Annalena Baerbock und die unvollendete Doktorarbeit/ z.k. karen haltaufderheide, mutter der mörderin ida haltaufderheide, gundermann und kinder e.v., wetter /ruhr, ennepe-ruhr, herdecke

Im Zuge weiterer neuer Enthüllungen (Plagiate) wird Annalena Baerbock zunehmend kalkulierbarer. Denen, die sich darüber wundern, dass Habeck nicht in voller Rüstung auf ein weißes Pferd steigt, die Lanze hebt und alle über den Haufen reitet, die Annalena Baerbock nun kritisieren, ist zu sagen, dass Habeck eben nicht so blöd ist, sich für die Verteidigung absolut haltloser Positionen ins Schlachtgetümmel zu werfen.

Natürlich hat Baerbock Urheberrechtsverletzungen begangen, indem sie lange Zitate von anderen übernahm, ohne es legitimiert zu haben. Aber das ist nicht das Schlimmste: Indem sie die Zitate nicht einmal als solche auswies, sie daher als geistige Eigenleistung verkaufte und dass sie so etwas vortäuschte, was möglicherweise nicht vorhanden ist: Intellektualität, hohe Intelligenz und starken Drang zur geistigen Auseinandersetzung mit umweltpolitischen Problemen und deren Lösung. Denn: Wenn das alles vorhanden wäre – wieso hätte sie dann abkupfern sollen, ohne Zitate als solche zu kennzeichnen?

Und wie war das noch mal mit der unvollendeten Doktorarbeit? War sie womöglich vor Vroni-Plag begonnen und dann abgebrochen worden, als allgemein bekannt wurde, dass getürkte Doktorarbeiten zu Zeitbomben für Politiker geworden waren?

So stellt sich nun die Frage, was Annalena Baerbock – abgesehen vom Trampolinspringen – überhaupt könne.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

@ VRiOLG Eckart Hammermann, OLG-Hamm, Herdecke

Hallo, Richter Eckart Hammermann,

ich hatte Sie frühzeitig gewarnt, darauf aufmerksam gemacht, dass Ihr 12. Senat sich entweder immer tiefer und damit immer unzweifelhafter im Unrecht verrennen werde, oder aber vorzeigbare Beschlüsse verfassen müsse.

Aber offenbar ist die Richter-Scrapie bei den Mitgliedern Ihres Senats schon so weit fortgeschritten, dass gutgemeinte Warnungen Sie und Ihre Mittäter von nichts mehr abhalten können, denn wie sonst wären solche Beschlüsse zu erklären, wie die unten aufgeführten?

und:

Eckart Hammermann, in Anbetracht des § 155 FamFG, der eine beschleunigte Bearbeitung von KIndschaftsverfahren fordert, kann es nicht mehr nachvollzogen werden, dass Ihr Senat für zwei solche Schmierenbeschlüsse fast 4 Monate, daran fehlt genau eine Woche,  benötigt – während Sie und Ihre MittäterINNEN sich einen lauen Lenz in Form einer 3-Tage-Woche bei voller Bezahlung machen. Eckart Hammermann, so, wie Sie und Ihre MittäterINNEN arbeiten, würde die in Deutschland arbeitende Bevölkerung gern mal Urlaub machen!

Außerdem haben Sie bzw. Ihre MittäterINNEN alte Lügen njur durch neue ersetzt, Verwechseln Tatsachenbehauptung und rechtliche Beurteilung miteinander, und sind auf maßgeblichen Vortrag gar nicht eingegangen, was aber nicht beschwert werden kann, weil die Entscheidung an sich ja dem Antrag der Beschwerdeführeruin entspricht.

Eckart Hammermann, ich will Ihnen an dieser Stelle noch zwei Dinge sagen, das erste ist ein Zitat von Friedrich Schiller:

„Das eben ist der Fluch der bösen Tat,
daß sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“

Das hat Ihr Senat nun am Hals, er muss sich nun immer mehr im Bösen verrennen, was mir sehr recht ist, giltes doch, das Volk über die Verhältnisse in der Justiz aufzuklären.

Und damit, im metaphorischen Sinne, nicht im biologischen:

Whatever You will do, it will not kill me, it will kill You!

Ihr 12. Senat kann jetzt schon einpacken, Eckart Hammermann.

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

@ U.A.: Mit der selben Post kamen zwei neue Beschlüsse – die die soeben aufgehobenen ersetzten, wiederum voller Lügen und sonstigen Dummheiten – ich hätte früher nie geglaubt, dass Richter so unintelligent sein können. Charakterlich haben sie es allesamt verdient, dass wir sie nach allen regeln legaler Kunst fertig machen – so, dass es in ganz Deutschland keinen Juristen mehr geben wird, der mit ihnen tauschen wollte.

Ich liebe Euch!

Moving on!

Euer

Winfried