Über das satano-perverse Max-Planck-Institut Tübingen, Ralf J. Sommer u.a./z.K.: Südkurier, Jörg Braun, Stuttgarter Zeitung

Es ist nicht zu glauben, was da am Max-Planck-Institut im angeblichen Namen der Wissenschaft getrieben wird:Ralf-J-Sommer_MAX-PLANCK_INSTITUT-Kostadinka-Krause_Boris-Palmer-Tuebingen

Ich bitte darum, die Petition zur Abschaffung dieses Grauens zu unterzeichnen:

https://www.change.org/p/boris-palmer-oberb%C3%BCrgermeister-t%C3%BCbingen-bitte-setzen-sie-sich-f%C3%BCr-den-stop-des-leids-der-affen-am-max-planck-institut-ein?utm_source=action_alert&utm_medium=email&utm_campaign=148040&alert_id=souQfnBCcL_rAN8OBWw%2FAaIWLRtSiZwpToTViwxT7bSo1oyQcJU16Y%3D

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Aufruf und Warnung vor (Wiederholungstätern ?): Hans-Peter Koch, Holger Reile, Fritz Waldesruh, Konstanz, Seemoz — / z.K. Jörg Braun, Südkurier, Stadtrat Konstanz, Die Linke Konstanz, Martin Burkart, Hegau Bodensee Galerie

Aufruf und Warnung vor (Wiederholungstätern ?):

Hans-Peter Koch, Holger Reile, Fritz Waldesruh, Konstanz, Seemoz

seemoz_hans-peter-koch-konstanz_holger-reile-konstanz_stadtrat-konstanz_die-linke-konstanz_fritz-waldesruh-konstanz
Die verkündeten Ziele des Online-Mediums Seemoz hören sich gut an: Angeblich will man dort für Transparenz sorgen, wobei Transparenz natürlich automatisch dafür sorgt, dass Verhältnisse „sauberer“ werden, schließlich lässt es sich nur im Dunkeln gut munkeln, werden gerade die Verbrechen der Täter in weißen Kragen vorzugsweise hinter verschlossenen Türen abgewickelt.

So kann man tatsächlich über jede und jeden froh sein, die/der für wahre Transparenz kämpft. Doch im Falle von Seemoz kommen da erhebliche Zweifel auf: Aktuell wird ein Strafermittlungsverfahren gegen Seemoz in Gang gesetzt, weil der Schreiber Fritz Waldesruh mit Wissen der Redaktion falsche ehrenrührige Behauptungen über einen namentlich genannten Bürger aufgestellt hat. Was zunächst nur nach mangelhafter Recherche aussah, so, als habe man sich (unzulässigerweise) auf falsche Gerüchte verlassen, erwies sich im Folgenden als beabsichtigter Rufmord, bei dem man es wissentlich in Kauf nahm, falsche ehrenrührige Behauptungen zu verbreiten.

Das hat mit sauberem Journalismus nichts mehr zu tun, das ist die unterste Schublade des Schmierenjournalismus. Wer sich ihrer bedient, gibt damit unmissverständlich zu verstehen, dass ihm selbst die Moral fern liegt, dass ihm selbst kein Mittel zu niederträchtig sein kann. Damit ist gerade er der Falsche, sich für saubere Verhältnisse einzusetzen.

So stellt sich nur noch die Frage, welche tatsächlichen Interessen Seemoz verfolgt – saubere können es ja nicht sein. Wird Seemoz womöglich dafür bezahlt, eine bestimmte Tendenz zu verfolgen, steht Seemoz womöglich bereit, Leute, die bestimmten Interessen gefährlich werden könnten, ggf. mit Rufmordaktionen zu bekämpfen?

Hier geht es nicht um eine Kleinigkeit, denn sicher ist es, dass ein berechtigtes Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger, nämlich die Schaffung von Transparenz in politischen Angelegenheiten, hier von Leuten missbraucht wird, die alles andere als etwas Gutes im Sinn haben!

Darum fordere ich alle auf, die berechtigte Beschwerden gegen Seemoz anzuführen haben, sich bei mir zu melden:

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, 0231 / 986 27 20

winfried-sobottka@gmx.de
PS.:

Um nicht falsch verstanden zu werden, das zu diesem Artikel gehörige Bild kann zu Missverständnissen führen: Homosexualität ist nichts Verwerfliches, und dem Liebespaar Hans-Peter Koch und Holger Reile seien die Freuden der homosexuellen Liebe uneingeschränkt gegönnt. Es soll aber dem Eindruck entgegengewirkt werden, dass Homosexuelle automatisch die besseren Menschen seien: Sie sind nicht besser oder schlechter, sondern nur anders.

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