Hatte Wolfgang Höfges, politischer Zensor vom NRW-Landesdatenschutz, einen Jagdunfall?

Frauen und Männer,

viele wissen es: Im Jagdeifer passiert es so manches Mal, dass die Freund – Beute – Unterscheidung eines Jägers nicht funktioniert, er deshalb einen Jagdgefährten für ein Wildschwein hält und ihm dann eine Kugel verpasst.

Dem politischen Zensor der NRW-Landesregierung Wolfgang Höfges, ein Jäger:

https://www.facebook.com/wolfgang.hofges

könnte solches passiert sein, womöglich steckt noch ein Projektil in seinem Hirn. Jedenfalls macht er offenbar ständig ganz merkwürdige Sachen:

  • Verschickt Verwaltungsbescheide ohne Rechtsbehelfsbelehrung, selbst nach telefonischem Hinweis ergeht eine unvollständige Rechtbehelfsbelehrung
  • Fordert mich auf, alle Beiträge über den Lübbecker Unternehmer Andreas Baaske zu löschen, so, als ob man über ihn nicht berichten dürfte.
  • Schickt mir nun vor Ende der Widerspruchsfrist gegen einen seiner Verwaltungsakte einen Gelben Brief mit der Erklärung, er leite nun ein Bußgeldverfahren gegen mich ein.
  • In dem Brief redet er zum Teil von einem Verdacht, ich könne unrechtmäßig veröffentlicht haben, zum Teil behauptet er unrechtmäßige Veröffentlichung, und außerdem will er mich erst noch anhören, weiß also noch gar nicht, was wie einzuordnen ist.

Ich finde es ja gut, dass Behinderte bevorzugt beschäftigt werden. Aber wenn jemand z.B. ein Projektil im Hirn hat, das seine Denkfähigkeit erheblich beeinträchtigt, dann sollte man ihn nicht zum politischen Zensor in der Maske eines Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit in NRW machen, finden Sie nicht auch?

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Advertisements