Richter Allan Roloff, Landgericht Bielefeld: „Meine Ehre heißt Treue!“ (zum deutschen Richterpack)

Landgericht Bielefeld – ein Pfuhl moralisch verkommener Justiz!

In einem Land. in dem Minderbegabung gezüchtet und anerzogen wird, weil die Großkapitalisten sich ein Sklavenvolk wünschen, wissen es die meisten selbstverständlich nicht, wofür „Meine Ehre heißt Treue!“ dereinst stand: Für Kadavergehorsam gegenüber Adolf Hitler in erster und gegenüber der SS in zweiter Linie.

Mörderpack, Sexualstraftäter und kleinkriminelles Gesocks jeder denkbaren Coleur fanden sich in der SS wieder – solange sie nur die damals politisch korrekte Haltung hatten. Kommunisten oder Juden gemordet zu haben stand unbeschwerter SS-Mitgliedschaft jedenfalls nicht entgegen, selbst frühere Unterschlagungen zum Schaden des Staats, die einem Offizier in der Wehrmacht die Degradierung zum Gefreiten bedeuteten, standen der Fortsetzung einer Offizierskarriere in der Waffen-SS keineswegs entgegen. Nun, wer Gesocks braucht, darf Gesocks eben nicht abweisen.

Richter am Landgericht Allan Roloff, Landgericht Bielefeld, hat nun bewiesen, was viele immer schon angeprangert hatten, dass der deutschen Justiz, mittlerweile heruntergekommen bis zum absoluten Nullpunkt, jegliche Selbstreinigungskraft fehlt, dass ein Richter noch so sehr daneben hauen kann, ohne fürchten zu müssen, von anderen Richtern deshalb Zurechtweisung zu erfahren; Richter Allan Roloff hat den durch und durch die Tatsachen verdrehenden Beschluss seines Kammervorsitzenden Richter Björn Christoph Uhlhorn, siehe:

bestätigt, ohne auf irgendetwas sachlich einzugehen – er hat in Anbetracht eines gegen den Beschluss gerichteten Rechtsmittels, das den Beschluss unzweifelhaft als haltlos ausweist, die Abhilfe abgelehnt, lediglich behauptend, die Beschwerdebegründung greife nicht….

Nun, wo käme das Landgericht Bielefeld auch hin, wenn der eine Richter die Sauereien des anderem Richters nicht decken würde? Und da Richter Björn Christoph Uhlhorn ja tatsächlich ein gehöriges Maß an Routine darin zeigte, einen VKH- Antrag (in einem Anwaltsprozess!!!) mit idiotischer Begründung abzuschmettern, muss man sicherlich befürchten, dass Richter Allan Roloff, der ja zur selben Kammer gehört, exakt ebenso konditioniert ist. Wäre ich diese Dinge nicht längst gewohnt, so würde ich sagen, dass es zum Kotzen sei – doch ich bin gegenteilig höchst erfreut, mit welch geringem Einsatz mir die Entlarvung einer Justiz Stück für Stück gelingt, einer Justiz, , in der offenbar fast jeder Richter zu einer moralisch restlos verkommenen Gestalt degeneriert.

Ich mache in dem Kontext auf OLG-Richter Schulte-Kellinghaus aufmerksam, der – im Gegensatz zu zahllosen Richtern – eine Vollzeit-Arbeitswoche lang wirklich arbeitet, aber nach dem Maßstab des Justizministeriums nicht genügend Fälle abarbeitet. Seine ehrliche Begründung: Sorgfältige Bearbeitung brauche eben Zeit. Tatsächlich sieht es so aus, dass Richtern eine Arbeitslast aufgebürdet wird, die sie nur bewältigen können, wenn sie auf das Recht in den meisten Fällen schlichtweg scheißen. So vorgehend können sie aber ohne Weiteres eine 20-Stunden-Woche bei voller Bezahlung durchsetzen, ohne sich beim Justizministerium unbeliebt zu machen. Sie werden vom Justizministerium daher nicht beaufsichtigt, sondern zur moralischen Verkommenheit hin korrumpiert.

Hätten deutsche Richter Anstand, dann hätte Richter Schulte-Kellinghaus zahllose Unterstützer unter seinen Richterkollegen gefunden. Doch Deutschlands Richter sind zu einem morallosen Pack verkommen, es sind die Zeichen der Dekadenz des Untergangs, auf die man allenthalben stößt.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS