@ VRiOLG Eckart Hammermann, OLG-Hamm, Herdecke

Hallo, Richter Eckart Hammermann,

ich hatte Sie frühzeitig gewarnt, darauf aufmerksam gemacht, dass Ihr 12. Senat sich entweder immer tiefer und damit immer unzweifelhafter im Unrecht verrennen werde, oder aber vorzeigbare Beschlüsse verfassen müsse.

Aber offenbar ist die Richter-Scrapie bei den Mitgliedern Ihres Senats schon so weit fortgeschritten, dass gutgemeinte Warnungen Sie und Ihre Mittäter von nichts mehr abhalten können, denn wie sonst wären solche Beschlüsse zu erklären, wie die unten aufgeführten?

und:

Eckart Hammermann, in Anbetracht des § 155 FamFG, der eine beschleunigte Bearbeitung von KIndschaftsverfahren fordert, kann es nicht mehr nachvollzogen werden, dass Ihr Senat für zwei solche Schmierenbeschlüsse fast 4 Monate, daran fehlt genau eine Woche,  benötigt – während Sie und Ihre MittäterINNEN sich einen lauen Lenz in Form einer 3-Tage-Woche bei voller Bezahlung machen. Eckart Hammermann, so, wie Sie und Ihre MittäterINNEN arbeiten, würde die in Deutschland arbeitende Bevölkerung gern mal Urlaub machen!

Außerdem haben Sie bzw. Ihre MittäterINNEN alte Lügen njur durch neue ersetzt, Verwechseln Tatsachenbehauptung und rechtliche Beurteilung miteinander, und sind auf maßgeblichen Vortrag gar nicht eingegangen, was aber nicht beschwert werden kann, weil die Entscheidung an sich ja dem Antrag der Beschwerdeführeruin entspricht.

Eckart Hammermann, ich will Ihnen an dieser Stelle noch zwei Dinge sagen, das erste ist ein Zitat von Friedrich Schiller:

„Das eben ist der Fluch der bösen Tat,
daß sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“

Das hat Ihr Senat nun am Hals, er muss sich nun immer mehr im Bösen verrennen, was mir sehr recht ist, giltes doch, das Volk über die Verhältnisse in der Justiz aufzuklären.

Und damit, im metaphorischen Sinne, nicht im biologischen:

Whatever You will do, it will not kill me, it will kill You!

Ihr 12. Senat kann jetzt schon einpacken, Eckart Hammermann.

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

@ U.A.: Mit der selben Post kamen zwei neue Beschlüsse – die die soeben aufgehobenen ersetzten, wiederum voller Lügen und sonstigen Dummheiten – ich hätte früher nie geglaubt, dass Richter so unintelligent sein können. Charakterlich haben sie es allesamt verdient, dass wir sie nach allen regeln legaler Kunst fertig machen – so, dass es in ganz Deutschland keinen Juristen mehr geben wird, der mit ihnen tauschen wollte.

Ich liebe Euch!

Moving on!

Euer

Winfried

Richterwahn in Essen, Teil 2: Oberstaatsanwalt Rolf-Peter Lindenberg infiziert? / z.K. Verwaltungsrichter / Richter Dr. Till Fohrbeck, Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, SPD Gelsenkirchen, AFD Gelsenkirchen

Ladies and Gentlemen!

Es ist nicht nur so, dass Staatsanwälte Mitglieder im Richterbund sein können und Justizministerien permanent Staatsanwälte zu Richtern machen und umgekehrt, sondern auch so, dass Staatsanwälte sich mit der hirnzerfressenden Richter-Scrapie, einer nicht tödlichen, aber zur totalen Verblödung führenden Krankheit infizieren können:

oberstaatsanwalt-rolf-peter-lindenberg-staatsanwaltschaft-essenNach Lage der Dinge könnte es nun den Essener Oberstaatsanwalt Rolf-Peter Lindenberg erwischt haben, der auf eine Strafanzeige gegen den VRiLG Jörg Schmitt wegen verbotener Mitteilungen über eine Gerichtsverhandlung (§ 353 d Nr.3 StGB) mit einem Schreiben reagierte, in dem er wahrheitswidrig unterstellte, die Strafanzeige sei wegen Rechtsbeugung (§339 StGB) erstattet und er sehe keinen Rechtsgrund dafür!

Hier die Scans der Strafanzeige als PDF:

Strafanzeige-gegen-Richter–Joerg-Schmitt-LG-Essen

Und hier die Reaktion des OStA Rolf-Peter Lindenberg:

unbenanntNun, Ladies and Gents, wenn ein Oberstaatsanwalt eine einfache Strafanzeige nicht mehr versteht, stattdessen zwei völlig verschiedene Straftatbestände miteinander verwechselt, sein Nichtstun im Falle einer Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen 353 d Nr. 3 StGB praktisch damit begründet, dass es für einen Verstoß gegen § 339 StGB ja keinen Anhaltspunkt gebe, dann muss er entweder einen billigen Trick zur Strafvereitelung im Amt ausprobieren, oder bereits so weit verblödet sein, dass man ihn als berufs- und geschäftsunfähig einstufen muss.

Ich werde nun mein Bestes geben, um diesen Dingen nachzugehen, und selbstverständlich werde ich darüber öffentlich schreiben, und natürlich gehe ich davon aus, dass meine geistigen Schwestern und Brüder von der anarchistischen Internetfront an einer Klärung und Verbreitung dieser Angelegenheit ebenso interessiert sein werden wie ich.

So long,

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

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