W.S. an U.A., 01.12. 2015 /z.K. Daniel Jerzy Lewandowski, Oberstaatsanwalt OStA Stefan Levin, Essen, Königin Silvia von Schweden,Friis Arne Petersen Rechtsanwalt Albrecht Holtzhausen,Düsseldorf

Ladies and Gents,

folgende Aufzeichnungen vom Hauptverhandlungstag am LG Essen gegen Lewandowski u.a. liegen mir vor:

24.11.15

Beginn 09:30

Richter liest Handakte vom Ra Stehmann vor.

Gutachterlicher Stellungnahme zur Strafbarkeit von Offerten.

Überprüfung von AGB und der Website

Hinweis von Richterin Rohrschneider:

Anmerkung: In der Handakte befinden sich nicht die monierten Offertenschreiben.

Hinweis vom Richter: Sobottka und Engelen haben Kontakt zu den Angeklagten aufgenommen. Geht aber nicht weiter drauf ein.

09:35

Eine Nachfrage ergab, dass Rechtsanwalt Albrecht Holtzhausen aus Düsseldorf, dessen Verteidigungsstrategie für seinen Mandanten Denning darin bestehen soll, dass er dem Gericht so devot wie möglich gegenübertritt, dem Richter gesagt hatte, dass eine Email von Sobottka und Engelen an die Angeklagten gesandt worden sei, worauf der Richter gemeint habe, das sei ihm schon bekannt. Nun, die Namen Sobottka und Engelen kennt man in der Essener Justiz sicherlich, zweifellos wird man sich sehr gefreut haben, weil man uns so gern hat.

Und das war an dem Tag nicht die einzige Überraschung, ich zitiere wiederum aus einer Aufzeichnung:

Richter weist hin: Fälle im allgemeinen nach 154 § stpo einzustellen

IGV Fälle: ca. 1000 Fälle einzustellen

HGV Fälle: ca. 38 Fälle einzustellen

Im Allgemeinen wird alles auf versuchter B. beschränkt.

IGV: 10 Betrug vollendet

HGV: 15 Betrug vollendet

Im allgemeinen weißt der Richter darauf hin. Richter ist am Ende der Beweisaufnahme.

Richter will aufeinmal Schluss machen, ob bis Ende Febr / Anfang März terminiert ist.

Anwälte weisen darauf hin, das Sie sich selbst für den Schluss vorbereiten müssen, das gehe nicht so schnell. Es wird ganze 2 Std darüber diskutiert.

Merkwürdig: An dem Tag, an dem im Gerichtssaal die Namen Engelen und Sobottka fallen, hat das Gericht nur noch eines im Sinn: So schnell wie möglich verurteilen, Verfahren dicht machen.

Ja, das kann man ja auch verstehen…   Schließlich ist man ja dabei, den Artikel 3 I GG („Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“) auszuschalten, indem man Lewandowski & Co. nach Maßstäben bestrafen will, die man bei anderen nicht anzulegen wagt, weil sonst die Wirtschaft zusammenbrechen würde. Man kann das natürlich auch als eine Einzelfall bezogene Überinterpretation des § 263 StGB, also quasi als einen Verstoß gegen den Grundsatz „Keine Strafe ohne Gesetz!“, „Nulla poena sine lege!“ verstehen. Den Essener Richtern ist wie den BGH-Richtern eben nichts wirklich heilig, und dass nun plötzlich die Spür- und Kampfhunde Engelen und Sobottka ante portas stehen, kommt bei den Richtern wohl ähnlich an, als hätten wir sie beim Urinieren im Gruga-Park erwischt.

Ladies and Gents, mein aktuelles Problem ist, dass Juristen fast ausnahmslos keine Kenntnisse von Psychologie und Werbung haben, dass die meisten Juristen, vor allem in Richterämtern, es zudem nicht für möglich halten, dass sie Wissenlücken haben könnten, derer sie sich nicht bewusst sind. So gibt es immer wieder Fälle, in denen Richter sich eine Kompetenz der Beurteilung zutrauen, die sie gar nicht haben, und das Schlimme ist, dass sie ja auch niemals haftbar gemacht werden können, so dass es ihnen völlig egal sein kann, wenn sie aus Ahnungslosigkeit unsinnige Urteile fällen.

Einem Mathematiker würde ich sagen: Was ein Jurist unter „Vorstellungen“ bezüglich einer Sache versteht, ist für den Marketingexperten ein n-dimensionaler Raum von n einzelnen Vorstellungen, die im Idealfalle stochastisch voneinander unabhängig sein sollten (um Redundanzen zu vermeiden – das macht man dann meist mit einer Faktorenanalyse). Dieser Raum wird als „Image“ der Sache bezeichnet, und wenn die Sache ein Produkt ist, dann hat ein jeder potenzieller Käufer ein „Idealimage“ für diese Produktart in seinem Kopf, und kauft am liebsten das Produkt, das seinem Idealimage von dieser Produktart entspricht. Sinn des Marketings ist es nun einerseits, Produkte und Vorgehensweisen soweit den Kundenwünschen anzupassen, wie es sich rechnet (Grenzkriterium:  Grenzumsatz=Grenzkosten / U‘ = K‘), darüberhinaus aber dem Kunden zu suggerieren (also entgegen den Tatsachen vorzuschwindeln), das Produkt würde völlig oder zumindest bestmöglich seinen Wünschen / seinem produktspezifischen Idealimage entsprechen. Damit ist Produktmarketing grundsätzlich darauf aus, den potenziellen Kunden etwas vorzugaukeln, vorzuschwindeln – Fehlvorstellungen in ihnen zu bewirken, würde der BGH sagen. Und natürlich macht man das, um an das Geld der Kunden heranzukommen, und zwar auch dann, wenn die Kunden sich bei vollständigem Wissen über alle wesentlichen Tatsachen für ein Konkurrenzprodukt entscheiden würden oder ein solches Produkt gar nicht kaufen würden, also auch, um dem Kunden Geld abzunehmen, was man ihm sonst nicht abnehmen könnte, also um ihn  als Folge der Täuschung zu entreichern und sich selbst zu bereichern.  Ein Mathematiker würde das so verstehen, aber ein Jurist?????  Die verstehen immer nur „Bahnhof“!

Nun zwei beispiele dafür, wie Werbung im Sinne des § 263 täuscht, wenn man die für Lewandowski & Co. vorgesehenen Maßstäbe anlegt:

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richter-joerg-schmitt_OStA-stefan-Levin_rechtsanwalt-albrecht-holtzhausen-duesseldorf_landgericht-essen_staatsanwaltschaft-essen-01

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Mostafa Bayyoud: Willküropfer /z.K.: Königin Silvia von Schweden, Hüseyin Avni Karslıoğlu, Per Poulsen-Hansen, fachschaft jura bochum, fachschaft jura münster

Nach Sichtung umfangreicher Unterlagen steht es fest: Justiz und Polizei in Essen arbeiten Hand in Hand mit denen, die aus offenbar islamfeindlichen Motiven:

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den marokkanischen Asylanten Mostafa Bayyoud bekämpfen – nach Lage der Dinge mittels Verübung folgender Delikte: Verleumdung, Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung, Sachbeschädigung, falscher Verdächtigung.

Wie schon im Falle des späteren „Amokläufers“ Hans PYtlinski, in dem satano-faschistische deutsche Polizei und Justiz es geschafft hatten, aus dem Opfer von Straftaten den Straftäter zu machen, siehe:

/

so schafft man es Falle Bayyoud auch. Das Rezept dafür ist denkbar einfach: Alle Tatsachen, die für Bayyoud sprechen, werden ignoriert, alles, was gegen ihn zu sprechen scheint, wird unbesehen für bare Münze genommen – auch wenn es noch so offensichtlich ist, dass es nicht wahr sein kann. Dann kommen noch Aktionen der Polizei hinzu, die deutlich den Eindruck erwecken, sie seien mit den Feinden des Bayyoud abgestimmt, und dann kommen noch Beschuldigungen von verschiedenen Amtsträgern hinzu, die man aufgrund von Zeugenaussagen oder anderen Umständen sehr stark bezweifeln muss.

Ich habe einen speziellen Blog aufgemacht, und ich werde wieder einmal gegen den § 353 d Nr. 3 verstoßen müssen, den ich sowieso für rechtsstaatsfeindlich und verfassungsfeindlich halte, den zu missachten mir in diesem Falle aber auch die Nächstenliebe und das übergeordnete Interesse Schutzwürdigkeit des Rechtsstaates / Widerstand gegen Staatsverbrechen gebieten.

Die neue Blogadresse:

Ich werde mich morgen Abend wieder melden, dann erste Schreiben veröffentlichen, die ich zum Schutze Bayyouds versenden werde.

@ alle SEOs von U.A.: Ihr werdet massenhaft zu tun bekommen, wir müssen etwas aufdrehen.

LG

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Bittschrift: Richterwahl auf Zeit durchs Volk! Vorschlag: ggf. verbessern, unterschreiben und weiterleiten. MfG Claus Plantiko Posteingang / z.K.: Amtsgericht Lünen ,Anita Blasberg ,Annika Joeres ,Beate Lakotta, Beate Merk, Beck-Blog, Bürgermeister Albert Müller, CSU ,CSU BAYREUTH ,CSU München ,CSU Neu-Ulm, CSU Nürnberg, CSU Regensburg, Dortmund ,Dr. Beate Merk ,Dr. med. Bernd Roggenwallner ,Dr. Rudolf Sponsel ,Fachschaft Jura UNI München ,Florian Streibl, Gustl Mollath ,Ida haltaufderheide, Jakob Augstein, Karen Haltaufderheide ,Kerstin Kohlenberg, KHK Thomas Hauck, Königin Silvia von Schweden, Mordfall Nadine Ostrowski, Muschelschloss München, Nixe Muschelschloss, Nürnberg, Olaf Przybilla, Opablog, OStA Thomas Steinkraus-Koch, Piraten Nürnberg, Prof. Henning Ernst Müller, Rechtsanwalt Prof. h.c. Dr. Ralf Neuhaus, Richter i.R. Rudolf Heindl, Richter Rudolf Heindl, Richter Ulrich Oehrle, United Anarchists, Ursula Prem, Uwe Ritzer, Winfried Sobottka, Zentralrat der Juden

https://www.openpetition.de/petition/online/richterwahl-auf-zeit-durchs-volk

Bittschrift: Richterwahl auf Zeit durchs Volk!

Z.Z. werden Richter von der legislatividentischen Exekutive (Justizminister MdL) bestellt. Das ist ein
verfassungshochverräterischer Mehrfachverstoß gegen die Gebote der Volkshoheit und Gewaltentrennung, Art. 20(2) GG. Auch die rechtsprechende Staatsgewalt geht vom Volke aus.

Begründung:

Die nicht volkslegitimierten Richter können kein GG-gemäßes Recht erkennen, denn es ist denkgesetzwidrig, anzunehmen, die GG-rechtsstaatskonstitutiven Verfassungsgrundsätze Menschenrechtsgeltung, Volkshoheit, Subsidiarität und Gewaltentrennung als Voraussetzungen für einen GG-Rechtsstaat könnten real auch fehlen, ohne daß der nur mit ihnen mögliche Erfolg GG-gemäßer Rechtsprechung ausbliebe.

Jeder kann in die Fänge der Justiz geraten und muß daher ein Interesse daran haben, dort rechtserkenntnisfähige Richter vorzufinden.

 

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Richter08-9-22Wahl

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Sollte es in diesem beschissenen Drecksland nicht möglich sein, die extrem sinnvolle Petition des Claus Plantiko auf mindestens 50.000 Stimmen  zu bekommen, dann kann man dieses beschissene Drecksland nur noch vergessen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

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Winfried Sobottka: „Ich habe gemordet!“ / z.K.: Staatsanwältin Sandra Staad,Ulvi Kulac,Kerstin Kohlenberg, KHK Thomas Hauck, Königin Silvia von Schweden ,Mordfall Nadine Ostrowski ,Muschelschloss, München, Nixe Muschelschloss, Nürnberg, Olaf Przybilla, Opablog, OStA Thomas Steinkraus-Koch, Piraten Nürnberg, Prof. Henning Ernst Müller Rechtsanwalt ,Prof. h.c. Dr. Ralf Neuhaus, Richter i.R. Rudolf Heindl, Richter Rudolf Heindl, Richter Ulrich Oehrle, United Anarchists, Ursula Prem

Ladies and Gentlemen,

ich gestehe: „Ich, Winfried Sobottka, war mehrmals auf dem Mond und habe dort das Mädchen Peggy und die Nadine Ostrowski umgebracht!“

Hört sich verrückt an? Nun, am Landgericht Hagen oder am Landgericht Hof würde so etwas als Geständnis durchgehen, wenn man sich ansieht, was in den Prozessen gegen Ulvi Kulac und Philip Jaworowski gelaufen ist.

An beiden Fällen arbeite ich aktuell, und es erfüllt mich mit eiskalter Wut: In Bayern wurde ein geistig Behinderter offensichtlich gefoltert, damit er falsch gesteht, und die offensichtlich ebenfalls geistig behinderte Staatsanwältin Sandra Staad erklärt Hinweise darauf als „ein Vergreifen im Ton“, anstatt ein Ermittlungsverfahren gegen den beschuldigten Polizisten zu eröffnen! Diese Frau muss demnach in erheblichem Maße sozial defekt / emotional schwer krank sein – und so etwas landet, wie in Bayern und Deutschland üblich, eben in der Justiz oder bei der Polizei. Gute Nacht, Deutschland!

Was den Mordfall Nadine Ostrowski angeht, so wird das Puzzle immer vollständiger, und eiskalte Wut wechselt in mir mit dem Gefühl, nur noch Kotzen zu wollen. Die Anwälte in dem Verfahren sollte man alle in einen Sack stecken, und dann mit dem Knüppel darauf hauen – man würde stets einen treffen, der es wirklich verdient hätte!

Ganz besonders schmierig muss das Spiel des Prof. Dr. Ralf Neuhaus gewesen sein; er muss mit teuflischer Psychologie sowohl die Mutter des Philip als auch den Philip selbst bearbeitet haben! Vielleicht hat er seinen Prof. h.c. ja dafür bekommen? Für unverbrüchliche Treue zum Satansbund? Doch auch Rudolf Esders sollte man für mindestens 5 Jahre in den Knast stecken, wenn ich die Strafgesetze richtig verstanden habe: Es ist ein ekelhafter Abschaum der Moral, der sich in dem Verfahren getummelt hat, und das ist weitgehend typisch für Justiz und Anwaltschaft!

Ich werde sie mir alle noch richtig vorknöpfen, das bin ich meinen Gefühlen schuldig, und ich denke, dass ich dabei die Unterstützung der Internet-Anarchisten haben werde.

Doch bevor es richtig losgeht, muss noch ein wenig Arbeit geleistet werden, womit ich stetig beschäftigt bin, siehe auch:

http://mordfallnadine.wordpress.com/komplex-01-gestandnis/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,

UNITED ANARCHISTS

 

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Bayrische Landesregierung

Die Mädchenmörder zeigen Nerven! / z.K. Prof. Dr. Markus Rothschild, Rechtsmedizin Universität Köln, Königin Silvia von Schweden, Per Poulsen-Hansen, Zentralrat der Juden, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Gustl Mollath

Ladies and Gentlemen!

Die folgenden Artikel:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2014/02/07/strimmen-anderer-zum-mordfall-nadine-ostrowski/

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2014/01/30/neues-im-mordfall-nadine-ostrowski-z-k-thomas-kutschaty/

haben Wirkung gezeigt, denn Dr. Roggenwallner zeigt auf seinem Schmutzblog dasgewissen.wordpress.com, wie seine Nerven sich auflösen.

Natürlich kann ich nicht auf jede der 1000 Lügen und Unsinnigkeiten eingehen, wenn ich mir das nicht zur Lebensaufgabe machen will (woran ich nicht im Entferntesten denke).

Aber einiges will ich schon dazu sagen:

1. Reifenspuren des Fahrzeugs von P.J. am Tatort: Nadine Kampmann, Wetter/Ruhr, leistete Beihilfe zum Mord:

http://roggenwallner00best0of.wordpress.com/2014/02/09/nadine-kampmann-wetterruhr-leistete-beihilfe-zum-mord-z-k-tus-wengern-dr-med-bernd-roggenwallner-prof-markus-rothschild-prof-winfried-bausbackpolizei-hagen/

und

2. Dr. Roggenwallner dreht völlig durch:

http://roggenwallner00best0of.wordpress.com/2014/02/10/dr-med-bernd-roggenwallner-dreht-durch-z-k-dr-rudolf-sponsel-dr-klaus-leipziger-prof-dr-hans-ludwig-krober-rechtsanwaltin-regina-rick-stephan-lahl-beck-blog-beck-de-gustl-mollath/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Drecksland Deutschland und Prof. Dr. Markus Rothschild, Rechtsmedizin Universität Köln / z.K.: Königin Silvia von Schweden, Per Poulsen-Hansen, Zentralrat der Juden

Ladies and Gentlemen,

ich habe vor einiger Zeit einen Artikel geschrieben:  „Gustl Mollath hat recht: Deutschland ist ein Drecksland“.

Ja, das ist leider die Wahrheit. Man sollte allen in die Fresse hauen, die blöde fragen: „Wie konnte es nur zu den Morden an den Juden kommen?“, weil es jederzeit wieder zu solchen Entgleisungen kommen könnte und weil das auch jedem klar ist!  Sobald ein solcher Wind hinreichend entschlossen „von oben“ wehte,  würde ein großer Teil der Journalisten, die heute das Nazi-Unrecht beklagen,  alles schön schreiben, was an neuem Unrecht geboten würde. 99,9% der Juristen würden absolut alles mitmachen, solange sie bequem viel Geld verdienen könnten, und so weiter – genau wie damals!.

Es gibt keine Moral in Deutschland, und im Zusammenhang mit dem Mordfall Nadine Ostrowski muste ich das immer wieder erfahren, auch seitens des Rechtsmediziners Prof. Markus Rothschild, Uni Köln, an den ich mich im Jahre 2011 wandte.

Sobald es danach aussieht, dass man Unbequemlichkeiten auf sich laden könnte, hat man keine Zeit und Tausende von Ausreden, ist es völlig egal, ob jemand unschuldig wegen Mordes verurteilt ist, ob Mörder unbescholten frei herumlaufen – ist einfach alles völlig egal. Hauptsache, man kann sich aus allem heraushalten.

Ich hasse diese Drecksgesellschaft, das wollte ich zwischendurch mal wieder erwähnen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Anfrage an Prof. Dr. Markus A. Rothschild

22. Dezember 2011 13:35:19


Von:

Winfried Sobottka <winfried-sobottka@freegermany.de>


An:

rechtsmedizin@uk-koeln.de


Winfried Sobottka

Karl-Haarmann-Str. 75

44536 Lünen

Tel.: 0231 986 27 20

An Prof. Dr. Markus A. Rothschild

Sehr geehrter Prof. Rothschild!

Ich habe Ihr Buch „Todesspuren“ mit größtem Interesse gelesen, wobei mir auffiel, dass Sie im Falle des Frauen mordenden Dr. med. gezeigt haben, dass es Ihnen auch dann um die Wahrheit gehe, wenn diese einflussreichen Kreisen nicht opportun scheint. Auch Ihre sachlichen Argumentationen haben mich sehr angetan.

Sehr geehrter Prof. Rothschild, ich benötige in einem äußerst skandalträchtigen Falle eine rechtsmedizinische Beurteilung. Die Skandalträchtigkeit des Falles können Sie sehr schnell erahnen, wenn Sie den folgenden Links nachgehen, die auch die Belege bieten:

http://die-volkszeitung.de/belege/mord-nadine-ostrowski/DROSSELKABEL-TATSACHENVERDREHUNG-LG-HAGEN/START.HTM

http://die-volkszeitung.de/belege/mord-nadine-ostrowski/ERZWUNGENES-GESTAENDNIS/START.HTM

Falls erwünscht, könnten Sie sich einen umfassenderen Einblick in den Fall nehmen über, wobei alles zu Belegen führt (vor allem Strafurteil und Presseberichte aus der Prozessbeobachtung):

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/AA-FAULE-INDIZIEN.HTM

und über:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

Sehr geehrter Prof. Rothschild, nach meiner Überzeugung passen die im Urteil dargelegten Befunde des Rechtsmediziners weder zum vorgetragenen Tatablauf noch überhaupt dazu, dass das Mordopfer während der Schläge an den Kopf und während des Drosselns bewegungsfähig gewesen sei. Es sind nicht viele Passagen im Urteil, die die Schilderungen des Rechtsmediziners wiedergeben, und der Zugang zu denen (mit Möglichkeit der Einsicht in die entsprechenden Seiten des Strafurteiles) ist über folgenden Link möglich:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/gerichtsmediziner-dr-eberhard-josephi/000-JOSEPHI-LAUT-URTEIL.HTM

Sehr geehrter Prof. Rothschild, ich habe und hatte weder persönliche Bezüge zu dem Verurteilten, noch zu dem Mordopfer, noch zu irgendeiner Person, die im Umfeld dieser beiden Personen eine Rolle gespielt hat. Ich sehe nur ein äußerst bizarres und schreckliches Verbrechen, in Dimensionen, die der normale Mensch sich nicht einmal vorzustellen vermag, ein Verbrechen, das uns alle angeht.

Ich benötige eine rechtsmedizinische Expertise, die sachlich erklärt, inwiefern die im Urteil geschilderten rechtsmedizinischen Befunde dazu passen oder nicht dazu passen, dass das Opfer vor dem Hintergrund der Befunde frei bewegungsfähig (nicht fixiert) gewesen sein kann, als die beschriebenen Verletzungen erstens durch stumpfe Gewalt und zweitens durch das Drosseln erzeugt wurden.

Ich bitte ferner um Ihr Verständnis dafür, dass ich zu Vergleichszwecken Teile aus Ihren Schilderungen zitiert habe („Rosa Collo-Sander“, „Rita Dissel“, „Steffi Tiefthal“), siehe z.B.:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/kriminalfaelle/ROSA-COLLO-SANDER.HTM

Sehr geehrter Prof. Rothschild, es wird meinerseits ohnehin eine Strafanzeige beim internationalen Gerichtshof in Den Haag erstattet werden, zudem werde ich ohnehin machtvoll öffentliche Aufklärung in dem Falle betreiben. Seitdem ich bereits im Jahre 2008 Auslandsbotschaften in Deutschland grundlegend informiert habe, werden meine Darlegungen im Internet nachweislich aus 60 bis knapp über 100 Ländern aufgerufen, zudem habe ich die Unterstützung der freigeistigen Internetexperten – erhebliche Teile der deutschen Hochintelligenz und wichtige Personen im Ausland verfolgen den Fall.

Es würde vielen Leuten ein Stück verlorenes Vertrauen zurück geben, wenn es möglich wäre, in diesem Falle die fachliche Bewertung einer deutschen Kapazität zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

Winfried Sobottka

Ihre Anfrage

23. Dezember 2011 12:11:08


Von:

 Rechtsmedizin <Rechtsmedizin@uk-koeln.de>


An:

Winfried Sobottka <winfried-sobottka@freegermany.de>


Sehr geehrter Sobottka,

haben Sie vielen Dank für Ihre ausführliche E-Mail vom gestrigen Tag, in der Sie mich beauftragen wollten, eine rechtsmedizinische Expertise zu einem Kriminalfall durchzuführen.

Leider muss ich Ihnen zu meinem Bedauern mitteilen, dass ich zeitlich hierzu nicht in der Lage bin. Mein Institut ist für die Staatsanwaltschaften Köln und Aachen tätig und wir sind hierdurch bezüglich der Gutachtenerstattungen voll ausgelastet. Hinzu kommt, dass ich für die nächsten vier Jahre zum Prodekan unserer Fakultät gewählt wurde, so dass mir für derartige Gutachtenerstattungen außerhalb unseres eigentlichen Arbeitsbereiches schlichtweg die Zeit fehlt.

Ich bedauere, Ihnen keine positivere Mitteilung machen zu können. Ich kann Sie nur bitten, sich ggfs. an eine andere Rechtsmedizin mit Ihrer Anfrage zu wenden.

In der Hoffnung auf Ihr Verständnis und mit besten Wünschen für eine friedvolle Weihnachtszeit verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Univ.-Prof. Dr. M. A. Rothschild

Institut für Rechtsmedizin
Universitätsklinikum Köln (AöR)
Melatengürtel 60/62
50823 Köln
Tel: 0221 478-88333
Fax: 0221 478-88334
http://www.rechtsmedizin-koeln.de

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Gustl Mollath hat recht: Deutschland ist ein Drecksland ! / z.K.: Königin Silvia von Schweden, Joachim Gauck, Per Poulsen-Hansen, D. Pablo GARCÍA-BERDOY CEREZO​,Panayotis Zografos, Stephan Lahl, Beck Blog, CSU Nürnberg

Ladies and Gentlemen!

Bald wird Gustl Mollath seit fünf Monaten auf freiem Fuß sein, und offenbar hat er es endlich geschafft, einen eigenen Internetzugang zu bekommen;  jedenfalls hat er nun erkannt, was in Deutschland „abgeht“ und will – nach seinem Prozess – am liebsten sofort nach Neuseeland verschwinden:

www-mollath-will-auswandern-welt-de

Ich verstehe ihn vollkommen: Deutschland ist, was die Herrschftsverhältnisse angeht, ein Eimer SS-satanischer Scheiße, man kann das gar nicht anders nennen: Durch und durch getürkte Pseudodemokratie, eine hoch kriminelle Justiz, hoch kriminelle Polizei, eine Psychiatrie, die an Dr. Frankenstein erinnert, einen  Staatsschutz, der in niederträchtigster Weise mordet und mit Mörderbanden kooperiert, und ein Volk, das total bescheuert, restlos verklemmt, völlig feige und dabei noch stolz auf sich selbst ist! Wer noch einen Funken Verstand hat, will nur noch aufwachen – aus dem vermeintlichen Albtraum…

Tja, Gustl Mollath, in Deutschland ist es außerhalb der weißen Mauern auch nicht so viel anders als zwischen ihnen….

https://apokalypse20xy.wordpress.com/staatsverbrechen-mordfall-nadine-ostrowski-falschverurteilung-philip-jaworowski-z-k-prof-henning-ernst-muller-prof-renate-volbert/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS