Psychische Kindesmisshandlung durch Andreas Baaske, Lübbecke, Baaske Medical, Teil I / z.k. lehrerin iris pieper, kinderarzt michael reifenscheid, dr. uta poll, rahden

Wie Andreas Baaske seine Töchter zerstört, Teil I

Herzlos aber konsequent schlägt Andreas Baaske seine Töchter psychisch kurz und klein – wie krank ist der Mann? Und wie kann es sein, dass einer wie er das Sorgerecht für seine Kinder bekommt, während die sich stets aufopferungsvoll um die Kinder kümmernde Mutter von ihren Kindern entfremdet wird? Wie krank müssen Justiz, GutachterINNEN und Jugendamt sein?

Wie bekommt ein Vater das Aufenthaltsbestimmungsrecht über seine zwei Kinder, wenn er sich um eines der beiden nie, um das andere fast nie gekümmert hat, während beide in enger Verbundenheit mit der Mutter herangewachsen sind?

Nun, zunächst braucht er RichterINNEN, GutachterINNEN, JugendamtsmitarbeiterINNEN, Verfahrensbeistände für die Kinder usw., die entweder dumm und manipulierbar oder aber charakterlich verkommen sind, die man irgendwie auf seine Seite bekommen kann – sei es über Beziehungen (ist man im selben Satanistenbund?) oder über subtil eingefädelte Korruption – so etwas vermitteln manche Anwälte, die den einen oder anderen Richter gut genug kennen, wenn nur insgesamt genügend Geld im Spiel ist.  Und das war bei Andreas Baaske ja der Fall.

Nachweisbar ist, dass die amtlichen und die bestellten „Kindeswohlhüter“ im Fall Andreas Baaske, beginnend bei Richter Thomas Beimann, über Jugendamtsmitarbeiter wie Fatih Göck, VerfahrenspflegerINNEN und UmgangskontrolleurINNen wie Renate Lommel und Alke Wiemer bis hin zu Gutachterinnen wie Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg und Dipl.-Psych. Annemarie Müller-Stoy samt und sonders daran beteiligt waren, die Tatsachen im Sorgerechtsverfahren Andreas Baaske ./. Gabi Baaske bestmöglich auf den Kopf zu stellen, im Falle des Andreas Baaske aus Schwarz Weiß, im Falle der Gabi Baske aus Weiß Schwarz zu machen.

Ich halte das für einen Fall, der vor der Öffentlichkeit schon deshalb nicht verborgen bleiben darf, weil die Öffentlichkeit natürlich informiert werden muss, wenn sich kriminelle Zustände im staatlich bestimmten „KIndeswohlsektor“ etablieren, die zu menschenverachtenden Entscheidungen über Kinderschicksale führen.

Dazu muss ich leider tiefe Einblicke gewähren – darüber, wie der Andreas Baaske, der allen Gutachterinnen erklärt hatte, er wisse, wie wichtig die Mutterliebe für seine Töchter sei und er wolle alles tun, um die Beziehung seiner Töchter zu ihrer Mutter zu fördern, sich in Wahrheit verhält  – ganz und gar im Gegensatz zu seinen Worten gegenüber den Gutachterinnen. Da er also einerseits weiß, wie wichtig die Mutterliebe für seine Töchter ist, muss er ein wahrer Schuft sein, indem er andererseits mit perfiden Mitteln seit Jahren zielstrebig daran arbeitet, die Liebe zur Mutter in seinen Kindern totzuschlagen. Wie krank muss der Mann also sein, wenn er wider besseres Wissen ganz massiv daran arbeitet, seine eigenen Töchter psychisch zu verkrüppeln?

Ich zitiere aus einer eidesstattlichen Aussage einer Insiderin, die die Familienverhältnisse im Hause Baaske erkennbar kennt, es handelt sich um eine knapp über 30 jährige Angestellte, die selbst Mutter einer 13-jährigen Tochter ist. Ihre Aussage enthält wahre Ungeheuerlichkeiten:

Ich kenne die aufopferungsvolle und pflichtbewusste. Mutter, Gabi Baaske, die seit fast 20 Jahren als examinierte Fachpflegekraft in einer Einrichtung der Lebenshilfe e.V. in Börninghausen für körperlich und geistig schwer behinderter Menschen arbeitet, seit vielen Jahren und kann sie -ausdrücklich- als sehr fürsorgliche, liebevolle und sich sorgende Mutter beschreiben, die immer danach bestrebt war und ist, dass es ihren. minderjährigen Kindern Annika und Lisa gut geht. Ihre eigenen Bedürfnisse hat sie, Gabi Baaske, stets hinten angestellt; an erster Stelle stand für sie immer die Familie, hier insbesondere ihre Kinder.

Ich selber habe eine Tochter (heute 12 Jahre alt), die oftmals zum Spielen bei Annika Baaske im Haushalt ihrer Eltern war, als die Eheleute Andreas und Gabi Baaske damals noch in einem gemeinsamen Wohnhaus wohnten und lebten. Das Wohnhaus der Eheleute Andreas und Gabi Baaske war stets ordentlich und sauber.

Die Mutter, Gabi Baaske, ist sowohl mit ihren eigenen Kindern als auch mit meiner Tochter sehr fürsorglich und liebevoll umgegangen. Bei einem Gespräch hat mir Gabi Baaske damals berichtet, dass sie es sehr bedauere, dass seitens der Familie ihres Mannes eine solche Abneigung gegen sie gehegt wird.
Gabi Baaske hat – trotz der Lästerattacken und initiierten Intrigen gegen sie – damals immer wieder noch versucht die Familienangehörigen seitens des Ehemannes, Andreas Baaske, zu Geburtstagsfeiern der Kinder und Sonstigen familiären Anlässen einzuladen. Leider – immer wieder- vergeblich Gabi Baaske konnte es den Familienangehörigen seitens des Ehemannes nie Recht machen.

Als ich am 04.03.2015 nachmittags in der damaligen Wohnung in Lübbecke von Miriam Baaske auf ihrer Geburtstagfeier zugegen war, habe ich persönlich miterlebt und gehört, wie Miriam Baaske folgende negativen und böswilligen Behauptungen bzw. Unterstellungen gegen die Mutter, Gabi Baaske, in Anwesenheit der beiden minderjährigen Kinder, Annika (damals 10
Jahre alt) und Lisa (damals 4 Jahre alt), von sich gab, Zitat: „Endlich hat Andreas die Kinder bei sich. Die ganze Familie steht hinter Andreas. Gabi ist vollkommen geisteskrank Sie ist Tablettensüchtig und nimmt insbesondere Psychopharmaka!“, hier Ende des Zitats.

Ich war über die böswilligen Behauptungen bzw. Unterstellungen, die Miriam Baaske gegen die Mutter, Gabi Baaske, von sich gegeben hat, völlig schockiert und fassungslos. Andreas Baaske war damals bei der Geburtstagsfeier seiner Schwester, Miriam Baaske, mit seiner damaligen Lebensgefährtin Tessa Schiffer anwesend. Da auf der Geburtstagfeier auch viele andere Personen noch anwesend waren, habe ich deshalb nichts dazu gesagt.

„Nach außen hin” haben Annika und Lisa einen gepflegten Eindruck gemacht; allerdings wirkten beide Kinder auf mich sehr apathisch, und sie sahen sehr traurig aus. Die anwesenden Familienangehörigen begründeten es damit, dass Annika und Lisa in den letzten Monaten traumatischen Ereignissen ausgesetzt waren. Annika sei deshalb auch in psychiatrischer Behandlung, um die traumatischen Ereignisse zu verarbeiten, wurde ferner gesagt.

Miriam Baaske triumphierte mit den Worten, Zitat: „Das jahrelange Reden gegen diese Psychotante“ (hiermit ist die Mutter, Gabi Baaske, damit gemeint) hat endlich ein Ende. Solch ein Mensch sollte keine Kinder haben!“ hier Ende des Zitats. Mein Ehemann und ich haben, nachdem wir die o.g. Geburtstagsfeier verlassen haften, uns an diesem Abend noch lange über die böswilligen Behauptungen bzw. Unterstellungen, die der Mutter, Gabi Baaske, hinter ihrem Rücken angedichtet wurden, unterhalten.

Wenn mein Ehemann und ich auch vor Ort an dem o.g. besagten Tag während der Geburtstagsfeier nichts gesagt haben, waren wir doch sehr schockiert und erschüttert darüber, wie triumphal darüber berichtet wurde, dass selbst der Opa(Walter Mühlmeier) mütterlicherseits, die beiden Enkelkinder Annika und Lisa nicht kontaktieren darf. Obwohl alle Familienangehörige
seitens des Vaters und der Vater, Andreas Baaske, selbst, bestens darüber in Kenntnis waren bzw. sind, dass zwischen dem Opa Walter Mühlmeier und den beiden minderjährigen Kindern eine tiefemotionale Bindung besteht, wurde ein Kontakt- und Beziehungsabbruch (bewusst oder unbewusst) herbeigeführt.
Die Kinder wurden durch einen völligen Kontakt- und Beziehungsabbruch von allen Familienangehörigen der Mutter abgeschottet bzw. wegisoliert, obwohl allen bekannt war und ist, dass zwischen den Familienangehörigen seitens der Mutter und den beiden Kindern eine tiefemotionale Bindung besteht.
Der Vater, Andreas Baaske, verhielt sich bei der o.g. Geburtstagsfeier mir gegenüber sehr distanziert. Möglicherweise deshalb, weil er ggf. vermutet haben könnte, dass ich meiner Freundin Kelly und/oder ihrer Mutter, Gabi Baaske, von den o.g. böswilligen Behauptungen bzw. Unterstellungen erzählen könnte.

Ich habe oftmals meine Freundin Kelly gefragt, wie es ihrer Mutter, Gabi Baaske, geht, da mir das familiäre Schicksal und das Leid der beiden Kinder mir sehr nahe ging. Lisa soll oftmals gesagt haben, dass sie zu ihrer Mama zurück wolle. Die Tochter Annika wird m.E. durch negative Aussagen über ihre Mutter dahingehend instrumentalisiert und per »Gehirnwäsche“ manipuliert, so dass diese (Annika) ihre Mutter „angeblich“ nicht mehr sehen will.

Da ich selber Mutter einer minderjährigen Tochter bin – kann ich mir beim besten Willen – niemals vorstellen, dass ein minderjähriges junges Mädchen -ohne Manipulation- sich weigert, die eigene Mutter nicht mehr sehen zu wollen, da zwischen der Mutter und Annika eine tiefemotionale Bindung besteht.

Lübbecke, den 07.05.2017
XXXXXXXXXXXXXXX
Eigenhändige Unterschrift

Beleg, dem Amtsgericht selbstverständlich mit voller Namensnennung der Zeugin vorliegend:

Kindesmisshandlung-andreas-baaske-zeugenaussage-1

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,UNITED ANARCHISTS

P.S. an U.A.: Sie haben ein erstaunlich gut ausgebautes Netzwerk, was Strahlenangriffe angeht. Sie orten das Opfer über dessen Handy – wenn sie die Möglichkeit haben, und schlagen dann selbst auf Parkplätzen zu, wenn man im Auto schlafen will. Meine Einstellung ist unverändert: Kampf bis zum Erfolg oder bis zur absoluten Kampfunfähigkeit. Ich erwarte, dass andere etwas tun, um dem heimtückischen Einsatz von Strahlenwaffen etwas Adäquates entgegenzusetzen. Gelingt das nicht, dann könnt Ihr bald alle einpacken.

Unsere Internetforce leistet nach wie vor tolle Arbeit! So manches Systemarschloch erfährt durch unsere Internetforce eine echte Bewusstseinserweiterung! 🙂 .

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Warnung vor Scharlatanin Dipl.-Päd. Renate Didzoleit / z.K. dr. melanie thole-bachg, dipl.-psych. anne marie müller-stoy, katharina helling, allgemeiner sozialer dienst minden-lübbecke, jugendamt, fatih gök, renate lommel, deutscher kinderschutzbund minden-bad oeynhausen e.v, rechtsanwalt jörg kleinwegener, detmold

Sehr geehrte Frauen, sehr geehrte Männer!

Lassen Sie mich bitte einige grundlegende, sehr wichtige Worte sagen, bevor ich konkret auf die Scharlatanin Renate Didzoleit, die als „Psychotherapeutin“ für Kinder und Jugendliche agiert, eingehe:

Tatsächlich war und ist es seit Beginn  der Zivilisationen Ziel aller Herrscher und politischer Systeme, nicht den glücklichen, selbstbewussten, sozial bindungsstarken Menschen zu erziehen, sondern den desorientierten Untertanen, der sich gegenüber sogenannten Autoritäten stets ohnmächtig fühlt, sich aufgrund stark eingeschränkter Bindungsfähigkeit  (Scheidungsraten, Singlegesellschaft…) stets allein fühlt bzw. fühlen muss, sobald er es mit größeren Problemen, z.B. staatlichem Stalking oder staatlicher Verfolgung, zu tun hat.

Damit dieses tatsächlich satanische Erziehungsprinzip umgesetzt werden kann, muss der Mensch in wesentlichen Punkten über sein eigentliches Wesen irren, denn sonst würde er durchschauen, was man mit ihm macht.

Um ihn über sich selbst in die Irre führen und im Irrtum halten zu können, muss jede Form der wahren Aufklärung über das Wesen des Menschen unterbleiben, dürfen wahre wissenschaftliche Erkenntnisse über das Wesen des Menschen nicht veröffentlicht werden.

Tatsächlich nur auf solcher Basis wurde es möglich, dass einzelne Menschen oder zahlenmäßig kleine gesellschaftliche Gruppen über große Reiche und Millionen von Menschen herrschen konnten und können. Dass es heute nicht anders ist, kann man an der Armuts-Reichtums-Schere ablesen, dass einem Prozent der Menschheit mehr gehört als allen anderen Menschen zusammen.

Es versteht sich damit von selbst, dass dem satanischen Prinzip echte Verhaltenswissenschaften, die das Wesen und die Triebfunktionalität des Menschen wirklich erklärten, wahre Dornen im Auge wären.

Entsprechend gibt es keine institutionalisierten Verhaltenswissenschaften im Sinne echter Wissenschaften,  sondern nur dogmatische Lehren, die sich fälschlich Verhaltenswissenschaften nennen: Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Psychiatrie. Damit wirklich jeder weiß, wovon hier die Rede ist, einige andere dogmatische Lehren zum Vergleich:

  • Die Kirchenlehren (Erde in sechs Tagen/Mann als Ebenbild Gottes, Eva aus seiner Rippe/ Jungfrauengeburt, Spaziergang über das Wasser, Auferweckung von Toten, Wiederauferstehung des Fleisches)
  • die geistigen (?) Grundlagen der Hexenverfolgung („incubi und succubi“, „Der Hexenhammer“)
  • die Rassenlehre / Rassenhygiene der Nazis (Arier und Juden als Herrenmenschen, weshalb der jüdische Konkurrent  aus Nazi-Sicht auszumerzen war, Ostvölker als Untermenschen/ Sklaven)
  • der Marxismus-Leninismus
  • die Esoterik im weitesten Sinne

Wer sich ansieht, was im Falle der hessischen Steuerfahnder geschehen ist (Googeln: HESSISCHE STEUERFAHNDER), dem wird klar, dass die sogenannten Verhaltenswissenschaften um nichts besser sind als „Der Hexenhammer“, dass es nur Lügenkonstrukte sind, die der willkürlichen Herrschaft über das Volk dienen.

Die Wahrheit ist, dass bei echten Naturvölkern (heutzutage vermutlich ausgerottet) jeder Fünfjährige wusste, wie der Mensch funktioniert, jede Frau wusste, wie sie den von ihr gewollten Mann erstens bekommen und zweitens durch Liebe absolut fest an sich binden konnte, aber auch, wie man Kinder ideal ohne Schläge und Angstmache erzieht, während die Pädagogik zeitweise das Abgebildete zum „State oft Art“, zum Stand der fachlichen Erkenntnis erhob:

Das ist kein Scherz: Das wurde so gelehrt und auch so praktiziert, so züchtete man den Untertanen,  der sich in die Buchse schiss, wenn eine „Autorität“ ihm auch nur streng in die Augen sah.

Und heute? Wie ist es denn wohl zu bewerten, wenn Kleinstkinder den Müttern weggerissen, in Ganztags-Kitas untergebracht werden? „Pädagogen“ ausgeliefert werden, für die sie einfach irgendwelche Kinder sind, anstatt sich der Behütung durch die liebende Mutter sicher zu sein? Wie kommt es denn bei einem Untereinjährigem an, wenn er plötzlich völlig unerwartet von der Mutter in fremde Hände gegeben wird, nicht einmal weiß, ob die Mutter wiederkommen wird? Und wie sicher ist er dort vor ungezogenen Kindern, die sadistische Freuden empfinden können?  Das alles wird von den Pädagogen gewollt und als Fortschritt und dem Kindeswohl dienlich erklärt, dabei zerstört es Kinderseelen, macht sie zu depressiven, aber devoten Menschen, so, wie die Herrscher sie wollen!

Also: Renate Didzoleit ist schon deshalb eine Scharlatanin, weil sie Scharlatanerie studiert hat, eigentlich musste ihr Titel heißen: „Diplom-Scharlatanin“.

Doch es kommt noch etwas hinzu:

Ich arbeite derzeit an einem Fall, in dem mit dem Kindeswohl seit der Tennung der Eltern offenkundig Schlitten gefahren wird. In diesem Fall gibt es unzweifelhafte starke Hinweise darauf, dass enorme Bemühungen im Gange sind, die Beziehung beider Kinder zur Mutter zu zerstören. Dabei hatte die Mutter zu beiden Kindern sehr liebevolle Beziehungen, wahre Versäumnisse oder gar Übeltaten zu Lasten der Kinder hatte es nie gegeben.

Der Vater, ein neureicher, aufstrebender Unternehmer in Lübbecke, kann sich nach Außen allerdings besser verkaufen als die Mutter, die es niemals im Leben für möglich gehalten hätte, dass man die Kinder aus ihrer Obhut entfernen, nach einer Trennung dem Vater zusprechen könne.

Nachweisliche Lügen malte der Vater an die Wand, um die durch die Entwicklung zunehmend traumatisierte und verunsicherte Mutter als Gefahr für die Kinder an die Wand zu malen, wogegen die durch das Trauma angeschlagene Mutter sich nicht konsequent zu wehren vermochte.

In diesem Spiel spielt die Dipl-Päd. Renate Didzoleit eine unrühmliche Rolle: Nach Angaben der Mutter „behandelte“ Didzoleit das ältere der beiden Kinder auf ausschließlichen Auftrag des Vaters hin, obwohl die Mutter ebenfalls sorgeberechtigt ist und dementsprechend ihre Einwilligung hätte geben müssen.

Was in der Behandlung genau geschieht, welche Erkenntnisse womöglich gewonnen worden seien, erfährt die Mutter nicht – da verschanzt sich Renate Didzoleit hinter der Schweigepflicht gegenüber dem Vater, der es nicht wolle, dass die sorgeberechtigte Mutter informiert werde!

Dabei – das ist aus den bisherigen Verhaltensweisen des Vaters lt. Akten klar zu folgern – kann kein Zweifel daran bestehen, dass der Vater der Kinder es an die höchste Glocke hängen würde, wenn Erkenntnisse gegen die Mutter sprechen würden.

Es ist zudem unverständlich, dass Didzoleit keinerlei Versuche machte, die Mutter in die Therapie einzubeziehen. Daraus kann man nur schließen, dass Didzoleit auf eine mutterlose Perspektive für das Kind setzt – während es unter Fachleuten längst völlig unstrittig ist, dass ein Kind, wenn eben möglich, die Beziehung zu beiden Elternteilen braucht, um sich gesund entwickeln zu können.

Dass der Vater der Kinder, der während der Ehe aus dem Ehebett verwiesen wurde, offensichtlich aus Gründen des Hasses die Beziehung der Kinder zur Mutter zu zerstören gedenkt, ist schlimm und stellt die vom Gericht offenbar unter der Annahme ‚/ Vorspiegelung falscher Voraussetzungen getroffene Entscheidung zum Aufenthaltsbestimmungsrecht mehr als nur in Frage.
Dass aber eine Therapeutin sich hergibt, um diesen Vater bei seinem Werk zu unterstützen, könnte womöglich kriminell sein. Jedenfalls liegt hier eine grobe Pflichtverletzung vor, da die Behandlung ohne die Zustimmung einer der beiden Sorgerechtigten erfolgt, und es liegt auch eine grobe Missachtung des Kindeswohls vor, da die Mutter außen vor bleibt.

Bei alldem bleibt zudem der fade Geschmack, dass man sich zumindest in Lübbecke wirklich alles für Geld kaufen kann, auch dann, wenn dabei Kinderseelen zerstört werden.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS, Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das hier ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen – im Kleinen, im Großen, in Allem!“

(Das ist zugleich die Formel  für die optimale Leistung der menschlichen Kollektivintelligenz)