Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann: Philip Jaworowski kann nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein! / z.K.: Prof. Henning-Ernst Müller, Dr. h.c. Gerhard Strate, Gustl Mollath, Prof. Renate Volbert, Prof. Markus Rothschild, Dr. Rudolf Sponsel, Die Grünen Wetter Ruhr, Karen Haltaufderheide, Rudolf Sponsel, Roland Müller, Helmut Ullrich, Westfalenpost Hagen

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann hat nach eingehender Prüfung der nachweisbaren Fakten zum zweiten Mal mir gegenüber klar Stellung zum Mordfall Nadine Ostrowski bezogen. Seine nüchternen und logischen Darlegungen sind klar: Philip Jaworowski kann nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein, wenn man es ausschließen will, dass er Unmögliches geschafft haben könnte. Siehe den Brief unten, der auch als PDF-Datei einsehbar ist (Telefonnummern geschwärzt):Prof-Dr-Ing-Andreas-Wittmann_an_Winfried-Sobottka-Luenen_zK_Prof-Henning-Ernst-Mueller_Uni-Regensburg-2014-05-07

Hervorhebungen im Text (fett) sind von mir, die Fußnoten habe ich im Sinne besserer Lesbarkeit des Briefes in roter Farbe gesetzt und mit elfenbeinfarbenem Hintergrund untermalt.Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Brief des Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann vom 07. Mai 2014 zum Mordfall Nadine Ostrowski an Winfried Sobottka

Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann, Kemmannstraße 136, 42349 Wuppertal-CronenbergProf. Dr.-Ing.Andreas Wittmann
Fachkraft für Arbeitssicherheit
Sicherheitsingenieur
Sachverständiger für Sicherheitseinrichtungen
an Medizinprodukten
Kemmannstraße 136
42349 WuppertalDipl.-Kfm. Winfried Sobottka
Karl-HaarmanmStr. 75
44536 Lünen

Wuppertal, den 07. Mai 2014

Sehr geehrter Herr Sobottka,

vor einiger Zeit machten Sie mich im Rahmen Ihrer Kommentare auf dem Beck-Blog von Prof. Müller zum Fall Mollath auf den aus Ihrer Sicht ebenfalls skandalösen Fall des Mordes an Nadine O. aus Wetter aufmerksam.

Auf Grund Ihrer Anregung habe ich mich nun länger mit dem Fall beschäftigt, die einschlägigen Presseartikel sowie das von Ihnen freundlicherweise zur Verfügung gestellte Urteil analysiert. Dabei bin ich auf eine Vielzahl an Ungereimtheiten gestoßen, die einer genaueren Untersuchung bedurften.

Daher hatte ich Kontakt zu den beiden Journalisten der WAZ-Gruppe aufgenommen, die über den Strafprozess berichtet hatten, und auch den Versuch unternommen, mit den am Prozess beteiligten Anwälten der Verteidigung und der Nebenklage zu kommunizieren. Weiterhin habe ich versucht, brieflich mit dem Verurteilten Philip Jaworowski Kontakt aufzunehmen.

Bei meinen Recherchen stieß ich zwangsläufig auch auf die von einem Anonymus
betriebene Internetpräsenz  dasgewissen.wordpress.com, auf der offenbar der
Versuch unternommen wird, Sie zu diskreditieren. Hierzu möchte ich direkt feststellen, dass Behauptungen nicht dadurch richtiger werden, dass man sie ständig wiederholt. Wer auch immer der Betreiber dieser „Hassseite“ ist, die gegen Sie erhobenen Anschuldigungen, Sie würden ohne gesichertes Faktenwissen auf Lügen und Phantastereien setzen, sind vor dem Hintergrund meiner eigenen Recherchen als Verleumdung einzustufen.

Ihre Argumentationen zu den Unrichtigkeiten im Falle des Mordes an Nadine Ostrowski sind logisch und mehr als ausreichend durch Belege gestützt, so dass alle von Ihnen gezogenen Schlüsse durchaus möglich,  viele sogar hoch wahrscheinlich, und manche sogar als gesichert einzustufen sind.

Auch wenn ich noch nicht umfassend und abschließend Stellung beziehen kann, so möchte ich doch jetzt schon auf einige Punkte hinweisen, die meines Erachtens in besonderer Weise verdeutlichen, dass das Urteil in Teilen nicht haltbar ist, während von Ihnen aufgestellte Hypothesen sich widerspruchsfrei in den Rahmen unstrittiger Tatsachen einfügen lassen.

Dabei beziehe ich mich, soweit keine andere Quelle angegeben ist, auf die Angaben
im Urteil. Meine Einschätzungen zum Komplex des Telefonkabels hatte ich Ihnen ja bereits am 3. Februar dieses Jahres zukommen lassen.

Laut Urteil müsste Philip J. die Tat zwischen 00:03 Uhr und ca. 00.38 Uhr am 20.08.2006 begangen haben. Jedenfalls habe er bis 00:03 Uhr eine Handy-Kommunikation mit Nadine K. durchgeführt, während er um 00.43 Uhr nachweislich zu Hause war. Rechnet man 5 Minuten für die Fahrt vom Tatort zu Philips Wohnung, dann bleibt die Zeitspanne von 00:03 Uhr bis 00:38 Uhr, mithin 35 Minuten, die dem Philip am Tatort maximal hätten zur Verfügung stehen können. Spuren soll er dabei keine hinterlassen haben – bis auf eine DNA-Spur an einem Lichtschalter.

Doch Folgendes soll er alles getan haben:

· Mehrfach soll er Schläge mit einer ca. 1 kg schweren Maglite wuchtig ausgeteilt haben,
· einen Telefonapparat aus der Wand gerissen haben,
· das Opfer auf engstem Raume (1 Quadratmeter Gäste-WC!) von hinten gedrosselt haben,
· dem Opfer mindestens 12 Messerstiche in Kopf und Hals zugefügt haben,
· einen Küchenschrank geöffnet und einen Topf entnommen haben,
· mindestens einen Wasserhahn betätigt haben,
· mindestens 2 Türen geschlossen haben (Haustür und Gäste-WC-Tür)
· und mindestens eine Tür geöffnet haben (Haustür).

Während man noch annehmen kann, er habe beim Öffnen und Verschließen von Türen ein Papiertaschentuch oder Ähnliches benutzt, um eine Auftragung von Spuren zu vermeiden, so erscheint spätestens ein spurenfreies Drosseln auf engstem Raume von hinten unmöglich: Das Opfer bleibt, so die mir zur Verfügung stehende Literatur, mindestens zwischen 6 und 10 Sekunden bei Bewusstsein(1),während der Täter mit maximalem Krafteinsatz versucht, die Drosselschlinge möglichst fest zu ziehen. Der Überlebenskampf des Opfers und die vehementen Mühen des Täters führen dabei zwangsläufig zu engem Körperkontakt, bei dem in der Regel massenhaft Mikrospuren in beide Richtungen übertragen werden. Entsprechend hätte man hinten an der Leiche und ihrer Kleidung Mikrospuren des Täters finden müssen (Faserspuren, Hautschuppen, Schweißspuren). Doch offensichtlich hatte es solche Spuren vom Verurteilten nicht gegeben, denn sonst wären sie als Tatspuren 1. Klasse sicherlich im Urteil erwähnt worden.

Auch das Fehlen jeder Abwehrverletzung der Ermordeten gegen das Drosseln spricht gegen die Theorie, dass sie bewegungsfähig vor dem Spiegel im Gäste-WC gestanden habe, während der Täter sie von hinten drosselte. Denn wenn ein handlungsfähiges Opfer gedrosselt wird, so wehrt es sich – aus verständlichen

(1) „Eine Unterbrechung der arteriellen Hirnversorgung hat demgegenüber bereits nach wenigen Sekunden den Verlust des Bewusstseins zur Folge: Bei über 100 Versuchspersonen wurde eine Druckmanschette um den Hals rasch stark aufgepumpt, alle verloren das Bewusstsein innerhalb von 6 bis 10 Sekunden (Rossen und Kabat 1943).“ zitiert nach (Burkhard Madea, „Praxis Rechtsmedizin – Befunderhebung, Rekonstruktion, Begutachtung“, 2. Aufl., 2006, Heidelberg und Bonn, S. 156)

 

Gründen und bereits instinktiv – massiv dagegen.  Der BGH erkennt in einem bekannten Urteil an, dass ein Drosseln ohne Abwehrverletzungen bedeute, dass dem Opfer eine Gegenwehr nicht möglich gewesen sei (2):

Gegenwehr führt dann beispielsweise dazu, dass die Drosselmarke verrutscht, dass beim Versuch, die Schlinge zu weiten, Kratzspuren am Hals entstehen, dass Material von der Schlinge abgekratzt wird und unter den Fingernägeln als Spur verbleibt, dass das Opfer es schafft, den Täter zu kratzen, wobei Teile seiner Haut und seines Blutes als Spuren unter den Fingernägeln des Opfers verbleiben. Solche Spuren gab es nicht an der Leiche der Nadine, sonst wären sie zweifellos im Urteil erwähnt worden.

Was die Spurenlage angeht, liegen hier praktisch zwei sich ergänzende Unmöglichkeiten vor:  Unmöglich ist es einerseits, dass der Verurteilte das Opfer wie im Urteil dargestellt gedrosselt haben kann, weil es keine Mikrospuren von ihm an der Rückseite der Leiche gab, die darauf hindeuteten. Unmöglich ist es zweitens aber auch, dass Nadine, wäre sie handlungsfähig gewesen, sich gegen einen so schwerwiegenden Angriff nicht gewehrt hätte, wozu sie immerhin mindestens 6 Sekunden Zeit gehabt hätte.  Doch hätte sie sich gewehrt, dann hätte das Spuren hinterlassen müssen – und die fand man nicht.

Hier soll der Verurteilte also etwas getan haben, was er vor dem Hintergrund der Spurenlage gleich aus zwei triftigen Gründen unmöglich getan haben kann! Und das ist ein fester Bestandteil des vom Gericht angenommenen Tatablaufs!

Demgegenüber muss ich zugeben, dass Ihr Tatmodell, demnach Nadine zum Zeitpunkt des Drosselns durch eine Fesselung mit Frischhaltefolie fixiert gewesen sei, nicht in erkennbarem Widerspruch zur Spurenlage steht, sondern sich in die Spurenlage einfügt.

(2) „Das vom Landgericht herangezogene Fehlen von Abwehrverletzungen belegt nur, dass P. jedenfalls im Zeitpunkt der Drosselung zu einer Gegenwehr nicht mehr in der Lage war, doch lässt dies noch nicht ohne weiteres den Schluss zu, dass diese Wehrlosigkeit auf einer vorgängigen Arglosigkeit beruhte.“ (Beschluss Az. 4 StR 180/13 BGH, 4. Juni 2013).

 

Vergleichbar sind andere Aspekte aus meiner Sicht einzuordnen: Das aus Unwahrheiten, Erinnerungslücken und Ungeklärtheiten bestehende „Geständnis“ des Philip Jaworowski passt wesentlich besser zu einem Unschuldigen, von dem ein Geständnis verlangt wird, um das Strafmaß niedrig zu halten, als zu einem Täter, der durch ein offenes und ehrliches Geständnis  nur noch gewinnen könnte.

Die der Nadine zugefügten Schlagverletzungen hätten ihr auch nach meiner Überzeugung nicht zugefügt werden können, wenn sie zur Abwehr fähig gewesen wäre. Auch hier geht das Urteil von praktisch Unmöglichem aus, während Ihr Modell, demnach Nadine vor den Schlägen fixiert worden sein musste, zur objektiven Spurenlage passt.

Sehr geehrter Herr Sobottka, ich werde auf einiges noch detaillierter eingehen, insbesondere auf das Schlagen mit der Taschenlampe und auf die Möglichkeit, Spuren zu fingieren, möchte aber schon jetzt klar zum Ausdruck bringen, dass dem Philip Jaworowski nach meiner nun durch eigene Recherchen fundierten Überzeugung Unrecht angetan wurde und wird:

Mir ist es selbst nach reiflicher Überlegung unklar, wie ein Täter es geschafft haben könnte, betreffend das Schlagen und das Drosseln ein Spurenbild zu erzeugen, als sei Nadine fixiert gewesen, und dann auch noch, ohne Mikrospuren an der Leiche oder im Gäste-WC oder in der Küche zu hinterlassen.

Obwohl von mir auch insofern um Klärung gebeten, konnten oder wollten mir die Gerichtsreporter Helmut Ullrich und Roland Müller sowie die Rechtsanwälte Prof. h.c. Dr. Ralf Neuhaus, Rudolf Esders, Heike Tahden-Farhat und Roland Pohlmann auch keine Antwort darauf geben.

Auch im Urteil wird nicht darauf eingegangen. Es wird im Prinzip einfach gesagt, er habe sie geschlagen und habe sie von hinten gedrosselt, ohne auch nur im Mindesten zu erklären, wie er das Unmögliche (s.o.) geschafft haben soll.

Solange aber niemand sagen kann, wie der Verurteilte es geschafft haben könnte, der Nadine die Schlagverletzungen und die Drosselungsverletzungen passend zur Spurenlage beizubringen, solange muss man auch davon ausgehen, dass er es nicht getan haben kann, darf stattdessen nicht einfach sagen: “Ja, das weiß eben nur der Herr Jaworowski“.

Solange man mir nicht darlegen kann, wie er es geschafft haben könnte, solange bin ich davon überzeugt, dass es ihm unmöglich gewesen ist und er bereits deshalb nicht der Täter sein kann.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Wittman
Wuppertal , den 7. Mai 2014

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Sherlock Holmes über den Totalversager Dr. Roggenwallner und Hercule / z.K. Satanistin Ida Haltaufderheide, Karen Haltaufderheide, Die Grünen Wetter Ruhr, Die Grünen Hagen, Die Grünen Herdecke, Die Grünen Ennepe

Sherlock Holmes: „Good Morning, Mr. Sobottka. Das Geheimnis um „Hercule“ kann als gelüftet betrachtet werden:

http://feuerkraft.wordpress.com/2014/05/29/justizverbrechen-nr-1-prof-dr-ing-andreas-wittmann-an-rechtsanwaltin-heike-tahden-farhat-z-k-prof-henning-ernst-muller-gustl-mollath-rechtsanwalt-dr-h-c-gerhard-strate-dr-rudolf-sponse/

Damit ist sind einige oft genutzte Argumentationsmuster des geisteskranken Dr. Roggenwallner, die dieser auf seinem Rufmordblog unter dasgewissen.wordpress.com nicht müde wird, zu wiederholen, widerlegt. Ein Professor, der Mathe können musste, um an seine akademischen Titel herankommen zu können, ist nicht der schlechteste Prüfstein für Ihre logischen Folgerungen, zudem sind ihm wichtige Dinge aufgefallen, die Ihnen entgangen waren….

Aber warum haben Sie das Geheimnis um ihn erst jetzt gelüftet?“

Winfried Sobottka: „Good Morning, Mr. Holmes. Ja, ich hatte tatsächlich das Glück, mit Herrn Prof. Wittmann einen sehr scharfsinnigen Mann dazu bewegen zu können, sich mit dem Mordfall Nadine vertraut  und sich ein eigenes Bild zu machen. Er kann im Übrigen auch bestätigen, dass ich ihm von Beginn an und mehrfach sagte, dass ich an seinem ehrlichen und fundierten Urteil interessiert sei, und dass er mich im Falle von erkennbare Irrtümern auf meiner Seite auch auf diese hinweisen solle, weil es mir tatsächlich um die Wahrheit geht  und um nichts anderes.

Er sagte darauf dann, dass etwas anderes für ihn auch nicht infrage komme, gab also die Antwort, die ich von jedem vernünftigen Menschen in dem Zusammenhang erwarte.

Dass ich seinen Realnamen erst jetzt ins Spiel bringe, hat verschiedene Gründe. Einer ist es, dass ich erst eine weitere Überraschung in der pipeline haben wollte, bevor ich die Überraschung betreffend „Hercule“ ausspielte.“

Sherlock Holmes: „Es wird in absehbarer Zeit also eine weitere Überraschung geben. Hat sie schon einen Tarnnamen?“

Winfried Sobottka: „Nein. Es wird auch eine völlig andere Art der Überraschung sein, wenn auch vergleichbar groß.“

………………………………………….

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED-ANARCHISTS

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Sherlock Holmes: Satanistin Ida Haltaufderheide hat sich verrechnet! / z.K. Karen Haltaufderheide, Helmut Ullrich, Roland Müller, Westfalenpost Hagen, Westfälische Rundschau Wetter und Herdecke, Kanzlei Heidenreich-Nestler, Rechtsanwältin Ulrike Heidenreich-Nestler, Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat, Die Grünen Herdecke, Die Grünen Wetter Ruhr, Die Grünen Ennepe, Die Grünen Hagen

Sherlock Holmes: „Good Morning, Mr. Sobottka. Sie gehen derzeit einige ungewöhnliche Wege; ich wünsche Ihnen den entsprechenden Erfolg. Einen Teilerfolg haben Sie schon erzielt: Ihr Internet-Opponent Dr. Roggenwallner, dieser Möchtegern-Prof-Moriarty, zeigt blankere Nerven denn je zuvor und scheint, folgt man seinem aktuellen Bild, wohl auch schon Opfer einer gewissen Dauerzermürbung zu werden:

dr-med-bernd_roggenwallner_RA-Detlef Burhoff_burhoff-online_jurionIch denke, er wird es nicht mehr allzu lange machen, zu deutlich sind seine Ausfallserscheinungen:

http://roggenwallner00best0of.wordpress.com/2014/05/26/dr-med-bernd-roggenwallner-konkurrenz-fur-dr-doofenshmirtz-z-k-ra-detlef-burhoff-burhoff-online-jurion-beck-blog-stephan-lahl/

Winfried Sobottka: „Good Morning, Mr. Holmes. Ja, er hat wirklich stark nachgelassen. Seine Beiträge sind Fundgruben grammatikalischer und orthographischer Fehler, fast so, als hätte er nie eine Schule von innen gesehen, und seine inhaltlich stets haltlosen Beiträge sind noch verrückter und aggressiver geworden, als sie es zuvor schon gewesen waren.“

Sherlock Holmes: „Die satanische Mörderin Ida Haltaufderheide hat sich jedenfalls schwer verrechnet. Sie glaubte wohl, dass sie mit Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat, die ja zu den Prozessbeteiligten im Mordfall Nadine Ostrowski gehört hatte, eine Garantiekarte dafür erhalten würde, dass man Ihnen ohne jede Klärung einen Maulkorb verpassen würde.

Doch ausweislich der Vollmacht, die Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat sich ausstellen ließ, müssen ihr schon beim Ausstellen dieser Vollmacht die Nerven gezittert haben:

Nicht einmal den Namen der Vollmachtgeberin hat sie eingesetzt, und nur an der kaum leserlichen Unterschrift kann man, wenn man weiß, dass es Haltaufderheide heißen soll, zumindest den Nachnamen erkennen. Dieser Rechtsanwältin ist es längst klar geworden, dass mit Philip Jaworowski ein Unschuldiger sitzt, und sie hat das Mandat der Ida Haltaufderheide sofort fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel bzw. es an ihre Kanzlei-Kollegin weiter gereicht.  Doch der scheint es nun auch zu dämmern, dass Sie ganz und gar nicht dem Bild entsprechen, das Dr. Roggenwallner alias dasgewissen immer wieder von Ihnen zu zeichnen versucht, dass man mit Pauken und Getöse allein bei Ihnen nicht weiter kommt, dass Sie Klärung wollen und bereit sind, sich in Gerichtsverfahren zu verteidigen, dabei weitaus mehr zu bieten haben  als Halbwissen und Spekulationen….“

Winfried Sobottka: Nun, ich möchte noch einen Absatz aus dem letzten Brief von „Hercule“ zitieren:

Sehr geehrter Herr Sobottka, ich werde auf einiges noch detaillierter eingehen, insbesondere auf das Schlagen mit der Taschenlampe und auf die Möglichkeit, Spuren zu fingieren, möchte aber schon jetzt klar zum Ausdruck bringen, dass dem Philip Jaworowski nach meiner nun durch eigene Recherchen fundierten Überzeugung Unrecht angetan wurde und wird:

Mir ist es selbst nach reiflicher Überlegung unklar, wie ein Täter es geschafft haben könnte, betreffend das Schlagen und das Drosseln ein Spurenbild zu erzeugen, als sei Nadine fixiert gewesen, und dann auch noch, ohne Mikrospuren an der Leiche oder im Gäste-WC oder in der Küche zu hinterlassen.

Obwohl von mir auch insofern um Klärung gebeten, konnten oder wollten mir die Gerichtsreporter Helmut Ullrich und Roland Müller sowie die Rechtsanwälte Prof. h.c. Dr. Ralf Neuhaus, Rudolf Esders, Heike Tahden-Farhat und Roland Pohlmann auch
keine Antwort darauf geben.

Auch im Urteil wird nicht darauf eingegangen. Es wird im Prinzip einfach gesagt, er habe sie geschlagen und habe sie von hinten gedrosselt, ohne auch nur im Mindesten zu erklären, wie er das Unmögliche (s.o.) geschafft haben soll.

Solange aber niemand sagen kann, wie der Verurteilte es geschafft haben könnte, der Nadine die Schlagverletzungen und die Drosselungsverletzungen passend zur Spurenlage beizubringen, solange muss man auch davon ausgehen, dass er es nicht getan haben kann, darf stattdessen nicht einfach sagen: „Ja, das weiß eben nur der Herr Jaworowski“.

Solange man mir nicht darlegen kann, wie er es geschafft haben könnte, solange bin ich davon überzeugt, dass es ihm unmöglich gewesen ist und er bereits deshalb nicht der Täter sein kann.

Der Brief, der den zitierten Text enthält, datiert vom 07.05. 2014, und ist an mich gerichtet, doch der Brief, den „Hercule“ an die Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat richtete,  muss sie noch im März 2014 erreicht haben. Eine Antwort blieb sie schuldig.“

Sherlock Holmes: „Es ist erschreckend, dass die deutsche Polizei Abstand davon hält, die satanischen Mörderinnen Ida Haltaufderheide, Jana Kipsieker, Janina Tönnes, Julia Recke und Celia Recke unverzüglich zu verhaften, es ist erschreckend, dass der NRW-Innenminister Kutschaty nichts tut – Deutschland ist ein Verbrecherstaat, ein Schwerverbrecherstaat.“

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Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Unfähig: Kanzlei Rechtsanwältin Ulrike Heidenreich-Nestler und Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat, Gevelsberg / z.K. Satanistin Ida Haltaufderheide, Karen Haltaufderheide, Die Grünen Herdecke

Meine bisherigen Antworten auf unsinnige Post von der Kanzlei Ulrike-Heidenreich-Nestler, siehe:

http://satansmord.wordpress.com/kanzlei-ulrike-heidenreich-nestler-heike-tahden-farhat/

erfolgten – schon vor Wochen – per Emails:

AN RAin Heike Tahden-Farhat

5. Mai 2014 16:07:54 2,5 MB

Hallo Frau Rechtsanwältin,

über Post von Ihnen kann ich mich stets nur wundern:  Einmal wird mir tatsachenwidrig vorgeworfen, ich hätte einen
Ihrer Mandanten bedroht, zugleich sollte ich auf telefonischem Wege (sic!) die Totenruhe der Nadine gestört haben, und nun
meinen Sie, mir etwas verbieten zu müssen, was ich niemals versucht und woran ich gar kein Interesse habe, nämlich Kontakt mit Ida Haltaufderheide aufzunehmen.

Könnte es sein, dass Sie mich stalken wollen, Frau Rechtsanwältin?

Sinnvoll ist es jedenfalls, dass Ida Haltaufderheide Sie mit einer strafprozessualen Vollmacht versehen hat, denn ebentuell hat Ihre Mandantin noch eine Chance, das Schlimmste (Verurteilung wegen Mordes mit anschließender Sicherungsverwahrung) zu verhindern, wenn sie frühzeitig selbst auspackt.

MfG

Winfried Sobottka

(Als Anhang der Schriftsatz der Kanzlei selbst, einzusehen auch über den Link ganz oben)

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Ich hoffe, Ihren Wünschen mit Folgendem zu entsprechen:

6. Mai 2014 17:58:06 2 KB

 

Bittschrift: Richterwahl auf Zeit durchs Volk! Vorschlag: ggf. verbessern, unterschreiben und weiterleiten. MfG Claus Plantiko Posteingang / z.K.: Amtsgericht Lünen ,Anita Blasberg ,Annika Joeres ,Beate Lakotta, Beate Merk, Beck-Blog, Bürgermeister Albert Müller, CSU ,CSU BAYREUTH ,CSU München ,CSU Neu-Ulm, CSU Nürnberg, CSU Regensburg, Dortmund ,Dr. Beate Merk ,Dr. med. Bernd Roggenwallner ,Dr. Rudolf Sponsel ,Fachschaft Jura UNI München ,Florian Streibl, Gustl Mollath ,Ida haltaufderheide, Jakob Augstein, Karen Haltaufderheide ,Kerstin Kohlenberg, KHK Thomas Hauck, Königin Silvia von Schweden, Mordfall Nadine Ostrowski, Muschelschloss München, Nixe Muschelschloss, Nürnberg, Olaf Przybilla, Opablog, OStA Thomas Steinkraus-Koch, Piraten Nürnberg, Prof. Henning Ernst Müller, Rechtsanwalt Prof. h.c. Dr. Ralf Neuhaus, Richter i.R. Rudolf Heindl, Richter Rudolf Heindl, Richter Ulrich Oehrle, United Anarchists, Ursula Prem, Uwe Ritzer, Winfried Sobottka, Zentralrat der Juden

https://www.openpetition.de/petition/online/richterwahl-auf-zeit-durchs-volk

Bittschrift: Richterwahl auf Zeit durchs Volk!

Z.Z. werden Richter von der legislatividentischen Exekutive (Justizminister MdL) bestellt. Das ist ein
verfassungshochverräterischer Mehrfachverstoß gegen die Gebote der Volkshoheit und Gewaltentrennung, Art. 20(2) GG. Auch die rechtsprechende Staatsgewalt geht vom Volke aus.

Begründung:

Die nicht volkslegitimierten Richter können kein GG-gemäßes Recht erkennen, denn es ist denkgesetzwidrig, anzunehmen, die GG-rechtsstaatskonstitutiven Verfassungsgrundsätze Menschenrechtsgeltung, Volkshoheit, Subsidiarität und Gewaltentrennung als Voraussetzungen für einen GG-Rechtsstaat könnten real auch fehlen, ohne daß der nur mit ihnen mögliche Erfolg GG-gemäßer Rechtsprechung ausbliebe.

Jeder kann in die Fänge der Justiz geraten und muß daher ein Interesse daran haben, dort rechtserkenntnisfähige Richter vorzufinden.

 

Gewalten09-1-26Trenng

Richter08-9-22Wahl

__________________________________________

Sollte es in diesem beschissenen Drecksland nicht möglich sein, die extrem sinnvolle Petition des Claus Plantiko auf mindestens 50.000 Stimmen  zu bekommen, dann kann man dieses beschissene Drecksland nur noch vergessen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

karen-haltaufderheide_die-gruenen-wetter-ruhr_die-gruenen-ennepe-satanisten_joschka_fischer-haltaufderheide

Idiot Dr. Roggenwallner und der Mordfall Nadine Ostrowski / z.K. Karen Haltaufderheide, Die Grünen Herdecke,Mordfall Wetter Wengern, Philip Jaworowski, Rudolf Esders, Helmut Ullrich, WAZ, Westfalenpost Hagen, Westfalenpost Wetter, Westfälische Rundschau Hagen, Westfälische Rundschau Wetter

Ladies and Gentlemen,

die Verzweiflung des offensichtlich in die Konzeption des Mordes an der Nadine Ostrowski verwickelten Dr. med. Bernd Roggenwallner nimmt zunehmend bizarrere Züge an, wie er auf seienm anonym betrieben Schmutzblog unter dasgewissen.wordpress.com beweist.

Wie immer versprüht er eine Mischung aus abartigstem gegen mich gerichteten Rufmord und Pseudo-Argumenten, um den in Wahrheit unschuldigen Philip Jaworowski als Mörder verkaufen zu können.

Ich habe den letzten Beitrag von Roggenwallner hygienisch gesichert, nämlich in Form von Bilddateien, deren Inhalte von den Suchmaschinen nicht gelesen werden:

http://roggenwallner00best0of.wordpress.com/die-schragen-argumentationen-des-dr-med-bernd-roggenwallner/

Ich werde – stellvertretend für jede weitere Auseinandersetzung mit dessen Schwachfug – den Beitrag demnächst argumentativ entlarven, Stück für Stück. Ansonsten gedenke ich nicht mehr auf diesen durchgeknallten Schwerverbrecher einzugehen, aber einmal exemplarisch werde ich es wohl tun müssen.

Ansonsten hat mir ein weiterer Rechtsmediziner bestätigt, dass auch er es sich nicht vorstellen könne, dass man jemandem dreimal auf eine  kleine und sehr schmerzempfindliche Stelle an der Oberstirn schlagen könne, wenn das Opfer frei beweglich sei. Er hatte allerdings eine andere Idee, nämlich die, dass der Kopf auf eine stumpfe Kante geschlagen worden sein könnte, d.h. im Prinzip, am Haarschopf fest ergriffen und dann z.B. vor einen Türrahmen geschlagen worden sein könnte.

Auch das halte ich für ausgeschlossen,  weil das Opfer ja auch dann seine Arme / Hände zum Schutz des eigenen Gesichtes einsetzen könnte, zudem würde das natürlich auch eine entsprechende Spurenlage voraussetzen – und die gab es im Mordfall Nadien lt. Urteil jedenfalls nicht.

Ganz abgesehen davon wäre für solches Vorgehen ein beträchtlicher Kraftüberschuss des Täters gegenüber dem Opfer nötig – das könnte einem normalen Mann wohl bei einem Kleinkind gelingen, aber nicht bei einer erwachsenen Frau, die spätestens nach dem ersten Treffer an der Stelle maximales Doping durch Stresshormone erfährt.

„Hercule“ hat den Philip Jaworowski in der JVA angeschrieben, und wir werden sehen, ob der Staat ihn abgeschottet hält.

Zudem ist mir bei einem Versuch mit der Maglite des „Hercule“, die zumindest in etwa der Maglite des Philip Jaworowski entsprechen muss, aufgefallen, dass eine Maglite keineswegs ein ideales Schlaginstrument ist: Sie ist schwer und umständlich zu führen, schnelle Schlagfolgen wie mit einem Hammer sind mit ihr praktisch nicht möglich, ebenfalls ist es nicht möglich, sie präzise.zu lenken, also eine anvisierte Stelle leicht / gut zu treffen.

Eine 35 cm lange Maglite, gefüllt mit Monozellen, wiegt mehr als doppelt soviel wie ein Zimmermannshammer, und hat, im Gegensatz zu allen Schlagwaffen und -werkzeugen, den Massenschwerpunkt nicht in Höhe des Schlagkopfes, sondern etwa in der Mitte des Schaftes.

Der Massenschwerpunkt   ist aber das, was man fühlt, wenn man eine Schlagwaffe oder ein Schlagwerkzeug in der Hand hält, so dass es für eine gute Führung nötig ist, dass der Massenschwerpunkt mit dem Teil des Instruments, das aufschlagen soll, übereinstimmt. Beim Hammer ist das der Fall, bei der Maglite nicht, wie die rot umkreisten Massenschwerpunktsbereiche verdeutlichen:

hammer u lampe-2Nun, im Grunde sind diese Darlegungen überflüssig. Im Grunde reicht es für den Beweis der Unschuld des Philip Jaworowski aus, dass es aus einem Grund unmöglich ist, dass er die Tat begangen haben kann.

Leider denken viele verquert, meinen, wenn es aus einem Grunde unmöglich sei, dann könnten 1000 Indizien das wieder wett machen. Darauf baut Roggenwallner, und leider kommt ihm die allgemein verbreitete Trägheit im Denken, um es einmal vorsichtig auszudrücken,  da sehr entgegen.

Ein Grund dafür, dass Philip NICHT DER MÖRDER SEIN KANN, ist bereits hier genannt:

http://mordfallnadine.wordpress.com/warum-philip-j-nicht-der-morder-der-nadine-sein-kann/

Doch es gibt noch ein paar andere Gründe dafür, dass Philip nicht der Mörder sein kann, an deren Darstellung ich bereits viel gearbeitet habe, die ich bald möglichst griffig präsentieren werde. Unter anderem geht es dabei um die Drosselung der Nadine, die gleich aus zwei Gründen unmöglich von Philip hatte bewerkstelligt werden können, so, wie es ihm vorgeworfen wurde: Er hätte massenhaft auffindbare Mikrospuren erzeugen müssen,  doch man fand keine einzige. Außerdem hätte es Spuren von einer Gegenwehr der Nadine geben müssen -.doch es gab keine. Wie Nadine es über sich ergehen ließ, dass man ihr „mindestens“ dreimal auf die selbe, extrem schmerzempfindliche Stelle an der Oberstirn schlug, so hat sie auch das Drosseln über sich ergehen lassen – ohne jede Gegenwehr, obwohl sie noch mindestens 5 bis zehn Sekunden bei Bewusstsein gewesen sein muss. Sie muss definitiv gefesselt gewesen sein.

Doch auch das ist  noch nicht alles…

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

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Satansmord und Karen Haltaufderheides Imageproblem / z.K. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, Peter Zinn,SPD, Wetter (Ruhr), Verena Schäffer, Die Grünen, Ulrich Seuthe, Susanne Schlenga, WAZ

Ladies and Gentlemen,

dass Verena Schäffer, Die Grünen Wetter(Ruhr), eine Einladung aus Termingründen nicht wahr nehmen konnte, führte dazu, dass sie diese Einladung an ihre Parteikollegin Karen Haltaufderheide weitergab. Doch das war nicht erwünscht: Karen Haltaufderheide wurde von den Veranstaltern ausgeladen, war also aus irgendwelchen Gründen unerwünscht.

Natürlich seien es keine persönlichen Gründe, wie man sie wissen ließ, und natürlich wurde eine Erklärung geboten, die der Karen Haltaufderheide allerdings als vorgeschoben erschien:

karen-haltaufderheide_ausgeladen_unerwuenscht

Nun, im Zuge langjähriger öffentlicher Aufklärungen darüber, dass Ida Haltaufderheide gemeinsam mit vier anderen Mädchen im Jahre 2006 die Nadine Ostrowski umgebracht haben muss, wobei man dem Philip Jaworowski diese Tat unterschob:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/staatsverbrechen-mordfall-nadine-ostrowski-falschverurteilung-philip-jaworowski-z-k-prof-henning-ernst-muller-prof-renate-volbert/

ist es natürlich so manchem durch den Kopf gegangen, warum Karen Haltaufderheide, Ida Haltaufderheide und andere nicht auf Unterlassung klagen, um mich auf dem Wege zu zwingen, meine Vorwürfe zurückzuziehen.

Warum also wagen sie es nicht, wenn ich doch im Unrecht sein sollte?

Wer nicht dumm ist, hat aufgrund meiner Veröffentlichungen längst erkannt, dass Philip Jaworowski unschuldig sein muss. Bereits die Schlagverletzungen der Leiche können unmöglich von einem Einzeltäter stammen:

http://mordfallnadine.files.wordpress.com/2014/02/01-unmoegliche-schlagverletzungen.pdf

Das ist noch längst nicht alles. Hier bekommt man einen umfassenderen Einblick, der allerdings einem älteren Stand der Bearbeitung entspricht:

http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/00-INHALTS-VZ.HTM

Nun, alles zu seiner Zeit….

Dass Ida Haltaufderheide ihr eigenes Pferd schlachten und essen könnte, siehe:

http://dokumentenblog.wordpress.com/2013/05/26/ida-haltaufderheide-konnte-ihr-eigenes-pferd-schlachten-und-essen-e/

passt durchaus sehr gut zum Profil einer Satanistin, wahre Tierfreunde reagieren jedenfalls, sehr vorsichtig ausgedrückt, mit absolutem Unverständnis auf die Vorstellung, dass eine Reiterin ihr eigenes Pferd schlachten und essen könnte.

Nun, es gibt in Deutschland keine Sippenhaftung, und natürlich ist Karen Haltaufderheide nicht wegen Mordes zu verurteilen, nur weil ihre Tochter gemordet hat.

Aber es kommt schon die Frage auf, wie sie ihre Tochter erzogen habe, wenn diese im Alter von fünfzehn Jahren fähig war,  aktiv an einem satanischen Foltermord mit mehrfacher Übertötung teilzunehmen, und es ihr emotional keine Probleme machte, ihr eigenes Pferde zu schlachten und zu töten.

Solche Leute möchte man nicht unbedingt in seiner unmittelbaren Nähe haben, An der Stelle kann ich Ulrich Seuthe und andere sehr gut verstehen, die Karen Haltzaufderheide ausluden.

Im folgenden Video wird u.a. erklärt, wie man Kinder „erziehen“ muss, wenn sie „befähigt“ werden sollen, eiskalt zu morden:

Jedenfalls ist vor Karen Haltaufderheide und ihrer Familie zu warnen, andererseits sind sie ein sehr gutes Beispiel für die seit Jahren von mir behauptete Unterwanderung der Gesellschaft durch Satanisten – im Auftrage des Großkapitals, das einen solchen geheimen, verschworenen und völlig skrupellosen Bund benötigt, um seine Machtziele durchzusetzen (Satanisten waren es, die die SPD und die Grünen von innen umdrehten, z.B.).

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Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS