Morden SS-Satanisten ihren Dr. med. Bernd Roggenwallner? / z.K. Frank Engelen, Rechtsanwalt Detlef Burhoff, KHKin Daniela Klodt, Staatsanwalt Ludger Strunk, Fee Haltaufderheide, Joschka Haltaufderheide

Dr. Roggenwallner hat stark abgebaut

Ladies and Gents,

beginnend in 2007 in den Vogelforen, wo er seitenweise Scans aus psychiatrischen Fachbüchern einstellte – als angeblich passende Antwort auf meine Ausführungen zum Mordfall Nadine Ostrowski, dürfte er unter den Pseudonymen der_henker, dasgewissen, Peter Müller, kammerjäger und diversen anderen weit über 20.000 Stunden damit verbracht haben, im Internet gegen mich zu hetzen und immer wieder zu behaupten, mit Philip Jaworowski sei der richtige Täter wegen Mordes an der Nadine Ostrowski verurteilt worden. Mich beleidigte und verleumdete er dabei in jeder denkbaren Weise, dasselbe tat er mit allen, die mir nach seiner Kenntnis oder Vermutung irgendwie nahe standen, mich in irgendeiner Form unterstützten, wozu es aus seiner Sicht bereits reichte, mich in einem Blog oder Forum schreiben zu lassen, während man über Administrationsrechte verfügte und mich auch hätte ausschließen können.

Im Laufe der Jahre entstand allerdings ein Raster, das es tatsächlich praktisch sicher machte, den Schurken als Dr. med. Bernd Roggenwallner zu entlarven:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2014/04/09/betreff-dr-med-bernd-roggenwallner-dasgewissen-wordpress-com-z-k-amtsgericht-iserlohndasgewissen-wordpress-comdr-rudolf-sponsellandgericht-dortmundlandgericht-hagenprof-dr-mar/

Sein Internet-Stalking gegen mich lief längst,  als er vom LG Dortmund noch dazu bestimmt war, über mich zu gutachten!  Auch deshalb ist er ein Schurke der schlimmsten Sorte. Weiterhin wusste er offensichtlich schon früher als ich, dass man damit begonnen hatte, mich mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen zu morden, nämlich im Dezember 2010:

http://die-volkszeitung.de/belege/strahlenangriffe/roggenwallner/der-irre.html

Nun, ebenfalls seit 2007 erklärte ich diesem perversen Schurken immer wieder, dass sein enormes Engagement zu meiner Bekämpfung, unbestreitbar begründet durch meine Aufklärungsarbeit im Mordfall Nadine Ostrowski, wohl nur damit erklärt werden könne, dass er selbst seine schmutzigen Finger ganz tief in den Mord verwickelt hätte, vermutlich sogar das „Design“ für den Mord an der Nadine und die Falschbelastung des Philip Jaworowski entworfen habe.  Und ich habe ihm immer wieder gepredigt, dass er für die Satanisten, zu denen er gehöre, zunehmend zum Sicherheitsrisiko werde und davon ausgehen sollte, dass sie ihn umlegen würden.

Nun, hier zwei Bilder von ihm:

Ich gehe davon aus, dass man ihn vergiftet haben wird – stark kanzerogen, z.B.  Roggenwallner war Nichtraucher und Dauerläufer, und der erkennbar starke Abfall binnen zweier Jahre muss eine gravierende Ursache haben.  Im Gegensatz zu Anarchisten können Satanisten sich nicht entziehen, wenn Satanisten sie zum Essen oder zum Umtrunk einladen wollen  – die eigenen Mitglieder mordet ein Satansbund mit absoluter Leichtigkeit, wenn er es will. Darüber sollten auch andere nachdenken, die der Satansbund als Sicherheitsrisiken einstufen dürfte.

Noch ein kleiner Tipp für Roggenwallner:

Im Übrigen hatte ich ihm und anderen auch immer wieder gesagt, dass ich wie ein Bumerang wirkte – für die, die mir Böses wollten. Das entsprach durchaus meinem Erfahrungswissen, ich denke auch, dass es nicht nur mich betrifft. Böses zu tun vergiftet einen selbst, die Atmosphäre um einen herum, und pflegt sich selbst zu rächen. Das sage ich auch als einer, der früher selbst Böses tat und die Folgen letztlich selbst zu spüren bekam. Ich bin ganz zuversichtlich, dass alle zahlen werden, die irgendwie mit meiner Bestrahlung zu tun haben – so, oder so. Ida Haltaufderheide hat mir neulich ausdrücklich einen frühen Tod gewünscht. Fast alle, die das bisher zu meiner Kenntnisnahme taten, sind bereits tot. Auch Thomas Vogel ist tot – sehr grausam gestorben. Auch er wollte mit meinem Leben handeln, auch er war aus Sicht der Satanisten schließlich ein Sicherheitsrisiko.

In meinem Interesse ist es nicht, dass Roggenwallner früh stirbt.  Lebend nützt er der Aufklärung über den real existierenden Satanismus, tot würde kein Hahn mehr nach ihm krähen. Sollte er binnen der nächsten zwei Jahre sterben, das aktuelle Bild spricht m.E. dafür, dann dürften tatsächlich „seine“ Satanisten dahinter stecken, denn denen ist er längst ein Dorn im Auge.

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Wer ermordete Hannelore Kohl? oder: Helmut Kohl, eine politische Schande, ist tot! / z.K. Walter Kohl, Peter Kohl, Fee Haltaufderheide, CDU Oggersheim, AfD Ludwigshafen

Ladies and Gents,

korrupte Politiker, die auf ihre Amtseide und die Gesetze scheißen, oftmals von wesentlich jüngeren Frauen im Sinne der deutschen Obersatanisten gelenkt werden – das ist die bundesdeutsche Realität seit Jahren. Dem Willy Brandt zog man so die Zähne, erst die neoliberale Margarita Matthiopoulos, die selbst der FDP zu kapitalistisch war, dann übernahm Brigitte Seebacher die Kontrolle über Brandts Fühlen und Denken.

Der Arbeiterverräter Nr. 1, Gerhard Schröder, wurde von Doris Köpf eingefangen und beherrscht („Doris meint…“), der Arbeiterverräter Nr. 2, Joschka Fischer, wurde wechselweise mit jüngeren Frauen bedient, die ihm das Leben versüßten, auch, als er sich wegen Hartz-IV, unglaublichen Steuergeschenken an die Superreichen  und Balkankriegsbeteiligung nicht mehr in der Politik blicken lassen konnte.  Arbeiterverräter Nr. 3, Franz Müntefering, wandelte sich unter dem Einfluß einer Frau, die seine Enkelin sein könnte, von einem Sozialdemokraten zu einem Sozialdarwinisten: „Wer nicht arbeitet, braucht auch nicht zu essen.“ Dass er es, man sah es ihm am Wahlabend 2009 an, nicht im Geringsten verstand, dass die SPD  eine extreme Schlappe erleiden musste, bewies, dass er jeden Realitätsbezug verloren hatte.

Nun ist Helmut Kohl gestorben, unter den Akademikern ein Minderbegabter, dessen Promotionsschrift über die Entwicklung der deutschen Parteien nach 1945 fast nichts anderes als Quellenforschung bietet, fern jeder geistigen Eigenleistung. Ein Kanzler, der bei seiner Amtseinführung 1982 in einem Cutaway aus den 20-ger Jahren des letzten Jahrhunderts auftrat und so politische Freunde erschreckte und politische Gegner erheiterte,  dessen minimalistische Englischkenntnisse und maximalistische Fettnäpfchentritte nicht nur die deutschen Satiriker unter quantitativen Leistungsstress setzten.

Zur Erinnerung zwei Witze, die damals kursierten:

Nach einem Afrika Besuch, so scherzte man, sei Kohl gefragt worden, was ihn am meisten beeindruckt habe. Daraufhin habe er geantwortet: „Die Dängerus.“  Auf Nachfrage, was er damit meine, habe sich dann herausgestellt, dass man ihn während einer Safari gewarnt habe: „All these animals are dangerous!“    Und, anlässlich eines Dreiertreffens von Reagan, Thatcher und Kohl:  Reagan: „Good morning, I am glad to see You! “ Thatcher: Good morning, I am glad to see You, too!“ Kohl: „Good morning, I am glad to see You, three!“

Man kann durchaus vermuten, dass Kohl nur deshalb CDU-Boss und Kanzler wurde, weil es mehrere sehr ernstzunehmende Führungspolitiker in der Union gab, z.B. Stoltenberg, Dregger, Albrecht, Strauß, Vogel – die sich deshalb auf Kohl einigen konnten, weil keiner von ihnen glaubte, dass er es lange durchhielte. Kohl als Zwischenlösung, bis man die eigene Hausmacht nach vorn gebracht hat – so mögen damals führende Unionspolitiker, abgesehen von Dregger dem Kohl geistig und intellektuell hoch überlegen, es sich gedacht haben.

Doch Kohl hielt sich, wenn auch mit Stützen – was dem Kanzler Schröder die neu gewonnene Ehefrau  Doris Köpf war, war dem Kohl über Jahrzehnte seine Bürovorsteherin Juliane Weber. Was dem Adenauer der Globke, war dem Kohl die Weber.  Als Kohl dann ausrangiert war,  mittlerweile hatten die Systemmedien einen genialen Vorzeige-Staatsmann aus ihm gemacht, der geschichtliche Bedeutung als Baumeister Europas wie der deutschen Einheit habe, hatte man aber immer noch einen Grund, ihn unter Kontrolle zu halten, und neuerdings auch, ihn unter Verschluss zu halten. Ein weiblicher Wonneproppen namens Maike Richter,  34 Jahre jünger als Kohl, versüßte dem zunehmend seniler werdenden Witwer nicht nur das das Leben, sondern sorgte auch zuverlässig dafür, dass er – selbst von seinen Söhnen und Enkeln – vollkommen isoliert wurde.

Nun, dahinter kann nur eines stecken: Kohl verfügte über Wissen, dass er ungeteilt mit ins Grab nehmen sollte, war aufgrund seiner Senilität aber nicht mehr als zuverlässiger Geheimnisträger einzuordnen. Dem Sterben näherrückend, hat zudem schon so mancher Greis Lebensbeichten abgegeben, die schonungslos Wahres servierten –  Kohl wäre längst nicht der erste gewesen. Einfach umbringen wollte man ihn nicht, das hätte auf andere korrumpierte Geheimnisträger abschreckend gewirkt, also wickelte man ihn sanft ein und verschloss ihm so den Mund.

Und jetzt? Starb er wirklich eines natürlichen Todes, oder sagte man sich: „Nun wurde lange genug geschauspielert, ab mit ihm ins Jenseits!“?

Und seine vor Jahren verstorbene Frau? Die durch einen ärztlichen Kunstfehler erhebliche Probleme bekam, mit Krankheiten überhäuft wurde und sich letztlich selbst gemordet haben soll? War nichts davon geplant, konstruiert, inszeniert? Sie wollte ihm kurz vor ihrem Tod bei seinen Memoiren helfen, war also auf dem Wege, in seinen Erinnerungen zu bohren…

Drecksland Deutschland  – wir haben hier Verhältnisse, auf die man nicht einmal kotzen könnte – die Kotze würde vor lauter Ekel an diesen Verhältnissen vorbei spritzen.

Best regards!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS