Dr. Melanie Thole-Bachg: Skandalöse Fehlleistungen! / z.K. dipl.-päd. alke wiemer, lübbecke, richterin dr. ilka muth, olg hamm, rechtsanwalt dr. sebastian koenig, osnabrück

Ungenügende Exploration in Form unaufgeklärter Widersprüche in den Aussagen des Probanden Andreas Baaske am 22.08.2013

1. Beziehung der Kindesmutter zu Annika

Die Gutachterin zitiert verschiedene Aussagen des Probanden Andreas Baaske, in denen er sich unmittelbar zum Erziehungsstil der Kindesmutter äußert.

Dabei sind diese Aussagen in gravierender Weise widersprüchlich, ohne dass es erkennbar wird, dass die Gutachterin diesen Widersprüchen nachgegangen wäre.

Auf S. 8 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

In Bezug auf die Lenkung sei es so, dass die Kindesmutter den Kindern „auf gleicher Ebene“ begegne (Exploration). Ihre Aggressionsschwelle sei gering, und sie vermöge es, Annika mit einem Blick oder einem Satz einzuschüchtern. Annika zucke dann zusammen.“

Im ersten Satzgefüge wird also ein nicht-autoritärer Erziehungsstil der Kindesmutter behauptet, während im zweiten Satzgefüge ein streng autoritärer, auf aggressive Erzeugung starker Angst bauender Erziehungsstil behauptet wird. Das ist ein Paradoxon, denn eine nichtautoritäre Erziehung kann keine Elemente massiver autoritärer Unterdrückung beinhalten. Hier hätte die Gutachterin explorieren müssen, welche der beiden Behauptungen denn nun zutreffe oder ob die Wahrheit womöglich von beiden Alternativen verschieden sei, denn schließlich geht es um ein Schlüsselthema für die Fragestellung, die das Gutachten beantworten soll!

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Annika habe, so erklärt der Kindesvater, Angst, gegenüber der Mutter etwas Falsches zu sagen und auch Angst vor den Reaktionen der Mutter.“

Hier wird wieder eine auf Angsterzeugung bauende, streng autoritäre Erziehung der Kindesmutter behauptet, auch an der Stelle sind keine Klärungsbemühungen der Gutachterin erkennbar, inwiefern das denn nun zu einer Begegnung von Mutter und Tochter auf einer Ebene passen solle. Zudem verzichtet die Gutachterin ebenfalls völlig unverständlicherweise darauf zu ergründen, vor welchen Reaktionen der Mutter die Tochter nun Angst haben solle: Wenn ein Kind angesichts eines elterlichen Blickes angstvoll zusammenzuckt und sich nicht wagt, den Mund aufzumachen, dann sind das deutliche Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung, die im Kontext sorgerechtlicher Entscheidungen dringend der Abklärung bedürfen!

Auf S. 13 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Die Durchführung des Umgangs sei ein großes Problem. Auch hierfür übernehme Annika teilweise die Verantwortung. So habe Annika beispielsweise zu Ostern 2013 erklärt, sie werde schon dafür sorgen, dass Lisa und sie zum Oster-Umgang kämen.

Dasselbe Mädchen, das infolge eines mütterlichen Blickes angstvoll zusammenzucke und es nicht wage, im Beisein der Mutter etwas Falsches zu sagen, weil es die Reaktionen der Mutter fürchte, stellt sich nach den Worten des Probanden nun als selbstbewusstes Mädchen dar, das seine berechtigten Interessen und die seiner kleinen Schwester im Falle eines Falles gegen die Mutter durchzusetzen wisse! Es ist bereits ungeheuerlich, aber wahr: Auch an dieser Stelle ist nicht erkennbar, dass die Gutachterin den massiven Widersprüchen nachgeht, die zwischen den Darstellungen einer selbstbewussten, nicht-autoritär erzogenen Tochter, die berechtigte Interessen auch gegen die Mutter durchzusetzen weiß, und den Darstellungen einer stark verängstigten Tochter, die von der Mutter autoritär unterdrückt wird, liegen!

Auf S. 19 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er selbst wisse, dass die Kindesmutter ihren beiden älteren Töchtern nicht als Mutter gegenübertrete, sondern sie so behandle, als seien sie gleichaltrige Freundinnen.“

Diese Aussage bezieht sich zwar nicht direkt auf Annika, kann aber als Bestärkung derjenigen der oben zitierten Aussagen gewertet werden, die eine nicht-autoritäre Erziehung der Mutter behaupten und in deren Folge Annika sich zu einer selbstbewussten Tochter entwickelt habe, die berechtigte Interessen sowohl ihrer selbst als auch, wenn nötigt, ihrer kleineren Schwester gegenüber der Mutter durchzusetzen weiß.

Auch an der Stelle bleibt die Gutachterin den Versuch schuldig, durch Exploration aufzuklären, was denn nun tatsächlich der Fall sei. Sicher ist hingegen, dass der Proband zum Teil lügen muss, da die von ihm behaupteten Sachverhalte nicht zugleich wahr sein können, sich gegenseitig ausschließen.

2. Beziehung des Kindesvaters / Probanden zu Lisa

Auf S. 7 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Herr Baaske erklärt bei Beginn der gutachterlichen Untersuchung im August 2013, er sei der Auffassung, dass Annika und Lisa bei ihm „besser aufgehoben“ wären (Exploration).

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Lisa mache, was sie wolle, sie höre überhaupt nicht auf ihn. Es scheine sie nicht zu interessieren, was er sage.“

Hier sagt der Kindesvater mit anderen Worten: „Ich habe keine entwickelte Beziehung zu meiner Tochter Lisa, weiß nicht, wie ich mit ihr umgehen soll.“

Auf S. 16 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er habe sich auch‘ nicht tatsächlich trennen können, weil er nicht gewusst habe, wie es dann mit Annika weitergehen solle. Er habe nämlich gesehen, wie ihr Exmann verteufelt wurde“ (Exploration).“

Jeder wirklich gute Psychologe weiß, dass das, was jemand nicht sagt, oftmals mehr Aussagekraft hat als das bewusst Gesagte: Der Gedanke an Scheidung ließ den Kindesvater um seine Beziehung zu Annika fürchten, doch an Lisa dachte er seinen eigenen Worten nach dabei nicht, sie war ihm also nicht wirklich wichtig.

Kurz zusammengefasst: Während des Explorationsgesprächs erklärt der Proband Andreas Baaske, seine (damals) fast dreieinhalbjährige Tochter sei besser bei ihm als bei der Mutter aufgehoben, gibt zugleich aber zu verstehen, dass er keine entwickelte Vater-Kindbeziehung zu ihr hat und dass sie ihm nicht wirklich wichtig ist!

Widerspruch: Wie kann Lisa besser beim Vater als bei der Mutter aufgehoben sein, wenn der Vater keine entwickelte Beziehung zu ihr hat und sie ihm nicht wirklich wichtig ist?

Diesen Widerspruch, der von tragender Bedeutung für die anstehende Sorgerechtsentscheidung betreffend Lisa war, hätte die Gutachterin erkennen und berücksichtigen müssen!

 

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„Tratsch im Treppenhaus“ mit Dr. Melanie Thole-Bachg/ z.K. richterin dr. ilka muth, olg hamm, rechtsanwalt dr. sebastian koenig, restemeier & müller, osnabrück

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Was Dr. Dipl.-Psych-Thole Bachg unter Exploration versteht, kommt nach meinen bisherigen Untersuchungen über das Niveau von „Tratsch im Treppenhaus“ (sehr sehenswertes Theater-Stück vom Ohnsorg Theater Hamburg, 1960) nicht hinaus. Es ist schlimmer als nur erschreckend, was Thole-Bachg da bietet, es scheint mir kein Wort dafür zu geben.

Kostprobe aus dem Gutachten im Fall Baaske ./. Baaske, 2014, Zitate jeweils in fett:

Andreas Baaske behauptet, S. 07, „dass die Kindesmutter mit eigenen psychischen Befindlichkeiten befasst sei.“

Zunächst bleibt unklar, was damit gemeint sein könnte, bis es auf S. 11 dann heißt:

Zur psychischen Situation der Kindesmutter führt der Kindesvater aus, diese sei durch eine besondere Spiritualität gekennzeichnet So mache sie nach seinen Informationen eine Ausbildung zur Kartenlegerin und vermittle den Kindern auch, dass sie an die Existenz von Geistern glaube. Im Zuge der Trennung habe er sich bereiterklärt, gemeinsam mit ihr Termine bei einer spirituellen Heilerin wahrzunehmen. Diese Heilerin habe sich selbst auch als Engel bezeichnet. Ihm sei jedoch „nur die Meinung gesagt worden“ (Exploration). Insgesamt erscheine ihm die spirituelle Orientierung-der Kindesmutter „seltsam“ (Exploration).“

Hier wird vom Kindesvater ein Hang der Kindesmutter, an wissenschaftlich weder bewiesene noch widerlegte gedankliche Konstrukte zu glauben, als Beleg für eine beeinträchtigte Psyche der Kindesmutter angeboten. Nach dieser Betrachtungsweise müssten Millionen Katholiken und Protestanten allein in Deutschland, die laut abgelegter Glaubensbekenntnisse an die Jungfrauengeburt, die Wiederaufstehung nach dem Tode usw. glauben, psychisch beeinträchtigt sein. Diese Betrachtungsweise steht zudem im Gegensatz zum Artikel 4 GG, der es als ein Freiheitsrecht verbrieft zu glauben, was man glauben will, und „glauben“ ist schließlich nicht „wissen“. Zudem wird die psychisch stabilisierende Funktion eines Glaubens verkannt, versprichwortet in „Glaube versetzt Berge“, die schon vielen Verzweifelten half, scheinbar ausweglose Notlagen zu überstehen. Festzustellen ist, dass der Kindesvater an dieser Stelle keine nachvollziehbare Erklärung dafür angibt, dass die Psyche der Kindesmutter, wie von ihm behauptet, beeinträchtigt sei.

Direkt im Anschluss an die oben zitierte Passage, ebenfalls auf S. 11, wird der Kindesvater mit folgenden Worten zitiert, die Kindesmutter meinend:

2006 habe sie sich psychiatrisch behandeln lassen.“

Bemerkenswert, dass es bei diesem knappen Hinweis bleibt, dass der Kindesvater nicht erkennbar befragt wurde, weshalb es eine solche Behandlung gegeben habe bzw. welche Art psychiatrischer Erkrankung vorgelegen habe, wer der behandelnde Arzt gewesen sei, wie sich die unterstellte psychiatrische Erkrankung ausgewirkt habe, ob sie gelindert oder geheilt worden sei. Hier hätte die „Gutachterin“ klären müssen, anstatt die pauschale Angabe unüberprüft im Raum stehen zu lassen.

Auf S. 15 f. Wird der Kindesvater wieder betreffend „Beschäftigung mit Übernatürlichem“ seitens der Kindesmutter zitiert:

Die Kindesmutter habe im Weiteren verschiedene ihn irritierende Theorien über Annika entwickelt und so beispielsweise erklärt, ein Zwilling von Annika sei im Mutterleib gestorben. Dies sei ihm ‚suspekt erschienen, und er habe „Angst bekommen“ (Exploration).“

Hierzu ist anzumerken, dass es ein anerkanntes Phänomen ist, dass einer von zwei Zwillingen während der Schwangerschaft sterben kann, es dennoch zu einer späteren normalen Geburt des überlebenden Zwillings kommt, der unter Umständen allerdings bereits stark traumatisiert sein kann durch den Tod seines Zwillingsgeschwists. Hier geht es also nicht einmal um „Übernatürliches“, allerdings kommt die Frage auf, wovor Andreas Baaske insofern „Angst bekommen“ haben will: Vor dem Geist eines im Mutterleib gestorbenen Zwillings? Hier entsteht sogar der Verdacht, dass Andreas Baaske selbst psychisch erkrankt sein könnte, dass möglicherweise eine Angststörung bei ihm vorliegt. Es bleibt unverständlich, dass die Gutachterin dem in ihrer „Exploration“ nicht nachging.

Weiterhin betreffend „Übernatürliches“ wird Andreas Baaske auf S. 16 zitiert:

Eine intensive Beschäftigung mit Übernatürlichem habe er auch bei seiner Schwiegermutter beobachtet; bei der Kindesmutter habe sich diese Tendenz immer mehr verstärkt. So habe er sie beispielsweise einmal zu einem Wahrsager nach Detmold begleiten sollen. Ihre Mutter habe auch okkulte Aktivitäten praktiziert und beispielsweise eine Elster gekocht.“ (S. 15 f.)

Auch hier verwundert es wieder, dass pauschalisierende, aber nur wenige konkretisierende Behauptungen zitiert werden, so dass gar nicht beurteilt werden kann, was gemeint ist:

Eine intensive Beschäftigung mit Übernatürlichem habe er auch bei seiner Schwiegermutter beobachtet;“ => Inwiefern denn? Las sie Horoskope in der Yellow-Press, glaubte sie der katholischen Religionslehre und verbrachte immer mehr Zeit mit dem Beten, zelebrierte sie satanische Opferrituale? Warum wird nicht berichtet, was Andreas Baaske bei seiner Schwiegermutter beobachtet haben will?

Und inwiefern sollte es für die Beurteilung der Kindesmutter darauf ankommen, was deren Mutter womöglich getan hatte?

bei der Kindesmutter habe sich diese Tendenz immer mehr verstärkt. So habe er sie beispielsweise einmal zu einem Wahrsager nach Detmold begleiten sollen.“ => An welchen Tatsachen will Andreas Baaske festmachen, dass bei der Kindesmutter eine sich verstärkende Tendenz zum Übernatürlichen vorliegt oder vorlag? Daran, dass er die Kindesmutter einmal zu einer Wahrsagerin begleiten sollte? Ansonsten gibt er jedenfalls keine Hinweise.

Ihre Mutter habe auch okkulte Aktivitäten praktiziert und beispielsweise eine Elster gekocht.“ => Pauschal wird behauptet, Kindesmutter und deren Mutter hätten „okkulte Aktivitäten praktiziert“, als Beispiel wird lediglich angeführt, die Mutter der Kindesmutter habe einmal eine Elster gekocht, was für sich betrachtet auch nicht okkulter sein dürfte als das Kochen eines Huhnes (Googeln unter: Kann man Krähen essen?).

Abschließend erklärt der Kindesvater, es bereite ihm Sorge, in welcher Weise die Kindesmutter möglicherweise auf das Gutachten und eine ihren Wünschen nicht entsprechende gutachterliche Empfehlung reagieren werde.“ (S. 22)

Ohne irgendetwas Konkretes von sich zu geben, wird von Andreas Baaske hier eine Gefahr an die Wand gemalt: Es wird weder gesagt, welche Art von Reaktion er befürchte, noch wird nachvollziehbar, warum er überhaupt eine Reaktion fürchtet, die Anlass zur Sorge geben könnte.

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Es wird erkennbar, dass der Proband Baaske quasseln, anders kann man es nicht nennen,  konnte, was er wollte, ohne tiefer gehenden oder gar kritischen Fragen ausgesetzt zu werden. Mich erinnert das tatsächlich an „Tratsch“, bei dem mit pauschalen und tendenziösen Behauptungen nicht anwesende Personen durch den Dreck gezogen werden, ohne dass etwas Konkretes behauptet wird. Aufgabe einer Gutachterin im Rahmen einer Exploration ist es aber, verwertbare Tatsachen zutage zu fördern, aus denen nachvollziehbar ein Ergebnis abgeleitet werden kann, nicht aber, sich von stumpfem Gequassel einlullen zu lassen.

Das Gutachten ist Dreck, Mist, Schund, Kacke – man kann nichts anderes dazu sagen.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Wer fälscht Schreiben der Kanzlei Restemeier & Müller, Osnabrück? / z.k. rechtsanwalt dr. jürgen restemeier, rechtsanwalt dr. franz müller, rechtsanwältin anja taphorn

Herzlich begrüßte Frauen, herzlich begrüßte Männer!

Die Zeiten werden immer schlimmer: Am Samstag entnahm ich dem Briefkasten ein Schreiben, das ich aus guten Gründen für eine Fälschung halten muss, ein Schreiben, das offenbar unzutreffend den Eindruck erzeugen soll, es stamme von der Rechtsanwaltskanzlei Restemeier und Müller in Osnabrück.

Zunächst  wird behauptet, man vertrete die Dr. Dipl.-Psych. Thole-Bachg und dem Schreiben sei eine entsprechende Vollmacht beigefügt. Letzteres ist definitiv unwahr – dem Schreiben lag keine Vollmacht bei. Es ist noch original geklammert, es sind vier Seiten Anschreiben und zwei Seiten Unterlassungserklärung, die ich unterschrieben zurücksenden soll:

kanzlei-restemeier-und-mueller_osnabrueck

Ganz abgesehen davon, dass man zum Teil falsche Behauptungen hinsichtlich dessen aufstellt, was ich geschrieben haben soll (deutsche Sprache, schwere Sprache?), erweckt die Unterlassenserklärung den Eindruck, sie sei ein Wunschzettel der Dr. Thole-Bachg an den Weihnachtsmann, fernab jeder rechtlichen Durchsetzbarkeit.

Ein so stümperhaftes Machwerk, das blindlinks alles für beleidigend erklärt, was der Dr. Thole-Bachg nicht gefällt, teilweise gar von übler Nachrede dort spricht, wo ich mich auf Inhalte eines amtsgerichtlichen Beschlusses berufen kann, kann man einer solchen Kanzlei wie der Kanzlei Restemeier & Müller m.E. gar nicht zutrauen:

Dr. Jürgen Restemeier, Rechtsanwalt geb. am 23.05.1946 in Osnabrück, Praxisgründer, Präsident des Niedersächsischen Anwaltsgerichtshofs (-2012), Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse, Lehrbeauftragter an der Universität Osnabrück, Beratung/Wirtschaftsstrafrecht/Compliance/Polizeirecht

Dr. Franz Müller, Rechtsanwalt und Notar geb. am 30.09.1953 in Osnabrück, Mitglied des Schiedshofes der Rechtsanwaltskammer Oldenburg für die Abteilung Arbeitsrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht/Fachanwalt für Arbeitsrecht/Beratung und Vertretung in den zentralen Bereichen des Zivilrechts/Notar

Anja Taphorn, Rechtsanwältin und Notarin, geb. am 26.11.1983 in Meppen, Mitglied der Notarkammer in Oldenburg, Mitglied des deutschen Anwaltsvereins, Beratung und Vertretung in den Bereichen Arbeitsrecht/Miet- und Wohnungseigentumsrecht/Familien- und Erbrecht/Handels- und Gesellschaftsrecht/Dienst- und Werkvertragsrecht/Verkehrsrecht

Bei solchen Fähigkeits- und Tätigkeitsprofilen muss man doch ganz klar feststellen, dass man es eindeutig mit der Hohepriesterschaft der Rechtsanwälte und einem Teil der  Créme de la Créme der Rechtsdogmatiker zu tun hat. Und die sollen so blöd sein, alles für Beleidigung oder gar üble Nachrede zu halten, was der Dr. Thole-Bachg nicht gefällt?

Nein – so blöd kann in der Kanzlei Restemeier & Müller m.E. niemand sein – also muss es sich bei dem Schreiben um eine Fälschung halten.

 

Jedenfalls muss der Autor nicht nur ein Rechts-, sondern auch noch ein Kunstbanause sein, denn offensichtlich hat er den künstlerischen Wert der folgenden Werke nicht einmal erkannt:

Nun,solange mir keine Vollmacht der  Dr. Melanie Thole-Bachg vorliegt, kann ich die mutmaßliche Fälschung definitiv nur für belanglos halten. Da ich die Kanzlei per Kontaktnachricht angeschrieben habe, Nachreichung der Vollmacht gefordert habe, werde ich sicherlich bald wissen, ob es sich um eine Fälschung handelt, oder nicht. Falls nicht, so kann ich nur hoffen, dass die Sache juristisch ausgefochten wird. Dann werden wir sehen, was vom Weihnachts-Wunschzettel der Scharlatanin und Schmierengutachterin Dr. Thole-Bachg übrig bleiben wird.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/12/24/united-anarchists-winfried-sobottka-ist-der-messias/

Abschied von Google? /zk.: dr. melanie thole-bachg, hasbergen, osnabrück, andreas baaske, lübbecke

Sehr geehrte Frauen und Männer!

Google hat sich der Schmierengutachterin Dr. Thole Bachg und dem Rabenvater Andreas Baaske, der als aufsteigender Unternehmer mit starken Selbstdarstellungstendenzen völlig unzweifelhaft im Lichte zumindest regionaler Öffentlichkeit steht, devot gefällig gezeigt.

Folgende Beiträge findet man unter den Namen der beiden nicht mehr unter Google:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/12/04/schundgutachten-von-dr-dipl-psych-melanie-thole-bachg-z-k-amtsgerichtsdirektor-richter-thomas-beimann-andreas-baaske-luebbecke-langerichtspraesident-dr-guenter-schwieren-bielefeld-renate-d/

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/11/29/warnung-vor-dr-dipl-psych-melanie-tohle-bachg-hasbergen-osnabrueck-z-k-richter-thomas-beimann-amtsgericht-luebbecke-jugendamt-luebbecke-andreas-baaske-baaske-medical-dipl-paed-renate-di/

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/10/21/offener-brief-an-andreas-baaske-baaske-medical-gmbh-co-kg-baaske-medizintechnik-in-luebbecke-medizinische-pcs/

Das erstaunt zunächst beträchtlich: Mir wurde von Google z.B. mitgeteilt, dass man keinerlei Veranlassungen sähe, Beiträge zu entfernen, in denen ich von anonymer Seite, gehostet auf US-Servern, u.a. als „polnische Missgeburt“ bezeichnet wurde.

Zahllose vergleichbare Reaktionen von Google sind mir bekannt, in denen unzweifelhafte niederträchtigste Beschimpfungen von anonymer Seite von Google offensichtlich als wertvoller Ausdruck der Meinungsfreiheit verstanden wurden.

Ganz anders verhält es sich da bei den Beiträgen, die Google nun im Sinne der Dr. Thole-Bachg und des Andreas Baaske gelöscht hat:

  1. Die Beiträge wurden unter meinem Klarnamen veröffentlicht, nicht von anonymer Seite. Da ich über einen festen Wohnsitz in Deutschland verfüge, hätte Google sich ohne Weiteres auf den Standpunkt stellen können, dass Dr. Thole-Bachg und Andreas Baaske die Angelegenheit rechtlich mit mir klären sollten.
  2. Anders als im Falle z.B. der „polnischen MIssgeburt“ geht es in den drei Beiträgen oben keineswegs um niederträchtige Beleidigungen, sondern um berechtigte Vorwürfe. Das Gutachten der Dr. Thole-Bachg im Falle der Familiensache Andreas Baaske ./. Gabriele Baaske hält den Anforderungen, die man an ein Gutachten stellen muss, nicht im Geringsten stand, nicht einmal den Anforderungen, die der BGH an Gutachten stellt, die in ähnlicher Form auch von Psychologenverbänden formuliert werden. Bestätigt wird das – Google ist darüber informiert – auch von Prof. Dr. Leitner:

LINK

Sehr geehrte Frauen und Männer, es geht hier nicht um Kleinigkeiten, sondern um die Freiheit der Information, eine Freiheit, die wir vor dem Internet nicht hatten, die uns nun wieder verloren zugehen droht: Die Medien haben uns immer den Rechtsstaat vorgegaukelt, und auch die Demokratie. Sie tun es heute noch. Dass es in Wahrheit anders aussieht, erfährt man nur über das Internet. Und nun, offensichtlich aus Gründen des Gewinnstrebens von Google, soll das wieder beseitigt werden, soll die Informationsfreiheit der Demagogie der Medien und Institutionen geopfert werden.

Das darf auf keinen Fall hingenommen werden, wir müssen über den Aufbau und die Bewerbung von Suchmaschinen nachdenken, die wirklich sicher davor sind, dem Gewinnstreben den Vorzug vor der Meinungsfreiheit zu geben. Wir müssen über Sanktionsmaßnahmen gegen Google nachdenken – ein Boykott der Suchmaschine Chrome und der Google-Produkte könnte eventuell ein erster Schritt sein. ich denke aber auch, wenn das freie Internet es wollte, könnte man Google als Suchmaschine Nr. 1 verabschieden. Ich werde in dieser Sache einen zweiten Beitrag schreiben – an meine Herzensgeschwister von UNITED ANARCHISTS. Für uns gibt es nur dort ein unmöglich, wo etwas wirklich  unmöglich ist.

Bitte an haluise: Informiere bitte alle Inhaber der von Dir unterstützten Blogs darüber, dass Google dabei ist, die Informationsfreiheit dem Gewinnstreben zu opfern.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

Warnung vor Dr. Dipl.-Psych. Melanie Tohle-Bachg, Hasbergen, Osnabrück / z.k. richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke, jugendamt lübbecke, andreas baaske, baaske medical, dipl. päd. renate didzoleit

Sehr geehrte Frauen und Männer,

vorab: Die Leute vom Staatsschutz gehören zwar zu den verkommensten Menschen, wie damals die Gestapo-Leute und die SS-Totenköpfe, aber nicht gerade zu den hellsten. Darum haben sie die explosive Bedeutung eines Beitrags, den sie nun mit allen Mitteln in den SE (Suchmaschinen) bekämpfen, erst spät erkannt:

https://swordbeach.wordpress.com/2017/11/28/ist-rechtsanwalt-sebastian-steinmann-minden-geschaeftsfaehig-z-k-andreas-baaske-baaske-medical-amtsgerichtsdirektor-richter-thomas-beimann-luebbecke-rechtsanwaltskanzlei-rassi-warai-minden/

Doch nun zu Dr. Dipl.-Psych. Melanie Tohle-Bachg, vor der ich ausdrücklich warnen muss:

  1. Ebenso wie die Systemkriminellen Dr. Christoph-Florange (Artikel) und Dr. Roggenwallner (Satire mit ernstem Hintergrund) und die Scharlatanin Dipl.. Päd. Renate Didzoleit:  https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/11/20/warnung-vor-scharlatanin-dipl-paed-renate-didzoleit-z-k-dr-melanie-thole-bachq-dipl-psych-anne-marie-mueller-stoy-katharina-helling-allgemeiner-sozialer-dienst-minden-luebbecke-jugendamt/   ist auch Tohle-Bachg nur in einer unwissenschaftlichen, rein dogmatischen Disziplin, ausgebildet, man könnte sagen: Thole-Bachg ist eine promovierte Diplom-Esoterikerin.
  2. Ein mir vorliegendes „Gutachten“ der Thole-Bachg erfüllt nicht ansatzweise die Anforderungen, die der BGH an Gutachten stellt: Anstatt Tatsachen objektiv zu schildern und diese wertend zu interpretieren, lässt sie die Tatsachen sehr weitgehend im Dunkel und wertet lieber so, dass man ihre Wertungen nicht nachvollziehen kann.
  3. Dass eine normale deutsche Mutter es sich aufgrund verbreiteter Rechtsstaatsgläubigkeit (allgemeiner Volkswahn) nicht vorstellen kann, dass man ihr, nachdem sie zwei Kinder zu anständigen Erwachsenen großgezogen hat, die beiden jüngsten Kinder plötzlich entreißt, dass dies zu einem extremen Trauma, verbunden mit ungeheuren Unsicherheiten und größtem Misstrauen gegenüber allen amtlichen und halbamtlichen Personen, führt – das scheint außerhalb der geistigen Reichweite dieser promovierten Scharlatanin zu sein. Jedenfalls berücksichtigt sie diesen Aspekt gar nicht:  Nur, wer vom Schicksal der eigenen Kinder emotional unberührt bleibt, scheint bei dieser Gutachterin eine Chance zu haben, das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu erhalten.
  4. Vorgeworfen werden ihr tendenziöse Lügen und Unterschlagungen von Informationen, die nicht zu dem letztlich haarsträubenden Ergebnis des Gutachtens passen.

Das „Gutchachten“ sagt tatsächlich mehr über die Dr. Dipl.-Scharlatan Thole-Bachg und die Richter, die ihren Gutachten folgen, aus, als über den Fall, zu dem sie eine Stellungnahme abgeben soll.

Man könnte es mit einem Ratespiel auf den Punkt bringen:  Was ist der Unterschied zwischen einem Tampon und einem Gutachten der Thole-Bachg? Antwort: Ein Gutachten der Thole-Bachg ist was für den Arsch.

Ganz wichtig, wenn man es mit dieser Frau als Gutachterin zu tun bekommt:

  1. Alle Informationen, die man selbst für wichtig hält, dieser Frau einmal per FAX und einmal per Einschreiben Rückschein mitteilen, so dass man nachweisen kann, dass sie insofern informiert war, wichtige Informationen also nicht einfach unterschlagen kann.
  2. Eine Begutachtung ablehnen, wenn nicht volle Dokumentation der Exploration geboten wird: Video-Audio-Aufzeichnung, Anwesenheit eines Zeugen Ihres Vertrauens, Video-Audio-Aufzeichnung auch zu Ihrer Verfügung, um wirklich nachweisen zu können, was gewesen ist und was gesagt wurde.

Es ist aus meiner Sicht längst keine Frage mehr: Wirklich vernünftige Frauen und Männer aus dem Volk, solche, die wissen, was Liebe und Verantwortung ist, würden einen weitaus besseren Umgang mit Kindeswohlentscheidungen praktizieren als Richter, die man als Paragraphenkacker bezeichnen muss, weil ihnen jeder Bezug zum wahren Leben fehlt, und als Scharlataninnen, über deren vermutliche Persönlichkeitsprobleme ich mich hier nicht auslassen möchte.

Herzlichst!

Ihr

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).