Staatstheoretiker Rechtsanwalt Claus Plantiko über GEZ, herrschende Scheindemokratie u.a. / z.K. Rechtsanwalt Prof. Ulrich Sommer, Vorsitzender BGH-Richter Prof. Thomas Fischer, Rechtsanwältin Regina Rick, Rechtsanwalt Dr. h.c. Gerhard Strate, Rechtsanwältin Heidrun Jakobs, Rechtsanwalt Martin Kienitz

Rechtsanwalt und Oberstleutnant a.D. Claus Plantiko, Bonn, hat in zahllosen Verfahren MandantINNen vertreten, bei denen eine Vertretung nach Landrichter i.R. Frank Fahsel, ehemals Landgericht Stuttgart, aussichtslos sein musste, aufgrund „vom System organisierte(r) Rechtsbrüche, gegen die nicht anzukommen war“, weil das System bis hinauf zum Verfassungsgericht diese Rechtsbrüche deckte und fortsetzte.

Folgerichtig verlor Rechtsanwalt Claus Plantiko seine Zulassung, weil er dem System den Spiegel vorhielt, nicht aufhörte, die unbestreitbar systematisch ausgeübte Justizwillkür als solche zu brandmarken.

In Erkennung der gravierenden Fehler des Systems befasst Claus Plantiko sich seit Jahren mit den theoretischen Grundlagen wahrer Rechtsstaatlichkeit und vertritt dazu die wohl einzige taugliche Lösung, nämlich die Richterwahl auf Zeit durch das Volk.

Zum jetzigen Zeitpunkt muss man m.E. sagen, dass Claus Plantiko mit seinen staats- und rechtstheoretischen Ausarbeitungen und Ansichten leider eine einsame Spitze in Deutschland zu markieren scheint,  dass andere mutige Kritiker der herrschenden Unrechtsjustiz, wie Rechtsanwalt Prof. Ulrich Sommer, Vorsitzender BGH-Richter Prof. Thomas Fischer, Rechtsanwältin Regina Rick, Rechtsanwalt Dr. h.c.  Gerhard Strate, Rechtsanwältin Heidrun Jakobs, Rechtsanwalt Martin Kienitz, diese Dinge noch nicht zu thematisieren scheinen, was leider auch bedeutet, dass sie in der aktuellen politischen Debatte noch keinerlei Rolle spielen. Hier wäre eine Vernetzung kritischer und moralisch hoch stehender Köpfe sinnvoll – sie scheint unverzichtbar, wenn sich wirklich etwas ändern soll.

Doch nun zu zwei neueren Videos vom Staatstheoretiker Rechtsanwalt (ohne deutsche Zulassung, weil ihrer staatskriminell beraubt) Claus Plantiko, Oberstleutnant a.D., Bonn:

 

 

 

 
 
Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHIST

 

Martin Deeg, http://martindeeg.wordpress.com/ / Olaf Przybilla, Uwe Ritzer, Süddeutsche Zeitung,Justizkritik, Staatsterror, Psychiatriemissbrauch, § 63 StGB, Kinderklau, Scheidungsterror, Vaterrechte, Sorgerecht, Umgangsrecht, Staatskriminalität

Der Baden-Württembergische Polizist Martin Deeg:

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und seine Tochter wurden zu Opfern des Staates gemacht, für den Martin Deeg grundsätzlich verpflichtet und bereit war, sein Leben zu riskieren.

Martin Deeg hat dabei nicht nur verloren, sondern auch gewonnen: Er weiß heute, was vom Staat und den Medien zu halten ist, Dinge, die er noch vor zehn Jahren nicht für möglich gehalten hätte.

Martin Deeg ist in den Kommentarspalten diverser Zeitungen und Blogs längst kein Unbekannter mehr, und hat sich in diesem Jahr endlich dazu durchgerungen, einen eigenen WordPress Blog aufzumachen:

http://martindeeg.wordpress.com/

Der folgende Kommentar, den er aktuell auf einem Blog geschrieben hat, gibt bereits zu erkennen, dass es sich lohnt, seinen Blog im Auge zu haben:

martindeeg sagte am 3. Oktober 2013 um 17:43 :

Zweierlei:

In Stuttgart, Kleiner Schlossplatz findet sich anlässlich der Einheitsfeiern ein Info-Zelt zum Staatsicherheitsdienst der DDR und dessen Untaten.

Habe mich gerade in Band 5 der 2011 erstveröffentlichten Schriftenreihe (herausgegeben vom Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes, http://www.berlin.de/stasi-landesbeauftragter) mit dem Titel “Haftbedingungen und Geständnisproduktion in den Untersuchungs-Haftanstalten des MfS “.

Hierin finden sich neben Haftberichten von den 50ern bis in die 80er-Jahre hinein und einem “Erlebnisbericht” über 7 Jahre Haft des Autors Hans-Eberhard Zahn, heute Ehrenvorsitzender des Bundes Freiheit der Wissenschaft ein Kapitel “Psychologische Aspekte”….insbesondere “Psychologische Förderung der ‘Aussagebereitschaft’…”

Zitat, u.a.: “Man trenne den Verhafteten schlagartig aus seiner Normalwelt heraus und versetze ihn in eine extreme Gegenwelt. Die ihm damit unvermittelt aufgezwungene Veränderung seines Adaptionsniveaus versetzt ihn in einen Ausnahmezustand, indem man den Häftling mit den schwersten, oftmals absurden, Anklagen konfrontiert.”

Also, ich kann mir nicht helfen, aber das ist für mich nicht DDR sondern Bayern im 21. Jahrhundert, siehe Gustl Mollath, siehe Ulvi Kulac. Siehe auch den (weiter unten verlinkten) Bericht der SZ zu “Isolationshaft” und siehe auch meinen eigenen Fall: einem “querulatorischen” Vater und ehem. Polizeibeamten mittels absurder Anklage eines “Amoklaufs” in eine “Gegenwelt versetzen und mal eben in Haft und Forensik sperren wollen…..!

Dann als nächstes:  gestern wurde auf  Mainpost.de ein Bericht der Gerichtsreporterin Gisela Schmidt veröffentlicht über eine Verhandlung vor dem Amtsgericht: die Staatsanwaltschaft Würzburg forderte – vollig ironiefrei –  drei Monate Haft OHNE Bewährung gegen eine offenkundig demente 83-jährige, die für sage und schreibe 5 Euro irgendwas Lebensmittel gemopst hatte. Richter B. verhängt Haft mit Bewährung und 600 Euro Geldstrafe. Mein  um 20.10 Uhr hierzu veröffentlichter Kommentar, innerhalb einer Stunde mehrfache Zustimmung, lautete wie folgt:” Man fragt sich wirklich, ob die bei dieser ‘Staatsanwaltschaft’ noch alle Tassen im Schrank haben.”

Heute ist nicht nur der Kommentar sondern der gesamte Bericht “verschwunden”….

Mir stellt sich somit – zum wiederholten Male – die Frage, wer in Franken eigentlich öffentliche Meinung macht hat und vor allem wie, und wer letztlich für dieses Klima, das den “Fall Mollath” erst möglich machte, verantwortlich ist!

Vielleicht hilft der Presserat, denn auch das ist etwas, was ich vor zehn Jahren eher in der DDR verortet hätte: Zensur von Kritik an Behörden!

Zitat Ende.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Satanische Verhältnisse auch im NRW-Staat:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2012/11/21/khk-thomas-hauck-die-schlinge-um-ihren-hals-zieht-sich-zu-z-k-polizei-hagen-lka-nrw-michaela-heyer-siegfried-wilhelmlka-hessenannika-joeres-roland-regolien-jakob-augstein-westfalenpost-wet/