Geschützt: @ RAe Rassi Warai und Niels Luckner, Minden / z.K. dr. ralf niermann, andreas schädler, daniela pieper, spd, cdu, afd,lübbecke, minden

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Geschützt: Xxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxx durch Andreas Baaske, Lübbecke, Baaske Medical, Teil I / z.k. richterin dr. jacob lg bielefeld, landgericht bielefeld, lehrerin iris pieper, kinderarzt michael reifenscheid, dr. uta poll, rahden

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@ Lehrerin Iris Pieper und Konrektor Karl-Friedrich Rahe, Grundschule Regenbogen, Lübbecke / z.k. charlene bruns, jugendamt kreis minden lübbecke, asd lübbecke-minden, doris heimann, amber holtermann-witt ggmbh, minden

Betreff: Lisa Baaske

Sehr geehrte Lehrerin Iris Pieper, sehr geehrter Konrektor Karl-Friedrich Rahe!

Die verzweifelten Hilferufe Lisas, die Sie vernehmen, sind Ergebnisse eines Justizskandals erster Ordnung, der u.a. auf zwei unglaublichen Schundgutachten baut.

Ich zitiere aus einer Gutachtenkritik meinerseits, die zu den Beweismitteln eines derzeit am LG Osnabrück anhängigen Verfahrens gehört:

 2. Beziehung des Kindesvaters / Probanden zu Lisa

Auf S. 7 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Herr Baaske erklärt bei Beginn der gutachterlichen Untersuchung im August 2013, er sei der Auffassung, dass Annika und Lisa bei ihm „besser aufgehoben“ wären (Exploration).“

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Lisa mache, was sie wolle, sie höre überhaupt nicht auf ihn. Es scheine sie nicht zu interessieren, was er sage.“

Hier sagt der Kindesvater mit anderen Worten: „Ich habe keine entwickelte Beziehung zu meiner Tochter Lisa, weiß nicht, wie ich mit ihr umgehen soll.“

Auf S. 16 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er habe sich auch‘ nicht tatsächlich trennen können, weil er nicht gewusst habe, wie es dann mit Annika weitergehen solle. Er habe nämlich gesehen, wie ihr Exmann verteufelt wurde“ (Exploration).“

Jeder wirklich gute Psychologe weiß, dass das, was jemand nicht sagt, oftmals mehr Aussagekraft hat als das bewusst Gesagte: Der Gedanke an Scheidung ließ den Kindesvater um seine Beziehung zu Annika fürchten, doch an Lisa dachte er seinen eigenen Worten nach dabei nicht, sie war ihm also nicht wirklich wichtig.

Kurz zusammengefasst: Während des Explorationsgesprächs erklärt der Proband Andreas Baaske, seine (damals) fast dreieinhalbjährige Tochter sei besser bei ihm als bei der Mutter aufgehoben, gibt zugleich aber zu verstehen, dass er keine entwickelte Vater-Kindbeziehung zu ihr hat und dass sie ihm nicht wirklich wichtig ist!

Widerspruch: Wie kann Lisa besser beim Vater als bei der Mutter aufgehoben sein, wenn der Vater keine entwickelte Beziehung zu ihr hat und sie ihm nicht wirklich wichtig ist?

Diesen Widerspruch, der von tragender Bedeutung für die anstehende Sorgerechtsentscheidung betreffend Lisa war, hätte die Gutachterin erkennen und berücksichtigen müssen!

Zitat Ende. Meine 18-seitige Kritik am betreffenden Schund-Gutachten der Dr. Melanie Thole-Bachg können Sie hier einsehen:

kritik-dr-thole-bachg_fall_andreas-baaske_baaske medical

Lisa braucht jede echte Hilfe, die sie bekommen kann. Andreas Baaske, zu dieser Aussage werde ich auch jederzeit vor Gericht stehen, lässt sich anhand nachweisbarer Tatsachen als schwer dissozial gestörter, aber ausgesprochen  intelligenter Blender und Täuscher überführen, dem es offensichtlich völlig egal ist, ob seine Töchter innerlich kaputt gehen oder nicht, solange nach Außen ein schöner Schein gewahrt werden kann, er die Herrschaft über seine Töchter ausüben und Rache an seiner Ex-Frau nehmen  kann, es ihm außerdem erspart bleibt, Unterhalt an die Mutter Lisas zu zahlen.

Was diesem im Grunde armen Menschen, er muss eine arg defizitäre Kindheit hinter sich haben,  nun vorschwebt, ist eine Psychotherapie Lisas, die Lisa in die Lage versetzt, unter unsäglichen Umständen der Lieblosigkeit / seelischer Vernachlässigung nach Außen unauffällig zu funktionieren.

Ob Andreas Baaske das Gericht und sonstige „Kindeswohl“-Institutionen nur geblendet hat, oder ob Freimaurer-/ Satanistenbünde, Korruption oder andere Sauereien dahinter stecken, dass es zu einer für seine Kinder fatalen Sorgerechtsregelung kam, ist noch zu ergründen. Lisa, soviel steht fest, braucht wahre Liebe, nicht Abhängigkeit von einem menschlichen Arschloch, um es einmal ganz deutlich zu sagen: Lisa braucht die Mutter, denn von der, dafür lege ich meine Hand ins Feuer, wird sie von ganzem Herzen geliebt.

Wir AnarchistINNen werden, das kann ich im Namen aller sagen, diesen Fall ggf. zum Anlass nehmen, die Republik wieder auf den rechten Kurs zu bringen, und wer uns unterschätzt, der hat keine Vorstellung von uns. Ich bin vielleicht unser trübstes Licht, die geistige Weltelite und die Tapfersten unter den Tapferen gehören zu uns.

Bitte helfen Sie der armen Lisa, so gut Sie es vermögen! Und konfrontieren Sie Andreas Baaske mit meinen  Worten und der Gutachtenkritik, ich fechte das gern gerichtlich mit ihm aus – wenn er es wagen sollte.

Mit freundlichen anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS 

Dr. Melanie Thole-Bachg: Skandalöse Fehlleistungen! / z.K. dipl.-päd. alke wiemer, lübbecke, richterin dr. ilka muth, olg hamm, rechtsanwalt dr. sebastian koenig, osnabrück

Ungenügende Exploration in Form unaufgeklärter Widersprüche in den Aussagen des Probanden Andreas Baaske am 22.08.2013

1. Beziehung der Kindesmutter zu Annika

Die Gutachterin zitiert verschiedene Aussagen des Probanden Andreas Baaske, in denen er sich unmittelbar zum Erziehungsstil der Kindesmutter äußert.

Dabei sind diese Aussagen in gravierender Weise widersprüchlich, ohne dass es erkennbar wird, dass die Gutachterin diesen Widersprüchen nachgegangen wäre.

Auf S. 8 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

In Bezug auf die Lenkung sei es so, dass die Kindesmutter den Kindern „auf gleicher Ebene“ begegne (Exploration). Ihre Aggressionsschwelle sei gering, und sie vermöge es, Annika mit einem Blick oder einem Satz einzuschüchtern. Annika zucke dann zusammen.“

Im ersten Satzgefüge wird also ein nicht-autoritärer Erziehungsstil der Kindesmutter behauptet, während im zweiten Satzgefüge ein streng autoritärer, auf aggressive Erzeugung starker Angst bauender Erziehungsstil behauptet wird. Das ist ein Paradoxon, denn eine nichtautoritäre Erziehung kann keine Elemente massiver autoritärer Unterdrückung beinhalten. Hier hätte die Gutachterin explorieren müssen, welche der beiden Behauptungen denn nun zutreffe oder ob die Wahrheit womöglich von beiden Alternativen verschieden sei, denn schließlich geht es um ein Schlüsselthema für die Fragestellung, die das Gutachten beantworten soll!

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Annika habe, so erklärt der Kindesvater, Angst, gegenüber der Mutter etwas Falsches zu sagen und auch Angst vor den Reaktionen der Mutter.“

Hier wird wieder eine auf Angsterzeugung bauende, streng autoritäre Erziehung der Kindesmutter behauptet, auch an der Stelle sind keine Klärungsbemühungen der Gutachterin erkennbar, inwiefern das denn nun zu einer Begegnung von Mutter und Tochter auf einer Ebene passen solle. Zudem verzichtet die Gutachterin ebenfalls völlig unverständlicherweise darauf zu ergründen, vor welchen Reaktionen der Mutter die Tochter nun Angst haben solle: Wenn ein Kind angesichts eines elterlichen Blickes angstvoll zusammenzuckt und sich nicht wagt, den Mund aufzumachen, dann sind das deutliche Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung, die im Kontext sorgerechtlicher Entscheidungen dringend der Abklärung bedürfen!

Auf S. 13 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Die Durchführung des Umgangs sei ein großes Problem. Auch hierfür übernehme Annika teilweise die Verantwortung. So habe Annika beispielsweise zu Ostern 2013 erklärt, sie werde schon dafür sorgen, dass Lisa und sie zum Oster-Umgang kämen.

Dasselbe Mädchen, das infolge eines mütterlichen Blickes angstvoll zusammenzucke und es nicht wage, im Beisein der Mutter etwas Falsches zu sagen, weil es die Reaktionen der Mutter fürchte, stellt sich nach den Worten des Probanden nun als selbstbewusstes Mädchen dar, das seine berechtigten Interessen und die seiner kleinen Schwester im Falle eines Falles gegen die Mutter durchzusetzen wisse! Es ist bereits ungeheuerlich, aber wahr: Auch an dieser Stelle ist nicht erkennbar, dass die Gutachterin den massiven Widersprüchen nachgeht, die zwischen den Darstellungen einer selbstbewussten, nicht-autoritär erzogenen Tochter, die berechtigte Interessen auch gegen die Mutter durchzusetzen weiß, und den Darstellungen einer stark verängstigten Tochter, die von der Mutter autoritär unterdrückt wird, liegen!

Auf S. 19 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er selbst wisse, dass die Kindesmutter ihren beiden älteren Töchtern nicht als Mutter gegenübertrete, sondern sie so behandle, als seien sie gleichaltrige Freundinnen.“

Diese Aussage bezieht sich zwar nicht direkt auf Annika, kann aber als Bestärkung derjenigen der oben zitierten Aussagen gewertet werden, die eine nicht-autoritäre Erziehung der Mutter behaupten und in deren Folge Annika sich zu einer selbstbewussten Tochter entwickelt habe, die berechtigte Interessen sowohl ihrer selbst als auch, wenn nötigt, ihrer kleineren Schwester gegenüber der Mutter durchzusetzen weiß.

Auch an der Stelle bleibt die Gutachterin den Versuch schuldig, durch Exploration aufzuklären, was denn nun tatsächlich der Fall sei. Sicher ist hingegen, dass der Proband zum Teil lügen muss, da die von ihm behaupteten Sachverhalte nicht zugleich wahr sein können, sich gegenseitig ausschließen.

2. Beziehung des Kindesvaters / Probanden zu Lisa

Auf S. 7 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Herr Baaske erklärt bei Beginn der gutachterlichen Untersuchung im August 2013, er sei der Auffassung, dass Annika und Lisa bei ihm „besser aufgehoben“ wären (Exploration).

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Lisa mache, was sie wolle, sie höre überhaupt nicht auf ihn. Es scheine sie nicht zu interessieren, was er sage.“

Hier sagt der Kindesvater mit anderen Worten: „Ich habe keine entwickelte Beziehung zu meiner Tochter Lisa, weiß nicht, wie ich mit ihr umgehen soll.“

Auf S. 16 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er habe sich auch‘ nicht tatsächlich trennen können, weil er nicht gewusst habe, wie es dann mit Annika weitergehen solle. Er habe nämlich gesehen, wie ihr Exmann verteufelt wurde“ (Exploration).“

Jeder wirklich gute Psychologe weiß, dass das, was jemand nicht sagt, oftmals mehr Aussagekraft hat als das bewusst Gesagte: Der Gedanke an Scheidung ließ den Kindesvater um seine Beziehung zu Annika fürchten, doch an Lisa dachte er seinen eigenen Worten nach dabei nicht, sie war ihm also nicht wirklich wichtig.

Kurz zusammengefasst: Während des Explorationsgesprächs erklärt der Proband Andreas Baaske, seine (damals) fast dreieinhalbjährige Tochter sei besser bei ihm als bei der Mutter aufgehoben, gibt zugleich aber zu verstehen, dass er keine entwickelte Vater-Kindbeziehung zu ihr hat und dass sie ihm nicht wirklich wichtig ist!

Widerspruch: Wie kann Lisa besser beim Vater als bei der Mutter aufgehoben sein, wenn der Vater keine entwickelte Beziehung zu ihr hat und sie ihm nicht wirklich wichtig ist?

Diesen Widerspruch, der von tragender Bedeutung für die anstehende Sorgerechtsentscheidung betreffend Lisa war, hätte die Gutachterin erkennen und berücksichtigen müssen!

 

Andreas Baaske, Baaske Medical, zwingt Google zur Schönung!

Herzlich begrüßte Frauen, herzlich begrüßte Männer!

Die Ergebnisse in einem Psychotest sprechen, sofern der Test etwas taugen sollte, klar dafür, dass Andreas Baaske aus Lübbecke, Baaske Medical, sich besser darzustellen versucht, als er ist. Ganz nach dem Schema des Kaspar (Hauser) von Peter Handke zeichnet Baaske nach Außen das Bild eines Helden aller Sekundärtugenden und des Erzwingers politisch neutralen Erfolgs, ein Bild, mit dem er in jedes denkbare System, in jede denkbare Gesellschaft hineinpassen würde, mit dem er sich zum fiktiven Liebling aller macht.

Da passt ihm eine negative Rezension zu Baaske Medical unter Google natürlich ganz und gar nicht in den Kram, Screenshot von heute:

Bisher hatte Google diese Rezension im Gesamtbild berücksichtigt, angegeben waren 2 Rezensionen und ein Gesamtergebnis von drei Sternen. Das ist nun, Screenshot ebenfalls von heute, anders:

Sollte es mittlerweile so sein, dass Google sich von provinziellen Mittelstandsunternehmern diktieren lässt?

Wir werden es sehen.

Jedenfalls ist es zutiefst anarchistische Ansicht, dass die Gemeinschaft nicht durch Lug und Trug, durch Ausblendung von Kritik, durch Schönfärberei oder was auch immer getäuscht werden darf: Nur, wenn alles Wesentliche offen liegt, ist die notwendige gesellschaftliche Kontrolle möglich, die Entgleisungen aller Art verhindern kann.

Damit ist Transparenz in allen gesellschaftlich wichtigen Fragen ein Rechtsgut, dessen Beschädigung dem Unwert eines Schwerverbrechens gleichkommt. Daher setzen wir AnarchistINNen uns entschieden für Transparenz ein.

Im Namen von UNITED ANARCHISTS

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

 

 

 

 

Abschied von Google? /zk.: dr. melanie thole-bachg, hasbergen, osnabrück, andreas baaske, lübbecke

Sehr geehrte Frauen und Männer!

Google hat sich der Schmierengutachterin Dr. Thole Bachg und dem Rabenvater Andreas Baaske, der als aufsteigender Unternehmer mit starken Selbstdarstellungstendenzen völlig unzweifelhaft im Lichte zumindest regionaler Öffentlichkeit steht, devot gefällig gezeigt.

Folgende Beiträge findet man unter den Namen der beiden nicht mehr unter Google:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/12/04/schundgutachten-von-dr-dipl-psych-melanie-thole-bachg-z-k-amtsgerichtsdirektor-richter-thomas-beimann-andreas-baaske-luebbecke-langerichtspraesident-dr-guenter-schwieren-bielefeld-renate-d/

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/11/29/warnung-vor-dr-dipl-psych-melanie-tohle-bachg-hasbergen-osnabrueck-z-k-richter-thomas-beimann-amtsgericht-luebbecke-jugendamt-luebbecke-andreas-baaske-baaske-medical-dipl-paed-renate-di/

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/10/21/offener-brief-an-andreas-baaske-baaske-medical-gmbh-co-kg-baaske-medizintechnik-in-luebbecke-medizinische-pcs/

Das erstaunt zunächst beträchtlich: Mir wurde von Google z.B. mitgeteilt, dass man keinerlei Veranlassungen sähe, Beiträge zu entfernen, in denen ich von anonymer Seite, gehostet auf US-Servern, u.a. als „polnische Missgeburt“ bezeichnet wurde.

Zahllose vergleichbare Reaktionen von Google sind mir bekannt, in denen unzweifelhafte niederträchtigste Beschimpfungen von anonymer Seite von Google offensichtlich als wertvoller Ausdruck der Meinungsfreiheit verstanden wurden.

Ganz anders verhält es sich da bei den Beiträgen, die Google nun im Sinne der Dr. Thole-Bachg und des Andreas Baaske gelöscht hat:

  1. Die Beiträge wurden unter meinem Klarnamen veröffentlicht, nicht von anonymer Seite. Da ich über einen festen Wohnsitz in Deutschland verfüge, hätte Google sich ohne Weiteres auf den Standpunkt stellen können, dass Dr. Thole-Bachg und Andreas Baaske die Angelegenheit rechtlich mit mir klären sollten.
  2. Anders als im Falle z.B. der „polnischen MIssgeburt“ geht es in den drei Beiträgen oben keineswegs um niederträchtige Beleidigungen, sondern um berechtigte Vorwürfe. Das Gutachten der Dr. Thole-Bachg im Falle der Familiensache Andreas Baaske ./. Gabriele Baaske hält den Anforderungen, die man an ein Gutachten stellen muss, nicht im Geringsten stand, nicht einmal den Anforderungen, die der BGH an Gutachten stellt, die in ähnlicher Form auch von Psychologenverbänden formuliert werden. Bestätigt wird das – Google ist darüber informiert – auch von Prof. Dr. Leitner:

LINK

Sehr geehrte Frauen und Männer, es geht hier nicht um Kleinigkeiten, sondern um die Freiheit der Information, eine Freiheit, die wir vor dem Internet nicht hatten, die uns nun wieder verloren zugehen droht: Die Medien haben uns immer den Rechtsstaat vorgegaukelt, und auch die Demokratie. Sie tun es heute noch. Dass es in Wahrheit anders aussieht, erfährt man nur über das Internet. Und nun, offensichtlich aus Gründen des Gewinnstrebens von Google, soll das wieder beseitigt werden, soll die Informationsfreiheit der Demagogie der Medien und Institutionen geopfert werden.

Das darf auf keinen Fall hingenommen werden, wir müssen über den Aufbau und die Bewerbung von Suchmaschinen nachdenken, die wirklich sicher davor sind, dem Gewinnstreben den Vorzug vor der Meinungsfreiheit zu geben. Wir müssen über Sanktionsmaßnahmen gegen Google nachdenken – ein Boykott der Suchmaschine Chrome und der Google-Produkte könnte eventuell ein erster Schritt sein. ich denke aber auch, wenn das freie Internet es wollte, könnte man Google als Suchmaschine Nr. 1 verabschieden. Ich werde in dieser Sache einen zweiten Beitrag schreiben – an meine Herzensgeschwister von UNITED ANARCHISTS. Für uns gibt es nur dort ein unmöglich, wo etwas wirklich  unmöglich ist.

Bitte an haluise: Informiere bitte alle Inhaber der von Dir unterstützten Blogs darüber, dass Google dabei ist, die Informationsfreiheit dem Gewinnstreben zu opfern.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

Schundgutachten von Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg! z.K. amtsgerichtsdirektor richter thomas beimann, andreas baaske, lübbecke, langerichtspräsident dr. günter schwieren, bielefeld, renate didzoleit, spd,fdp,afd,cdu

Sehr geehrte Frauen und Männer!

Das mir vorliegende „Gutachten“ der Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg hat keine andere Bezeichnung als Schund verdient, denn abgesehen davon, dass die Psychologie keine Wissenschaft, sondern eine dogmatische Lehre wie die Kirchenlehre und die Rassenlehre der Nazis ist, mithin keine wissenschsaftlichen Methoden zu bieten hat, hält Thole-Bachg auch die vom BGH geforderten Mindeststandards für Gutachten nicht ein:   Sie wertet ständig, ohne die Tatsachen konkret offenzulegen, die sie bewertet, sie verkauft Mutmaßungen als logische Schlüsse und so fort.

Entsprechend wird das Gutachten auch von Prof. Leitner vernichtend kritisiert:

Erschreckend ist, dass diese „Gutachterin“ mit ihrem haltlosen Schund immer wieder massiv in Eltern- und Kinderschicksale eingreifen kann,  weil diverse  Richter sich einen Dreck darum kümmern, dass diese Frau nur Schund abliefert, der nicht einmal den BGH-Anforderungen gerecht wird. 

Insofern ist dringend auch vor Richter Thomas Beimann zu warnen, der diese Thole-Bachg scheinbar schon mehrfach beauftragt hat.

Ich bitte andere Betroffene, die Erfahrung mit Thole-Bachg haben, sich bei mir zu melden:

winfried-sobottka@web.de

Soweit Thole-Bachg in einem neuen Fall „begutachten“ soll,. so sollte man sich ebenfalls mit mir in Verbindung setzen – um es zu verhindern, dass diese Frau noch mehr kaputt macht.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).