@ Landrätin Anna Katharina Bölling wg. Jugendamt Kreis Minden-Lübbecke, Viola Vogel u.a. /z.k. andreas Schädler, asd kreis-minden-lübbecke, daniela pieper,cdu minden, lübbecke, spd minden, lübbecke, westfalenblatt,mindener zeitung

Offener Brief an Landrätin Anna Katharina Bölling wg. Jugendamt Kreis Minden-Lübbecke

hier die PDF-Version, auch zum Ausdrucken und Verteilen:

2021-01-15-an-landrätin-anna-katharina-boelling_cdu_jugendamt-kreis-minden-luebbecke

und hier die Textform:

Gabi Baaske – Sonnenwinkel 6 – 32361 Pr.-Oldendorf

An die Landrätin des Kreises Minden-Lübbecke

Anna Katharina Bölling, CDU

Portastraße 13
32423 Minden

(Dieses Schreiben und die Folgekorrepondenz werden an exponierte Rezipienten weitergeleitet und auch im Internet veröffentlicht (u.a.: an-euch.de) und durch Social Media-, Fax-, Email- und Handzettelaktionen beworben, wobei Belege hinreichend anonymisiert werden.)

Nur per FAX an:

+49 571 807 32060

15.01.2021

Seien Sie herzlich gegrüßt, Landrätin Anna Bölling von der CDU,

Ihre Darstellung im Kandidatencheck beim WDR gibt Anlass zur Hoffnung, dass Ihnen der Wert gesunder Familienbande und gesunder Eltern-Kindbeziehungen klar sein dürfte, ich darf Sie zitieren:

Mein Herz schlägt natürlich für meine beiden Kinder, meinen Mann und meinen Hund. Zeit mit der Familie ist für mich die schönste Zeit und gibt mir Kraft für Neues.” (01)

Zugleich sind Sie, Anna Katharina Bölling von der CDU, neuerdings die politisch verantwortliche Person für die Zustände im Jugendamt Kreis Minden-Lübbecke, derjenigen Landkreisbehörde, die über die größte Macht aller Landkreisbehörden verfügt, was die Einmischung in Kinder- und Elternschicksale angeht, die Familien und Kinder fördern, aber auch schwer beschädigen und gar zerstören kann. (02)

Rechnet man zu (01) und (02) hinzu, dass Sie als Mitglied einer sich christlich nennenden Partei, die sich zudem auch als Volkspartei bezeichnet, gewählt wurden und sicherlich auch wiedergewählt werden wollen (03), so müsste es so sein, dass Sie bestmöglichen familiären Segen für alle wollten und damit ein Jugendamt Kreis Minden-Lübbecke, das diesem Ziele bestmöglich dient. Sollte mir bis hierher ein logischer Fehler unterlaufen sein, so bitte ich höflich um möglichst umgehende Benachrichtigung; bis zu einem solchen Hinweis gehe ich davon aus, korrekt geschlossen zu haben.

Leider ist aufgrund nachweislicher Tatsachen mit Bestimmtheit davon auszugehen, dass das Jugendamt Krei Minden-Lübbecke

  1. in erschreckendem Maße unprofessionell und damit willkürlich arbeitet,

  2. es den Mitarbeitern in ebensolchem Maße an der nötigen Empathie fehlt, um die Probleme von Kindern und Eltern überhaupt verstehen zu können,

  3. oftmals der Eindruck entsteht, die Mitarbeiter seien der ihnen übertragenen Macht nicht annähernd gewachsen, missbrauchten sie gar,

    – um sich selbst Arbeit vom Halse zu halten

    – um Kindern und Eltern das Leben schwer zu machen

    – und möglicherweise, um sich korrumpieren zu lassen (mit Heim- und Pflegekindern sowie mit Umgangsbegleitungen, Familienhilfen usw. wird ja sehr viel Geld verdient…)

Diese Dinge werde ich Ihnen Stück um Stück aufzeigen, abgesehen von diesem ersten, einleitenden Teil im Rahmen einer Serie von Dienstaufsichtsbeschwerden, die sich zunächst gegen den Jugendamtsleiter Andreas Schädler, die ASD-Leiterin Daniela Pieper und die Jugendamtsmitarbeiterinnen Viola Vogel und Charlene Bruns richten werden. Und, wie schon gesagt, alles in öffentlicher Transparenz.

Vorab zum Punkt 1., Unfähigkeit: Berichte des Jugendamts müssen darlegen, welche maßgeblichen Tatsachen (auch Anknüpfungstatsachen genannt) wie erhoben / festgestellt wurden, sodann müssen Beurteilungen und Empfehlungen nachvollziehbar aus den dargelegten Tatsachen geschlossen werden. Dies entspricht auch den Anforderungen aus:

Stellungnahmen in familiengerichtlichen Kinderschutzverfahren am Beispiel der Warendorfer Praxis und der Praxis des 13. Familiensenats des OLG Hamm”, Richter am Oberlandesgericht Andreas Hornung Arbeitsgruppe auf der Fachtagung von DIJuF und OTH, 26.03.2018”, hier als Anlage 00, siehe dort S. 20).

Nur unter diesen Bedingungen kann von dritter Seite nachvollzogen werden, inwieweit Beurteilungen und Empfehlungen des Jugendamts korrekt bzw. begründet sind, was zugleich die Jugendamtsmitarbeiter dazu zwingt, sachbezogen und sorgfältig zu arbeiten.

Es erschließt sich jedem gesunden Menschenverstand, dass es zu solcher Vorgehens-weise, saubere Erhebung aller relevanten Tatsachen plus deren Dokumentation, daraus dann nachvollziehbare Herleitungen von Beurteilungen und Empfehlungen, keine sinnvolle Alternative gibt; diese Anforderungen stellt im Übrigen auch der BGH generell an alle Bewertungen von Sachverhalten, weil andernfalls Bewertungen nur geglaubt oder nicht geglaubt, aber nicht verifiziert oder falsifiziert werden können, gutachterliche Empfehlungen und richterliche Entscheidungen daher keiner Revision zugänglich wären.

Es ist daher nicht Luxus, auf den man nach Belieben auch verzichten kann, sondern notwendige Voraussetzung sauberer Jugendamts-Arbeit, im beschriebenen Sinne zu verfahren. Doch fragen Sie, werte Landrätin Anna Katharina Bölling von der CDU, doch bitte einmal den Jugendamtsleiter Andreas Schädler und die ASD-Leiterin Daniela Pieper, ob ihnen diese elementaren Grundsätze sauberer jugendamtlicher Arbeit überhaupt bekannt seien, ob sie dem Personal in der von ihnen geleiteten Behörde bzw. Abteilung bekannt seien und falls, wie deren Einhaltung von wem kontrolliert werde!

Hier finden Sie reale Beispiele dafür, wie die JA-Mitarbeiterin Viola Vogel ihre “Stellungnahmen” schreibt, worauf ich im Einzelnen noch eingehen werde:

https://dokumentenblog.wordpress.com/die-akte-viola-vogel-jugendamt-minden-luebbecke/

Bis bald verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Gabi Baaske

(im Original unterschrieben, siehe PDF-Version)

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Über die irre Jugendamtsmitarbeiterin Viola Vogel, Jugendamt Kreis Minden-Lübbecke, ASD Kreis Minden Lübbecke

Dass der Vater eines 10-jährigen Kindes seit fast einem Jahr nichts anderes getan hatte, als die quälende und teils schwer entstellende Neurodermitis seiner Tochter mit einer Fettcreme zu behandeln, auf ihre Lebensmittelunverträglichkeiten z.B. keine Rücksicht genommen hatte, verbindet Viola Vogel nach einem Blick in die Augen des Kindesvaters mit tiefer aufrichtiger Sorge des Kindesvaters um das Wohl seiner Kinder.  Dass die Kindesmutter Fotos wie das unten schoss, um Beweise zu sichern, ist für Viola Vogel hingegen ein klarer Fall von Kindeswohlgefährdung. Offensichtlich ist Viola Vogel irre, doch sie hat eine unglaubliche Macht, was die Beeinflussung von Kinder- und Elternschicksalen angeht, stellt damit eine ernst zu nehmende Gefahr für die Allgemeinheit dar!!

 

 

 

16.03.2020, Bayern, München: Markus Söder (CSU), Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern, spricht auf einer Pressekonferenz in der bayerischen Staatskanzlei zu den Auswirkungen der Coronavirus-Infektionen in Bayern. Foto: Matthias Balk/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

 

 

Schwer seelisch abartig: Daniela Pieper und Charlene Bruns, Jugendamt Lübbecke, Kreis Minden-Lübbecke / z.k. andreas schädler, jugendamt minden-lübbecke, regenbogen grundschule lübbecke, spd lübbecke, cdu lübbecke, afd lübbecke, asd minden, asd lübbecke

Frauen und Männer,

die Bevölkerung im Kreis Minden muss dringend davor gewarnt werden, sich im Falle von irgendwelchen Problemen initiativ an das Jugendamt zu wenden!

Unter dem Bild finden Sie eine eidesstattliche Erklärung der Gabi Baaske, einmal als Text, einmal, mit Unterschriften, als Scans.

Eidesstattliche Versicherung

Im Bewusstsein der Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung gegenüber Behörden erkläre ich hiermit Folgendes zur Verwendung gegenüber dem Sozialgericht Minden sowie allen weiteren Behörden, die aus sachlichen Gründen als Adressaten jetzt oder später infrage kommen, sowie zur unbeschränkten Kenntnisnahme der Öffentlichkeit Folgendes an Eides statt:

Am 6.11.1018 hatte ich, Gabi Baaske, Sonnenwinkel 6, 32361 Pr. Oldendorf, nach schriftlicher Aufforderung seitens der Amber gGmbh bzgl. der Umgangsgestaltung meiner Tochter Lisa einen Termin bei jener, um 11.00 Uhr. Anwesend lt.Schreiben vom 31.10.18 sollten sein: Charlene Bruns, Jugendamt Lübbecke, Elke Holtermann (Amber gGmbH), Franziska Kronberg (Amber gGmbH), und Doris Heimann (Amber gGmbH). Für mich war vollkommen klar, dass ich mich dem geplanten Gespräch nicht ohne Begleitung einer Vertrauensperson stellen würde. Ich bat Winfried Sobottka aus Lünen, der mich schon einmal zu einem Gespräch mit Amber und Jugendamt, ein weiteres Mal zu einem Gespräch mit dem Jugendamt begleitet hatte. Ich sagte ihm, dass ich unter keinen Umständen bereit sei, mit jenen vier Frauen allein zu reden, und Sobottka erklärte sich bereit und erschien rechtzeitig zum Termin bei mir.

Um ca. 10.45 Uhr betraten wir das Gebäude in Lübbecke, in dem im Erdgeschoss die Fa. Amber gGmbH Räumlichkeiten hat, und schellten dort an. Es öffneten Elke Holtermann und Franziska Kronberg. Als Elke Holtermann sich vorstellte und meine Hand schütteln wollte, verweigerte ich den Händedruck. Sobottka begrüßte beide Frauen mit Händedruck, stellte sich der Elke Holtermann dabei vor.

Elke Holtermann erteilte dem Sobottka sofort Hausverbot, bat mich unmittelbar daraufhin mit einem Lächeln, ich solle eintreten. Ich weigerte mich einzutreten, und Sobottka sagte unmittelbar zu Elke Holtermann, dass das Gespräch dann nicht stattfinden würde, denn Frau Baaske suche sich ihre Vertrauensperson selbst aus, es sei nicht Sache der Elke Holtermann, das für Frau Baaske zu tun. Ich bestätigte die Worte des Sobottka und bot an, das Gespräch, es sonniges Herbstwetter, außerhalb des Hauses zu führen, was Elke Holtermann allerdings ablehnte, so dass Sobottka und ich uns verabschiedeten.

Anschließend fuhren Sobottka und ich zum Jugendamt Minden, Portastrasse 13. Wir suchten den Amtsleiter Andreas Schädler auf. Dieser teilte mir mit, dass er keine Zeit habe weil er noch einen Termin wahrnehmen müsse. Ich sagte ihm, dass es nicht lange dauern würde, und sagte, noch in der Tür stehend, dass es um eine Beschwerde gehe bzgl.der o.g. Situation. Er wimmelte mich ab und verwies mich an seine Mitarbeiterin Daniela Pieper.

Infolgedessen klärten wir auch sie über den Affront auf, der uns bei Amber geboten worden war. Sie hörte zu. Aber das war es dann auch schon, keine Stellungnahme war sie bereit abzugeben und verwies uns an Charlene Bruns. Sobottka bat Daniela Pieper, dass sie doch die Frau Bruns anrufen solle, woraufhin Pieper eine Nummer wählte, kurz darauf sagte, Bruns sei nicht am Arbeitsplatz. Daraufhin sagte Sobottka, Bruns habe sicherlich eine Handynummer und die sei ihr, der Daniela

Pieper, bestimmt bekannt. Pieper bejahte, erklärte, die Handynummer der Bruns nur bei Notfällen zu nutzen, und ein solcher lag aus ihrer Sicht wohl nicht vor. Daniela Pieper verweigerte es jedenfalls, Bruns über deren Handy anzurufen, empfahl uns, zum Jugendamt nach Lübbecke zu fahren, Bruns müsse dort noch erscheinen.

Wir verabschiedeten uns freundlich und fuhren zurück nach Lübbecke. Dort suchten wir das Jugendamt auf, was im Umbruch stand. Wir konnten auch keinerlei Hinweise finden, wohin das Jugendamt Lübbecke nun wohl hilfsweise „umgezogen“ ist. Also rief ich dort an. Frau Gerdom nahm ab und teilte mir nach meiner Nachfrage, wo das Jugendamt nun sei, mit, dass sich das Jugendamt nun „Rote Mühle befindet. Dort fuhren wir hin, allerdings mit Null Erfolg. Denn man sagte uns dort, dass Frau Bruns nicht da sei, sie sei soeben fortgefahren

.

Am nächsten Morgen erhielt ich Post vom Jugendamt Lübbecke, bzw. Frau Bruns, dass der Umgang mit meiner Tochter Lisa, Montag, den 12.11.18 nicht stattfindet. Siehe Schreiben vom Jugendamt Lübbecke vom 6.11.18.

Für mich ist das ein Fall von schlimmem Missbrauch behördlicher Macht. Denn hier wird meine Tochter Lisa vom Jugendamt als Geisel missbraucht, um mich dafür zu bestrafen, dass ich nicht bereit war, auf die mir gesetzlich zustehende Begleitung durch eine Vertrauensperson zu verzichten.

Ort und Datum: Unterschrift:

 

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