Ist Staatsanwältin Julia Schikowski, StA Bielefeld, nur dumm, oder schützt sie sexuelle Kindesmisshandler durch Strafvereitelung im Amt?

Schützt Staatsanwältin Julia Schikowski, Staatsanwaltschaft Bielefeld, Männer, die sexuellen Missbrauch von Kindern begehen? Oder ist sie nur dumm?

von Annika Unikum (Name geändert)

Die Frage kommt tatsächlich auf, wenn man das von Julia Schikowski begründete und eingestellte Strafermittlungsverfahren 566 Js 1398/17 näher betrachtet.

Hintergrund:

L. jüngste Tochter der Gabi Baaske, war im Jahr 2017 sieben Jahre alt und  lebte und lebt aufgrund eines ungeheuren Justiz- und Jugendamtsskandals bei ihrem reichen Vater, der so erhebliche Unterhaltszahlungen einspart. Bei einem Umgangswochende im Jahr 2017 bei der Mutter, so versichert Gabi Baaske, Lübbecke, eidesstattlich, begann L. auf einem Besenstiel zu reiten, den Besenstiel abzulecken und sexuelle Anzüglichkeiten von sich zu geben. Auf Frage, was sie da tue, habe sie geantwortet: „Sex.“ Auf Frage, wie sie darauf komme: „Das macht Papa immer mit der Putzfrau.“

Nachdem Gabi Baaske ihre damaligen Anwälte Claus Plantiko, Bonn, und Stefan Furchert, Duisburg, darüber unterrichtet hatte, erstatteten  beide Strafanzeige gegen den Vater der L. Die Strafanzeige wurde – mit erheblicher Verspätung – von der Bielefelder Staatsanwältin Julia Schikowski „bearbeitet“ und tatsachenwidrig eingestellt.

Hier nun zwei kommentierte Ausszüge auf den Anhörungen der beiden Kinder A. (damals 13) und L., damals 7:

Auszug der Befragung der A****** ******, geb. am XX.XX. 2004, durch KHKin Anke Zanders, Polizei Minden, am 01.03.2018, Az.: 410000-032214-17/5, Anhörung S. 7 von 13, Blatt 38 der Akte 566 Js 1398/17, Ermittlungsverfahren gegen Kindesvater**:

Frage: Ihr habt jetzt aber nicht irgendeine eine Putzhilfe oder irgendwie so?

Antwort: Äh…nee.

Frage: Kommt keiner, der euch…putzen ist ja meistens sehr unbeliebt?

Antwort: Ja.

Frage: Putzen und…und waschen, bügeln…macht ihr aber alles selbst…

Antwort: Papa macht meistens so die Wäsche und dann helf ich halt auch mit und meine Schwester ja auch.

Frage: Und putzen tut auch Papa oder putzt ihr da mit?

Antwort: Ja, so halt in ner Woche staubsaugen und so, aber halt am Wochenende putzen wir auch immer.

Die Putzfrau, mit der Kindesvater** Sex gehabt haben soll, scheint es demnach nicht zu geben, aber wie glaubhaft sind die Schilderungen der A****** an dieser Stelle?

Ein vielbeschäftigter und finanziell gut ausgestatteter Unternehmer, der außerdem noch die Wäsche wäscht und bügelt, die Einkäufe erledigt, alle Putzarbeiten in einer Doppelhaushälfte erledigt, Staub wischt – und nur unterstützt wird durch eine 13-Jährige und eine Achtjährige, die beide voll schulpflichtig sind, wobei die 13-Jährige auch noch ein Pferd hat, um das sie sich kümmern muss, und die Achtjährige erst am späten Nachmittag aus der Schule kommt. Ganz zu schweigen von Arztterminen der Kinder, sportlichen Aktivitäten des Kindesvater** und sonstigen Dingen normaler Lebensführung. Und all das wird der 13-Jährigen von KHKin Anke Zanders, Polizei Minden, abgenommen ??? Und von Staatsanwältin Julia Schikowski, Staatsanwaltschaft Bielefeld?

Auch noch, nachdem die achtjährige L*** etwas ganz anderes ausgesagt hat?

Auszug der Befragung der L*** ******, geb. am XX.XX.2010, durch KHKin Anke Zanders,

Polizei Minden, am 28.08.2018, Az.: 410000-032214-17/5, Anhörung S. 5 von 6, Blatt 56 der Akte 566 Js 1398/17, Ermittlungsverfahren gegen Kindesvater**:

Frage: Mama hat gesagt. Du hättest bei ihr so Sachen erzählt von Papa. daß bei ihm so Sachen passiert sind, 2.8. über die Putzfrau bei Papa.

Antwort: Weiche Putzfrau? (ganz aufgeregt) Muß ich jetzt Angst haben?

Frage: Warum, wovor denn Angst? Nein. nein, Du erzählst einfach. was Du weißt.

Antwort: Hä, was hat die Mama erzählt?

Frage: Daß der Papa eine Putzfrau hat.

Antwort: Wir haben ein Au-Pair…

Frage: Die habt ihr aber nicht solange?

Antwort: Doch, die haben wir schon lange und sie lernt bei uns Deutsch, spielt mit uns.

Frage: Aus welchem Land kommt sie?

Antwort: Kolumbien.

Kannst Du alles Papa erzählen, weil ich habe Angst.

Frage: Ja. das mache ich. Alles kein Problem. Deine Mama hat erzählt, Du hast ihr gesagt, Papa hat eine Putzfrau, kannst Du Dich daran erinnern?

Antwort: Hä, aber, aber. aber, die macht uns nur den Essen oder äh, Wäsche waschen oder so. aber die ist nicht die Putzfrau. ‘

Frage: Das Au—Pair ist nicht die Putzfrau?

Antwort: Nein.

Frage: Hattet ihr denn schon vorher einmal eine Putzfrau?

Antwort: Da muß ich mal Papa fragen…vielieicht hatten wir schon mal eine…

Demnach hatte der gutsituierte Unternehmer ****** es nicht nötig, seine Wäsche und die seiner Kinder zu waschen, sich um das Essen zu kümmern und so weiter – A****** hatte schlichtweg gelogen. Warum, wenn der Vater doch nichts falsch gemacht haben soll?

Und warum sollte das Au-Pair-Mädchen nicht die Putzfrau gewesen sein? Ist es denn glaubhaft, dass ein reicher Unternehmer selbst die Putzarbeiten erledigt, wenn er ein Au-Pair-Mädchen hat? Eindeutig nein!

Warum also wurde das Au-Pair-Mädchen nicht angehört?

Tatsache ist, dass Au-Pair Mädchen, insbesondere aus armen und weit entfernten Ländern wie Kolumbien, in Deutschland nicht gerade selten sexuell missbraucht werden: Sie haben meist kein Geld, um sich ein Flugticket in die Heimat zu kaufen, haben Sprachschwierigkeiten, wenn es um komplizierte Sachverhalte geht, die „Gastväter“ können ihnen glaubhaft sagen, dass im Falle eines Falles die deutsche Polizei einem „ehrenwerten deutschen Unternehmer“ glauben würde, dass der Polizeipräsident ihr bester Freund sei und dass sie im Gefängnis landen würden, wenn sie zur Polizei gehen sollten.

Vor den Hintergründen, wie der reiche Unternehmer Kindesvater**, der lediglich mit seinen Töchtern gemeinsam wohnt, nachweislich mit seinen eigenen Töchtern umgeht, dass er ihnen mit rüden Methoden die Beziehung zur Mutter weitgehend zerschlagen und sie beide zu seinen Marionetten gemacht hat, ist die Frage sehr wohl berechtigt, welche Hemmungen solch ein Mann denn gegenüber einem Au-Pair-Mädchcn haben soll, das ihm praktisch ausgeliefert ist? Und darüber hatten KHKin Anke Zanders und Staatsanwältin Julia Schikowski nicht einmal nachgedacht?

Können KHKinnen und Staatsanwältinen wirklich so dumm sein?

Annika Unikum meint: Nein. Auch deshalb, weil der aufgezeigte Ermittlungsfehler keineswegs der einzige ist – wie im Folgenden noch ergänzend aufgezeigt werden wird. Wir sind das Volk – auch wenn dumm-dreiste Staatsbeamte sich (noch) darüber totlachen, dass wir über Staatsgewalten bestimmen sollen, so können wir es doch sehr wohl, wenn wir es nur entschieden wollen und dafür auch zu kämpfen bereit sind. Einmal ist immer das erste Mal, lasst es uns ihnen besorgen.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

We´ll Get to Get You Pictures at an Exhibition for Gabi Baaske! – by Annika Unikum

Die großen Lügen aus Bielefeld und Minden

 

 

Annika Unikum: „Winfried Sobottka, Sie planen bzw. bereiten vor; „Bilder einer Ausstellung für Gabi Baaske“  Was ist der Unterschied zu den Bildern einer Ausstellung von Mussorgski?
Winfried Sobottka: „Bekanntlich setzte Modest Mussorgski Bilder seines verstorbenen Freundes Viktor Hartmann musikalisch um, bei der nun in Vorbereitung befindlichen Ausstellung geht es hingegen um eine  visuell künstlerische Darstellung des Staates Bundesrepublik Deutschland, wobei die Zielsetzung zugrundeliegt, das wahre Wesen der BRD möglichst plakativ auf den Punkt zu bringen.“

                                                                                                                                                                    Annika Unikum: „Ihre Bilder sind einfach gemacht, sind sie dennoch Kunst?“

Winfried Sobottka: „Meine Verlobte, Gabi Baaske, ist von ihnen begeistert. Scherz beiseite: Kunst ist nicht eindeutig definiert, manche Definitionen fordern gar, Kunst könne nur sein, was keine reale Funktion habe. Ein bekannter Gourmet meinte hingegen, Genießen sei eine Kunst, meine Mutter hatte immer behauptet, in meinem Zimmer etwas wiederzufinden sei eine Kunst, und berühmte Künstler wie Pablo Picasso (u.a. „Guernica“), Ernst Barlach (u.a. „Der Flüchtling“), Otto DIx (u.a. „Der Krieg“) und viele, viele andere, gaben und geben der Kunst die wichtige Funktion der plakativen Kritik an gesellschaftlichen / politischen Entgleisungen und Fehlentwicklungen. Der Grafiker Klaus Staeck wurde in den 70-ger Jahren des letzten Jahrhunderts als einer der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwart bekannt, wobei seine Kunstobjekte grafisch recht einfach gehalten waren, während die von ihnen vermittelten Botschaften wichtige Dinge kurz und knapp auf den Punkt brachten, z.B.

Annika Unikum: „Staecks Plakate haben in den siebzigern viel Feindseligkeit vor allem im damaligen faschistischen Spektrum, also auf Seiten der CDU/CSU und ihrer Anhängerschaft gesorgt, wen werden Sie sich zu Feinden machen?

Winfried Sobottka: „Wie bisher auch schon – den größten Teil des heutigen faschistischen Spektrums: CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE….

 Annika Unikum: „Wem soll es gefallen?“

Winfried Sobottka: „Meiner Verlobten Gabi Baaske und allen anderen anständigen Menschen.“