Schülerinnen der Europaschule Dortmund Opfer von sexuellem Missbrauch auf dem Schulweg!

Polizei Dortmund verheimlicht:  Sexgangster bedroht Schülerinnen der Europaschule Dortmund auf dem Schulweg!

Anstatt zu ermitteln, stürzt die Polizei Dortmund sich auf einen erkennbar Unschuldigen und terrorisiert ihn gemeinsam mit StA und Amtsgericht!

Donnerstag, 11. Mai 2017, gegen 8.30 Uhr auf dem Dortmunder Zentralfriedhof, „Herr Sobottka, Sie sind des sexuellen Missbrauchs von Kindern beschuldigt, ich muss Sie über Ihre Rechte als Beschuldigter aufklären…“ So in etwa sagte es der Polizeikommissar Clemens von der Polizeiwache Dortmund Aplerbeck, nachdem mir auf dem Dortmunder Zentralfriedhof ein Streifenwagen begegnet war und ich mich auf Nachfrage des PK Clemens mit dem Personalausweis ausgewiesen hatte. Ich war begeistert, sofort hatte ich die Staatsschutzpolizei Dortmund, die Hagener Mörderpolizei (und auch: LINK ) und die  SS-Satanisten in Wetter/Ruhr (Mord Nadine Ostrowski / absichtliche Falschverurteilung des Philip Jaworowski) in Verdacht,  eine größere Sauerei gegen mich konstruiert und inszeniert zu haben.

Der Tatvorwurf war hinreichend perfide, um eine satanische Inszenierung für möglich zu halten:  Es gibt wohl nichts, was von der Gesellschaft mehr verachtet wird als sexueller Kindesmissbrauch. Zudem reicht er aus, um eine DNA-Abspeicherung im Zentralcomputer zu bewirken – eine der beiden  Grundlagen dafür, mir einen Mord á lá Philip Jaworowski unterzuschieben, nachdem  ein paar Wochen zuvor eine Urinprobe von mir in einer Arztpraxis verschwunden war, in der ich auch mehrere Blutproben abgegeben hatte. Für mich war es schon so gut wie sicher, dass man etwas inszeniert hatte, schließlich hatte man mich ja schon mit dem Mord an Bianca Burbach in Verbindung bringen wollen, obwohl es absolut keine Verbindung gab: Weder von mir zu ihr noch von mir nach Siegen.

Doch nun weiter im Gespräch mit den Vollprofis der Dortmunder Polizei:

Winfried Sobottka: „Wo soll denn das gewesen sein?“

Polizeioberkommissar Clemens: „Hier auf dem Friedhof.“

Winfried Sobottka: „Kleine Kinder morgens um 8  auf dem Friedhof, ohne Aufsichtsperson?“

Polizeihauptwachtmeister Oliver Schübbe: „Na ja, etwas älter. So 13 bis 14.“

Polizeioberkommissar Clemens: „Und die Beschreibung passt auf Sie.“

Heute weiß ich, dass die Beschreibung in fast allen Punkten absolut nicht passte. Sie passte zu mir nicht mehr als zu George Clooney, Leonardo di Caprio, Tom Hanks und Jonny Depp  – eher noch weniger.  Und zu den Genannten passte sie natürlich gar nicht. Aber wenn eine Dortmunder Polizeistreife ausrückt und 40 Minuten nach der Tat, wenn der wahre Täter nach kriminalistischem Ermessen längst über alle Berge ist,   jemanden 300 Meter vom Tatort entfernt antrifft, der für seine Anwesenheit auch noch eine höchst plausible und von Dritten bezeugbare Begründung präsentieren kann, dann muss dieser jemand der Täter sein, unbedingt, koste es, was es wolle! Denn wie sonst soll Dortmunder Polizei Delikte aufklären können, wenn die Täter nicht willig in Tatortnähe warten, bis die Polizei kommt?

Was ich dann so alles erlebte, ergab ein schreckliches Bild von der Dortmunder Polizei: Lustlos verrichten sie ihren Dienst, das Denken scheint man ihnen abgewöhnt zu haben,  unfähig, eine Personenbeschreibung aufzunehmen oder gar eine Zeugenbefragung so vorzunehmen, dass die Aussagen ein geschlossenes Gesamtbild ergeben, das Plausibilitätsprüfungen zulässt und ihnen standhält. Dafür sind sie äußerst dreist darin, den Bürger auf unhaltbarer Grundlage zu beschuldigen, ihm Speichelprobe, Ganzkörpernacktfotos, Finger- und Handflächenabdrücke abzuverlangen (KHKin Daniela Klodt) , sogar dann, wenn sie nicht einmal Vergleichsspuren vom Täter bzw. entsprechende Erkenntnisse über den Täter haben!!! Bürgerrechte? Sie kennen nicht einmal das Wort, hat man den Eindruck. Bei der Protokollierung unserer Zusammenkunft unterschlug PK Clemens einige wichtige (für meine Unschuld sprechende) Fakten, und log abschließend: „Weitere Einlassungen machte der Sobottka nicht.“

KHKin Daniela Klodt, Polizei Dortmund, so vermute ich, dürfte 3 Mal täglich gebetet haben:

„Lieber Gott, ich weiß ja, dass Sobottka nicht 45, sondern bald 59 ist, dass er glattrasiert war, keinen 3 Tagesbart hatte. Dass er ein auffälliges zitronengelbes T-Shirt, deutlich zu sehen im Ausschnitt seiner blauen Jacke, trug, während der Täter doch einen gestreiften Pulli getragen haben soll. Und ich weiß auch, dass der Täter eine Blue-Jeans getragen hat, während Sobottka eine blau-grün-großkarierte Stoffhose trug. Lieber Gott, natürlich ist mir auch klar, dass der Täter eigentlich längst über alle Berge hätte sein müssen, als wir den Sobottka antrafen. Aber ich brauche doch so dringend einen Fahndungserfolg, lieber Gott, und eigentlich sind das doch alles nur Kleinigkeiten, die in der Täterbeschreibung nicht stimmen, ich meine, es ist doch egal, welche Kleidung ein Sexualstraftäter trägt und wie er aussieht, Hauptsache ist doch, dass er es war, nicht wahr, lieber Gott? Und außerdem, das haben die Staatsschutzpolizisten mir gesagt, hat der Sobottka es immer verdient, bestraft zu werden, egal, ob er was gemacht hat, oder nicht. Also, lieber Gott, bitte lasse uns den Sobottka überführen und verurteilen!  Deine Daniela Klodt, der Stolz der Dortmunder Polizei.“

Die „Kinder“ waren übrigens zwei weibliche Teenies,  C. und D.,  14 und 12 Jahre alt, die nach den Vernehmungsprotokollen so viel Verstand und Anstand bewiesen, dass ich ihnen wesentlich bessere Polizeiarbeit zutrauen würde als den Dortmunder „Profis“.  Jedenfalls erschienen sie mir vollumfänglich glaubwürdig, kein Gedanke daran, dass sie bewusst in eine Intrige eingebunden waren – womit natürlich nicht ausgeschlossen ist, dass ein Dortmunder Staatsschutzpolizist vor ihnen onanierte, um mir Ärger zu machen. Falls die Schülerinnen C. (14) und D. (12) hier lesen sollten: Schön, dass es in der heutigen Zeit noch junge Leute gibt wie Euch, denen Anstand und Gerechtigkeit viel wert sind! Mein Kompliment an Eure Erzieher!  Für Euch drei wichtige Geschichten, die Dinge enthalten, die junge Frauen wissen müssen (Ihr könnt sie alle mit „copy & Paste“ in Eure Textverarbeitungen kopieren, wenn Ihr wollt, oder sie eben auch direkt am Bildschirm lesen):

Eine sehr humorvolle Geschichte, die die Wahrheit über Männer entblößt (eine Wahrheit, die heutige Männer fast durchweg bestreiten), locker zu lesen:

Die Frauen, der Mann und der Schokoladenpudding

Eine Geschichte, die verrät, was Männer wirklich wollen und was Frau tun muss, damit der von ihr geliebte Mann ihr garantiert treu bleibt:

Carina und Ronen

Populärwissenschaftlich geschrieben, werden die Hintergründe der Sexualität des Menschen und diese selbst erklärt:

Das Sexualschema des Menschen nach seinen Trieben

Zurück zum Ausgangsthema:

Die Einzelheiten werde ich noch schildern, dieser Beitrag vorab, weil ich ja vorsorglich schon Alarm geschlagen hatte, mit einer satanischen Intrige gerechnet hatte.   Wichtiger Hinweis: Sexuelle Handlungen vor Kindern gelten auch als sexueller Kindesmissbrauch (§ 176 StGB – sexueller Kindesmissbrauch,  § 176 IV alt. 1 StGB – sexuelle Handlungen vor einem Kind), dennoch hatte ich zunächst natürlich an Schlimmeres gedacht, als PK Clemens mich des sexuellen Missbrauchs von Kindern beschuldigte. Womöglich ist PK Clemens ein Sadist, ich weiß es nicht.

PK Clemens hatte übrigens mit meinem Einverständnis Fotos von mir gemacht. Ich hatte eine sofortige Gegenüberstellung gewollt, die er aber mit dem Hinweis ablehnte, die Mädchen seien schon im Unterricht. Sie dort herauszuholen war offenbar unzumutbar – zumutbar war aber, mich von Lünen nach Dortmund zu laden, u.a., um Ganzkörpernacktfotos von mir zu machen.

Ich hatte die Sache längst abgehakt,  hatte angenommen, den Mädchen seien die von mir gemachten Bilder vorgelegt worden, und sie hätten meine Unschuld bekundet.

Doch dann erhielt ich, am ersten Urlaubstag der KHKin Daniela Klodt, so dass sie für 14 Tage unerreichbar war, den folgenden Brief:

polizeiliche-ladung

Am ersten Tag nach ihrem Urlaub sollte ich also bei ihr erscheinen, ohne bis dahin irgendetwas klären zu können.

Da ich ja (unzutreffend) davon ausgegangen war, dass man die von mir gemachten Fotos vorgelegt hatte, nahm ich also an, die Mädchen hätten gesagt: „Jawoll, das ist er!“ Damit schien die Sache problematisch zu werden, erst in einer Hauptverhandlung hätte ich die Mädchen ins Verhör nehmen können, doch zuvor hätte der Verbrecherstaat mein DNA-Profil usw. in seiner Datenbank gehabt. Zudem ist es natürlich nicht gerade schön, wenn man in solcher Weise belastet wird und schließlich als Angeklagter in einem Gerichtsverfahren landet, wo ein Bestreiten als Wahn ausgelegt werden kann und damit die Türen für einen Maßregelvollzug nach § 63 StGB öffnen könnte.

Während ich erste Züge einer Strategie entwickelte, mich gegen eine gemachte Intrige erfolgreich zu wehren, wohlwissend, dass jedes Lügenkonstrukt zu entlarven ist, schickte ich das Schreiben der KHKin Klodt an die mir gut bekannte Rechtsanwältin Lyndian, und wies ihre Bürogehilfin darauf hin, dass ich deren Vertretung wünschte. RAin Lyndian sagte mir im folgenden Telefonat ganz offen, dass sie mir ja so einiges zutraue, sich aber nicht vorstellen könne, und das habe sie auch ihrer Gehilfin gesagt, dass ich solche Sachen machte. Damit hatte sie recht – sexueller Kindesmissbrauch im eigentlichen Sinne ist für mich ein schweres Verbrechen, zu dessen Begehung mir glücklicherweise bereits jedes Interesse fehlt. Vor weiblichen Teenagern zu onanieren, ohne sie zu bedrohen oder gar tätlich zu bedrängen, kann ich zwar nicht als schweres Verbrechen einordnen, eher als schamloses Doofspielen, ich würde aber auch das selbst dann nicht tun, wenn es erlaubt und gesellschaftlich akzeptiert wäre: Ich hätte nichts davon, es drängt mich nichts in diese Richtung. Solche Sachen sind für mich ebenso absurd wie der Versuch, einem erwachsenen Schwertwal in die Zunge zu beißen.

RAin Lyndian – wie immer, wenn sie mich vertritt – stand irgendwie zwischen ihren Freunden von der Behördenmafia und mir, wollte nicht, dass man mir den Kopf  abreißt, wollte nicht, dass ich auf die Behörden einprügle, war also vom Wunsch nach allseitiger Harmonie getrieben, was m.E. ein wichtiges ergänzendes Element sein kann, wenn der natürliche Feind eines jeden Anarchisten, der kriminelle Obrigkeitsstaat, auf einen  Anarchisten trifft.

Bevor ich Akteneinsicht hatte, bekam ich noch eine Kostprobe vom Amtsgericht Dortmund, Richterin Rösler.  Erkennbar weiß sie nicht, dass es Bürgerrechte gibt, vermutlich nicht einmal, was Bürger sind, hat eindeutig nicht verstanden, dass sie Anträge der Staatsanwaltschaft daraufhin überprüfen soll, ob sie wirklich begründet sind,  sieht sich vielmehr als eifrige Erfüllungsgehilfin der Staatsanwaltschaft und versucht,  selbst auf haltloser Basis Beschuldigten ein „freiwilliges“ Einverständnis zur totalen / totalitären Speicherung und Verwendung ihrer  DNA-Profile abzuluchsen, wobei Richterin Rösler offenbar darauf vertraut, dass der gemeine deutsche Untertan Angst vor den Beschlüssen der deutschen Terrorjustiz hat: „In diesem Fall ist ein gerichtlicher Beschluss zur zwangsweisen Entnahme der Körperzellen entbehrlich.“  Wow, da war mein Anarchistenherz ja beruhigt!  Schweißgebadet werde ich nämlich stets wach, wenn ich von Beschlüssen und Urteilen deutscher Gerichte träume!  Vielleicht sollte man auch noch die Möglichkeit einräumen, dass jemand freiwillig und ohne Urteil in den Knast geht, um einem gefürchteten Gerichtsurteil auszuweichen? Die Richter-Scrapie geht auch in Dortmund eindeutig um…

Jedenfalls: Hier der liderliche Antrag des Staatsanwalts Ludger Strunk, der vermutlich keinerlei Lust hat, polizeiliche Ermittlungsakten selbst zu lesen, sich arbeitssparend lieber auf die ungeprüften Ansichten der KHKin Daniela Klodt verlässt, dem dann natürlich alles fehlt, um seine Anträge mit konkreten Inhalten zu füllen, was aber auch keinen Abbruch tut, da Amtsrichterin Rösler sich offenbar als die U(ntergebene von Staatsanwalt Strunk begreift. Es sieht nach Sodom und Gomorrah in der Dortmunder Justiz aus:

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Und so sieht die Generalvollmacht zur „Speicherung“ des eigenen DNA-Profils aus, das die Dortmunder Justiz am liebsten von allen gemeinen Bürgerinnen und Bürgern unterschrieben hätte:

Erst, nachdem ich Akteneinsicht hatte nehmen können, war mir klar, dass der große Fight nicht nötig war: Die Mädchen waren erkennbar nicht gedungene falsche Zeuginnen, sondern berichteten wahr von Erlebtem und wollten eines erkennbar auf keinen Fall: Dass ein Unschuldiger zum Schuldigen gemacht wird. Ausserdem passte nichts zueinander: Die Beschreibungen stimmten in den meisten Punkten überhaupt nicht mit meinem Erscheinungsbild am 11.05. überein, während mein Erscheinungsbild am 11.05. von diversen Auffälligkeiten geprägt war – von denen allerdings keine einzige in den Täterbeschreibungen auftauchte. Damit passte ich nicht zu den Täterbeschreibungen, und die Täterbeschreibungen passten nicht zu meinem Erscheinungsbild. Außerdem war es tatsächlich absurd gewesen anzunehmen, der wahre Täter sei 40 Minuten nach der Art noch auf dem Friedhof anzutreffen, schließlich war die Tat nur 30 Meter entfernt vom nächsten Friedhofsausgang begangen worden, von dort reichen dann 5 Minuten Fußweg, und man ist im Stadtbereich oder einer S-Bahn verschwunden.

Und in der Lage hielten KHKin Daniele Klodt, Staatsanwalt Ludger Strunk und Amtsrichterin Rösler vom AG Dortmund es für erforderlich, eine Speichelprobe von mir zu nehmen – obwohl sie nicht einmal wussten, ob eine am Tatort genommene Sekretprobe Täter-Sperma oder die Rotze eines Friedhofgärtners,  einer Bulldogge oder was auch sonst immer war! Man hatte also nicht einmal eine entsprechende Täterspur, teilte mir gerichtlich aber mit, eine Zwangsprobe sei unausweichlich, wenn ich keine freiwillige Probe geben würde!  Ich werde diese Dinge im schriftlichen Umgang mit den Dienstvorgesetzten überprüfen, einerseits Faulheit, Dummheit und Inkompetenz im Amt, andererseits behördlicher Druck zur Abgabe von erkennungsdienstlichen Merkmalen aller Art, erst durch KHKin Daniela Klodt, dann auch noch durch StA Strunk und Richterin Rösler.

Wenn ich mir ansehe, unter welchen Umständen Strafverfolger und Amtsgericht in diesem Falle wie zur Sache gingen, dann kann ich nur mit Schrecken daran denken, wie viele Menschen unschuldig in JVAen sitzen mögen, dort hineingebracht von durchgeknallten Beamten, die unbedingt Fahndungserfolge melden wollten. Auich darum halte ich den neuen Block für notwendig:

https://polizeiakten.wordpress.com/2017/07/11/polizeiakten_winfried-sobottka_01/

Nun, in Abstimmung mit meiner Lieblingsanwältin Lyndian ließ ich den Staatskriminellen noch ein paar Fotos zukommen, für eines rasierte ich mich tagelang nicht, um zu beweisen, dass mir am Kinn nicht braune, sondern weiße Haare wachsen, dann brachte eine Lichtbilderwahlvorlage das erwartete Ergebnis, dass die beiden Teenies C. und D. mich als Täter ausschlossen. Dann dauerte es nur noch ein paar Wochen, bis die StA es schaffte, das Verfahren einzustellen – wegen erwiesener Unschuld:

Während die Terrorbriefe nur an mich gingen, ebenfalls ein Beschluss zur Beiordnung RAin Lyndians als PV (auch nur an mich, nicht an sie!),  ging die Einstellungsmeldung nur an RAin Lyndian.  Offenbar war jede Aktion dahingehend durchdacht (nach Maßstäben von Grundschülern), wem man wie seine Verachtung bekunden konnte.

Sie haben Ihr Bestes gegeben, um meine Nerven zu schleifen, nun hat der Counterstrike begonnen. Ich nehme an, auch dafür die Unterstützung der klügsten Köpfe im Internet zu haben, der wundervollen Anarchistinnen und Anarchisten, und will dafür sorgen, dass Dortmunder Polizei und Justiz verstehen, dass ich nicht deren Spielball bin, ferner verstehen, was Bürgerrechte sind, drittens verstehen, was Amtspflichten sind.

Dipl.-Kfm.  Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS, Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen – im Kleinen, im Großen, in Allem!“

(Das ist zugleich die Formel  für die optimale Leistung der menschlichen Kollektivintelligenz)