Warnung vor Roland Regolien / rrredaktion.eu: Hochstapler, Stalker, Falschspieler / z.K. Seemoz, Singen, Konstanz

Ein schräger Typ

Die Worte, mit denen viele Artikel des Roland Regolien beginnen, machen Eindruck:

„Reporter UNTERWEGS: Für einen mutigen, unzensierten und unabhängigen Journalismus! Die RRRedaktion recherchiert und berichtet auch hier “Exklusiv” über …“

Eine ganze Redaktion, die sich dem mutigen, unzensierten und unabhängigen Journalismus widmet! Das ist es, woran es in unserer Zeit fehlt!

So dachte ich, als ich mich mit einem explosiven, aber schon sehr gut recherchierten Fall an Roland Regolien wandte.

Er schien auch interessiert, und schon beim zweiten Telefonat sagte er zu, dass er zu dem Fall etwas veröffentlichen werde. So kam es zu mehreren Telefonaten und dazu, dass ich ihm abschnittsweise LINKS per Email zusandte, über die er Darstellungen und Belege einsehen / downloaden konnte. Doch dann geschah etwas Unerwartetes: Ein vereinbartes Telefonat hielt er nicht ein, dann war für mindestens zwei Wochen, anders als sonst, stets sein Anrufbeantworter vorgeschaltet. Zwar sprach ich, doch Roland Regolien meldete sich nicht. Ein solches Verhalten ist schlicht und einfach niederträchtig, denn ich hatte aufgrund seines Versprechens Zeit investiert gehabt und ihm keinerlei Grund gegeben, so mit mir umzugehen! Er hätte es mir sagen müssen, wenn er seine Zusage aus welchen Gründen auch immer nicht mehr halten konnte oder wollte, er hat sich stattdessen feige und anstandslos verabschiedet!

Siehe dazu:

http://dokumentenblog.wordpress.com/roland-regolien-rrredaktion-eu/

Schlimmster Stalker der Bodensee-Region?

Ich hatte ihn letztlich abgehakt, bis ich hörte, dass er der schlimmste Stalker im Bodenseeraum sei und offenbar ganz andere Ziele habe, als Skandale zu enthüllen.

Daraufhin sah ich mir seine Seite ein wenig an, und stellte dabei fest:

1. Eine wirklich gut recherchierte Geschichte, in der Rösser und Reiter im Zusammenhang mit explosiven und konkreten Vorwürfen genannt werden, sucht man vergeblich. Aber Anwürfe gegen Personen und Organisationen findet man reichlich. Das sieht nach Stalking, nicht nach Enthüllung aus.

2. Was man neben pauschal gehaltenen Anwürfen findet, sind Sammlungen von Links und pauschal betriebene Kritik, z.B. an der Psychiatrie, aber wiederum, ohne konkrete Details zu nennen und ohne konkrete Beschuldigungen zu erheben. Das sieht nicht nach fundierter Recherche, sondern nach billigem Abklatsch der Arbeit anderer aus.

3. Drei Artikel, die er binnen eines Monats über Pharmaunternehmen schrieb, stellen den angeblichen Enthüllungsjournalisten in ein ganz anderes Licht: Für Geld tut er offenbar alles! Zwei Pharma-Unternehmen zog er mit pauschalen Anwürfen durch den Dreck, ließ nicht das kleinste gute Haar an ihnen, doch über das dritte Pharma-Unternehmen veröffentlichte er einen Artikel, der sich liest, als entstamme er der Werbeabteilung jenes Unternehmens selbst!!!

Siehe dazu: http://dokumentenblog.wordpress.com/roland-regolien-rrredaktion-eu/roland-regolien-rrredaktion-eu-verraterische-artikel/

Der käufliche Roland Regolien mit dem bescheidenen Niveau

Dass es ihm nicht um Enthüllung, sondern ganz profan um „Kohle“ geht, muss vor den geschilderten Hintergründen als bewiesen festgestellt werden. Im Grunde lässt er den Schnorrer und Abzocker ja auch überall durchblicken:

roland-regolien_rrredaktion-eu_schnorrer_seemoz_weingarten

Seit über einem halben Jahr versucht er, sich ein Auto herbei zu schnorren (oder treibt er Handel mit ihm geschenkten Autos? Gehört ein Schrotthändler zu seiner Redaktion?), eine Filmkamera versucht er ebenfalls abzustauben – während er andererseits in Emails den Eindruck zu erwecken sucht, er sei ein ganz Großer unter ganz Großen („Wir….“).

Auch seine Deutschkenntnisse sind, wenn man davon ausgeht, dass er sich als Journalist bezeichnet, nicht überzeugend. Von der Klasse, die er mit großen Worten für sich in Anspruch nimmt, ist er in allen Punkten Lichtjahre entfernt.

„rrredaktion.eu“ als Selbsttherapie des Roland Regolien?

Vielleicht kann man der ganzen Sache aber doch noch Gutes abgewinnen: Leistet er sich auf dem Wege eine Selbsttherapie, die ihn von noch Schlimmerem abhält?

roland-regolien_selbsthilfegruppe-ravensburg_seemoz-konstanz

V.i.S.d.P.: Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Aufruf und Warnung vor (Wiederholungstätern ?): Hans-Peter Koch, Holger Reile, Fritz Waldesruh, Konstanz, Seemoz — / z.K. Jörg Braun, Südkurier, Stadtrat Konstanz, Die Linke Konstanz, Martin Burkart, Hegau Bodensee Galerie

Aufruf und Warnung vor (Wiederholungstätern ?):

Hans-Peter Koch, Holger Reile, Fritz Waldesruh, Konstanz, Seemoz

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Die verkündeten Ziele des Online-Mediums Seemoz hören sich gut an: Angeblich will man dort für Transparenz sorgen, wobei Transparenz natürlich automatisch dafür sorgt, dass Verhältnisse „sauberer“ werden, schließlich lässt es sich nur im Dunkeln gut munkeln, werden gerade die Verbrechen der Täter in weißen Kragen vorzugsweise hinter verschlossenen Türen abgewickelt.

So kann man tatsächlich über jede und jeden froh sein, die/der für wahre Transparenz kämpft. Doch im Falle von Seemoz kommen da erhebliche Zweifel auf: Aktuell wird ein Strafermittlungsverfahren gegen Seemoz in Gang gesetzt, weil der Schreiber Fritz Waldesruh mit Wissen der Redaktion falsche ehrenrührige Behauptungen über einen namentlich genannten Bürger aufgestellt hat. Was zunächst nur nach mangelhafter Recherche aussah, so, als habe man sich (unzulässigerweise) auf falsche Gerüchte verlassen, erwies sich im Folgenden als beabsichtigter Rufmord, bei dem man es wissentlich in Kauf nahm, falsche ehrenrührige Behauptungen zu verbreiten.

Das hat mit sauberem Journalismus nichts mehr zu tun, das ist die unterste Schublade des Schmierenjournalismus. Wer sich ihrer bedient, gibt damit unmissverständlich zu verstehen, dass ihm selbst die Moral fern liegt, dass ihm selbst kein Mittel zu niederträchtig sein kann. Damit ist gerade er der Falsche, sich für saubere Verhältnisse einzusetzen.

So stellt sich nur noch die Frage, welche tatsächlichen Interessen Seemoz verfolgt – saubere können es ja nicht sein. Wird Seemoz womöglich dafür bezahlt, eine bestimmte Tendenz zu verfolgen, steht Seemoz womöglich bereit, Leute, die bestimmten Interessen gefährlich werden könnten, ggf. mit Rufmordaktionen zu bekämpfen?

Hier geht es nicht um eine Kleinigkeit, denn sicher ist es, dass ein berechtigtes Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger, nämlich die Schaffung von Transparenz in politischen Angelegenheiten, hier von Leuten missbraucht wird, die alles andere als etwas Gutes im Sinn haben!

Darum fordere ich alle auf, die berechtigte Beschwerden gegen Seemoz anzuführen haben, sich bei mir zu melden:

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, 0231 / 986 27 20

winfried-sobottka@gmx.de
PS.:

Um nicht falsch verstanden zu werden, das zu diesem Artikel gehörige Bild kann zu Missverständnissen führen: Homosexualität ist nichts Verwerfliches, und dem Liebespaar Hans-Peter Koch und Holger Reile seien die Freuden der homosexuellen Liebe uneingeschränkt gegönnt. Es soll aber dem Eindruck entgegengewirkt werden, dass Homosexuelle automatisch die besseren Menschen seien: Sie sind nicht besser oder schlechter, sondern nur anders.

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