Die Verbrechen der deutschen Jugendämter und Familiengerichte im US-TV /z.K. OLG Hamm, Amtsgericht Lübbecke, Richter Thomas Beimann, Amtsgericht Detmold,Richter Daniel Terp, Jugendamt Lübbecke, Jugendamt Detmold, Viola Vogel, Karin Assenmacher, Andreas Schädler, Dr. Ralf Niermann, SPD Lübbecke

Gabi Baaske spricht deutlich aus, was deutlich gesagt werden muss:

Lügenrichter Paul Wesseler, OLG Hamm, muss aus dem Amt entfernt werden!

Wir werden nicht ruhen, bis auch der letzte Mensch im Ausland verstanden haben wird, welch Ekel erregendes Wesen sich hinter der schönen Fassade der Bundesrepublik Deutschland verbirgt:

@ Bianca Meier, Jugendamt Detmold, wg Kindeswohlgefährdung / z.K. Richter Andreas Aschenbach, OLG Hamm, Castrop-Rauxel

Von: Winfried Sobottka <winfried.sobottka@yahoo.com>
An: b.meier@detmold.de <b.meier@detmold.de>
Gesendet: Sonntag, 14. Juni 2020, 21:12:11 MESZ
Betreff: Angebot zur Datenlöschung
Sehr geehrte Bianca Meier,
dem als Anlage beigefügten Schreiben entnehme ich, Winfried Sobottka, dass Sie mir Kindeswohlgefährdung aufgrund von Veröffentlichungen vorwerfen.
Ich kann das nicht verstehen, was aber sicherlich kein Wunder ist – schließlich sind Sie die studierte Fachkraft auf dem Gebiet, und nicht ich.
Da Ihnen sehr am Wohl der Kinder gelegen ist, bitte ich Sie höflich darum, mir zu erklären, inwiefern meine Veröffentlichungen das Kindewohl gefährden, denn wenn ich das verstehen kann, werde ich die betreffenden Veröffentlichungen selbstverständlich sofort aus dem Internet nehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Winfried Sobottka
Anhang:

Özcan Özdemir: Jugendamt Detmold will eigenes Versagen mit Falschverdächtigungen vertuschen /z.k. dagmar mrosek, st. elisabeth stiftung detmold, reinhard-zum-hebel_staatsanwaeltin-sarah-garbuszus_detmold, jugendamt detmold, karin assenmacher

Herzlich begrüßte Frauen und Männer,

zahllose Fälle beweisen die Entgleisung des deutschen Staates und mit ihm kooperierender Institutionen in den tiefsten Morast von Satanismus und Perversion, und einen davon möchte ich Ihnen heute vorstellen.

Eines der Opfer in diesem Fall ist Özcan Özdemir, der aus allen Wolken fiel, als sein Sohn Deniz, damals vier Jahre alt, beim Besuch im Kinder-Lager (KL)  St. Elisabeth Stiftung, Detmold, eine verkrustete Strangulationsnarbe am Hals aufwies:

Özcan Özdemir war fassungslos, dass man ihn über eine solche Verletzung nicht informiert hatte, und bei Nachforschungen ergab sich, dass man auch keinen Arzt konsultiert hatte! Das geschah dann wohl – weil Özcan Druck machte und Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung, u.a. gegen Karin Assenmacher, zuständig für die Betreuung des Deniz, gestellt hatte.

Der Arzt stellte dann eine verschorfte Schürfwunde fest – nichts Bedrohliches, wie es scheint. Auf dem Bild sieht man allerdings, dass es nach Form und Lage der auch auf dem Bild verschorften Wunde ein Strangulationsmal ist, worüber Staatsanwältin Sarah Garbuszus dann schreibt:

„Es wird hier davon ausgegangen, dass sich der Sohn Ihres Mandanten (Anmerkung: des Özcan Özdemir) diese Schürfwunde beim Spielen zugezogen hat. Denn ausweislich des Attestes hat der Sohn Ihres Mandanten gegenüber dem Arzt ohne Einwirkung bzw. ohne den Einfluss eines Erwachsenen gegenüber dem Arzt angegeben, dass er sich beim Spielen ein Seil um den Hals gelegt habe. Ein anderes Mädchen habe daran gezogen und in diesem zusammenhang sei es zur Verletzung gekommen.“

Leider hatte der Anwalt den falschen Paragraphen erwischt – eindeutig angebracht wäre eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung  durch Verletzung der Aufsichtspflicht gewesen:

Es ist ein ungeheurer Skandal, wenn Vierjährige in einem Kinderheim die Möglichkeit haben, sich Seile um den Hals zu legen und sich damit in die Gefahr einer Strangulation bringen können! Es hätte im Fall des Deniz leicht tödlich enden können! 

Doch damit nicht genug: Das Jugendamt schlug zurück, indem es unwahr behauptete, Özcan Özdemir habe Mitarbeiterinnen des KL St. Elisabeth Stiftung mit dem Tode bedroht!

Hätte Özcan Özdemir nicht Telefon-Mitschnitte, die beweisen, dass jene Vorwürfe nicht wahr sein können, und die hat er mehrfach kopiert und verbreitet, würde man ihn vielleicht anhand von Lügen in der Psychiatrie „entsorgen“ – um schlimmste Missstände in Kindschaftssachen, die vom Jugendamt Detmold „verwaltet“ werden, zu vertuschen. Der Fall ist voller Skandalösitäten – und ich, Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS, werde am Ball bleiben und die Öffentlichkeit weiterhin informieren.

Hier noch Worte von Özcan Özdemir selbst, moderiert von Gabi Baaske:

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS