@ RAe Rassi Warai und Niels Luckner, Minden / z.K. dr. ralf niermann, andreas schädler, daniela pieper, spd, cdu, afd,lübbecke, minden

An die Rechtsanwälte Rassi Warai und Niels Luckner, Minden

Hallo, Markus Rassi Warai, hallo, Niels Luckner!

Vorab: Die Einordnung der Sache als gewerblich geht an den Tatsachen so oder so vorbei, denn erstens geht es um schwere Verfehlungen Ihres Mandanten in seiner Eigenschaft als Vater, nicht in seiner Eigenschaft als Geschäftsmann, so dass insofern unzweifelhaft ein privater Hintergrund vorliegt.

Weiterhin bezeichnen Sie den Privatmann Andreas Baaske im vorliegenden Fall als Ihren Mandanten, nicht hingegen die Baaske Medical GmbH & Co. KG als Ihre Mandantin. Last not least gibt ein vergleichendes Googeln, einmal unter   BAASKE MEDICAL und einmal unter ANDREAS BAASKE, klar zu erkennen, wer hier die Zielscheibe der Kritik ist, nämlich derf Privatmann Andreas Baaske.

Ich mache darauf aufmerksam, dass eine Steuerstraftat zu prüfen wäre, falls Ihr Mandant in diesem Zusammenhang entstehende Kosten von der Baaske Medical GmbH & Co. KG bezahlen ließe. Zudem sind Ihre Streitwertüber-legungen vor den geschilderten Hintergründen hinfällig, hier geht es um eine Sache für das Amtsgericht.

Weiterhin sind die von mir erhobenen Behauptungen zutreffend, Ihr Mandant misshandelt seine Töchter seit Jahren schwer psychisch, ob es auch zu physischen und gar sexuellen Misshandlungen gekommen sit, lässt sich nicht sagen. Das zumindest psychische Misshandlungen vorliegen, hätte Ihnen eigentlich schon klar sein müssen, als Sie, das wird ja zumindest der Fall gewesen sein, den Beitrag unter:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2018/09/20/psychische-kindesmisshandlung-durch-andreas-baaske-luebbecke-baaske-medical-teil-i-z-k-lehrerin-iris-pieper-kinderarzt-michael-reifenscheid-dr-uta-poll-rahden/

gelesen haben, denn in dem Beitrag wird ja eine Zeugenaussage für eine unerhörte Kinder-Mutter-Entfremdungspraxis in der Verantwortung Ihres Mandanten zitiert, womit der Tatbestand schwerer psychischer Kindesmisshandlung erfüllt ist – oder sollten Sie beide im Waisenhaus aufgewachsen sein, so dass Ihnen die Bedeutung einer Mutter-Kind-Bindung völlig unklar ist?   Dann sollten Sie einmal unter Parental Alienation Syndrome nachlesen, welche Folgen gnadenlose Mutter-Kind-Entfremdung kurz und langfristig für die Kinder hat! Ihr Mandant, werte Rechtsanwälte, muss schwer gestört sein, dass er seinen eigenen Kindern das antut!

Sie können machen, was Sie wollen, das, was Ihr Mandant will, nämlich seine Kindesmisshandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit fortsetzen zu können, werden Sie so oder so nicht erreichen.

Allerdings sollen Sie wissen, was ich davon halte, wenn Rechtsanwälte sich dazu hergeben, Kindesmisshandlungen – in welcher Form auch immer – zu unterstützen: Ich verachte anwaltliches Handeln solcher Art zutiefst, und bin fest entschlossen, über entsprechend handelnde Anwälte öffentlich zu informieren.

So, das war es schon.

Mit anarchistischen Grüßen

)im Originak unterzeichnet)

__________________________________

 

(Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS)

Anlagen: 2 Seiten mit diversen Zitaten, die das Unglück der Kinder Ihres Mandanten belegen.

 

Aus dem Gutachten der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy in der Sache Geschäfts-Nr.: 11 F 51 / 14 AG Lübbecke,  Baaske ./. Baaske, 2017, über ein von ihr mit Dipl.-Päd. Renate Didzoleit geführtes Telefonat:

„Abschließend berichtete Frau Didzoleit, dass Annika nachdem sie einige Termine habe platzen lassen, nicht mehr zu Gesprächen habe kommen wollen. Es habe ein abschließendes Gespräch gegeben, indem sie sich verabschiedet haben und sie Annika vermittelt habe, jederzeit wieder kommen zu können. Sie habe den Eindruck, dass es Annika im Moment alles zu viel werde, sie habe pubertätsbedingt viele Probleme mit Freunden. Annika bringe sich manchmal in Situationen, die dann schwierig werden und aus denen sie nicht heraus komme. Annika schlage dann um sich oder flüchte, weil sie über keine Problemläsestrategien verfüge. Annika habe das Gespräch kaum ausgehalten, sei in Tränen ausgebrochen und habe sich nur schwer beruhigen können.”

Hinweis: Das Telefonat fand Monate  nach der eigentlichen Exploration statt, und über 1 Jahr nach dem letzten Kontakt Annikas mit ihrer Mutter. Die geschilderten Verhaltensstörungen gehen weit über das hinaus, was man als „Pubertätsstörung“ einordnen könnte, und dass die Gutachterin dem nicht nachging, lag wohl daran, dass siese Verhaltensstörungen zum Rest des Gutachtens nicht passten und sie unter zeitdruck stand, das Gutachten endlich abzugeben.

Vermutung:  Annika war vor und während der eigentlichen Exploration mit Ritalin behandelt / ruhig gestellt worden, als Andreas Baaske dann aber meinte, die Exploration sei überstanden, wurde Ritalin abgesetzt und es zeigten sich dafür typische Symptome.

Tatsache ist jedenfalls, dass die beschriebenen Verhaltensstörungen ein Hinweis auf schwerste psychische Probleme der Annika nach Trennung von ihrer Mutter sind.  Wer aber

Sollte dafür verantwortlich sein, wenn nicht Andreas Baaske? Und wie könnte er solchen Zustand herbeigeführt haben, ohne zu Maßnahmen zumindest psychischer Misshandlung zu greifen?

Aus dem Schreiben der RAe Dr. Leiner u. Kollegen vom 19.02. 2018 in der Sache

11 F 21/16  an das AG Lübbecke, betreffend Lisa Baaske:

„Die Situation in Bezug auf die gemeinsame Tochter Lisa ist dramatisch. Lisa benötigt dringend ärztliche Hilfe. Die Tochter leidet unter Alpträumen und in Stresssituationen, insbesondere wenn sie traurig  oder enttäuscht ist, äußert sie sich sinngemäß: „Ich hasse mein Leben“ und „Ich wünschte, ich wäre Tod“.“

Aus einem Schreiben der RAin  Lepsien vom  17.05. 2018 in der Sache 11 F 59/18 an das AG Lübbecke, betreffend Lisa Baaske:

„Die Trennungsproblematik ist gerichtsbekannt. Aufgrund der aktuellen familiären Belastungssituation muss dringend abgeklärt werden, ob Lisa Marie psychotherapeutische Hilfe benötigt. Lisa Marie ist durch die anhaltend problematische Familiensituation stark belastet, leidet unter Albträumen und trifft in Stresssituationen besorgniserregende Äußerungen. Auch die schulischen Leistungen sind dadurch mittlerweile beeinträchtigt.“

Aus einem Brief der Grundschule Regenbogen, Lübbecke, vom 16.05. 2018 betreffend Lisa:

„Lisa Marie ist im allgemein gut in die Klassengemeinschaft integriert. Dennoch kommt es des Öfteren zu Auseinandersetzungen, weil Lisa Marie dazu neigt, sich in den Vordergrund zu spielen und sich in die Belange anderer einzumischen. Erwachsenen gegenüber hat sie ein sehr großes Mitteilungsbedürfnis. Dies gilt insbesondere hinsichtlich ihrer Befindlichkeiten. die sie fast immer beiden Lehren erzählt (überwiegend getrennt voneinander). Lisa Marie spricht oft von Problemen, die ihre Eltern betreffen. Dabei erwartet sie Zuspruch und Rat von uns. genießt darüber hinaus aber auch die Zuwendung. Beispiel: Vor einiger Zeit kam sie zu uns und fragte um Rat, bei welchem Elternteil sie zukünftig leben sollte, da sie glaubte, sich zwischen den Eltern entscheiden zu müssen. An Tagen, an denen Befragungen, Untersuchungen und Gerichtstermine anstehen, verstärkt sich ihr zuvor beschriebenes Verhalten. Während des Unterrichts ist Lisa Marie kaum in der Lage, sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren. Sie ist auffallend unruhig und es fällt ihr schwer, auf ihrem Platz sitzen zu bleiben. Jede sich bietende Gelegenheit wird genutzt, um aufzustehen und mit den Lehrern in Kontakt zu treten. Oft bittet sie um Unterstützung. erzählt aber auch von Dingen und Erlebnissen aus ihrem privaten Bereich, die sie beschäftigen. Dieses geschieht mehrfach am Tag. Lisa Marie ist eine durchschnittlich begabte Schülerin, die aber, bedingt durch die aufgeführten Verhaltensweisen und Problemen, Gefahr läuft, den Anforderungen der Grundschule nicht gerecht werden zu können. Aus unserer Sicht ist eine professionelle Hilfe durch geeignete Therapien unumgänglich, um Lisa Marie die notwendige Unterstützung zu geben und ein Schulversagen zu vermeiden. “

 

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Psychische Kindesmisshandlung durch Andreas Baaske, Lübbecke, Baaske Medical, Teil I / z.k. lehrerin iris pieper, kinderarzt michael reifenscheid, dr. uta poll, rahden

Wie Andreas Baaske seine Töchter zerstört, Teil I

Herzlos aber konsequent schlägt Andreas Baaske seine Töchter psychisch kurz und klein – wie krank ist der Mann? Und wie kann es sein, dass einer wie er das Sorgerecht für seine Kinder bekommt, während die sich stets aufopferungsvoll um die Kinder kümmernde Mutter von ihren Kindern entfremdet wird? Wie krank müssen Justiz, GutachterINNEN und Jugendamt sein?

Wie bekommt ein Vater das Aufenthaltsbestimmungsrecht über seine zwei Kinder, wenn er sich um eines der beiden nie, um das andere fast nie gekümmert hat, während beide in enger Verbundenheit mit der Mutter herangewachsen sind?

Nun, zunächst braucht er RichterINNEN, GutachterINNEN, JugendamtsmitarbeiterINNEN, Verfahrensbeistände für die Kinder usw., die entweder dumm und manipulierbar oder aber charakterlich verkommen sind, die man irgendwie auf seine Seite bekommen kann – sei es über Beziehungen (ist man im selben Satanistenbund?) oder über subtil eingefädelte Korruption – so etwas vermitteln manche Anwälte, die den einen oder anderen Richter gut genug kennen, wenn nur insgesamt genügend Geld im Spiel ist.  Und das war bei Andreas Baaske ja der Fall.

Nachweisbar ist, dass die amtlichen und die bestellten „Kindeswohlhüter“ im Fall Andreas Baaske, beginnend bei Richter Thomas Beimann, über Jugendamtsmitarbeiter wie Fatih Göck, VerfahrenspflegerINNEN und UmgangskontrolleurINNen wie Renate Lommel und Alke Wiemer bis hin zu Gutachterinnen wie Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg und Dipl.-Psych. Annemarie Müller-Stoy samt und sonders daran beteiligt waren, die Tatsachen im Sorgerechtsverfahren Andreas Baaske ./. Gabi Baaske bestmöglich auf den Kopf zu stellen, im Falle des Andreas Baaske aus Schwarz Weiß, im Falle der Gabi Baske aus Weiß Schwarz zu machen.

Ich halte das für einen Fall, der vor der Öffentlichkeit schon deshalb nicht verborgen bleiben darf, weil die Öffentlichkeit natürlich informiert werden muss, wenn sich kriminelle Zustände im staatlich bestimmten „KIndeswohlsektor“ etablieren, die zu menschenverachtenden Entscheidungen über Kinderschicksale führen.

Dazu muss ich leider tiefe Einblicke gewähren – darüber, wie der Andreas Baaske, der allen Gutachterinnen erklärt hatte, er wisse, wie wichtig die Mutterliebe für seine Töchter sei und er wolle alles tun, um die Beziehung seiner Töchter zu ihrer Mutter zu fördern, sich in Wahrheit verhält  – ganz und gar im Gegensatz zu seinen Worten gegenüber den Gutachterinnen. Da er also einerseits weiß, wie wichtig die Mutterliebe für seine Töchter ist, muss er ein wahrer Schuft sein, indem er andererseits mit perfiden Mitteln seit Jahren zielstrebig daran arbeitet, die Liebe zur Mutter in seinen Kindern totzuschlagen. Wie krank muss der Mann also sein, wenn er wider besseres Wissen ganz massiv daran arbeitet, seine eigenen Töchter psychisch zu verkrüppeln?

Ich zitiere aus einer eidesstattlichen Aussage einer Insiderin, die die Familienverhältnisse im Hause Baaske erkennbar kennt, es handelt sich um eine knapp über 30 jährige Angestellte, die selbst Mutter einer 13-jährigen Tochter ist. Ihre Aussage enthält wahre Ungeheuerlichkeiten:

Ich kenne die aufopferungsvolle und pflichtbewusste. Mutter, Gabi Baaske, die seit fast 20 Jahren als examinierte Fachpflegekraft in einer Einrichtung der Lebenshilfe e.V. in Börninghausen für körperlich und geistig schwer behinderter Menschen arbeitet, seit vielen Jahren und kann sie -ausdrücklich- als sehr fürsorgliche, liebevolle und sich sorgende Mutter beschreiben, die immer danach bestrebt war und ist, dass es ihren. minderjährigen Kindern Annika und Lisa gut geht. Ihre eigenen Bedürfnisse hat sie, Gabi Baaske, stets hinten angestellt; an erster Stelle stand für sie immer die Familie, hier insbesondere ihre Kinder.

Ich selber habe eine Tochter (heute 12 Jahre alt), die oftmals zum Spielen bei Annika Baaske im Haushalt ihrer Eltern war, als die Eheleute Andreas und Gabi Baaske damals noch in einem gemeinsamen Wohnhaus wohnten und lebten. Das Wohnhaus der Eheleute Andreas und Gabi Baaske war stets ordentlich und sauber.

Die Mutter, Gabi Baaske, ist sowohl mit ihren eigenen Kindern als auch mit meiner Tochter sehr fürsorglich und liebevoll umgegangen. Bei einem Gespräch hat mir Gabi Baaske damals berichtet, dass sie es sehr bedauere, dass seitens der Familie ihres Mannes eine solche Abneigung gegen sie gehegt wird.
Gabi Baaske hat – trotz der Lästerattacken und initiierten Intrigen gegen sie – damals immer wieder noch versucht die Familienangehörigen seitens des Ehemannes, Andreas Baaske, zu Geburtstagsfeiern der Kinder und Sonstigen familiären Anlässen einzuladen. Leider – immer wieder- vergeblich Gabi Baaske konnte es den Familienangehörigen seitens des Ehemannes nie Recht machen.

Als ich am 04.03.2015 nachmittags in der damaligen Wohnung in Lübbecke von Miriam Baaske auf ihrer Geburtstagfeier zugegen war, habe ich persönlich miterlebt und gehört, wie Miriam Baaske folgende negativen und böswilligen Behauptungen bzw. Unterstellungen gegen die Mutter, Gabi Baaske, in Anwesenheit der beiden minderjährigen Kinder, Annika (damals 10
Jahre alt) und Lisa (damals 4 Jahre alt), von sich gab, Zitat: „Endlich hat Andreas die Kinder bei sich. Die ganze Familie steht hinter Andreas. Gabi ist vollkommen geisteskrank Sie ist Tablettensüchtig und nimmt insbesondere Psychopharmaka!“, hier Ende des Zitats.

Ich war über die böswilligen Behauptungen bzw. Unterstellungen, die Miriam Baaske gegen die Mutter, Gabi Baaske, von sich gegeben hat, völlig schockiert und fassungslos. Andreas Baaske war damals bei der Geburtstagsfeier seiner Schwester, Miriam Baaske, mit seiner damaligen Lebensgefährtin Tessa Schiffer anwesend. Da auf der Geburtstagfeier auch viele andere Personen noch anwesend waren, habe ich deshalb nichts dazu gesagt.

„Nach außen hin” haben Annika und Lisa einen gepflegten Eindruck gemacht; allerdings wirkten beide Kinder auf mich sehr apathisch, und sie sahen sehr traurig aus. Die anwesenden Familienangehörigen begründeten es damit, dass Annika und Lisa in den letzten Monaten traumatischen Ereignissen ausgesetzt waren. Annika sei deshalb auch in psychiatrischer Behandlung, um die traumatischen Ereignisse zu verarbeiten, wurde ferner gesagt.

Miriam Baaske triumphierte mit den Worten, Zitat: „Das jahrelange Reden gegen diese Psychotante“ (hiermit ist die Mutter, Gabi Baaske, damit gemeint) hat endlich ein Ende. Solch ein Mensch sollte keine Kinder haben!“ hier Ende des Zitats. Mein Ehemann und ich haben, nachdem wir die o.g. Geburtstagsfeier verlassen haften, uns an diesem Abend noch lange über die böswilligen Behauptungen bzw. Unterstellungen, die der Mutter, Gabi Baaske, hinter ihrem Rücken angedichtet wurden, unterhalten.

Wenn mein Ehemann und ich auch vor Ort an dem o.g. besagten Tag während der Geburtstagsfeier nichts gesagt haben, waren wir doch sehr schockiert und erschüttert darüber, wie triumphal darüber berichtet wurde, dass selbst der Opa(Walter Mühlmeier) mütterlicherseits, die beiden Enkelkinder Annika und Lisa nicht kontaktieren darf. Obwohl alle Familienangehörige
seitens des Vaters und der Vater, Andreas Baaske, selbst, bestens darüber in Kenntnis waren bzw. sind, dass zwischen dem Opa Walter Mühlmeier und den beiden minderjährigen Kindern eine tiefemotionale Bindung besteht, wurde ein Kontakt- und Beziehungsabbruch (bewusst oder unbewusst) herbeigeführt.
Die Kinder wurden durch einen völligen Kontakt- und Beziehungsabbruch von allen Familienangehörigen der Mutter abgeschottet bzw. wegisoliert, obwohl allen bekannt war und ist, dass zwischen den Familienangehörigen seitens der Mutter und den beiden Kindern eine tiefemotionale Bindung besteht.
Der Vater, Andreas Baaske, verhielt sich bei der o.g. Geburtstagsfeier mir gegenüber sehr distanziert. Möglicherweise deshalb, weil er ggf. vermutet haben könnte, dass ich meiner Freundin Kelly und/oder ihrer Mutter, Gabi Baaske, von den o.g. böswilligen Behauptungen bzw. Unterstellungen erzählen könnte.

Ich habe oftmals meine Freundin Kelly gefragt, wie es ihrer Mutter, Gabi Baaske, geht, da mir das familiäre Schicksal und das Leid der beiden Kinder mir sehr nahe ging. Lisa soll oftmals gesagt haben, dass sie zu ihrer Mama zurück wolle. Die Tochter Annika wird m.E. durch negative Aussagen über ihre Mutter dahingehend instrumentalisiert und per »Gehirnwäsche“ manipuliert, so dass diese (Annika) ihre Mutter „angeblich“ nicht mehr sehen will.

Da ich selber Mutter einer minderjährigen Tochter bin – kann ich mir beim besten Willen – niemals vorstellen, dass ein minderjähriges junges Mädchen -ohne Manipulation- sich weigert, die eigene Mutter nicht mehr sehen zu wollen, da zwischen der Mutter und Annika eine tiefemotionale Bindung besteht.

Lübbecke, den 07.05.2017
XXXXXXXXXXXXXXX
Eigenhändige Unterschrift

Beleg, dem Amtsgericht selbstverständlich mit voller Namensnennung der Zeugin vorliegend:

Kindesmisshandlung-andreas-baaske-zeugenaussage-1

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,UNITED ANARCHISTS

P.S. an U.A.: Sie haben ein erstaunlich gut ausgebautes Netzwerk, was Strahlenangriffe angeht. Sie orten das Opfer über dessen Handy – wenn sie die Möglichkeit haben, und schlagen dann selbst auf Parkplätzen zu, wenn man im Auto schlafen will. Meine Einstellung ist unverändert: Kampf bis zum Erfolg oder bis zur absoluten Kampfunfähigkeit. Ich erwarte, dass andere etwas tun, um dem heimtückischen Einsatz von Strahlenwaffen etwas Adäquates entgegenzusetzen. Gelingt das nicht, dann könnt Ihr bald alle einpacken.

Unsere Internetforce leistet nach wie vor tolle Arbeit! So manches Systemarschloch erfährt durch unsere Internetforce eine echte Bewusstseinserweiterung! 🙂 .

https://wp.me/p2SBsN-BC

@ Lehrerin Iris Pieper und Konrektor Karl-Friedrich Rahe, Grundschule Regenbogen, Lübbecke / z.k. charlene bruns, jugendamt kreis minden lübbecke, asd lübbecke-minden, doris heimann, amber holtermann-witt ggmbh, minden

Betreff: Lisa Baaske

Sehr geehrte Lehrerin Iris Pieper, sehr geehrter Konrektor Karl-Friedrich Rahe!

Die verzweifelten Hilferufe Lisas, die Sie vernehmen, sind Ergebnisse eines Justizskandals erster Ordnung, der u.a. auf zwei unglaublichen Schundgutachten baut.

Ich zitiere aus einer Gutachtenkritik meinerseits, die zu den Beweismitteln eines derzeit am LG Osnabrück anhängigen Verfahrens gehört:

 2. Beziehung des Kindesvaters / Probanden zu Lisa

Auf S. 7 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Herr Baaske erklärt bei Beginn der gutachterlichen Untersuchung im August 2013, er sei der Auffassung, dass Annika und Lisa bei ihm „besser aufgehoben“ wären (Exploration).“

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Lisa mache, was sie wolle, sie höre überhaupt nicht auf ihn. Es scheine sie nicht zu interessieren, was er sage.“

Hier sagt der Kindesvater mit anderen Worten: „Ich habe keine entwickelte Beziehung zu meiner Tochter Lisa, weiß nicht, wie ich mit ihr umgehen soll.“

Auf S. 16 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er habe sich auch‘ nicht tatsächlich trennen können, weil er nicht gewusst habe, wie es dann mit Annika weitergehen solle. Er habe nämlich gesehen, wie ihr Exmann verteufelt wurde“ (Exploration).“

Jeder wirklich gute Psychologe weiß, dass das, was jemand nicht sagt, oftmals mehr Aussagekraft hat als das bewusst Gesagte: Der Gedanke an Scheidung ließ den Kindesvater um seine Beziehung zu Annika fürchten, doch an Lisa dachte er seinen eigenen Worten nach dabei nicht, sie war ihm also nicht wirklich wichtig.

Kurz zusammengefasst: Während des Explorationsgesprächs erklärt der Proband Andreas Baaske, seine (damals) fast dreieinhalbjährige Tochter sei besser bei ihm als bei der Mutter aufgehoben, gibt zugleich aber zu verstehen, dass er keine entwickelte Vater-Kindbeziehung zu ihr hat und dass sie ihm nicht wirklich wichtig ist!

Widerspruch: Wie kann Lisa besser beim Vater als bei der Mutter aufgehoben sein, wenn der Vater keine entwickelte Beziehung zu ihr hat und sie ihm nicht wirklich wichtig ist?

Diesen Widerspruch, der von tragender Bedeutung für die anstehende Sorgerechtsentscheidung betreffend Lisa war, hätte die Gutachterin erkennen und berücksichtigen müssen!

Zitat Ende. Meine 18-seitige Kritik am betreffenden Schund-Gutachten der Dr. Melanie Thole-Bachg können Sie hier einsehen:

kritik-dr-thole-bachg_fall_andreas-baaske_baaske medical

Lisa braucht jede echte Hilfe, die sie bekommen kann. Andreas Baaske, zu dieser Aussage werde ich auch jederzeit vor Gericht stehen, lässt sich anhand nachweisbarer Tatsachen als schwer dissozial gestörter, aber ausgesprochen  intelligenter Blender und Täuscher überführen, dem es offensichtlich völlig egal ist, ob seine Töchter innerlich kaputt gehen oder nicht, solange nach Außen ein schöner Schein gewahrt werden kann, er die Herrschaft über seine Töchter ausüben und Rache an seiner Ex-Frau nehmen  kann, es ihm außerdem erspart bleibt, Unterhalt an die Mutter Lisas zu zahlen.

Was diesem im Grunde armen Menschen, er muss eine arg defizitäre Kindheit hinter sich haben,  nun vorschwebt, ist eine Psychotherapie Lisas, die Lisa in die Lage versetzt, unter unsäglichen Umständen der Lieblosigkeit / seelischer Vernachlässigung nach Außen unauffällig zu funktionieren.

Ob Andreas Baaske das Gericht und sonstige „Kindeswohl“-Institutionen nur geblendet hat, oder ob Freimaurer-/ Satanistenbünde, Korruption oder andere Sauereien dahinter stecken, dass es zu einer für seine Kinder fatalen Sorgerechtsregelung kam, ist noch zu ergründen. Lisa, soviel steht fest, braucht wahre Liebe, nicht Abhängigkeit von einem menschlichen Arschloch, um es einmal ganz deutlich zu sagen: Lisa braucht die Mutter, denn von der, dafür lege ich meine Hand ins Feuer, wird sie von ganzem Herzen geliebt.

Wir AnarchistINNen werden, das kann ich im Namen aller sagen, diesen Fall ggf. zum Anlass nehmen, die Republik wieder auf den rechten Kurs zu bringen, und wer uns unterschätzt, der hat keine Vorstellung von uns. Ich bin vielleicht unser trübstes Licht, die geistige Weltelite und die Tapfersten unter den Tapferen gehören zu uns.

Bitte helfen Sie der armen Lisa, so gut Sie es vermögen! Und konfrontieren Sie Andreas Baaske mit meinen  Worten und der Gutachtenkritik, ich fechte das gern gerichtlich mit ihm aus – wenn er es wagen sollte.

Mit freundlichen anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS 

Dr. Melanie Thole-Bachg: Skandalöse Fehlleistungen! / z.K. dipl.-päd. alke wiemer, lübbecke, richterin dr. ilka muth, olg hamm, rechtsanwalt dr. sebastian koenig, osnabrück

Ungenügende Exploration in Form unaufgeklärter Widersprüche in den Aussagen des Probanden Andreas Baaske am 22.08.2013

1. Beziehung der Kindesmutter zu Annika

Die Gutachterin zitiert verschiedene Aussagen des Probanden Andreas Baaske, in denen er sich unmittelbar zum Erziehungsstil der Kindesmutter äußert.

Dabei sind diese Aussagen in gravierender Weise widersprüchlich, ohne dass es erkennbar wird, dass die Gutachterin diesen Widersprüchen nachgegangen wäre.

Auf S. 8 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

In Bezug auf die Lenkung sei es so, dass die Kindesmutter den Kindern „auf gleicher Ebene“ begegne (Exploration). Ihre Aggressionsschwelle sei gering, und sie vermöge es, Annika mit einem Blick oder einem Satz einzuschüchtern. Annika zucke dann zusammen.“

Im ersten Satzgefüge wird also ein nicht-autoritärer Erziehungsstil der Kindesmutter behauptet, während im zweiten Satzgefüge ein streng autoritärer, auf aggressive Erzeugung starker Angst bauender Erziehungsstil behauptet wird. Das ist ein Paradoxon, denn eine nichtautoritäre Erziehung kann keine Elemente massiver autoritärer Unterdrückung beinhalten. Hier hätte die Gutachterin explorieren müssen, welche der beiden Behauptungen denn nun zutreffe oder ob die Wahrheit womöglich von beiden Alternativen verschieden sei, denn schließlich geht es um ein Schlüsselthema für die Fragestellung, die das Gutachten beantworten soll!

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Annika habe, so erklärt der Kindesvater, Angst, gegenüber der Mutter etwas Falsches zu sagen und auch Angst vor den Reaktionen der Mutter.“

Hier wird wieder eine auf Angsterzeugung bauende, streng autoritäre Erziehung der Kindesmutter behauptet, auch an der Stelle sind keine Klärungsbemühungen der Gutachterin erkennbar, inwiefern das denn nun zu einer Begegnung von Mutter und Tochter auf einer Ebene passen solle. Zudem verzichtet die Gutachterin ebenfalls völlig unverständlicherweise darauf zu ergründen, vor welchen Reaktionen der Mutter die Tochter nun Angst haben solle: Wenn ein Kind angesichts eines elterlichen Blickes angstvoll zusammenzuckt und sich nicht wagt, den Mund aufzumachen, dann sind das deutliche Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung, die im Kontext sorgerechtlicher Entscheidungen dringend der Abklärung bedürfen!

Auf S. 13 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Die Durchführung des Umgangs sei ein großes Problem. Auch hierfür übernehme Annika teilweise die Verantwortung. So habe Annika beispielsweise zu Ostern 2013 erklärt, sie werde schon dafür sorgen, dass Lisa und sie zum Oster-Umgang kämen.

Dasselbe Mädchen, das infolge eines mütterlichen Blickes angstvoll zusammenzucke und es nicht wage, im Beisein der Mutter etwas Falsches zu sagen, weil es die Reaktionen der Mutter fürchte, stellt sich nach den Worten des Probanden nun als selbstbewusstes Mädchen dar, das seine berechtigten Interessen und die seiner kleinen Schwester im Falle eines Falles gegen die Mutter durchzusetzen wisse! Es ist bereits ungeheuerlich, aber wahr: Auch an dieser Stelle ist nicht erkennbar, dass die Gutachterin den massiven Widersprüchen nachgeht, die zwischen den Darstellungen einer selbstbewussten, nicht-autoritär erzogenen Tochter, die berechtigte Interessen auch gegen die Mutter durchzusetzen weiß, und den Darstellungen einer stark verängstigten Tochter, die von der Mutter autoritär unterdrückt wird, liegen!

Auf S. 19 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er selbst wisse, dass die Kindesmutter ihren beiden älteren Töchtern nicht als Mutter gegenübertrete, sondern sie so behandle, als seien sie gleichaltrige Freundinnen.“

Diese Aussage bezieht sich zwar nicht direkt auf Annika, kann aber als Bestärkung derjenigen der oben zitierten Aussagen gewertet werden, die eine nicht-autoritäre Erziehung der Mutter behaupten und in deren Folge Annika sich zu einer selbstbewussten Tochter entwickelt habe, die berechtigte Interessen sowohl ihrer selbst als auch, wenn nötigt, ihrer kleineren Schwester gegenüber der Mutter durchzusetzen weiß.

Auch an der Stelle bleibt die Gutachterin den Versuch schuldig, durch Exploration aufzuklären, was denn nun tatsächlich der Fall sei. Sicher ist hingegen, dass der Proband zum Teil lügen muss, da die von ihm behaupteten Sachverhalte nicht zugleich wahr sein können, sich gegenseitig ausschließen.

2. Beziehung des Kindesvaters / Probanden zu Lisa

Auf S. 7 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Herr Baaske erklärt bei Beginn der gutachterlichen Untersuchung im August 2013, er sei der Auffassung, dass Annika und Lisa bei ihm „besser aufgehoben“ wären (Exploration).

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Lisa mache, was sie wolle, sie höre überhaupt nicht auf ihn. Es scheine sie nicht zu interessieren, was er sage.“

Hier sagt der Kindesvater mit anderen Worten: „Ich habe keine entwickelte Beziehung zu meiner Tochter Lisa, weiß nicht, wie ich mit ihr umgehen soll.“

Auf S. 16 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er habe sich auch‘ nicht tatsächlich trennen können, weil er nicht gewusst habe, wie es dann mit Annika weitergehen solle. Er habe nämlich gesehen, wie ihr Exmann verteufelt wurde“ (Exploration).“

Jeder wirklich gute Psychologe weiß, dass das, was jemand nicht sagt, oftmals mehr Aussagekraft hat als das bewusst Gesagte: Der Gedanke an Scheidung ließ den Kindesvater um seine Beziehung zu Annika fürchten, doch an Lisa dachte er seinen eigenen Worten nach dabei nicht, sie war ihm also nicht wirklich wichtig.

Kurz zusammengefasst: Während des Explorationsgesprächs erklärt der Proband Andreas Baaske, seine (damals) fast dreieinhalbjährige Tochter sei besser bei ihm als bei der Mutter aufgehoben, gibt zugleich aber zu verstehen, dass er keine entwickelte Vater-Kindbeziehung zu ihr hat und dass sie ihm nicht wirklich wichtig ist!

Widerspruch: Wie kann Lisa besser beim Vater als bei der Mutter aufgehoben sein, wenn der Vater keine entwickelte Beziehung zu ihr hat und sie ihm nicht wirklich wichtig ist?

Diesen Widerspruch, der von tragender Bedeutung für die anstehende Sorgerechtsentscheidung betreffend Lisa war, hätte die Gutachterin erkennen und berücksichtigen müssen!

 

Andreas Baaske, Baaske Medical, zwingt Google zur Schönung!

Herzlich begrüßte Frauen, herzlich begrüßte Männer!

Die Ergebnisse in einem Psychotest sprechen, sofern der Test etwas taugen sollte, klar dafür, dass Andreas Baaske aus Lübbecke, Baaske Medical, sich besser darzustellen versucht, als er ist. Ganz nach dem Schema des Kaspar (Hauser) von Peter Handke zeichnet Baaske nach Außen das Bild eines Helden aller Sekundärtugenden und des Erzwingers politisch neutralen Erfolgs, ein Bild, mit dem er in jedes denkbare System, in jede denkbare Gesellschaft hineinpassen würde, mit dem er sich zum fiktiven Liebling aller macht.

Da passt ihm eine negative Rezension zu Baaske Medical unter Google natürlich ganz und gar nicht in den Kram, Screenshot von heute:

Bisher hatte Google diese Rezension im Gesamtbild berücksichtigt, angegeben waren 2 Rezensionen und ein Gesamtergebnis von drei Sternen. Das ist nun, Screenshot ebenfalls von heute, anders:

Sollte es mittlerweile so sein, dass Google sich von provinziellen Mittelstandsunternehmern diktieren lässt?

Wir werden es sehen.

Jedenfalls ist es zutiefst anarchistische Ansicht, dass die Gemeinschaft nicht durch Lug und Trug, durch Ausblendung von Kritik, durch Schönfärberei oder was auch immer getäuscht werden darf: Nur, wenn alles Wesentliche offen liegt, ist die notwendige gesellschaftliche Kontrolle möglich, die Entgleisungen aller Art verhindern kann.

Damit ist Transparenz in allen gesellschaftlich wichtigen Fragen ein Rechtsgut, dessen Beschädigung dem Unwert eines Schwerverbrechens gleichkommt. Daher setzen wir AnarchistINNen uns entschieden für Transparenz ein.

Im Namen von UNITED ANARCHISTS

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

 

 

 

 

Abschied von Google? /zk.: dr. melanie thole-bachg, hasbergen, osnabrück, andreas baaske, lübbecke

Sehr geehrte Frauen und Männer!

Google hat sich der Schmierengutachterin Dr. Thole Bachg und dem Rabenvater Andreas Baaske, der als aufsteigender Unternehmer mit starken Selbstdarstellungstendenzen völlig unzweifelhaft im Lichte zumindest regionaler Öffentlichkeit steht, devot gefällig gezeigt.

Folgende Beiträge findet man unter den Namen der beiden nicht mehr unter Google:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/12/04/schundgutachten-von-dr-dipl-psych-melanie-thole-bachg-z-k-amtsgerichtsdirektor-richter-thomas-beimann-andreas-baaske-luebbecke-langerichtspraesident-dr-guenter-schwieren-bielefeld-renate-d/

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/11/29/warnung-vor-dr-dipl-psych-melanie-tohle-bachg-hasbergen-osnabrueck-z-k-richter-thomas-beimann-amtsgericht-luebbecke-jugendamt-luebbecke-andreas-baaske-baaske-medical-dipl-paed-renate-di/

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/10/21/offener-brief-an-andreas-baaske-baaske-medical-gmbh-co-kg-baaske-medizintechnik-in-luebbecke-medizinische-pcs/

Das erstaunt zunächst beträchtlich: Mir wurde von Google z.B. mitgeteilt, dass man keinerlei Veranlassungen sähe, Beiträge zu entfernen, in denen ich von anonymer Seite, gehostet auf US-Servern, u.a. als „polnische Missgeburt“ bezeichnet wurde.

Zahllose vergleichbare Reaktionen von Google sind mir bekannt, in denen unzweifelhafte niederträchtigste Beschimpfungen von anonymer Seite von Google offensichtlich als wertvoller Ausdruck der Meinungsfreiheit verstanden wurden.

Ganz anders verhält es sich da bei den Beiträgen, die Google nun im Sinne der Dr. Thole-Bachg und des Andreas Baaske gelöscht hat:

  1. Die Beiträge wurden unter meinem Klarnamen veröffentlicht, nicht von anonymer Seite. Da ich über einen festen Wohnsitz in Deutschland verfüge, hätte Google sich ohne Weiteres auf den Standpunkt stellen können, dass Dr. Thole-Bachg und Andreas Baaske die Angelegenheit rechtlich mit mir klären sollten.
  2. Anders als im Falle z.B. der „polnischen MIssgeburt“ geht es in den drei Beiträgen oben keineswegs um niederträchtige Beleidigungen, sondern um berechtigte Vorwürfe. Das Gutachten der Dr. Thole-Bachg im Falle der Familiensache Andreas Baaske ./. Gabriele Baaske hält den Anforderungen, die man an ein Gutachten stellen muss, nicht im Geringsten stand, nicht einmal den Anforderungen, die der BGH an Gutachten stellt, die in ähnlicher Form auch von Psychologenverbänden formuliert werden. Bestätigt wird das – Google ist darüber informiert – auch von Prof. Dr. Leitner:

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Sehr geehrte Frauen und Männer, es geht hier nicht um Kleinigkeiten, sondern um die Freiheit der Information, eine Freiheit, die wir vor dem Internet nicht hatten, die uns nun wieder verloren zugehen droht: Die Medien haben uns immer den Rechtsstaat vorgegaukelt, und auch die Demokratie. Sie tun es heute noch. Dass es in Wahrheit anders aussieht, erfährt man nur über das Internet. Und nun, offensichtlich aus Gründen des Gewinnstrebens von Google, soll das wieder beseitigt werden, soll die Informationsfreiheit der Demagogie der Medien und Institutionen geopfert werden.

Das darf auf keinen Fall hingenommen werden, wir müssen über den Aufbau und die Bewerbung von Suchmaschinen nachdenken, die wirklich sicher davor sind, dem Gewinnstreben den Vorzug vor der Meinungsfreiheit zu geben. Wir müssen über Sanktionsmaßnahmen gegen Google nachdenken – ein Boykott der Suchmaschine Chrome und der Google-Produkte könnte eventuell ein erster Schritt sein. ich denke aber auch, wenn das freie Internet es wollte, könnte man Google als Suchmaschine Nr. 1 verabschieden. Ich werde in dieser Sache einen zweiten Beitrag schreiben – an meine Herzensgeschwister von UNITED ANARCHISTS. Für uns gibt es nur dort ein unmöglich, wo etwas wirklich  unmöglich ist.

Bitte an haluise: Informiere bitte alle Inhaber der von Dir unterstützten Blogs darüber, dass Google dabei ist, die Informationsfreiheit dem Gewinnstreben zu opfern.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

Schundgutachten von Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg! z.K. amtsgerichtsdirektor richter thomas beimann, andreas baaske, lübbecke, langerichtspräsident dr. günter schwieren, bielefeld, renate didzoleit, spd,fdp,afd,cdu

Sehr geehrte Frauen und Männer!

Das mir vorliegende „Gutachten“ der Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg hat keine andere Bezeichnung als Schund verdient, denn abgesehen davon, dass die Psychologie keine Wissenschaft, sondern eine dogmatische Lehre wie die Kirchenlehre und die Rassenlehre der Nazis ist, mithin keine wissenschsaftlichen Methoden zu bieten hat, hält Thole-Bachg auch die vom BGH geforderten Mindeststandards für Gutachten nicht ein:   Sie wertet ständig, ohne die Tatsachen konkret offenzulegen, die sie bewertet, sie verkauft Mutmaßungen als logische Schlüsse und so fort.

Entsprechend wird das Gutachten auch von Prof. Leitner vernichtend kritisiert:

Erschreckend ist, dass diese „Gutachterin“ mit ihrem haltlosen Schund immer wieder massiv in Eltern- und Kinderschicksale eingreifen kann,  weil diverse  Richter sich einen Dreck darum kümmern, dass diese Frau nur Schund abliefert, der nicht einmal den BGH-Anforderungen gerecht wird. 

Insofern ist dringend auch vor Richter Thomas Beimann zu warnen, der diese Thole-Bachg scheinbar schon mehrfach beauftragt hat.

Ich bitte andere Betroffene, die Erfahrung mit Thole-Bachg haben, sich bei mir zu melden:

winfried-sobottka@web.de

Soweit Thole-Bachg in einem neuen Fall „begutachten“ soll,. so sollte man sich ebenfalls mit mir in Verbindung setzen – um es zu verhindern, dass diese Frau noch mehr kaputt macht.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).