Ein klares „Ja“ zu Reparationszahlungen an die Griechen! /z.K. Theodoros Daskarolis, Friis Arne Petersen, achim post, spd minden, andreas schröder,michaela zill,stefan heinrich, ali chaudry, spd lübbecke, spd bielefeld, cdu bielefeld, afd, fdp, dielinke, minden, ernst-wilhelm rahe, karl-friedrick rahelübbecke,

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Als deutsche Panzer 1941 in Athen einrückten, war eines ihrer ersten Ziele die griechische Zentralbank. Das hoch verschuldete Deutsche Reich brauchte dringend international akzeptierte Zahlungsmittel wie Gold, Devisen und Wertpapiere, um den kollossalen Materialhunger seiner Militärmaschine vor dem Überfall auf Russland zu stillen.

Also leerte man die Safes der griechischen Zentralbank, deklarierte das allerdings nicht als Raub – sondern als eine rückzahlbare Kriegsanleihe. Das heißt natürlich nicht, dass die Griechen eine Alternative gehabt hätten – es war eine „Zwangsanleihe“. Niemand weiß, ob die Griechen das Geld zurückerhalten hätten, wenn Hitler-Deutschland ein siegreicher Abschluss des Weltkrieges gelungen wäre. Im günstigsten Fall – Deutschland hätte nach Kriegsgewinn.gezahlt – wäre es für die Griechen also ein erzwungenes Spekulationsgeschäft gewesen, bei dem sie nicht rundum hätten gewinnen können: Die entschiedene Gegenwehr der Griechen zunächst gegen Mussolinis, dann gegen Hitlers Truppen hatte doch klar gezeigt, dass sie den Faschismus nicht wollten, insofern war die Rückzahlung der Zwangsanleihe an eine Bedingung geknüpft, an die die Griechen (und viele andere) nur mit Schrecken denken konnten: Sieg des deutschen Faschismus über Eurasien!:

Frauen und Männer, ich finde es zutiefst beschämend, welche Reaktionen die mir absolut verständliche Forderung der Griechen nach Reparationen in deutschen Netzwerken auslöst: Man nimmt es den Griechen krumm, dass sie mit Gewalt geraubtes Vermögen zurück bekommen wollen!

Leute, ticken wir denn alle nicht mehr richtig? Ist unser Volk komplett balla-balla? Welche Hirnwasch-Mechanismen sind es, die uns dahin gebracht haben, unzweifelhaft von Deutschen begangenes Unrecht nicht mehr als solches anzuerkennen, den Opfern es gar noch zum Vorwurf zu machen, dass sie billige Entschädigung wollen? Ich möchte diese Kleingeister mal erleben, wenn irgendwer mit einer Planierraupe ihre Wohnhäuser aufreißt, die Gärten zerstört, dann alles plündert, was sich plündern lässt. So haben deutsche Armeen sich in zahllosen Ländern benommen, aber das soll alles OK gewesen sein?

Andererseits muss man sich natürlich fragen, inwiefern Reparationsforderungen aus Polen berechtigt sein können, nachdem Polen sich ein Drittel des ehemals deutschen Staatsgebiets einverleibt hat, ein Gebiet, etwa so groß wie Österreich und Schweiz zusammen.

Sicher scheint mir eines: Es ist nach 1945 noch nichts wirklich geklärt, und es wird höchste Zeit, alles wirklich zu klären. Viel wichtiger als 3-stellige Millionengagen für Fußballspieler sind sauber (!) geklärte Verhältnisse mit benachbarten Völkern, und bei der Gelegenheit sollte man auch dafür sorgen, dass mit Sklavenblut und Kriegsterror erworbenes Vermögen konfisziert und zur Begleichung berechtigter Reparationsforderungen eingesetzt wird, siehe z.B.:

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

 

In Trust We Trump! – Klares Pläydoyer für den US-Präsidenten Donald Trump! /z.K. MARTIN EYJÓLFSSON,Friis Arne Petersen,Staffan Hemrå, Prof. ord. Dr. habil. Andrzej Przyłębski

Ladies and Gentlemen,

wenn ich höre und lese, wie deutsche Systemmedien und Systempolitiker, andere haben wir praktisch nicht, derzeit über >Trump herfallen, dann wird mir übel.  Durch und durch korruptes und gewissenloses Pack, das für einen in Deutschland fest installierten und bestens verschleierten Satano-Faschismus steht, geriert sich als moralische Wertungsinstanz im Falle eines anderen Landes – auch die Polen können davon ein Lied singen.

Ähnliches erlebt man derzeit weltweit – das Feuer auf Trump ist vom  neoliberalen Weltverband eröffnet, nun darf jeder Trump anpinkeln, ohne sich fürchten zu müssen! Selbst seinen zehnjährigen Sohn machten sie schon zum Stalkingopfer, bis dann wohl doch noch irgendeinem von ihnen einfiel, dass sie damit nur ihr eigenes Gesicht zeigten.

Es wird auch recht schnell klar, warum sie Trump hassen:  Weil er dabei ist, schmutzige Seiten des Kapitalismus zu entlarven, etwa die, dass stetes Streben nach Exportüberschüssen nichts anderes ist als die Führung eines Eroberungskrieges mit ökonomischen Mitteln. Es ist eben kein Zufall, dass gerade die beiden Nationen, die den 2. Weltkrieg verbissen zur Eroberung anderer Länder und zur Versklavung anderer Völker führten, Deutschland und Japan, seit ihren militärischen Niederlagen ebenso verbissen dafür kämpfen, Exportüberschüsse zu erzielen.

Nun, das ist natürlich viele klar, aber: Das wagt ja keiner zu sagen!  Abgesehen von einem unbedeutenden Menschen wie mir:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/22/karl-theodor-von-und-zu-guttenberg-und-die-bundeswehrmacht-annika-joeresrenate-kunast-bodo-ramelow-katja-kipping-cdu-magdeburg-gunter-wallraff/

http://www.die-volkszeitung.de/00-wipo/2011-maerz/00-griechenland-braucht-drachme.html

Nun sagt Trump im Prinzip dasselbe:

deutschland-euro

und Trump ist eben nicht unbedeutend. Entsprechend kann es nicht verwundern, dass ökonomische Eroberer wie die Chefs von Amazon, Microsoft, Facebook usw. sich nun entschlossen haben, Trump zu bekämpfen.

Trum,p hat dabei das Problem, dass er nicht immer richtig verstanden wird. Seine Lösungen wirken zu einfach und oberflächlich falsch. Nehmen wir seine Mauer zu Mexiko. er ist sauer darüber, dass mexikanische Drogenkartelle Drogen in die U.S.A. verkaufen, das ist OK. Er ist ferner sauer darüber, dass Mexiko einen gewaltigen Exportüberschuss gegenüber den U.S.A. hat. Das ist auch OK. Noch mehr vor dem Hintergrund, dass Mexiko von ein paar Dutzend Familien feudalistisch beherrscht wird, die den Rest der Bevölkerung bis auf das Blut ausbeuten und nur auf diesem Wege billig produzieren und exportieren können. Was den Medien als Trumps Anschlag auf die armen Mexikaner verkauft wird, sieht bei näherer Betrachtung schon ganz anders aus: Würde die Bevölkerung Mexikos von der eigenen Oberschicht nicht in Armut gehalten, dann würde Trump eine Mauer nach Mexiko für ebenso überflüssig halten wie eine Mauer nach Kanada.

Trump provoziert gern – und das tut irgendwie sogar gut, in einer Welt, in der Politiker doch so zu reden pflegen, dass alles aalglatt und ohne Ecken und Kanten ist. Wenn er sagt: „Folter funktioniere“, dann springen die selbsterklärten Gutmenschen, in Wahrheit gewissenlose Heuchler, die insgeheim über Leichen gehen, scheinbar entrüstet auf.  Doch wer würde nicht foltern, wenn er nur so die Menschen noch rechtzeitig vor dem Tode retten könnte, die er liebt? Doch Trump ist nicht – anders, als man es ihm nachsagt – engstirnig. Nachdem ihm zwei Experten empfohlen hatten, das Folter verboten bleiben solle, hat er sich dem Urteil angeschlossen.

Ein anderes Beispiel: Trumps Verhalten im Falle Taiwans. Da wurde es ihm doch von den selbsternannten Gralswächtern der Moral und der Demokratie angekreidet, dass er dem totalitären, aber wirtschaftlich und militärisch äußerst potenten China zuliebe nicht darauf verzichtete, das  souveräne Taiwan als souverän zu behandeln. Wie können angebliche Demokratiewächter sich noch besser als korrupte Opportunisten outen? Trump, das hat er im Umgang mit Taiwan gezeigt, ist kein Opportunist.

Ladies and Gents, ich kann nichts ausschließen, traue dem Mann aber sehr viel zu. Er scheint keineswegs ein Mann der einfachen Gedanken zu sein, seine Weltanschauung ist das Ergebnis von Beobachtung und Überlegung, und, so weit ich es bisher beurteilen kann, liegt er in grundsätzlichen Fragen erfreulich richtig. Er mag  als Elefant im Pozellanladen auftreten, aber bei ihm muss man m.E. wirklich abwarten, was letzten Endes kommt.

Auf die Finger schauen sollte man denen, die ihn verteufeln, während die selbst zahllose unabweisbare Gründe bieten, sie zu verteufeln.

Thank You for Your attention!

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,  UNITED ANARCHISTS

 

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