Amtsgerichtsdirektor Richter Thomas Beimann wurde gezwungen, sein wahres Gesicht zu zeigen! /z.k.: thomas lieske, mindener tageblatt, amtsgericht lübbecke, achim post, spd lübbecke

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Bevor ich begann, mich für Gabi Baaske und ihre Kinder einzusetzen, die nach feststehenden Tatsachen zu Opfern eines satanisch anmutenden Komplotts aus Justiz, Jugendamt und deren Helfern, u.a. den Gefälligkeitsgutachterinnen Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg und Dipl,.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy, wurden, scheinbar unter der Regie des reichen Unternehmers und Kindesvaters Andreas Baaske, gab es klärende Gespräche zwischen Gabi Baaske und mir.

Zum einen musste ich mir einen Überblick darüber verschaffen, ob Gabi Baaske und ihre Kinder wirklich Opfer staatlicher Willkür waren, oder ob Gabi Baaske das nur tatsachenwidrig behauptete. Wäre Letzteres der Fall gewesen, dann hätte ich mich in dem Fall nicht engagiert, denn selbstverständlich beabsichtige ich nicht, gegen materiell korrektes Handeln staatlicher Organe vorzugehen, das nicht gegen Standards der Menschenrechte verstößt..

Nachdem ich sicher erkannt hatte, dass die Vorwürfe der Gabi Baaske mit den Tatsachen im Einklang waren, musste ich noch feststellen, ob sie überhaupt verstand, was Kampf gegen staatliche Willkür bedeutet: In verfahrenen Lagen, wenn beste Argumente ignoriert werden und selbst (?) Bitten, Betteln und sonstige Demutsgesten nicht helfen können,  ist Kampf die einzige Chance. Das begreifen allerdings viele nicht: „Gabi, höre nicht auf den Sobottka, der macht alles nur noch schlimmer!“ hörte sie regelmäßig von Leuten, die den Richtern und den Jugendämtern, die ihnen auf Basis offenbar bestellter Falschgutachten die Kinder genommen hatten, immer noch in den Arsch kriechen: „Sehr geehrter Herr….“  Mir persönlich ist es ein Rätsel, wie Leute, die auf Strategien setzen, die sich in zahllosen Fällen als absolut nutzlos erwiesen haben, meinen können, sie seien kompetent, anderen gute Ratschläge zu geben.

Man stelle sich vor, ein Angler, der wöchentlich 50 Stunden am Ufer eines Flusses beim Angeln verbringt, dabei niemals einen Fisch fängt, würde anderen sagen, wie sie zu angeln hätten. So läuft das in den Kreisen der „Jugendamts-Opfer“, man fragt sich, wie viele von ihnen vom Staatsschutz instrumentalisiert sind.

Auf diese Dinge hatte ich Gabi Baaske bereits am Anfang hingewiesen, denn natürlich ist es scheinbar ein zweischneidiges Schwert, wenn man gegen diejenigen kämpft, von deren Entscheidungen man zumindest zunächst abhängig ist. Doch Gabi Baaske hatte selbst schon die Erfahrung gemacht,  dass man mit LIeb- und Nettsein gegenüber Behörden nichts erreicht, wenn sie erst einmal auf Willkürkurs sind.

Wie also kann eine erfolgreiche Strategie aussehen? Im Grunde ist es ganz einfach: Man muss es den Verbrechern, die die Willkür praktizieren, erstens so schwer wie möglich machen, Willkür zu praktizieren, zweitens so unangenehm wie möglich, Willkür zu praktizieren, An beidem fehlte es bisher.

Die kriminelle Verwahrlosung von Justiz und Behörden ist also darauf zurückzuführen, dass ihnen üblicherweise erstens kein nennenswerter Widerstand entgegengesetzt wird, wenn sie Willkür praktizieren, dass es zweitens bisher undenkbar war, dass einer der System-Verbrecher irgendwie zur Verantwortung gezogen würde. So ergab sich eine ideale Tummelwiese für schwer gestörte Persönlichkeiten aller Art, die einen Machtwahn ebenso grenzenlos ausleben können wie teuflischen Sadismus oder ungebremsten Narzissmus, die sich beliebig der Korruption hingeben können usw. usf.  Diese Tummelwiese der schlimmsten Psychopathen und korruptesten Schamlosen wucherte in alle Richtungen zu einem Pfuhl aus Geisteskrankheit und Verbrechern, der nicht nur zahllosen RichterINNEn und JugendamtsmitarbeiterINNEn Narrenfreiheiti und Korruptionspfründe auf ihrem Gelände bot, sondern zunehmend auch RechtsanwältINNeN, GutachterINNEN, ÄrztINNeN, und sog. KInderschutzorganisationen mit einbezog, der zudem mit Kirchen und anderen Organisationen im Unrecht kooperiert..

But now it is time for Anarchy! 

Ich selbst halte mich von vielem fern, höre aber immer wieder über Dritte, dass Leute meinen, ich würde nur mit Schimpfwörtern um mich werfen, auf allem herumtrampeln usw. Untergeschoben wurden mir hinter meinem Rücken Worte, die ich niemals gesagt hatte: „Dieser verfickte Richter“ und Ähnliches. Tut mir Leid, ich greife zwar zu harten Worten, wenn sie angebracht sind, aber niemals ohne den Sinn für die Wahrheit: Wer eindeutig beweist, dass es ihm egal ist, wenn er durch sein Handeln schweres Leid über Kinder bringt, der IST schwer seelisch abartig, denn eine artgerechte Seele empfindet Mitleid für gequälte Kinder. Und wer sich wie ein Satanist verhält, den bezeichne ich eben auch als Satanisten. Das ist aber etwas ganz anderes, als würde ich mit Fluchwörtern beliebig um mich werfen.

Die Wahrheit ist eine ganz andere: Ich arbeite nach einer ausgeklügelten Strategie, die dennoch in ihren Grundzügen sehr einfach ist.    Darüber – ich werde es unter FB ankündigen – werde ich diesen Artikel fortsetzen – aktuell muss ich einiges für Frank Engelen tun.

 

 

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Ein klares „Ja“ zu Reparationszahlungen an die Griechen! /z.K. Theodoros Daskarolis, Friis Arne Petersen, achim post, spd minden, andreas schröder,michaela zill,stefan heinrich, ali chaudry, spd lübbecke, spd bielefeld, cdu bielefeld, afd, fdp, dielinke, minden, ernst-wilhelm rahe, karl-friedrick rahelübbecke,

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Als deutsche Panzer 1941 in Athen einrückten, war eines ihrer ersten Ziele die griechische Zentralbank. Das hoch verschuldete Deutsche Reich brauchte dringend international akzeptierte Zahlungsmittel wie Gold, Devisen und Wertpapiere, um den kollossalen Materialhunger seiner Militärmaschine vor dem Überfall auf Russland zu stillen.

Also leerte man die Safes der griechischen Zentralbank, deklarierte das allerdings nicht als Raub – sondern als eine rückzahlbare Kriegsanleihe. Das heißt natürlich nicht, dass die Griechen eine Alternative gehabt hätten – es war eine „Zwangsanleihe“. Niemand weiß, ob die Griechen das Geld zurückerhalten hätten, wenn Hitler-Deutschland ein siegreicher Abschluss des Weltkrieges gelungen wäre. Im günstigsten Fall – Deutschland hätte nach Kriegsgewinn.gezahlt – wäre es für die Griechen also ein erzwungenes Spekulationsgeschäft gewesen, bei dem sie nicht rundum hätten gewinnen können: Die entschiedene Gegenwehr der Griechen zunächst gegen Mussolinis, dann gegen Hitlers Truppen hatte doch klar gezeigt, dass sie den Faschismus nicht wollten, insofern war die Rückzahlung der Zwangsanleihe an eine Bedingung geknüpft, an die die Griechen (und viele andere) nur mit Schrecken denken konnten: Sieg des deutschen Faschismus über Eurasien!:

Frauen und Männer, ich finde es zutiefst beschämend, welche Reaktionen die mir absolut verständliche Forderung der Griechen nach Reparationen in deutschen Netzwerken auslöst: Man nimmt es den Griechen krumm, dass sie mit Gewalt geraubtes Vermögen zurück bekommen wollen!

Leute, ticken wir denn alle nicht mehr richtig? Ist unser Volk komplett balla-balla? Welche Hirnwasch-Mechanismen sind es, die uns dahin gebracht haben, unzweifelhaft von Deutschen begangenes Unrecht nicht mehr als solches anzuerkennen, den Opfern es gar noch zum Vorwurf zu machen, dass sie billige Entschädigung wollen? Ich möchte diese Kleingeister mal erleben, wenn irgendwer mit einer Planierraupe ihre Wohnhäuser aufreißt, die Gärten zerstört, dann alles plündert, was sich plündern lässt. So haben deutsche Armeen sich in zahllosen Ländern benommen, aber das soll alles OK gewesen sein?

Andererseits muss man sich natürlich fragen, inwiefern Reparationsforderungen aus Polen berechtigt sein können, nachdem Polen sich ein Drittel des ehemals deutschen Staatsgebiets einverleibt hat, ein Gebiet, etwa so groß wie Österreich und Schweiz zusammen.

Sicher scheint mir eines: Es ist nach 1945 noch nichts wirklich geklärt, und es wird höchste Zeit, alles wirklich zu klären. Viel wichtiger als 3-stellige Millionengagen für Fußballspieler sind sauber (!) geklärte Verhältnisse mit benachbarten Völkern, und bei der Gelegenheit sollte man auch dafür sorgen, dass mit Sklavenblut und Kriegsterror erworbenes Vermögen konfisziert und zur Begleichung berechtigter Reparationsforderungen eingesetzt wird, siehe z.B.:

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

 

Die Angst der „Gutachterin“ Thole-Bachg vor der Öffentlichkeit / z.k. dr. michael reifenscheid, fa. amber, holtermann & witt egmbh, doris heimann, evangelische kirchengemeinde espelkamp, pfarrer karl-heinz graute, achim post, spd minden, spd lübbecke, spd bielefeld, spd preußisch-oldendorf

Ein Wahnsinnsgutachten der durchgeknallten „Gutachterin“ Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg hatte fatale Auswirkungen, bis eine andere Gutachterin die Folgen revidierte:

Dr-Melanie-Thole-Bachg_Wahnsinnstat_Richter-Thomas-Beimann from Winfried Sobottka on Vimeo.

Nun, Kinderschicksale zerstört die durchgeknallte Psychologin Thole-Bachg mal eben so nebenbei, aber was sie nicht haben kann, ist, dass eines ihrer Schundgutachten veröffentlicht wird und auf dem Wege öffentliche Einsicht in ihre Schundarbeit möglich wird:

Tja – grausam zu anderen, aber selbst hyperempfindlich, was ihre Rechte angeht….

 

 

 

 

Schwer seelisch abartig: Daniela Pieper und Charlene Bruns, Jugendamt Lübbecke, Kreis Minden-Lübbecke / z.k. andreas schädler, jugendamt minden-lübbecke, regenbogen grundschule lübbecke, spd lübbecke, cdu lübbecke, afd lübbecke, asd minden, asd lübbecke

Frauen und Männer,

die Bevölkerung im Kreis Minden muss dringend davor gewarnt werden, sich im Falle von irgendwelchen Problemen initiativ an das Jugendamt zu wenden!

Unter dem Bild finden Sie eine eidesstattliche Erklärung der Gabi Baaske, einmal als Text, einmal, mit Unterschriften, als Scans.

Eidesstattliche Versicherung

Im Bewusstsein der Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung gegenüber Behörden erkläre ich hiermit Folgendes zur Verwendung gegenüber dem Sozialgericht Minden sowie allen weiteren Behörden, die aus sachlichen Gründen als Adressaten jetzt oder später infrage kommen, sowie zur unbeschränkten Kenntnisnahme der Öffentlichkeit Folgendes an Eides statt:

Am 6.11.1018 hatte ich, Gabi Baaske, Sonnenwinkel 6, 32361 Pr. Oldendorf, nach schriftlicher Aufforderung seitens der Amber gGmbh bzgl. der Umgangsgestaltung meiner Tochter Lisa einen Termin bei jener, um 11.00 Uhr. Anwesend lt.Schreiben vom 31.10.18 sollten sein: Charlene Bruns, Jugendamt Lübbecke, Elke Holtermann (Amber gGmbH), Franziska Kronberg (Amber gGmbH), und Doris Heimann (Amber gGmbH). Für mich war vollkommen klar, dass ich mich dem geplanten Gespräch nicht ohne Begleitung einer Vertrauensperson stellen würde. Ich bat Winfried Sobottka aus Lünen, der mich schon einmal zu einem Gespräch mit Amber und Jugendamt, ein weiteres Mal zu einem Gespräch mit dem Jugendamt begleitet hatte. Ich sagte ihm, dass ich unter keinen Umständen bereit sei, mit jenen vier Frauen allein zu reden, und Sobottka erklärte sich bereit und erschien rechtzeitig zum Termin bei mir.

Um ca. 10.45 Uhr betraten wir das Gebäude in Lübbecke, in dem im Erdgeschoss die Fa. Amber gGmbH Räumlichkeiten hat, und schellten dort an. Es öffneten Elke Holtermann und Franziska Kronberg. Als Elke Holtermann sich vorstellte und meine Hand schütteln wollte, verweigerte ich den Händedruck. Sobottka begrüßte beide Frauen mit Händedruck, stellte sich der Elke Holtermann dabei vor.

Elke Holtermann erteilte dem Sobottka sofort Hausverbot, bat mich unmittelbar daraufhin mit einem Lächeln, ich solle eintreten. Ich weigerte mich einzutreten, und Sobottka sagte unmittelbar zu Elke Holtermann, dass das Gespräch dann nicht stattfinden würde, denn Frau Baaske suche sich ihre Vertrauensperson selbst aus, es sei nicht Sache der Elke Holtermann, das für Frau Baaske zu tun. Ich bestätigte die Worte des Sobottka und bot an, das Gespräch, es sonniges Herbstwetter, außerhalb des Hauses zu führen, was Elke Holtermann allerdings ablehnte, so dass Sobottka und ich uns verabschiedeten.

Anschließend fuhren Sobottka und ich zum Jugendamt Minden, Portastrasse 13. Wir suchten den Amtsleiter Andreas Schädler auf. Dieser teilte mir mit, dass er keine Zeit habe weil er noch einen Termin wahrnehmen müsse. Ich sagte ihm, dass es nicht lange dauern würde, und sagte, noch in der Tür stehend, dass es um eine Beschwerde gehe bzgl.der o.g. Situation. Er wimmelte mich ab und verwies mich an seine Mitarbeiterin Daniela Pieper.

Infolgedessen klärten wir auch sie über den Affront auf, der uns bei Amber geboten worden war. Sie hörte zu. Aber das war es dann auch schon, keine Stellungnahme war sie bereit abzugeben und verwies uns an Charlene Bruns. Sobottka bat Daniela Pieper, dass sie doch die Frau Bruns anrufen solle, woraufhin Pieper eine Nummer wählte, kurz darauf sagte, Bruns sei nicht am Arbeitsplatz. Daraufhin sagte Sobottka, Bruns habe sicherlich eine Handynummer und die sei ihr, der Daniela

Pieper, bestimmt bekannt. Pieper bejahte, erklärte, die Handynummer der Bruns nur bei Notfällen zu nutzen, und ein solcher lag aus ihrer Sicht wohl nicht vor. Daniela Pieper verweigerte es jedenfalls, Bruns über deren Handy anzurufen, empfahl uns, zum Jugendamt nach Lübbecke zu fahren, Bruns müsse dort noch erscheinen.

Wir verabschiedeten uns freundlich und fuhren zurück nach Lübbecke. Dort suchten wir das Jugendamt auf, was im Umbruch stand. Wir konnten auch keinerlei Hinweise finden, wohin das Jugendamt Lübbecke nun wohl hilfsweise „umgezogen“ ist. Also rief ich dort an. Frau Gerdom nahm ab und teilte mir nach meiner Nachfrage, wo das Jugendamt nun sei, mit, dass sich das Jugendamt nun „Rote Mühle befindet. Dort fuhren wir hin, allerdings mit Null Erfolg. Denn man sagte uns dort, dass Frau Bruns nicht da sei, sie sei soeben fortgefahren

.

Am nächsten Morgen erhielt ich Post vom Jugendamt Lübbecke, bzw. Frau Bruns, dass der Umgang mit meiner Tochter Lisa, Montag, den 12.11.18 nicht stattfindet. Siehe Schreiben vom Jugendamt Lübbecke vom 6.11.18.

Für mich ist das ein Fall von schlimmem Missbrauch behördlicher Macht. Denn hier wird meine Tochter Lisa vom Jugendamt als Geisel missbraucht, um mich dafür zu bestrafen, dass ich nicht bereit war, auf die mir gesetzlich zustehende Begleitung durch eine Vertrauensperson zu verzichten.

Ort und Datum: Unterschrift:

 

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Geschützt: Wolfgang Höfges hält Kindesmisshandlung für Privatsache! / DSGVO, Datenschutzbeauftragte NRW, z.K. helga block, roul tiaden, michael reifenscheid, miriam baaske, spd lübbecke

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Warnung vor Daniela Pieper und Charlene Bruns, Jugendamt Minden Lübbecke, z.K. spd lübbecke, achim post, ernst-wilhelm rahe, karl-friedrich rahe, spd minden, regenbogenschule lübbecke, annika

Herzlich begrüßte Frauen und Männer,

eigentlich hatte ich mich bis zur zweiten Augusthälfte etwas schonen wollen, aber Ereignisse der letzten zwei Tage zwingen mich, die Öffentlichkeit zu informieren. Tatorte: Jugendamt Lübbecke (Charlene Bruns) und Jugendamt Minden (Daniela Pieper).

Dass eine Achtjährige Selbstmordgedanken äußert, ist für Daniela Pieper kein Grund, von einer Kindeswohlgefährdung auszugehen. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass die Schule von Verhaltensauffälligkeiten berichtet, dass es klar ist, dass das Kind, das in einem Schmierenprozess dem Vater XXXXXXXXXX  überlassen wurde, der nachweislich nicht menschlich an dem Kind interessiert war, aber sicherlich daran, keinen Unterhalt zahlen zu müssen, sich beschwert, der Vater habe keine Zeit für sie.

Auch der Charlene Bruns sind all diese Dinge bekannt, und angesprochen, was sie dazu sage, sagte sie der Kindesmutter nur: „Dazu sage ich nichts!“ Dann darauf angesprochen, dass solche Umstände das Kind doch schwer belasteten und zu Schäden im späteren Leben führten, sagte sie dann: „In einem solchen Tone führe ich keine Unterhaltung!“ – obwohl der Ton noch durchaus moderat war, aber natürlich vorwurfsvoll..

Ich kann das nur so verstehen, dass das Jugendamt Minden-Lübbecke in den Händen von Satanisten ist, denen es um etwas ganz anderes als das Kindeswohl geht. Das passt dazu, dass in Deutschland immer wieder Kinder zu Tode misshandelt werden oder verhungern, obwohl die Familien unter Aufsicht des Jugendamtes stehen, das passt dazu, dass in Deutschland immer mehr Kinder aus unproblematischen  Verhältnissen herausgerissen werden, damit ausgesuchte Pflegeltern und Heime daran profitabel verdienen können.

Auch wenn Sie sagen mögen: „Na und? Was geht mich das an, ich habe doch keine Kinder!“, so gehen solche teuflischen Missstände Sie doch etwas an: Die Verrohung der Gesellschaft, der jeder zum Opfer fallen kann, ist nicht zuletzt auf solche teuflischen Jugendämter und Familiengerichte zurückzuführen.

Herzlichst!

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Winfried Sobottka @ United Anarchists, 2018-07-07 / z.k. richterin dr. ilka muth, achim post, mdb, spd, rahden, ernst-wilhelm rahe, mdl, spd minden, karl-friedrich rahe, spd lübbecke, regenbogen grundschule

Liebe Schwestern und Brüder!

Heute erhielt ich die Stellungnahme des RA Dr. Sebastian König zur Klageerwiderungsschrift im Verfahren Thole-Bachg ./. Winfried Sobottka am LG Osnabrück:

2018-06-27-dr-koenig-thole-bac hg

Zur Erinnerung: Nicht nur mit Hinweis auf die vernichtende Kritik des Prof. Werner Leitner am „Gutachten“ der Thole-Bachg im Fall Baaske, sondern auch mit dezidiert vorgetragener eigener Kritik waren Dr. Baltes und ich der Klageschrift entgegengetreten. In vollem Umfang zum Vortrag gemacht worden war:

kritik-dr-thole-bachg_fall_andreas-baaske_baaske medical

Und so erstaunt es nicht, dass RA Dr. Sebastian König gar nicht erst versucht zu bestreiten, dass das „Gutachten“ der Thole Bachg schlichtweg Müll ist. Seine Alternativstrategie, mir private Motive im Fall Thole-Bachg zu unterstellen, entbehrt allerdings ebenfalls jeglicher Grundlage: Ich befasse mich mit dem Fall „Baaske“ nicht aus privaten Gründen, sondern deshalb, weil er vorzüglich nachweisbare Systemwillkür zu schweren Lasten von Kindern, ihrer mütterlichen Familie und der Gesellschaft insgesamt bietet, wie ich mich aus vergleichbaren Gründen auch in Fällen wie Mollath, Philip Jaworowski, Christian Wahi, Mostafa Bayyoud, Hans Pytlinski usw. usf. einsetz(t)e. Die Hoffnung der Thole-Bachg, mir einen Maulkorb zu verpassen, scheint RA Dr. König definitiv nicht zu teilen, denn meine sachliche Gutachtenkritik sowie das Urteil des Prof. Leitner greift er nicht mit einer Silbe an.

Ich arbeite derzeit an verschiedenen Dingen, eines davon ist die Vorbereitung einer zweiten Stufe der PR, Gabi Baaske brennt darauf, Flugblätter und Hauswurfsendungen zu verteilen, ich gehe davon aus, dass wir im August voll zuschlagen werden. @ die U.A. Internetforce: bitte seht zu, dass Ihr im August möglichst Zugang zu Eurerseits brauchbaren Servern habt, so dass wir mit allen „Waffengattungen“ zugleich zuschlagen können! 🙂

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS