Winfried Sobottka @ United Anarchists, 2016-10-23

Ladies and Gentlemen,

seit einigen Tagen erfahre ich bei Nutzung meiner eigenen (VODAFONE – DSL) Internetverbindung diverse Behinderungen, obwohl ich mich grundsätzlich frei im Internet bewegen kann und die Downloadgeschwindigkeit normalerweise auch stimmt:  In meinen Mail-Ordner von One.com gelange ich nicht  – die Umschaltung auf das https-Protokoll, sonst eine Sache von höchstens 2 Sekunden, scheint in einer Endlos-Schleife zu versacken. In meinen GMX-Ordner komme ich nur sehr langsam hinein – und schaffe es dort weder, Anhänge zu laden, noch Emails zu versenden. Vergleichbare Probleme teilweise auch unter Ebay – dort wird dann irgendwann ein Timeout gemeldet. Nun habe ich es auch auf WordPress erlebt, siehe:

http://winfried-sobottka-dipl-kfm.blogspot.de/2016/10/winfried-sobottka-united-anarchists-man.html

Möglicherweise steckt ein erbärmlicher Satanist aus Soest dahinter, oder ein nicht minder erbärmlicher Satanist aus Konstanz, vielleicht aber auch mehr, seitdem ich angekündigt hatte, nun richtig loslegen zu wollen:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2016/09/20/winfried-sobottka-an-die-anarchistinnen-2016-09-21-u-a-dr-reinhard-munzert-strahlen-strahlenwaffen-mikrowellenwaffen-strahlenterror/

Tatsache ist, dass ich schon längst einiges veröffentlicht hätte – doch die Blockade ist nicht unproblematisch, wie der folgende Fall zeigt:

https://www.compact-online.de/justizskandal-im-falle-des-afd-politikers-mandic-hausdurchsuchung-wegen-beleidigung/

Da ich es nicht will, dass anderen Personen womöglich eine Wohnungsdurchsuchung und eine Beschlagnahmung von EDV-Equipment drohen, weil ich Internetbeiträge, die irgendwer fälschlich für beleidigend halten könnte, über deren Internetverbindungen versende, muss ich mich solange einschränken, bis eine Lösung gefunden ist. Daran arbeite ich kreativ, vielleicht gelingt es anarchistischen Hackern aber auch, meine Leitung freizuhauen?

Lobenswert ist es, das Farik Ündal in Sachen „Staat im Staate“, Existenz einer kriminellen Verschwörung auf Seiten von Staat und Nichstaat in Deutschland, Stichwort NSU, ein paar klare Worte an die türkische Zeitung Sabah gesagt hat. Sicherlich hätte er das auch dem FOCUS, dem SPIEGEL oder der ZEIT gesagt – aber diese Systemmedien bringen so etwas natürlich nicht. FOCUS zog stattdessen gegen Ünal vom Leder:

http://www.focus.de/politik/deutschland/arif-uenal-gruener-nrw-politiker-schockt-mit-verschwoerungstheorie-in-erdogan-hetzblatt_id_6100664.html

Die Kommentare dort sprechen für sich: Abgesehen von mir und zwei, drei anderen haben sich dort Staatsschützer ausgelassen, wie es scheint. Der folgende Kommentar von mir ging nicht durch (Kursivschrift von mir angebracht, um besser erkennen zu können, was von mir geschrieben ist):

FOCUS-Online: Kommentar abgelehnt

22 October 2016 10:24 6 KB

From:
To:

Hallo Winfried Sobottka,

Ihr Beitrag: Fragen über Fragen….

Verschwörungen gibt es natürlich nur als Hirngespinste in kranken Köpfen! Und außerdem in der Realität: Das Prinzip „eine Hand wäscht die andere“ ist ebenso bekannt wie der Umstand, dass „Vitamin B(eziehungen)“ einem alle Tore und Türen öffnen kann. Warum also soll es keinen Staat im Staate geben können, wenn es doch für alle Beteiligten so lohnenswert ist? Natürlich nur für die Beteiligten – was die als Verschwörungsrendite abschöpfen, geht zu Lasten aller anderen. Darum müssen die Verschwörer alle mit ins Boot nehmen, die gesellschaftliche Macht haben – damit keiner von denen rebelliert. Daher hätten deutsche Medien das Interview wohl auch nicht veröffentlicht – womit die Frage beantwortet ist, warum Unal sich insofern an Erdogans Presse wenden musste.

wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben.

Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie …

1. … nicht der Netiquette entsprechen, die Sie hier nachlesen können: http://www.focus.de/community/netiquette
2. … eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht über das Antwort-Feld eingegeben wurden.
3. … weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Art von Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.
4. … von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen veröffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnamen hier ein und senden Sie das Formular ab: http://www.focus.de/community/benutzerprofil/

Sollten Sie das nicht tun, müssen wir Ihren Account leider stilllegen.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen!

Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich.

Ihr FOCUS-Online-Community-Team
(Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender.)


Alle übrigen – zurückhaltenden – Kommentare von mir ließ man dann aber durch (ein eigenständiger, mehrere Antworten auf andere Kommentare), vermutlich deshalb, weil es ihnen selbst auffiel, dass ihr Vorgehen doch zu offensichtlich war….

Ladies and Gentlemen, es wird – so, oder so – weitergehen. Aber derzeit liegt eben ein Klotz im Wege.

Best regards

Dipl.-Kfm.    Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

 

 

Wie unabhängig ist der Vorsitzende Richter Karsten Herfort, Vize-Präsident des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen? / z.K. Dieter Wiefelspütz, SPD LÜNEN

Ladies and Gentlemen,

wer ein Volk gegen seine Interessen beherrschen will, muss es täuschen, manipulieren und unter Stress setzen oder ablenken. Täuschen muss er es deshalb, weil es sonst wütend wird, denn natürlich hat niemand es gern, wenn man ihm sagt: „Ha, ha! Ich beherrsche dich auf Kosten deiner eigenen Interessen, ha, ha!“ Manipulieren muss er es, damit es sich so verhält, wie er es will.  Unter Stress setzen oder ablenken muss er es, damit es nicht dazu kommen kann, einmal in Ruhe über alles nachzudenken.

In unserem Land hat der Öffentlich-rechtliche Rundfunk erheblichen Anteil an der Täuschung, der Manipulation und der Ablenkung des Volkes, kassiert aber horrende Zwangsgebühren dafür, dass er angeblich dafür sorge, dass das Volk über alles Wichtige hinreichend informiert sei., also dafür, „freie und umfassende Meinungsbildung durch den Rundfunk zu gewährleisten“ (vgl. BVerfGE 57, 295, 320; 83, 238, 295 f., dazu ausführlich Winfried Brugger, „Rundfunkfreiheit und Verfassungsinterpretation“, Heidelberg 1991, S. 4 ff, Carsten Oermann, „Rundfunkfreiheit und Funkanlagenmonopol“, 1997, Schriften zu Kommunikationsfragen, 1997, S. 85 f.).

Nun, Ladies and Gents, am Verwaltungsgericht Gelsenkirchen läuft eine besondere Klage: Erstmals wird dezidiert begründet, dass der Rundfunk diese Aufgabe nicht erfüllt, sondern deren Erfüllung in zahllosen und darunter auch sehr wesentlichen Punkten und Bereichen schlichtweg verweigert, damit eine erhebliche  Irreführung und Ahnungslosigkeit im Volke unterstützt, damit notwendigen demokratischen Meinungsbildungsprozessen zuwider handele und daher keinen  Anspruch auf die Erhebung von Zwangsgebühren haben dürfe.

Das könnte den zuständigen Richter vor Probleme stellen – denn was wäre, wenn er urteilte, dass ich mit meinen Behauptungen im Rechte sei?  Und deshalb muss ich meine geistigen Schwestern und Brüder von der anarchistischen Internetfront wieder einmal bitten, ein von mir vorgetragenes Anliegen zu unterstützen: Öffentliche Transparenz in meinem Verfahren. Aktuell liegt dem Gericht ein Antrag auf PKH vor, den es womöglich nicht kurzfristig entscheiden will, außerdem hat es der von mir gewünschten Prozessvertretung antragswidrig keine Akteneinsicht gewährt, sondern ihr nur die Beiakte zugesandt. Ich hatte eigentlich gedacht, PKH sollte rechtzeitig gewährt werden, um anwaltliche Leistungen WÄHREND des Prozesses zahlen zu können, aber soweit denkt ein Richter wie Karsten Herfort,  der 5 oder 7 Tausend Euro pro Monat kassiert, ja vielleicht nicht. Außerdem hatte ich gedacht, dass von einem bevollmächtigten Rechtsanwalt beantragte Akteneinsicht diesem auch zu gewähren sei. Aber wer weiß, vielleicht ist das in Gelsenkirchen ja alles anders, ich erinnere mich noch zu gut daran, wie der damalige SPD-Rechtsexperte und Gelsenkirchener Verwaltungsrichter Dieter Wiefelspütz reagierte, als ich ihm unumstößliche Belege für in Aurich praktizierte Justizwillkür vorlgelegt hatte und ihn fragte, was er denn dazu sage. Seine Reaktion: Er brüllte: „Wir haben einen Rechtsstaat! Bei uns gibt es mehrere Instanzen, darum haben wir einen Rechtsstaat!“ Ich sagte nur noch: „Nun weiß ich, was ich von Ihnen und Ihrer SPD zu halten habe!“ und verabschiedete mich.

Liebe Anarchistinnen, liebe Anarchisten! Wir wollen alles korrekt bewerten, und wir wollen, dass das Volk alles so sieht, wie es wirklich ist. Wir werden sehen, zu welchen Erkenntnissen über Personen und Institutionen das Verfahren in Gelsenkirchen und darüber hinaus führen wird, und ich zähle darauf, dass Ihr Veröffentlichungen unterstützt, die der Unterrichtung der Öffentlichkeit insofern dienen!

Wir werden sehen, wie unabhängig der Vizepräsident Vorsitzender Richter Karsten Herfort ist, ob diese Unabhängigkeit auch gegenüber einem Machtgiganten wie dem ÖR besteht und ob sie auch in puncto einer gesellschaftlich und politisch extrem bedeutsamen Frage gilt.

Best regards!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS. an UNITED ANARCHISTS: Ich habe VRiLG Jörg Schmitt am Haken – er hat nachweislich gegen den § 353 d Nr. 3 verstoßen. Zwar ist es anarchistische Auffassung, dass der Paragraf beseitigt gehöre, weil er vorwiegend dem Schutz der Verbrecherjustiz diene, aber in diesem Falle werde ich natürlich Strafanzeige erstatten und darüber berichten. In einer anderen Sache gibt es Fortschritte, aber berichten kann ich erst später, wenn weitere Fortschritte nicht in Frage gestellt werden sollen…

 

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Winfried Sobottka erhält Lob für anthropologische Forschung / Buchempfehlung

Anarchistenboulevard:  „Winfried, nur zufällig bist Du darauf gestoßen, dass ein populärwissenschaftlicher Aufsatz von Dir:

Westerwelle, Darwin und der bewusst erzeugte Irrtum

in voller Länge in ein Buch übernommen wurde, und zwar:

http://www.amazon.de/Unfreie-Arbeit-ist-Schei%C3%9Fe-Schnauze-ebook/dp/B00SH4RWE8

Wie findest Du das?“

Winfried Sobottka:  „Im Grundsatz sehr positiv – eine meiner Hauptzielrichtungen beim Schreiben ist es ja, den Menschen über sich selbst aufzuklären, siehe z.B. auch http://die-volkszeitung.de/sexualaufklaerung-juedinnen.html , einer der Punkte, die von den Satanisten am heftigsten diffamiert werden, ohne dass darauf eingegangen wird, was ich tatsächlich dort schreibe!

Zudem wird bei Beginn und Ende meines Aufsatzes im Buch die Internetquelle bzw. mein Name genannt. Dass ich vom Autor nicht informiert wurde, ist dennoch kein Merkmal eleganten Vorgehens, auch wenn ich an vielen Stellen im Internet um nichtkommerzielle Verbreitung meiner Texte gebeten habe und es zudem meine unverrückbare Überzeugung ist, dass Patente und Copyrights generell verboten gehören: Zu den Grundlagen  der Anarchie, die ja auf Gemeinschaft und Gemeinsinn setzt,  gehört es eben auch, dass jedes menschliche Wissen, das Menschen nützlich sein kann, unbeschränkt allen Menschen kostenlos zur Verfügung gestellt werden muss. Das verträgt sich nicht mit Copyrights und Patentrechten.“

Anarchistenboulevard: „Nun verkauft Günter Braun das Buch kommerziell – nutzt damit auch Deinen Text kommerziell….“

Winfried Sobottka: „Ich habe mir das Buch als Google-E-Ausgabe gekauft, die ich im Browser lesen kann, wenn ich mit meinem Google-Account angemeldet bin – für 2,99 Euro. Zu den anarchistischen Grundlagen gehören auch Gegenseitigkeit und Gerechtigkeit: Wenn jemand Zeit einsetzt, um eine Leistung für andere zu erbringen, dann sollte er dafür auch einen Lohn erhalten, nicht nur, wie in meinem Fall, Diffamierung, staatliche Verfolgung und Mord auf Raten per elektromagnetischer Strahlung, mit der ich in meiner eigenen Wohnung bekämpft werde – ohne freies Wochenende, ohne Urlaub, 24 Stunden am Tag. Ich habe nicht den Eindruck, dass Günter Braun mit dem Buch zum Millionär werden könnte, und wenn er damit ein paar Euro verdient, dann wird man das wohl als gerechtfertigten Lohn verstehen können. Immerhin – ich muss es noch lesen – scheint das Buch die Dinge von der rechten Seite zu betrachten. So schreibt Günter Braun mit Bezug zu seinem Buch:

Wir produzieren eh schon viel zu viel von allem und je mehr wir produzieren desto mehr verschwenden wir. Dies alles auf Kosten der Rohstoffe, der Gesundheit und der Umwelt wir müssen endlich wieder umkehren und Schluss machen mit einer falschen Arbeitsmoral die die Menschen immer mehr sinnlos versklavt. Aus der liebe des Menschen zum Geld wurde ein Gott erschaffen der Gott des Mammon und aus diesem Gott heraus entstand noch ein zweiter Gott den Gott der Arbeit. Diesen Götzen scheint unsere Gesellschaft alles an Lebensqualität opfern zu wollen. Die ausbeuterische Leistungsgesellschaft die eng mit dem brutalen Gewinner- Verlierer Spiel des Kapitalismus zusammenhängt beutet Mensch und Rohstoffe der Erde aus, schadet der Gesundheit und der Umwelt. Ich verweise hier auch auf die Erkenntnisse von Prof. Niko Paech, dass wir Menschen uns zu Tode produzieren.

Die Psychiatrien werden immer voller und mehr Menschen nehmen Leistungssteigernde Medikamente und Beruhigungsmittel um mit dem Stress in der Arbeit zu Recht zu kommen.

Daher darf Arbeit nicht zur Religion verklärt werden sondern muss als das wieder angesehen werden was es ist: Im besten Fall ein notwendiges Übel das zu eigenen Wohl und dem Wohl der Allgemeinheit so gering wie nur möglich gehalten werden muss. Die Faulheit ist ein wertvolles Kulturgut des freien Menschen, das wir uns nicht nehmen lassen dürfen.

…Darum müssen wir uns vom Konsumwahn möglichst unabhängig machen…

…Deswegen ist Widerstand der richtige Weg gegen diese Tyrannei der Leistungsgesellschaft…

Das Buch, für 19,40 € (ich meine, gestern seien es noch 17,50 € gewesen….) derzeit auch als TB bei Amazon erhältlich, dürfte seinen Preis demnach wert sein – eine Rezension wird es von mir geben, wenn ich es selbst gelesen haben werde. Bekanntlich sehe ich die Arbeitswelt in einem sehr großen Kontext, bin sogar der Meinung, dass wir, solange grundlegende gesellschaftliche Änderungen nicht durchgesetzt werden können, die kapitalistische Sklavenpeitsche in einem bestimmten Maße brauchen, um nicht in eine Mangelgesellschaft abzurutschen, siehe u.a.:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/24/undurchdacht-bedingungsloses-grundeinkommen-petition-bedingungsloses-grundeinkommen-thomas-straubhaar-katja-kipping-die-linke-sachsen-anhalt-magdeburg-halle-dessau-wittenberg-stendal/

Demnach denke ich, dass ich nicht alles kritikfrei beklatschen können werde, was Günter Braun ausgeführt hat, aber sicher sein dürfte es, dass er im Grundsatz korrekt kritisiert und korrekt feststellt, dass Faulheit im Grunde ein wichtiges Kulturgut ist – denn sie kann nicht nur den Nahrungsbedarf senken, sondern auch der Festigung nächster Sozialbeziehungen (mit Partner(in) und Kindern kuscheln, mit den Kindern spielen) und der Verbesserung des Bewusstseins (man kommt zur Besinnung, denkt ohne Zwang über alles nach) dienen.

Zusammengefasst: Ich halte das Buch schon jetzt für wertvoll, und ich finde es in Ordnung, wenn Günter Braun mit dem Verkauf etwas Geld verdient.“

Anarchistenboulevard: „Manche werden denken, dass Günter Braun nur ein Pseudonym sei, hinter dem Du stecken könntest.“

Winfried Sobottka: „Das werde ich wohl so oder so, egal, was ich jetzt hier erkläre, nicht völlig vermeiden können. Vielleicht ist Günter Braun sogar ein Pseudonym – aber ich stecke jedenfalls nicht dahinter, bin an dem, was das Buch einbringt, auch nicht im Geringsten beteiligt.  Dass es dieses Buch überhaupt gibt, erfuhr ich erst vor ein paar Tagen: Anlässlich der Todesmeldung betreffend Westerwelle hatte ich unter mehreren Kombinationen „Westerwelle“ gegoogelt, unter anderem auch unter „Westerwelle Kapitalismus Sobottka“. Dabei stieß ich dann auf einen Eintrag, dem ich nachging:

(Unfreie) Arbeit ist Scheiße!: Schnauze voll! Ich steige aus!

Jürgen Braun – 2015 – ‎Self-Help

GuidoWesterwelle und all die anderen,dieaufdie sog. … Erhat siedeshalb, weilerunbeirrt fürdie Interessen desGroßkapitals kämpft. … Winfried Sobottka,United Anarchists (aufrufbarer Link) Ein schwerwiegender Unfug in doppelter Hinsicht …

Dann fand ich das hier:
und erkannte meinen eigenen Text…  ich stecke also wirklich nicht hinter Günter Braun, bin auch nicht an den Erlösen des Buches beteiligt, würde es aber auch nicht als problematisch ansehen, wenn ich selbst ein Buch veröffentlichen und verkaufen würde, solange ich mein Wissen / meine Erkenntnisse auch kostenlos im Netz anbiete. Vermutlich werde ich sogar ein Buch schreiben – es wird niemanden klüger machen als den, der liest, was ich im Netz veröffentlicht habe, aber es wird natürlich konzentriert auf ein Thema gerichtet sein, und damit bequemer für den, der sich zu dem konkreten Thema informieren möchte. Mit meiner Googleseite Nr. 1 bekomme ich nicht einmal mehr einen Job als Hilfsarbeiter oder im Call-Center, während ich andererseits laufende Kosten habe, um wenigstens die schlimmsten Strahlenfolgen abzuwehren. Satanisches Morden im Sinne des satanischen  Systems ist eindeutig (siehe u.a. Ida Haltaufderheide und Janina Tönnes) ein Karrieresprungbrett, doch Staatskritik und Aufklärung über die Natur des Menschen führen über verschiedene Terrorstufen letztlich dazu, dass man von den Fleischtöpfen abgeschnitten wird.“

 

@ U.A.: Das satano-faschistische System…

http://mostafabayyoud.wordpress.com/2014/12/18/mostafa-bayyoud-wird-nach-essen-verlegt-u-a/

Ladies and Gents,

wenn man diverse Fälle zusammenlegt bzw. das, was die diversen Fälle an knallharten Belegen bieten, dann wird das Verschwörungssystem von ganz oben auf der Hack-und-Kack-Hierarchie (Quandt/Klatten, Piech, Springer, LIz Mohn/Bertelsmann usw. usf.) bis hinab zu den letzten Underdogs der Nazi-Satanisten-Szene immer deutlicher – deutlich genug, um nicht mehr ernsthaft bestritten werden zu können.

Die Unterlagen zum Skandalfall Mostafa Bayyoud habe ich so weit studiert, dass ich genügend Munition habe, um den Essener Verbrechern gemeinsam mit Euch die Internethölle zu bereiten.

Wie Ihr wisst, war und ist mein Leben kein Zuckerschlecken – nach wie vor werde ich bestrahlt, es gibt deutliche Hinweise darauf, dass man mittlerweile meine Wohnung mit giftigen Dämpfen „belüftet“, was mich bei offenem Fenster arbeiten und in einer anderen Wohnung schlafen lässt. Jedenfalls höre ich bei Stille gelegentlich ein Pfft-Pfft, und der unter mir wohnende Nachbar Christian Bader betritt seine Wohnung nur noch sehr selten und für sehr kurze Zeit, schläft dort gar nicht mehr. Seine Erklärung: Er müsse als Babysitter auf die kleine Tochter seines Bruders aufpassen. Na, das ist doch eine voll einleuchtende Erklärung dafür, dass ein Erwachsener seine eigene Wohnung meidet, oder? Vor allem, da es nur ein Fußweg zwischen beiden Wohnungen ist – aber vermutlich wird Onkel Christian auch nachts aufstehen, die Kleine trockenlegen und ihr ein Fläschen geben. Hoffentlich verwechselt er da nichts mit den Sachen, die er ansonsten zu verkaufen pflegt….

Jedenfalls, das wollte ich eigentlich sagen, sollte man niemals den Humor restlos verlieren. Und so kann ich nicht umhin, in einem polizeilichen Schruftstück eine Realsatire zu erkennen, ein Schriftstück, in dem ein Essener Polizist erklärt, man kümmere sich gar nicht darum, was Bayyoud vorbringe, weil er (der Polizist) ihm nicht glaube. Warum er ihm nicht glaubt – das sagt er nicht. Aber er verweist noch darauf, dass Bayyoud sich wohl verfolgt fühle und dass ja auch Bayyouds Nachbarn meinten, dass er nicht richtig im Kopf sei.

So einfach geht das also im NSU-Deutschland, in der national-sozialistischen Untergrundsrepublik: Bullen und Nazis müssen sich nur einig sein, dass ein Ausländer keinen Grund hat, sich über irgendetwas zu beschweren, schon ist die Wahndiagnose zumindest aus den Startlöchern heraus, und schon spielt es gar keine Rolle mehr, ob man dem Ausländer Scheibenwischer und Außenspiegel vom Auto abknickt oder nicht, on man ihn in einer Weise beleidigt, die zumindest unter orthodoxen Islamisten zweifellos nach Blutrache schreien würde, oder nicht.

Ein Eimer satano-faschistischer Scheiße – das ist Essen, wo Figuren wie Prof. Johannes Hebebrand, Margrit Lichtinghagen und der inhaltlich zitierte Polizist ihr Unwesen treiben, wo es massenhaft satano-nationalistische Underdogs gibt, wo jede dritte Frau zwischen 15 und 35 eine Borderlinerin ist, die zwischen Friedhöfen und Diskos umherpendelt, über alle denkbaren Kanäle nach männlichen Opfern sucht, zwecks sexueller Versklavung,  und täglich zu Satan betet, dass er sie erleuchten möge. Zufall, dass gerade in Essen zugleich die höchste Dichte an Superreichen besteht?

Ladies and Gents, wir werden Unterstützung brauchen. Schließlich müssen wir ja irgendwann mal zum Ende kommen, und uns reicht es ja schon längst und lange. Entsprechend bitte ich Euch, den Internet-Support aus dem Ausland zu organisieren.

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

 

 

 

Prof. Plem-Plem: Winfried Sobottka ist total verrückt! —————-/ z.K. Prof. Henning Ernst Müller, Oliver Garcia, Annika Joeres, Rechtsanwältin Heidrun Jakobs, Dr. Rudolf Sponsel, Justizterror, Faschismus, Psychiatrie = Scharlatanerie, SS-Satanismus, Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty

Anarchisten-Boulevard: Guten Abend, sehr geehrter Prof. Plem-Plem, wir freuen uns sehr, Sie wieder einmal als Interviewgast begrüßen zu dürfen. Für diejenigen, die Sie noch nicht kennen, der kurze Hinweis, dass Sie Experte für politischen und religiösen Irrsinn sind, dass man mittels Google mehr über Sie erfahren kann.
Sehr geehrter Prof. Plem-Plem, das heutige Interview läuft in der großen Arena, im apokalypse20xy-Blog anstatt im Blog anarchistenboulevard2013, weil das Thema ein besonderes ist: Der Geisteszustand des Winfried Sobottka.  Bekanntlich haben sich zu dem Punkt mehrfach Psychiater geäußert, siehe zum Beispiel:
und

Link-02

Können Sie die Auffassung, Winfried Sobottka sei partiell wahnkrank, nämlich immer dann, wenn es um den Staat und an ihn angrenzende Bereiche gehe, sonst aber nicht, teilen? Halten Sie es für möglich, dass Winfried Sobottka gelegentlich nicht wisse, was er tue, bis hin zur Schuldunfähigkeit?

Prof. Plem-Plem: „Guten Abend, auch ich freue mich, wieder einmal Ihr Gast sein zu dürfen.  Was die psychiatrischen Stellungnahmen zu Winfried Sobottka angeht, so fehlen mir nach eingehendem Studium die Begründungen für die behaupteten Einordnungen, was ja auch dem Psychologen Dr. Rudolf Sponsel aufgefallen ist:

2013-04-03-dr-rudolf-sponsel_ueber_gutachten_winfried-sobottka

Auch ein langjähriger Arzt des Winfried Sobottka, dem Winfried Sobottka seine politischen Ansichten und seine Einsichten im Mordfall Nadine Ostrowski keineswegs verschwiegen hatte, hatte ja erklärt, selbst keinerlei Hinweise auf einen Wahn des Winfried Sobottka  festgestellt zu haben:

dr-friedrich-vollmer_ueber_winfried-sobottkaIch selbst sehe keine klaren Fakten dafür, dem Winfried Sobottka eine geistige Krankheit im üblichen Sinne zuzuordnen, und ich sehe auch nicht, dass irgendjemand fassbare Gründe insofern anbietet. Was ich wohl sehe, ist, dass es beachliche Interessen gibt, Winfried Sobottka als geistig krank, als generell nicht ernst zu nehmen und so weiter zu verunglimpfen, wobei eindeutig die Anklagen des Winfried Sobottka im Mordfall Nadine Ostrowski die herausragende Rolle spielen. Aber gerade in diesem Punkt bietet Herr Sobottka eine hervorragende Rechercheleistung, hat sich seine grundlegenden Urteile zudem von renommierten Rechtsmedizinern und Spurensicherungsexperten verschiedener Landeskriminalämter bestätigen lassen, so dass auch der Wuppertaler Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann in einem Brief an Winfried Sobottka u.a. zu folgenden  Aussagen kommt:

Ihre Argumentationen zu den Unrichtigkeiten im Falle des Mordes an Nadine Ostrowski sind logisch und mehr als ausreichend durch Belege gestützt, so dass alle von Ihnen gezogenen Schlüsse durchaus möglich,  viele sogar hoch wahrscheinlich, und manche sogar als gesichert einzustufen sind.

und:

Solange aber niemand sagen kann, wie der Verurteilte es geschafft haben könnte, der Nadine die Schlagverletzungen und die Drosselungsverletzungen passend zur Spurenlage beizubringen, solange muss man auch davon ausgehen, dass er es nicht getan haben kann, darf stattdessen nicht einfach sagen: “Ja, das weiß eben nur der Herr Jaworowski“.
Solange man mir nicht darlegen kann, wie er es geschafft haben könnte, solange bin ich davon überzeugt, dass es ihm unmöglich gewesen ist und er bereits deshalb nicht der Täter sein kann.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Wittman
Wuppertal , den 7. Mai 2014

Das alles verdeutlicht, dass Winfried Sobottka keineswegs in dem Sinne krank ist, in dem systemkonforme Scharlatane, also Psychiater, ihn für krank erklären bzw. im Staatsauftrag unglaubwürdig machen wollen, auf einer Linie mit offensichtlich geisteskranken Verleumdern, die den Winfried Sobottka anonym auftretend im Internet stalken.“

Anarchisten-Boulevard: „Dann kann man also sagen, dass Winfried Sobottka völlig normal sei, geistig völlig gesund?“

Prof. Plem-Plem: „Nein, das kann man nicht sagen. Er ist nicht in dem Sinne krank, in dem die wahren Staats- und Gesellschaftsverbrecher ihn für krank erklären wollen, aber das heißt nicht, dass er normal oder geistig gesund sei.“

Anarchisten-Boulevard: „Können Sie uns erklären, was Sie damit meinen, sehr geehrter Prof. Plem-Plem?“

Prof. Plem-Plem:: „Gern, einen ersten Einblick kann ein verstorbener Experte geben, der offensichtlich sehr ähnliche Zielvorstellungen hinsichtlich der menschlichen Gesellschaft hatte wie Winfried Sobottka:

Winfried Sobottka muss man sich als jemanden vorstellen, der Unrecht und Unvernunft nicht akzeptieren kann. Anders als viele andere, die sich sagen: „Na ja, schlimme Sachen gab es immer und wird es immer geben, aber solange ich nicht selbst betroffen bin…“ ist Winfried Sobottka unfähig, eine solche ignorante Haltung einzunehmen, was im Grunde dazu führt, dass er ständig Schmerzimpulse erhält. Wie würden Sie jemanden einstufen, der jeden Tag grün und blau geprügelt wird, als körperlich gesund? So können Sie Winfried Sobottka in geistig-emotionaler Beziehung sehen, als jemanden, der permanent geprügelt wird, weil er in einer Welt lebt, die er aufgrund ihrer fehlenden Sensibilität und fehlenden Vernunft nicht ertragen kann. Hinzu kommt, dass man ihn mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen bekämpft, was sich wiederum kaum ein Mensch vorstellen kann, so dass man es ihm zumeist schlicht und einfach nicht glaubt. Andere an seiner Stelle hätten sich schon umgebracht oder wären zusammengebrochen und willfährige Opfer der Psychiatrie und ihrer Psychopharmaka geworden, Winfried Sobottka schirmt bestmöglich ab und verfügt über einen sehr starken Willen und gutes Wissen in Sachen Selbstkonditionierung, aber bei bester Gesundheit kann er unter diesen Umständen nicht sein.

Und von Normaliät kann in seinem Falle auch keine Rede sein: Er ist zweifellos ein Exzentriker, der zu ungewöhnlichen Einsichten fähig ist, weil er alles infrage stellt und über ein hohes analytisches und kreatives Potenzial verfügt, was es für viele andere gelegentlich schwer macht, ihn zu verstehen. Das berücksichtigt er nicht immer adäquat, zum Beispiel, wenn er sich nach erklärter Ablehnung dessen, was 1933 bis 1945 als Nationalsozislismus verstanden wurde, selbst als wahren Nationalsozialisten erklärt und diese Erklärung gleich im Namen aller Anarchistinnen und Anarchisten in der BRD und in Österreich abgibt:

Nationalsozialistisches Deuschland

Um es vorweg zu nehmen: Was Hitler und Himmler betrieben haben, hatte mit Nationsalsozialismus nichts zu tun, es war im ersten Falle nüchterner Faschismus, im zweiten Falle durch satanistischen Wahn und esoterische Irrtümer bestimmter Faschismus.

Echte Nationalsozialisten wollen eine starke, von Herzen geeinte und glückliche Volksgemeinschaft, in der die Formel gilt:

„Jede und jeder für jede und jeden!“

Es geht also um Gemeinschaftsgeist und Basisdemokratie, nicht um Kadavergehorsam und Diktatur.

Auch geht es nicht um Rassismus und Herrenmenschenwahn – gesunder Nationalsozialismus stellt nicht das Lebenrecht anderer Völker infrage, sondern ist von Herzen bemüht, auch weltweit ein gedeihliches Zusammenleben aller Menschen herbeizuführen und dann aufrecht zu erhalten.

In diesem Sinne sind wir AnarchistINNen echte und die treuesten Nationalsozialisten, und wir sind bemüht, eine starke Kraft der Einheit des Volkes in diesem Sinne zu sein.

Im Namen der Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD:

Winfried Sobottka

Quelle: http://nationalsozialismus.freegermany.de/#home

Dass dies ein Versuch war, den echten „Nazis“ Butter vom Brot zu nehmen und fehlgeleitete Nazis zu sozial denkenden Basisdemokraten zu machen – wer kann das schon begreifen? Selbst Prof. Müller vertrat in einem Gedankenaustausch mit Winfried Sobottka die Meinung, man solle sich nicht mit Nazis unterhalten. Selbst die Hochgelehrten leben also in Klischeewelten, die keiner Hinterfragumng standhalten – natürlich muss man sich mit Nazis unterhalten, wenn man ihre Irrtümer ausräumen will, oder soll man sie lieber vergasen oder erschießen?

Entsprechend fallen die Leute massenhaft auf den Demagogieblog herein, in dem Winfried Sobottka als „lupenreiner Nazi“ bezeichnet wird. Winfried Sobottka lebt aus seiner begründbaren Sicht in einer Welt von Dummköpfen, Feiglingen und Psychopathen, die die aus seiner Sicht einfachsten Dinge nicht verstehen, die sich selbst nicht verstehen und daher auch die Gesellschaft nicht verstehen können.“

Anarchisten-Boulevard: „Können Sie das Letztere konkretisieren?“

Prof. Plem-Plem: „Nehmen wir z.B. die Behauptung des Winfried Sobottka, dass die Anwendung der folgenden Formel:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Vernünftigen und Gerechten unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen, im Großen, im Kleinen, in allem!“

das optimale Vorgehen zur Lösung aller Probleme sei, weil nur so die menschliche Intelligenz und Emotionalität optimal ausgenutzt werde. Das behauptet er seit nunmehr 6 Jahren öffentlich, es wird nun tendenziell durch „neuere Erkenntnisse der Psychologie bestätigt“, doch es wird nicht diskutiert. So, als ob niemand daran interessiert sei, dass die Menschheit zu besseren Entscheidungen komme, so, als ob alle total zufrieden seien mit dem, was wir an Weichenstellungen erleben.

Hält man die Gesellschaft zutreffend für normal, was auch immer das heißen mag, dann ist Winfried Sobottka tatsächlich verrückt – total verrückt.

Winfried Sobottka ist ein ausgeprägter Exzentriker, der auch aufgrund seiner Gegensätze zur Gesellschaft enorm unter Stress steht, den er zur Überraschung seiner Feinde, die auch ganz genau wissen, dass er mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen bekämpft wird, bisher enorm gut verarbeitet.“

Anarchisten Boulevard: „Was ist Ihre Botschaft an diejenigen, die auf Winfried Sobottka hoffen?“

Prof. Plem-Plem: „Dass Winfried Sobottka nicht unzerstörbar ist, dass er alle, die ihm heimlich die Daumen drücken, für asoziale Arschlöcher hält, und dass seine Zeit nur noch begrenzt ist. Die asozialen Arschlöcher werden dann entweder selbst kämpfen oder ohne jede sachliche Berechtigtung hoffen müssen.“

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Neues Blog:

http://nbhstrafrecht.wordpress.com

Bittschrift: Richterwahl auf Zeit durchs Volk! Vorschlag: ggf. verbessern, unterschreiben und weiterleiten. MfG Claus Plantiko Posteingang / z.K.: Amtsgericht Lünen ,Anita Blasberg ,Annika Joeres ,Beate Lakotta, Beate Merk, Beck-Blog, Bürgermeister Albert Müller, CSU ,CSU BAYREUTH ,CSU München ,CSU Neu-Ulm, CSU Nürnberg, CSU Regensburg, Dortmund ,Dr. Beate Merk ,Dr. med. Bernd Roggenwallner ,Dr. Rudolf Sponsel ,Fachschaft Jura UNI München ,Florian Streibl, Gustl Mollath ,Ida haltaufderheide, Jakob Augstein, Karen Haltaufderheide ,Kerstin Kohlenberg, KHK Thomas Hauck, Königin Silvia von Schweden, Mordfall Nadine Ostrowski, Muschelschloss München, Nixe Muschelschloss, Nürnberg, Olaf Przybilla, Opablog, OStA Thomas Steinkraus-Koch, Piraten Nürnberg, Prof. Henning Ernst Müller, Rechtsanwalt Prof. h.c. Dr. Ralf Neuhaus, Richter i.R. Rudolf Heindl, Richter Rudolf Heindl, Richter Ulrich Oehrle, United Anarchists, Ursula Prem, Uwe Ritzer, Winfried Sobottka, Zentralrat der Juden

https://www.openpetition.de/petition/online/richterwahl-auf-zeit-durchs-volk

Bittschrift: Richterwahl auf Zeit durchs Volk!

Z.Z. werden Richter von der legislatividentischen Exekutive (Justizminister MdL) bestellt. Das ist ein
verfassungshochverräterischer Mehrfachverstoß gegen die Gebote der Volkshoheit und Gewaltentrennung, Art. 20(2) GG. Auch die rechtsprechende Staatsgewalt geht vom Volke aus.

Begründung:

Die nicht volkslegitimierten Richter können kein GG-gemäßes Recht erkennen, denn es ist denkgesetzwidrig, anzunehmen, die GG-rechtsstaatskonstitutiven Verfassungsgrundsätze Menschenrechtsgeltung, Volkshoheit, Subsidiarität und Gewaltentrennung als Voraussetzungen für einen GG-Rechtsstaat könnten real auch fehlen, ohne daß der nur mit ihnen mögliche Erfolg GG-gemäßer Rechtsprechung ausbliebe.

Jeder kann in die Fänge der Justiz geraten und muß daher ein Interesse daran haben, dort rechtserkenntnisfähige Richter vorzufinden.

 

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Sollte es in diesem beschissenen Drecksland nicht möglich sein, die extrem sinnvolle Petition des Claus Plantiko auf mindestens 50.000 Stimmen  zu bekommen, dann kann man dieses beschissene Drecksland nur noch vergessen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

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Richter Dr. Frank Schreiber ist ein Verbrecher!

Ladies and Gentlemen,

Was den Mordfall Nadine Ostrowski angeht, so ist nach weiteren Recherchen mit praktischer Sicherheit davon auszugehen, dass die Reporter Roland Müller und Helmut Ullrich den LKA-Gutachter Minzenbach korrekt zitierten, während die Richter dessen Aussagen im Urteil vertauscht haben!

Tatsächlich müssen die beiden Journalisten im Jahre 2007 völlig unabhängig voneinander berichtet haben, auch wenn beide für die WAZ-Gruppe schrieben: Roland Müller gehörte zur damals noch bestehenden Redaktion der „Westfälischen Rundschau“ in Wetter. während Helmut Ullrich zur Redaktion der „Westfalenpost“ in Hagen gehörte.  Die beiden waren also erbitterte Konkurrenten, denn es war klar, dass der WAZ-Konzern in Zukunft noch Personal abbauen würde!

Dass beide unabhängig voneinander arbeiteten, ergibt auch eine Analyse der von ihnen geschriebenen Artikel: Was dem einen bedeutsam schien, fand der andere z.T. nicht einmal erwähnenswert und umgekehrt.

Damit liegt genau der Fall vor, von dem ich persönlich immer schon ausgegangen war:

Nadine Ostrowski wurde mit dem TAE-Kabel vom Tatort gedrosselt, doch das Kabel, das hinter dem Schrank bei Philip gefunden wurde, ist nicht das TAE-Kabel vom Tatort!

Wie also konnte dann Opferblut an jenes Kabel gelangen, obwohl doch mit einem anderen Kabel gedrosselt worden war? Und wo ist das TAE-Kabel vom Tatort geblieben?

Für alle, die jetzt noch nicht verstehen, worum es geht, eine Bildergeschichte, die alles erklärt und belegt:

http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL-BILDER.HTM

Der Teufel wohnt nicht nur Bayern. Er hat seine Dependancen überall, und überall, wo er sich blicken lässt, muss man ihn niederkämpfen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS