Westfalen-Blatt lügt Andreas Baaske und Baaske Medical, Lübbecke, schöner, als sie es sind… / z.k. friederike niemeyer, thomas lieske, richter thomas beimann, gabi baaske, wittekind-gymnasium

Herzlich begrüßte Frauen und Männer,

Andreas Baaske von Baaske Medical hat die Mondrakete, die Brennstoffzelle und den Farbfernseher erfunden!   Sie glauben es nicht? Dann liegen Sie richtig, es stimmt nicht, es sind nur dreiste Lügen, die das Westfallen-Blatt allerdings auch nicht erhebt. Das Westfalen.Blatt lügt etwas subtiler, um Andreas Baaske und Baaske Medical über den Klee hinaus zu loben:

Im Artikel:

Mi., 31.07.2019

Baaske Medical aus Lübbecke ist in einem Nischenmarkt erfolgreich

Spezial-Computer für Kliniken,

im Internet nachlesbar unter:

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Minden-Luebbecke/Luebbecke/3899070-Baaske-Medical-aus-Luebbecke-ist-in-einem-Nischenmarkt-erfolgreich-Spezial-Computer-fuer-Kliniken

wird als Bildunterschrift zu einem Foto, das Andreas Baaske zeigt, falsch behauptet:

„Andreas Baaske hat einen Computer für Krankenhäuser entwickelt, der keine Lüftung, dafür aber Rippen für die Kühlung hat.“

Das ist schlichtweg Unsinn. Lüfterlose Computer sind im Zuge der weltweiten Entwicklung leistungsfähiger Prozessoren mit geringem Energieverbrauch für ein zunehmend größeres Anwendungsspektrum eine Selbstverständlichkeit geworden, seit Jahren schon. Hier zum Beispiel ein Mainboard mit Prozessor, das weder für den Prozessor noch für die integrierte Grafik einer Gebläsekühlung bedarf, das man bereits vor 6 Jahren kaufen konnte und heute noch für ca. 70 Euro erhältlich ist, weil es für den größten Teil der Anwendungen nach wie vor überzeugend leistungsstark ist:

Die CPU verbraucht höchstens 10 Watt, das Board mit Speicher und SSD bekommt man nicht über 17 Watt hinaus. Ein vergleichbar leistungsstarker Prozessor hätte Anfang des Jahrhunderts mindestens 150 Watt verbraucht, zusätzlich eine Grafikeinheit mit einem Verbrauch von ebenfalls mindestens 150 Watt. Hohe Leistung bei geringem Stromverbrauch wurde aus zwei Gründen möglich: Erstens durch eine zunehmende Verkleinerung der Prozessoren. Der Prozessor im Beispiel oben, verkleidet durch die Passivkühlungs-Einheit, wird mit der 22-nm-Technik produziert: 22 millionstel Millimeter sind in diesem Fall das Maß für die kleinsten Transistoren! Dadurch wurden Leitungsverluste minimiert, wurde der Verbrauch erheblich gesenkt. Zweitens macht sich ein verbessertes Prozessorenmanagement bemerkbar, d.h., man lässt den Prozessor nur so viel arbeiten, wie es nötig ist, schaltet bei geringem Bedarf nicht benötigte Prozessorkerne ab und lässt den benötigten Teil nur so schnell laufen, wie man es braucht. Vor dem Hintergrund dieser weltweiten Entwicklung gibt es lüfterlose PCs seit Jahren, so etwas musste nicht erst von Andreas Baaske entwickelt werden. Das gilt auch für lüfterlose PCs mit Kühlrippen: Bei einer Verlustleistung von nur 10 Watt reicht es, ein Board wie das oben in ein Alugehäuse einzubauen, wenn es bei Zimmertemperatur frei steht, also nicht etwa zwischen Büchern eingepackt ist oder ähnliches.

Hat man es aber mit einer Verlustleistung von 35 Watt zu tun, wie bei diversen I3-/I5- und Ryzen-Prozessoren, dann muss man, wie bei Intel-NUC-PCs, das Alugehäuse selbst mit sog. Heat-Pipes zum Prozessorkühler machen. Bei einer Verlustleistung von 65 Watt bedarf es zusätzlich eines PC-Gehäuses mit starker Wärmeabgabe an die Außenluft, hier kommen die Kühlrippen zum Zuge. Auf dem Bild ist zu sehen, wie sog. Heat-Pipes (hier aus Kupfer) die Wärmeübertragung vom Prozessor zum Gehäuse gewährleisten:

Was macht dann aber noch den Untesrchied zu einem „medizinischen PC“? Ganz einfach: Zur Erfüllung bestimmter Normen muss eine zusätzliche Erdung angebracht werden, wofür es reicht, ein Loch ins Gehäuse zu bohren und mittels dieses Loches ein Erdungskabel anzulegen. Das macht aber nur dann Sinn, wenn man über eine eigenständige Erdungsleitung im Haus verfügt, die nicht mit der allgemeinen Erdung des Stromkreises verbunden ist. Außerdem – doch das Problem liegt bereits außerhalb des PCs – kann der Einsatz von Netzisolatoren angezeigt sein, um die Übertragung von Störfeldern über die Netzwerkleitungen auszuschließen / zu minimieren.

Der angeblich von Andreas Baaske „entwickelte“  Medizin-PC besteht in Wahrheit aus folgenden Teilen:

Mainboard, CPU / Prozessor, Speicherchips, SSD, Mini-Netzteil 12 bis 19 Volt, Gehäuse, ggfs. angebrachte Erdleitung.

Solche PCs waren bereits in gigantischen Stückzahlen gefertigt worden, bevor Andreas Baaske einen solchen PC „entwickelte“ – seine Entwicklung besteht aus nichts anderem als aus der Montage von marktüblichen Komponenten!

Doch damit nicht genug, denn das Westfalen-Blatt schreibt auch:

„Nach Möglichkeit lässt Baaske die Teile in Deutschland produzieren und baut sie am Firmensitz in Lübbecke zusammen. Nur die Prozessoren stammen aus Fernost.“

Das ist absoluter Unsinn. Mainboards, Speicherchips, SSDs kommen heutzutage fast ausnahmslos aus Fernost oder den U.S.A., in Deutschland wird insofern so gut wie nichts produziert. Metallgehäuse könnte Baaske in Deutschland produzieren lassen – doch dann würde er erheblich mehr zahlen, als wenn er sie in Fernost fertigen ließe oder seriell hergestellte Industriestandards verwendete. Was aber kann er dann noch aus deutscher Produktion einsetzen? Das benötigte Tischnetzteil, das den PC mit 12 oder 19 Volt Gleichstrom versorgt? Es kostet aus deutscher Produktion mindestens das Doppelte wie aus ostasiatischer Produktion, wenn nicht gar das Drei- oder Vierfache. Doch kaum vorstellbar ist es, dass ein Unternehmer so viel Nationalgeist zeigt, dass er die Kosten völlig aus den Augen verliert. Was bleibt dann noch? Das Kabel für die zusätzliche Erdung und die Verschraubung, mit der dieses am gehöäuse festgemacht wird – oder was sonst?

Das Westfalen-Blatt malt hier einen Erfinder an die Wand, der etwas Einzigartiges zu bieten habe, und der Spezialcomputer fast ausschließlich aus deutschen Teilen fertige – abgesehen nur von den Prozessoren. Nichts davon ist wahr, abgesehen davon, dass die Prozessoren aus Fernost kommen. So viel zum Westfalen-Blatt.

Herzlichst!

Ihr

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Gabi Baaske kämpft für ihre Kinder am OLG-Hamm, Teil 2/ z.k. richter wilhelm lülling, vorsitzender richter am olg eckart hammermann, richter am olg paul wesseler, richterin am olg jasmin elbert, richterin am olg dr. ilka muth, vors. richter am olg andreas aschenbach, richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke, ag lübbecke

Vorbemerkung: Vorname der ältesten beim Kindesvater lebenden Tochter wurde hier durch „Anuschka“ ersetzt.

 

Gabi Baaske              –              Sonnenwinkel 6               –              32312 Pr.-Oldendorf

16.10.2019

An das OLG Hamm

Heßlerstr. 53

59065 Hamm

per FAX an: 02381 – 272-518

Verfahren: II-12 WF 217/19; II-12 UF 168/19 und andere

Hiermit wiederhole ich Anfragen und Anträge aus meinem Schreiben vom 07.10.2019 und erinnere dabei an das Beschleunigungsgebot nach § 155 FamFG.

Derzeitiger Sachstand ist der, dass diesseits in erheblichem Maße kindeswohlgefährdende Tatsachen mit Belegen vorgetragen sind, dass ein AO-Antrag länger als ein Jahr am AG Lübbecke unbeschieden herumlag, das AG-Lübbecke es dann immer noch nicht für nötig hielt, auf den einwandfrei belegten Sachvortrag überhaupt einzugehen, und dass das OLG Hamm mittlerweile seit über zwei Monaten in der Sache praktisch tatenlos bleibt.

Weiterhin ist es derzeit Sachstand, dass die Gegenseite sich explizit nicht in der Lage sieht, die schweren gegen sie gerichteten Vorwürfe zu entkräften, ebenfalls ist es Sachstand, dass eine vom Jugendamt eingebrachte Stellungnahme nicht justiziabel ist, weil sie außer pauschalen Behauptungen nichts zu bieten hat, ihr also jeder Hinweis auf konkrete Tatsachen fehlt.

Ich beantrage daher zusätzlich zu den bisherigen Anträgen eine möglichst umgehende Terminierung einer Hauptverhandlung, wobei ich anrege, die Verfahrensbeiständin Alke Wiemer, die Jugendamtsmitarbeiterin Viola Vogel sowie die Diplompsychologinnen Dr. Melanie Thole-Bachg und Anne Marie Müller-Stoy als Zeugen zu laden.

Weiterhin beantrage ich, meine Tochter Anuschka XXXXXXXXXX zu laden und mir bzw. meinem Verfahrensbeistand die Gelegenheit zu geben, sie im Verfahren selbst zu befragen. Da sie nach diversen Behauptungen eine souverän selbst entscheidende Person sein soll, kann es schließlich keine Zumutung sein, wenn sie von ihrer eigenen Mutter, die ihr niemals etwas angetan hat, vor Gericht befragt wird.

Meine Sendungen schicke ich ab jetzt dreifach, da ich einerseits, wie bereits dargelegt, finanziell bis an meine Grenzen beansprucht bin und mich daher für den preisgünstigsten Versand entscheiden muss, ich andererseits aber fürchte, dass Ihrerseits vorzunehmende Kopierarbeiten das Verfahren noch verlangsamen könnten.

Ich beantrage zügige Bearbeitung entsprechend § 155 FamFG.

Gez.

(im Original von Gabi Baaske unterzeichnet)

 

Gabi Baaske kämpft für ihre Kinder am OLG-Hamm, Teil 1 / z.k. richter wilhelm lülling, vorsitzender richter am olg eckart hammermann, richter am olg paul wesseler, richterin am olg jasmin elbert, richterin am olg dr. ilka muth, vors. richter am olg andreas aschenbach, richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke, ag lübbecke

Vorbemerkung: Namen der Kinder und des Ex-Gatten von Gabi Baaske unkenntlich gemacht.

 

Gabi Baaske – Sonnenwinkel 6 – 32312 Pr.-Oldendorf

07.10.2019

An das OLG Hamm

Heßlerstr. 53

59065 Hamm

per FAX an: 02381 – 272-518

Verfahren: II-12 WF 217/19; II-12 UF 168/19 und andere

Hiermit ziehe ich die Vertretungsvollmacht für Claus Plantiko, Bonn, vorübergehend zurück. Dies hat ausschließlich verfahrenstechnische Gründe, ich möchte meine Gerichtspost nämlich unmittelbar selbst bekommen.

Weiterhin beantrage ich, Gabi Baaske, wohnhaft wie oben bezeichnet, die Zulassung meines Verlobten Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, als Beistand in den o.g. und ggf. weiteren Familiensachen am OLG Hamm. Ich mache darauf aufmerksam, dass mir seit Jahren PKH trotz Mittellosigkeit verweigert wird, so dass ich in besonderer Weise auf Unterstützung angewiesen bin, wenn das rechtsstaatliche Gebot der prozessualen Waffengleichheit zur Geltung kommen soll. Um eine zügige Verfahrensfortsetzung gewährleisten zu können, bitte ich höflich um eine unverzügliche Zulassung meines Beistandes.

Zudem mache ich darauf aufmerksam, dass meines Wissens meinerseitige Beschwerden gegen zwei Umgangsbeschlüsse (Anuschka (Name geändert) und Lotte (Name geändert)), gegen diverse Sorgerechtsbeschlüsse (Beschwerde gegen die Annahme des Antrags der Gegenseite, Beschwerden gegen Ablehnung der Rückübertragungen des ABR für Anuschka (Name geändert) und Lotte (Name geändert)) bei Ihnen vorliegen müssen, ferner die Beschwerde gegen die (implizite) Abweisung eines Antrags auf Erstellung eines Glaubhaftigkeitsgutachtens anhand der protokollierten Anhörungen meiner Tochter Anuschka (Name geändert) Lore (Name geändert) ****** (Name unkenntlich gemacht) (Anhörungen durch Gutachterin Müller Stoy, durch Alke Wiemer, Richter Beimann, Polizei Minden). Mir fällt es schwer, anhand der Ihrerseits vergebenen Aktenzeichen eine Zuordnung vorzunehmen, so dass ich insofern höflich um Aufklärung bitte, welche Beschwerden Sie welchem Az. zugefügt haben. Auch an der Stelle mache ich darauf aufmerksam, dass mir seit Jahren trotz Mittellosigkeit PKH verweigert wird, so dass ich in der Prozessführung sehr weitgehend auf mich allein gestellt bin.

Da meine finanzielle Lage tatsächlich sehr beengt ist und mir PKH nachhaltig verweigert wird, bedauere ich es sehr, auf die Sparziele des OLG Hamm keine Rücksicht nehmen zu können, daher aus Kostengründen Faxsendungen anstelle der wesentlich teureren Einschreibesendungen bevorzugen muss. Allerdings hätten wir heute mit Sicherheit eine andere Lage, wenn das OLG in 2015 die Familiensache nicht rechtsabschneiderisch zugunsten des Kindesvaters entschieden hätte, wozu es u.a. gehörte, sich auf das nachweisliche Falschgutachten der Thole-Bachg zu stützen und u.a. auch, dass der damalige Senatsvorsitzende Wilhelm Lülling meiner Rechtsanwältin das rechtliche Gehör in der Verhandlung verweigerte, indem er sie mit den Worten niederbrüllte:“Sie wollen doch nicht etwa meinen Kollegen Beimann schlecht machen!“, worauf sie eingeschüchtert zusammensank und es nicht mehr wagte, ihren Mund aufzumachen. Ich erbitte daher Ihr Verständnis dafür, dass ich nicht Betteln gehen will, um der Justiz, die meinen Kindern, mir und meinem Vater das Leben in erheblichem Maße kaputt gemacht hat, Kosten ersparen zu können.

gezeichnet

(im Original unterschrieben)

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Lesetipps für gestresste Behördianer:

Fit und fröhlich

Durch mehr Energie zu deiner idealen Work-Life-Balance

und ein wichjtiger Beitrag für alle, die ein Überleben der Menschheit in den nächsten 100 Jahren wollen, von

ANDREAS BAASKE (der nichts zu tun hat mit Gabi Baaske):

https://andreasbaaske.wordpress.com/2019/06/24/klimakatastrophe-greencityag-solarenergie/

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ACHTUNG: Die folgenden Bilder sind anklickbare LINKS, nur der des obersten Bildes führt wieder zu diesem Artikel, alle anderen zu anderen Artikeln mit hohem Aussagewert!

Amtsgerichtsdirektor Richter Thomas Beimann wurde gezwungen, sein wahres Gesicht zu zeigen! /z.k.: thomas lieske, mindener tageblatt, amtsgericht lübbecke, achim post, spd lübbecke

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Bevor ich begann, mich für Gabi Baaske und ihre Kinder einzusetzen, die nach feststehenden Tatsachen zu Opfern eines satanisch anmutenden Komplotts aus Justiz, Jugendamt und deren Helfern, u.a. den Gefälligkeitsgutachterinnen Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg und Dipl,.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy, wurden, scheinbar unter der Regie des reichen Unternehmers und Kindesvaters Andreas xxxxxx, gab es klärende Gespräche zwischen Gabi Baaske und mir.

Zum einen musste ich mir einen Überblick darüber verschaffen, ob Gabi Baaske und ihre Kinder wirklich Opfer staatlicher Willkür waren, oder ob Gabi Baaske das nur tatsachenwidrig behauptete. Wäre Letzteres der Fall gewesen, dann hätte ich mich in dem Fall nicht engagiert, denn selbstverständlich beabsichtige ich nicht, gegen materiell korrektes Handeln staatlicher Organe vorzugehen, das nicht gegen Standards der Menschenrechte verstößt..

Nachdem ich sicher erkannt hatte, dass die Vorwürfe der Gabi Baaske mit den Tatsachen im Einklang waren, musste ich noch feststellen, ob sie überhaupt verstand, was Kampf gegen staatliche Willkür bedeutet: In verfahrenen Lagen, wenn beste Argumente ignoriert werden und selbst (?) Bitten, Betteln und sonstige Demutsgesten nicht helfen können,  ist Kampf die einzige Chance. Das begreifen allerdings viele nicht: „Gabi, höre nicht auf den Sobottka, der macht alles nur noch schlimmer!“ hörte sie regelmäßig von Leuten, die den Richtern und den Jugendämtern, die ihnen auf Basis offenbar bestellter Falschgutachten die Kinder genommen hatten, immer noch in den Arsch kriechen: „Sehr geehrter Herr….“  Mir persönlich ist es ein Rätsel, wie Leute, die auf Strategien setzen, die sich in zahllosen Fällen als absolut nutzlos erwiesen haben, meinen können, sie seien kompetent, anderen gute Ratschläge zu geben.

Man stelle sich vor, ein Angler, der wöchentlich 50 Stunden am Ufer eines Flusses beim Angeln verbringt, dabei niemals einen Fisch fängt, würde anderen sagen, wie sie zu angeln hätten. So läuft das in den Kreisen der „Jugendamts-Opfer“, man fragt sich, wie viele von ihnen vom Staatsschutz instrumentalisiert sind.

Auf diese Dinge hatte ich Gabi Baaske bereits am Anfang hingewiesen, denn natürlich ist es scheinbar ein zweischneidiges Schwert, wenn man gegen diejenigen kämpft, von deren Entscheidungen man zumindest zunächst abhängig ist. Doch Gabi Baaske hatte selbst schon die Erfahrung gemacht,  dass man mit LIeb- und Nettsein gegenüber Behörden nichts erreicht, wenn sie erst einmal auf Willkürkurs sind.

Wie also kann eine erfolgreiche Strategie aussehen? Im Grunde ist es ganz einfach: Man muss es den Verbrechern, die die Willkür praktizieren, erstens so schwer wie möglich machen, Willkür zu praktizieren, zweitens so unangenehm wie möglich, Willkür zu praktizieren, An beidem fehlte es bisher.

Die kriminelle Verwahrlosung von Justiz und Behörden ist also darauf zurückzuführen, dass ihnen üblicherweise erstens kein nennenswerter Widerstand entgegengesetzt wird, wenn sie Willkür praktizieren, dass es zweitens bisher undenkbar war, dass einer der System-Verbrecher irgendwie zur Verantwortung gezogen würde. So ergab sich eine ideale Tummelwiese für schwer gestörte Persönlichkeiten aller Art, die einen Machtwahn ebenso grenzenlos ausleben können wie teuflischen Sadismus oder ungebremsten Narzissmus, die sich beliebig der Korruption hingeben können usw. usf.  Diese Tummelwiese der schlimmsten Psychopathen und korruptesten Schamlosen wucherte in alle Richtungen zu einem Pfuhl aus Geisteskrankheit und Verbrechern, der nicht nur zahllosen RichterINNEn und JugendamtsmitarbeiterINNEn Narrenfreiheiti und Korruptionspfründe auf ihrem Gelände bot, sondern zunehmend auch RechtsanwältINNeN, GutachterINNEN, ÄrztINNeN, und sog. KInderschutzorganisationen mit einbezog, der zudem mit Kirchen und anderen Organisationen im Unrecht kooperiert..

But now it is time for Anarchy! 

Ich selbst halte mich von vielem fern, höre aber immer wieder über Dritte, dass Leute meinen, ich würde nur mit Schimpfwörtern um mich werfen, auf allem herumtrampeln usw. Untergeschoben wurden mir hinter meinem Rücken Worte, die ich niemals gesagt hatte: „Dieser verfickte Richter“ und Ähnliches. Tut mir Leid, ich greife zwar zu harten Worten, wenn sie angebracht sind, aber niemals ohne den Sinn für die Wahrheit: Wer eindeutig beweist, dass es ihm egal ist, wenn er durch sein Handeln schweres Leid über Kinder bringt, der IST schwer seelisch abartig, denn eine artgerechte Seele empfindet Mitleid für gequälte Kinder. Und wer sich wie ein Satanist verhält, den bezeichne ich eben auch als Satanisten. Das ist aber etwas ganz anderes, als würde ich mit Fluchwörtern beliebig um mich werfen.

Die Wahrheit ist eine ganz andere: Ich arbeite nach einer ausgeklügelten Strategie, die dennoch in ihren Grundzügen sehr einfach ist.    Darüber – ich werde es unter FB ankündigen – werde ich diesen Artikel fortsetzen – aktuell muss ich einiges für Frank Engelen tun.