Offener Brief an Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg / z.k. viola vogel, jugendamt lübbecke, jugendamt kreis minden, stephanie kemper, jugendamt tecklenburg, jugendamt kreis steinfurt

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka                                                                                                                       Analytiker                                                                                                                            UNITED ANARCHISTS                                                                                                                  Karl-Haarmann-Str. 75                                                                                                                        44536 Lünen

 

An

Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg

Am Sunderbach 5

49205 Hasbergen

per FAX an: 05405 / 80 58 71

– Offener Brief, beliebige Verbreitung –

26.09.2019

Hallo, Dr. Melanie Thole-Bachg,

hiermit informiere ich Sie darüber, dass ich eine Kopie Ihres Gutachtens vom 24.06.2019 betreffend die Probanden anonymisiert und dann in vollem Umfang ins Internet gestellt habe, erreichbar bisher über folgenden Artikel:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2019/09/25/grundsaetzlich-kein-urberrecht-fuer-sachverstaendigengutachten-familiengutachten/

und folgenden Direktlink:

Klicke, um auf psychologisches-sv-gutachten-fr_-thole-bachg-v_-24_06_19-1-anonym.pdf zuzugreifen

Selbstverständlich hatte ich die Rechtslage zuvor eruiert und hatte dann keinen Grund finden können , aus dem Ihr bezeichnetes Gutachten oder Teile daraus nach den Maßstäben der Rechtsprechung eine Schöpfungshöhe erreichen sollten, die eine Erfüllung des § 2 (2) UrhG   bewirken könnte:

Eine Aneinanderreihung von Berichten über Explorationen und die Durchführung standardisierter Testverfahren ist bei familienrechtlichen Gutachten ebenso wie ein abschließender Beurteilungs- und Empfehlungsteil nur eine Folge der Zweckmäßigkeit, der keine eigenständige schöpferische Leistung zugrundeliegt.

Auf den materiellen Inhalt kommt es bei wissenschaftlichen Werken – und so nennen Sie Ihre Schund- und Falschgutachten ja, korrigieren Sie mich bitte, falls ich mich täuschen sollte – nach der Rechtsprechung gar nicht an, soweit es um das Urheberrechtsgesetz geht, es bliebe also noch die sprachliche Darstellung, die eventuell einen Urheberschutz begründen könnte. Doch das ist eher eine rein theoretische Möglichkeit, an der womöglich – im Rahmen eines FamR-Gutachtens – selbst Shakespear, Schiller und Goethe gescheitert wären.

Das einzig Originelle, was ich an Ihren Gutachten bisher ausmachen kann, ist, wie engagiert Sie es immer wieder betreiben, Schwarz als Weiß und Weiß als Schwarz zu verkaufen,   doch dürfte das eher eine Gefängnisstrafe für Sie als einen Urheberschutz für Ihre Gutachten bewirken.

Selbstverständlich bleibt Ihnen der Rechtsweg offen, Sie müssten dann beweisen, dass Ihr Schurkachten vom 19.06.2019 irgendwie doch eine hinreichende Schöpfungshöhe nach Maßstäben der Rechtsprechung zu § 2 (2) UrhG aufwiese.

Es wird gezählt und gewogen, gewogen und gezählt.

 

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka

Und hier ein Scan des Originals samt Sendebestätigung:

2019-09-26-an-thole-B-mit-Sendebest

 

 

 

 

Schwer seelisch abartig: Richterin Göcking-Aufderhaar, Amtsgericht Tecklenburg / z.k. stephanie kemper, jugendamt tecklenburg, kreis steinfurt, annegret brockfeld, martin fromme, awo osnabrück, brigitte pfau, osnabrück

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Gundula X. (Name auf Wunsch geändert) war 12 Jahre alt und hatte ihr damaliges Zuhauser satt, als sie dem Werben des damals 21-jährigen Alexander K.  erlag und eine Partnerschaft mit ihm einging, was dieser auch selbst gegenüber der Gutachterin Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg erklärte, festgehalten in einem mir vorliegenden Gutachten der Dr. Thole-Bachg.

Da Gundula X. sehr bald mit ihm gemeinsam wohnte und auch das Bett teilte, blieb die Beziehung nicht platonisch. Kurz nach ihrem 13. Geburtstag, so Gundula X., führten die beiden erstmals das aus, was der Normaldeutsche den Geschlechtsakt oder den Beischlaf nennt, Sex in anderer Form habe man schon zuvor gehabt, Zungenküsse beispielsweise von Anfang an.  Damit hat Alexander  K sich in nicht verjährter Zeit des fortgesetzten sexuellen Kindesmissbrauchs strafbar gemacht, nach § 176 StGB. Da Alexander K. das 21. Lebensjahr bereits vollendet hatte, war er zum Zeitpunkt der Tat volljährig.

Im Laufe der Partnberschaft, so Gundula X., sei diese für sie zur Hölle geworden, weil es immer wieder zu schweren Misshandlungen durch Alexander K. gekommen sei. Dennoch habe man eines Tages geheiratet, weil er hoch und heilig (?) geschworen habe, er werde sie niemals wieder misshandeln, wenn sie ihn heirate.  Die Ehe blieb nicht kinderlos, das Mädchen  X.Y.   (Initialen geändert)  wurde geboren, doch, so Gundula X., die Misshandlungen gingen weiter, und als sie seiner Nähe überdrüssig gewesen sei, sei sie des öfteren von ihm vergewaltigt worden. Tendenzen ihrerseits, die Partnerschaft aufzukündigen, seien zum Teil gewaltsam, zum Teil mit Nötigungsdruck unterdrückt worden.

Sowohl Alexander K. als auch dessen Mutter AWO-OMA (Name aus Datenschutzgründen geändert) hätten Gundula X. angedroht, im Falle einer Trennung von Alexander K. werde sie ihr Kind niemals wiedersehen, was der Gundula X. auch absolut glaubhaft erschienen sei, denn als leitende Angestellte im Kinder- und Jugendbereich bei der AWO-Osnabrück hat AWO-OMA zahllose Beziehungen zu Organisationen aller Art  im Bereich Kinder- und Jugend“hilfe“, wohinter sich zumeist Lebensborn 3.0 verbirgt: Absichtlich erstellte Falschgutachten, absichtlich „erarbeitete“ Gerichtsentscheidungen an allen Tatsachen vorbei,  profitabler Kinderhandel (vgl.: https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/mit-kindern-kasse-machen-heimkinder-104.html oder https://www.lokalkompass.de/gelsenkirchen/c-politik/jugendamtskandal_a574412).

Und: Die durchgeknallte Falschgutachterin Dr. Melanie-Thole-Bachg wohnt nur ein paar Steinwürfe von der AWO-Osnabrück entfernt und entschied, dass die 6-jährige Tochter zum Vater soll, der sich bereits als 21- und 22-Jähriger des sexuellen Missbrauchs an einem Kind schuldig gemacht hatte!!!  AWO-OMA machts möglich!  Als Gundula X. am Rande einer  Gerichtsverhandlung zu ihrer Tochter sagte,  sie solle unbedingt die Wahrheit sprechen, sei Stephanie Kemper vom Jugendamt Kreis Steinfurt wie ein Blitz herbeigeeilt und habe der Mutter die Tochter weggerissen! Verfahrensbeiständin Brigitte Pfau, Osnabrück, bezeichnete es als „Instrumentalisierung“, dass Gundula X. ihrer Tochter sagte, sie solle der Verfahrensbeiständin Pfau erzählen, wie der Vater sie behandle!  Wie krank muss Brigitte Pfau sein, wenn sie einer Mutter das Recht absprechen will, ihre Tochter zur wahrheitsgemäßen Klage über Misshandlungen zu ermuntern, darin eine „Instrumentalisierung“ des Kindes erblicken will?

Dass die sechsjährige Tochter, die schon zur Kenntnisnahme der irren  Dr. Thole-Bachg schwere Angstörungen zeigte, auf Ermutigung durch die Mutter hin unter anderem vor der Polizei auspackte, berichtete, der Vater habe schmerzhafte sexuelle Handlungen an ihr vollzogen, gynäkologisch festgestellt wurde eine Scheidenweitung, stört Jugendamtsmitarbeiterin Stephanie Kemper und die Richterin Göcking-Aufderhaar nicht im Geringsten: Beide handeln schwer gesetzeswidrig, um die Kindesmutter nun von ihrer Tochter fernzuhalten und an die AWO-OMA heranzubringen, die sämtliche Untaten ihres Sohnes selbstredend bestreitet. Währen die Mutter auf Anweisung von Stephanie Kemper nichts über ihre Tochter erfahren darf, hat Stephanie Kemper selbstverständlich dafür gesorgt, dass AWO-Oma der Kleinen nun vorlügen kann: „Siehst Du, Deine Mama will dich nicht mehr, sonst würde sie dich doch besuchen!“  Nach meinem Eindruck müssen es Satanshexen sein, die sich da mit der dazu passenden AWO-Oma verschworen haben und zweifellos nicht nur ein Kind kaputt machen.

Aber AWO-Oma hat ja „Erziehungserfahrung“ – sie weiß ja, wie man ein Kind zum sexuellen Kindesmissbhandler erzieht, der auch seine Partnerin mit Gewalt und Terror beherrscht. Nun wissen wir wenigstens, welche Qualifikation man mitbringen muss, um bei der AWO im Kinder- und Jugendbereich zu arbeiten!

Der Fall hat einiges zu bieten, was die Entlarvung des Satanismus in deutscher Familiengerichtsbarkeit, in Jugendämtern und in Organisationen wieder der AWO angeht, und es wird berichtet werden: Sodom und Gomorrha beherrschen Staat und Gesellschaft, das muss sich ändern. Die Leute werden erfahren, was von Richterinnen wie Göcking-Aufderhaar, Jugendamtsmitarbeiterinnen wie Stephanie Kemper und Organisationen wie AWO-Osnabrück zu halten ist.

Herzlichst!

Ihr

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, United Anarchists

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ACHTUNG, Ergänzung vom 13.11.2020!  Das Folgende richtet sich nicht gegen die BRD oder die Grundrechte nach GG, sondern gegen einen  satano-faschistischen „Staat im Staate“, der seinerseits das Grundgesetz zu einem Märchenbuch gemacht hat und fortgesetzt Verbrechen gegen das Volk begeht, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit  auch nicht mehr für sich beanspruchen kann,  als die Sowjetunion oder die DDR es konnten. Daher richte ich mich nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung, sondern gegen solche, die die verfassungsmäßige Ordnung längst außer Kraft gesetzt haben.

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P.S. an meine Herzensgeschwister von United Anarchists: Wir müssen den Dreckstaat zerstören und einen basisdemokratischen Staat an seine Stelle setzen, vielleicht gemeinsam mit anständigen Soldaten und Polizisten. Die Satanisten gehören samt und sonders in Sicherungsverwahrung, es darf kein zweites 1945 geben, bei dem hinter einer neugestrichenen Fassade die selben Verbrecher weitermachten. Jeder Satanist, der frei agieren kann,  ist einer zu viel. Legt sie um, wenn sie mich umlegen, vergesst nicht das Schicksal der Eltern des Philip J., auch nicht das Schicksal des Rechtsanwaltes Saschenbrecker – ich habe Material gesammelt, das es in sich hat, bin gefährlicher für das Drecksystem geworden, als ich es je war. Sie haben schon viel zu viel gemordet und viel zu viele weggesperrt, Was sie derzeit mit Frank Engelen machen, ist nicht mehr besser als Nazi-Schutzhaft, und die Zahl kritischer Blogger hat rapide abgenommen, auch durch ungewöhnliche Tode: http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/tag/duckhome/.

Ich liebe Euch, Moving On!

Euer

Winfried Sobottka