Richter Dr. Frank Schreiber ist ein Verbrecher!

Ladies and Gentlemen,

Was den Mordfall Nadine Ostrowski angeht, so ist nach weiteren Recherchen mit praktischer Sicherheit davon auszugehen, dass die Reporter Roland Müller und Helmut Ullrich den LKA-Gutachter Minzenbach korrekt zitierten, während die Richter dessen Aussagen im Urteil vertauscht haben!

Tatsächlich müssen die beiden Journalisten im Jahre 2007 völlig unabhängig voneinander berichtet haben, auch wenn beide für die WAZ-Gruppe schrieben: Roland Müller gehörte zur damals noch bestehenden Redaktion der „Westfälischen Rundschau“ in Wetter. während Helmut Ullrich zur Redaktion der „Westfalenpost“ in Hagen gehörte.  Die beiden waren also erbitterte Konkurrenten, denn es war klar, dass der WAZ-Konzern in Zukunft noch Personal abbauen würde!

Dass beide unabhängig voneinander arbeiteten, ergibt auch eine Analyse der von ihnen geschriebenen Artikel: Was dem einen bedeutsam schien, fand der andere z.T. nicht einmal erwähnenswert und umgekehrt.

Damit liegt genau der Fall vor, von dem ich persönlich immer schon ausgegangen war:

Nadine Ostrowski wurde mit dem TAE-Kabel vom Tatort gedrosselt, doch das Kabel, das hinter dem Schrank bei Philip gefunden wurde, ist nicht das TAE-Kabel vom Tatort!

Wie also konnte dann Opferblut an jenes Kabel gelangen, obwohl doch mit einem anderen Kabel gedrosselt worden war? Und wo ist das TAE-Kabel vom Tatort geblieben?

Für alle, die jetzt noch nicht verstehen, worum es geht, eine Bildergeschichte, die alles erklärt und belegt:

http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL-BILDER.HTM

Der Teufel wohnt nicht nur Bayern. Er hat seine Dependancen überall, und überall, wo er sich blicken lässt, muss man ihn niederkämpfen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Drecksland Deutschland und Prof. Dr. Markus Rothschild, Rechtsmedizin Universität Köln / z.K.: Königin Silvia von Schweden, Per Poulsen-Hansen, Zentralrat der Juden

Ladies and Gentlemen,

ich habe vor einiger Zeit einen Artikel geschrieben:  „Gustl Mollath hat recht: Deutschland ist ein Drecksland“.

Ja, das ist leider die Wahrheit. Man sollte allen in die Fresse hauen, die blöde fragen: „Wie konnte es nur zu den Morden an den Juden kommen?“, weil es jederzeit wieder zu solchen Entgleisungen kommen könnte und weil das auch jedem klar ist!  Sobald ein solcher Wind hinreichend entschlossen „von oben“ wehte,  würde ein großer Teil der Journalisten, die heute das Nazi-Unrecht beklagen,  alles schön schreiben, was an neuem Unrecht geboten würde. 99,9% der Juristen würden absolut alles mitmachen, solange sie bequem viel Geld verdienen könnten, und so weiter – genau wie damals!.

Es gibt keine Moral in Deutschland, und im Zusammenhang mit dem Mordfall Nadine Ostrowski muste ich das immer wieder erfahren, auch seitens des Rechtsmediziners Prof. Markus Rothschild, Uni Köln, an den ich mich im Jahre 2011 wandte.

Sobald es danach aussieht, dass man Unbequemlichkeiten auf sich laden könnte, hat man keine Zeit und Tausende von Ausreden, ist es völlig egal, ob jemand unschuldig wegen Mordes verurteilt ist, ob Mörder unbescholten frei herumlaufen – ist einfach alles völlig egal. Hauptsache, man kann sich aus allem heraushalten.

Ich hasse diese Drecksgesellschaft, das wollte ich zwischendurch mal wieder erwähnen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Anfrage an Prof. Dr. Markus A. Rothschild

22. Dezember 2011 13:35:19


Von:

Winfried Sobottka <winfried-sobottka@freegermany.de>


An:

rechtsmedizin@uk-koeln.de


Winfried Sobottka

Karl-Haarmann-Str. 75

44536 Lünen

Tel.: 0231 986 27 20

An Prof. Dr. Markus A. Rothschild

Sehr geehrter Prof. Rothschild!

Ich habe Ihr Buch „Todesspuren“ mit größtem Interesse gelesen, wobei mir auffiel, dass Sie im Falle des Frauen mordenden Dr. med. gezeigt haben, dass es Ihnen auch dann um die Wahrheit gehe, wenn diese einflussreichen Kreisen nicht opportun scheint. Auch Ihre sachlichen Argumentationen haben mich sehr angetan.

Sehr geehrter Prof. Rothschild, ich benötige in einem äußerst skandalträchtigen Falle eine rechtsmedizinische Beurteilung. Die Skandalträchtigkeit des Falles können Sie sehr schnell erahnen, wenn Sie den folgenden Links nachgehen, die auch die Belege bieten:

http://die-volkszeitung.de/belege/mord-nadine-ostrowski/DROSSELKABEL-TATSACHENVERDREHUNG-LG-HAGEN/START.HTM

http://die-volkszeitung.de/belege/mord-nadine-ostrowski/ERZWUNGENES-GESTAENDNIS/START.HTM

Falls erwünscht, könnten Sie sich einen umfassenderen Einblick in den Fall nehmen über, wobei alles zu Belegen führt (vor allem Strafurteil und Presseberichte aus der Prozessbeobachtung):

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/AA-FAULE-INDIZIEN.HTM

und über:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

Sehr geehrter Prof. Rothschild, nach meiner Überzeugung passen die im Urteil dargelegten Befunde des Rechtsmediziners weder zum vorgetragenen Tatablauf noch überhaupt dazu, dass das Mordopfer während der Schläge an den Kopf und während des Drosselns bewegungsfähig gewesen sei. Es sind nicht viele Passagen im Urteil, die die Schilderungen des Rechtsmediziners wiedergeben, und der Zugang zu denen (mit Möglichkeit der Einsicht in die entsprechenden Seiten des Strafurteiles) ist über folgenden Link möglich:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/gerichtsmediziner-dr-eberhard-josephi/000-JOSEPHI-LAUT-URTEIL.HTM

Sehr geehrter Prof. Rothschild, ich habe und hatte weder persönliche Bezüge zu dem Verurteilten, noch zu dem Mordopfer, noch zu irgendeiner Person, die im Umfeld dieser beiden Personen eine Rolle gespielt hat. Ich sehe nur ein äußerst bizarres und schreckliches Verbrechen, in Dimensionen, die der normale Mensch sich nicht einmal vorzustellen vermag, ein Verbrechen, das uns alle angeht.

Ich benötige eine rechtsmedizinische Expertise, die sachlich erklärt, inwiefern die im Urteil geschilderten rechtsmedizinischen Befunde dazu passen oder nicht dazu passen, dass das Opfer vor dem Hintergrund der Befunde frei bewegungsfähig (nicht fixiert) gewesen sein kann, als die beschriebenen Verletzungen erstens durch stumpfe Gewalt und zweitens durch das Drosseln erzeugt wurden.

Ich bitte ferner um Ihr Verständnis dafür, dass ich zu Vergleichszwecken Teile aus Ihren Schilderungen zitiert habe („Rosa Collo-Sander“, „Rita Dissel“, „Steffi Tiefthal“), siehe z.B.:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/kriminalfaelle/ROSA-COLLO-SANDER.HTM

Sehr geehrter Prof. Rothschild, es wird meinerseits ohnehin eine Strafanzeige beim internationalen Gerichtshof in Den Haag erstattet werden, zudem werde ich ohnehin machtvoll öffentliche Aufklärung in dem Falle betreiben. Seitdem ich bereits im Jahre 2008 Auslandsbotschaften in Deutschland grundlegend informiert habe, werden meine Darlegungen im Internet nachweislich aus 60 bis knapp über 100 Ländern aufgerufen, zudem habe ich die Unterstützung der freigeistigen Internetexperten – erhebliche Teile der deutschen Hochintelligenz und wichtige Personen im Ausland verfolgen den Fall.

Es würde vielen Leuten ein Stück verlorenes Vertrauen zurück geben, wenn es möglich wäre, in diesem Falle die fachliche Bewertung einer deutschen Kapazität zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

Winfried Sobottka

Ihre Anfrage

23. Dezember 2011 12:11:08


Von:

 Rechtsmedizin <Rechtsmedizin@uk-koeln.de>


An:

Winfried Sobottka <winfried-sobottka@freegermany.de>


Sehr geehrter Sobottka,

haben Sie vielen Dank für Ihre ausführliche E-Mail vom gestrigen Tag, in der Sie mich beauftragen wollten, eine rechtsmedizinische Expertise zu einem Kriminalfall durchzuführen.

Leider muss ich Ihnen zu meinem Bedauern mitteilen, dass ich zeitlich hierzu nicht in der Lage bin. Mein Institut ist für die Staatsanwaltschaften Köln und Aachen tätig und wir sind hierdurch bezüglich der Gutachtenerstattungen voll ausgelastet. Hinzu kommt, dass ich für die nächsten vier Jahre zum Prodekan unserer Fakultät gewählt wurde, so dass mir für derartige Gutachtenerstattungen außerhalb unseres eigentlichen Arbeitsbereiches schlichtweg die Zeit fehlt.

Ich bedauere, Ihnen keine positivere Mitteilung machen zu können. Ich kann Sie nur bitten, sich ggfs. an eine andere Rechtsmedizin mit Ihrer Anfrage zu wenden.

In der Hoffnung auf Ihr Verständnis und mit besten Wünschen für eine friedvolle Weihnachtszeit verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Univ.-Prof. Dr. M. A. Rothschild

Institut für Rechtsmedizin
Universitätsklinikum Köln (AöR)
Melatengürtel 60/62
50823 Köln
Tel: 0221 478-88333
Fax: 0221 478-88334
http://www.rechtsmedizin-koeln.de

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Prof-Markus-Rothschild-Mordfall-Nadine-Ostrowski-01

Prof-Markus-Rothschild-Mordfall-Nadine-Ostrowski-02

Prof-Markus-Rothschild-Mordfall-Nadine-Ostrowski-03

Prof-Markus-Rothschild-Mordfall-Nadine-Ostrowski-04

Prof-Markus-Rothschild-Mordfall-Nadine-Ostrowski-05

Prof-Markus-Rothschild-Mordfall-Nadine-Ostrowski-06

Neues im Mordfall Nadine Ostrowski / z.K. Thomas Kutschaty

Winfried Sobottka zum Mordfall Nadine, in Kürze:

– Ein Informant behauptet, Innenminister Kutschaty halte den wegen Mordes Verurteilten Philip Jaworowski für unschuldig.

– „Hercule“ fördert neue Ergebnisse zutage – anhand von Urteil und Presseberichten.

Ladies and Gents!

Über einen Informanten wurde ich darüber unterrichtet, dass Thomas Kutschaty, dem in dieser Sache Beschwerden vorliegen, dem ich in dieser Sache zudem seit Jahren im Internet auf den Füßen herum trample, wohl klar sei, dass mit Philip Jaworowski ein Unschuldiger wegen Mordes einsitze.

Er finde das nicht OK, wage aber nicht, offen dagegen anzugehen! So weit sind wir also in D!

Immerhin wurde Philip Jaworowski von der JVA Hagen in die JVA Bochum verlegt, wo er sicherer vor einer „Verselbstmordung“ sein dürfte als in der JVA Hagen:

http://belljangler.wordpress.com/2011/01/11/philipp-jaworowski-sitzt-in-der-jva-bochum-annika-joeres-thomas-kutschaty-philipp-zobel/

und den  Schwerverbrecher-Richter Dr. Frank Schreiber hat Thomas Kutschaty zum OLG Hamm hinwegbefördert, wo er tatsächlich weniger Schaden anrichten kann als am LG Hagen (in Strafsachen wird das OLG Hamm nur dann tätig, wenn es um Verfahren geht, die an einem Amtsgericht im Bezirk begonnen wurden – also in vergleichsweise harmlosen Fällen, in denen es umj Freiheitsstrafen bis maximal 4 Jahren geht und ein Wegsperren in die Psychiatrie nicht möglich ist).

Richter Dr. Teichmann wurde zwar auch befördert – zum Vorsitzenden Richter am LG-Hagen –  aber er dürfte es gewesen sein, der das Urteil schrieb – für den, der genau hinsieht, eine Art richterlichen Geständnisses!

Nun, mir persönlich erscheint das Verhalten solcher Leute wie Kutschaty und Teichmann als nicht angemessen, mit voll gekackten Hosen kommt man gegen perverse Satanisten nicht weit, und das sollte Thomas Kutschaty m.E. auch in Form entsprechender PR  zu spüren bekommen…

Weiterhin hat sich jemand in die Recherche des Falles eingeschaltet, der sich bereits jetzt als ausgesprochen clever und nützlich erwiesen hat. So hat er – nennen wir ihn zunächst „Hercule“ –  anders als ich – folgende Passage des Urteils nicht überlesen:

„Dieses Telefon verfügt über ein vieradriges Netzkabel zur Stromversorgung und über ein zweiadriges Telefonkabel.“  (Urteil PJ Seite 16)

Laut Polizeipressebericht UND laut „BILD“ handelt es sich bei dem Telefon um ein analoges T-Concept PA710 mit AB. Dieses, so Hercule, benötige für den deutschen Standard ein vieradriges TAE-KAbel, während für die Stromversorgung (Gleichstrom vom Netzgerät) ein zweiadriges Kabel verwendet werde.

Hercule geht noch weiter: Da die Richter ja falsch meinten, das TAE-Kabel des Festnetztelfones am Tatort sei zweiadrig, ferner meinten, dass das bei Philip hinter dem Schrank gefundene Kabel das TAE-Kabel des Festnetztelefones sei, müsse jenes Kabel zweiadrig sein. Dann aber, so Hercule, könne es nicht das Telefonkabel eines T-Concept PA710 sein, denn das sei nach deutschem Standard für Analogtelefone vieradrig!

Diese Aspekte sind mehr als eine Ergänzung meiner bisherigen Darlegungen zum Situationsfehler des doppelten Drosselkabels; sie sind womöglich ein absoluter Wiederaufnahmegrund!

Hercule bezweifelt es auch, dass es dem Philip hätte gelingen können,  angetrocknete Blutspuren in der beschriebenen Weise (nasser Lappen plus Nagelbürste) so gründlich vom fein konturierten Stil einer Maglite zu entfernen,  dass sie mit Luminol nicht mehr nachweisbar gewesen wären. Nun, Hercule wird es versuchen, Blut, Maglite und Luminol stehen ihm zur Verfügung; natürlich wird er die Versuche dokumentieren.

Denen, die da meinen, mit gegen mich gerichtetem Rufmord könne man alle Tatsachen und Argumente totschlagen, möchte ich noch sagen, dass sie sich extrem täuschen. Ich bekomme seit einiger Zeit Rat von wahren TOP_Experten, wenn ich ihn benötige – kostenlos, versteht sich. Es sind Leute, die mich nicht heiraten wollen, aber so einiges überzeugend fanden, was ich im Beck-Blog und anderswo im letzten Jahr geschrieben habe. Nebenbei bemerkt lässt sich feststellen, dass Artikel auf der die-volkszeitung.de betreffend Mordfall Nadine und  Staatsterror im Fall  Hans Pytlinski seit einiger Zeit regelmäßig gute Aufrufzahlen aufweisen. Wer gestern noch ahnungslos war, ist es heute oftmals nicht mehr!

„A Movement is accomplished in six stages

and the seventh brings return.“ (Syd Barret)

Vermutlich musste man 1967 LSD fressen, um den ganzen Horror der Gegenwart vor den aufklärenden Zeiten des Internets erahnen zu können.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Gedankliche Studien:

Bayrische Landesregierung

http://unberlinable.wordpress.com/2014/01/30/action-brings-the-fortune-1-anarchistische-personendatei/

Rechtsanwältin Regina Rick bestätigt Winfried Sobottka im Fall Bürgermeister Albert Müller / z.K.: OStA Thomas Steinkraus-Koch, Bürgermeister Scheyern, Amtsgericht München, Staatsanwaltschaft München 1,Fachschaft Jura Uni München

Ladies and Gentlemen,

Rechtsanwältin Regina Michiko Rick ist nicht einfach irgendeine Anwältin. Sie ist eine der Turbo-Anwältinnen der Republik, hat sich zwei Fachanwaltstitel, u.a. im Strafrecht, erarbeitet, sitzt im Vorstand der RA-Kammer München usw:

http://www.kanzlei-rick.de/

Erfolgreiche Arbeit kann sie u.a. in der strafrechtlichen Königsdisziplin der Wiederaufnahme-Verfahren nachweisen.

Im Falle der Vorwürfe gegen den Bürgermeister der bayerischen Kleinstadt Scheyern, Albert Müller, urteilt sie exakt so, wie ich es getan habe:

– Albert Müller hat den Straftatbestand der Beleidigung nicht erfüllt,

– die Polizei hatte keinen Grund, ihn anzugreifen und ihm den Fotoapparat abzunehmen,

– entsprechend durfte er sich auch wehren.

Siehe:

ingolstadt-today_de-lesen–mueller-muss-vor-gericht-5B4766-5D_html

Nun, damit steht dem Super-Steinkraus-Koch:

Thomas-Steinkraus-Koch_Staatsanwaltschaft-Muenchen-1-CSU-Muenchen

in der Sache ./. Bürgermeister Albert Müller nun eine Turbo-Anwältin gegenüber, die eindeutig die besseren Argumente hat, und nicht nur das:

Betrachten Sie das Foto dieser Frau, und stellen Sie sich vor, Sie hätten ein Full-House in der Hand, und diese Frau würde Ihnen gegenüber sitzen und hätte gerade 2.000 Euro auf den Tisch gelegt, würde nun darauf warten, ob Sie auch 2.000 Euro auf den Tisch legen, um im Spiel zu bleiben.

Na, was würden Sie machen, mit einem Full-House in der Hand?

rain_rick07

Was ich sagen will: Mit dieser Frau würde ich mich nur dann anlegen, wenn ich mir wirklich sicher wäre, dass ich die besseren Karten habe. So sieht keine Gewohnheitsverliererin aus, sondern jemand, den man gar nicht ernst genug nehmen kann.

Ich wünsche dem Super-Steinkraus-Koch also viel Spaß im nun anstehenden Strafverfahren ./. Bürgermeister Albert Müller, drücke dem Bürgermeister und seiner Anwältin die Daumen, und werde natürlich kommentierend einschreiten, wenn der Freistaat Bayern wieder einmal auf dem Rechtsstaat herumtrampeln sollte.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Staatssatanismus auch in NRW – sogar in schlimmster Form:

http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/00-INHALTS-VZ.HTM

https://apokalypse20xy.wordpress.com/staatsverbrechen-mordfall-nadine-ostrowski-falschverurteilung-philip-jaworowski-z-k-prof-henning-ernst-muller-prof-renate-volbert/

Strafverfahren in München gegen Winfried Sobottka abgeblasen / z.K.: Prof. Dr. Winfried Bausback, Präsident am Landgericht Bayreuth , Richter Prof. Dr. Jörn Bernreuther, Richter VRiLG Werner Kahler, Richter RiLG Reinhard Schwarz, Richterin RiinLG Elke Eberhardt, Richterin aAG Anja Küspert, Gustl Mollath, Königin Silvia von Schweden, CSU BAYREUTH, CSU Aschaffenburg

Dem neuen bayerischen Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback ist es offenbar nicht so wichtig, dass Beate Merk sich über diverse Veröffentlichungen meinerseits ärgert. Wichtiger scheint es ihm zu sein, dass Bayerns Justiz keine Ressourcen in einem Fall verschwendet, in dem sie letztlich so oder so keine gute öffentliche Figur abgeben würde.

So interpretiere ich es jedenfalls, dass die StA München I die Anklage vom 08. Mai 2013 nun zurück genommen hat:

2013-12-09-ag-muenchen-mitteilung-700

Nun, der Druck, den die anarchistische Internetforce über die Platzierung von Bildern und Beiträgen u.a. auf die CSU in München, Neu-Ulm usw. ausgeübt hat, aber auch auf die StA München I u. div. a., hat sicherlich maßgeblich dazu beigetragen, den Bayern-Staat verstehen zu lassen, dass er nicht alle kleinen Fische, die er meint, fressen zu können, auch tatsächlich herunter bekommt.

Die Internetforce von UNITED ANARCHISTS ist ein Internet-Schutzschild und eine Internetangriffswaffe im Sinne von Demokratie und Rechtsstaat, und wer sie noch nicht kennt, wird sie noch kennen lernen.

Wir machen keine Kompromisse. Wir wollen die Verwirklichung der reinen Vernunft und der reinen Gerechtigkeit.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Staatssatanismus auch in NRW:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2012/11/21/khk-thomas-hauck-die-schlinge-um-ihren-hals-zieht-sich-zu-z-k-polizei-hagen-lka-nrw-michaela-heyer-siegfried-wilhelmlka-hessenannika-joeres-roland-regolien-jakob-augstein-westfalenpost-wet/

http://schwalmtal.wordpress.com/2011/02/08/wie-polizei-und-staatsanwalt-verbrechensopfer-zum-tater-machten-hans-pytlinski-staatsanwalt-stefan-lingenspolizei-schwalmtal-polizei-viersen/

http://belljangler.wordpress.com/2010/10/15/detlef-luchtenveld-spvg-hagen-1911-ev-und-ein-geisteskranker-polizist-teil-1/

Sie killten die Polit-Karriere der Beate Merk: UNITED ANARCHISTS‘ INTERNETFORCE !!!

Ladies and Gentlemen!

Beate Merk wird zukünftig nicht mehr im CSU-Vorstand vertreten sein.  Natürlich hat sie es sich letztlich selbst zuzuschreiben, weil sie für horrende Zustände politisch verantwortlich ist. Doch wie wir aus vielen anderen Fällen wissen: So etwas sitzen Politiker, bis hinauf zu Bundeskanzlern, üblicherweise aus.

Beate Merk konnte es nicht aussitzen. Und es ist nachweisbar, dass dies in erster Linie an einer konsequenten Arbeit der UNITED ANARCHISTS‘ INTERNETFORCE gelegen hat und liegt: Beate Merk ist im Internet gebrandmarkt, und zwar nicht zuletzt dort, wo ihre eigene Partei es nicht gut vertragen kann. Diese Brandmarkung ist sichtbar – ohne dass es absehbar ist, dass sie irgendwann verschwinden würde.

Insofern bietet die erstklassige Arbeit der UNITED ANARCHISTS‘ INTERNETFFORCE etwas, was andere Kritiken an der „Arbeit “ der Beate Merk nicht bieten: Sie geraten nicht in Vergessenheit.

Ich werde darüber noch ausführlich und mit Belegen schreiben, doch das wird noch ein paar Tage dauern – und es war mir wichtig, schon jetzt auf den großartigen Beitrag unserer Internetleute hinzuweisen, der nach meiner Überzeugung zumindest den Ausschlag dafür gab, dass Beate Merk nun politisch erledigt ist!

Vielen Dank, UNITED ANARCHISTS‘ INTERNETFORCE, und vergesst bitte nicht, unseren Schwestern und Brüdern außerhalb Deutschlands auch in meinem Namen  für ihre Hilfe zu danken – ich werde es auch noch in Englisch tun!

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

WS @ UA: Zwischenmeldung u.a. betreffend Dr. Klaus Peter Kurch, Opablog, kranich05,MORDFALL NADINE OSTROWSKI

Ladies and Gents!

Dass der verdammte Staatsschutz alles tun würde, damit der Fall Mollath zumindest nicht über sich selbst hinaus wächst, also bloß nicht dazu führt, dass es zu organisiertem Vorgehen zur Abschaffung der Unrechtsstrukturen kommt, war zumindest mir jederzeit klar gewesen.

Dazu musste der Staatsschutz dafür sorgen, dass die wichtigsten Knotenpunkte in seinen Händen lagen, und dazu gehörte u.a. Becks Blog, aber eben nicht nur der: Stadler, Prem, Wolff und Dr. Kurch sind weitere Namen, und ganz ohne Zweifel saßen Staatsschutz-IMs auch im Unterstützerlkreis, nach wie vor gehe ich u.a. von Reiner Hofmann aus: Niemals vorher politisch aktiv, lebt als ziemlich brotloser Künster, der von öffentlichen Aufträgen und Zubroten stark abhängig sein dürfte, und ist nun wieder weg, nachdem er auch noch Modifikationen eines gewissen Spendenaufrufs zu verantworten hatte….

Nun, Opa Kurch werde ich mir als ersten vornehmen, ich schrieb ein paar Wochen auf seinem Blog, um genügend Material zu bekommen, was ich nun ordnen und aufarbeiten muss.

Nebenbei: Ein Hochschullehrer, der im Fall Mollath involviert war, schrieb mir zum Mordfall Nadine Ostrowski:

Nun, ich habe im Fall Nadine O weitergelesen. Die öffentliche Meinung wurde exakt so gesteuert! Du hast Recht, dass es P nicht gewesen sein kann, Du hast auch wahrscheinlich recht, dass es nur die Mädchen gewesen sein können (Deine Übersicht auf belljangler ist übrigens für mich die übersichtlichste!).

und:

Zum Fall Nadine O: Deine Argumente, weswegen der verurteilte nicht der Mörder sein kann sind wirklich beeindruckend.

Diese Äußerungen, mir in Form von Dokumenten vorliegend,  stammen also von einem deutschen Hochschullehrer, tätig an einer deutschen Universität, der nicht als irre gilt, sich aber bereits etwas mit dem Mordfall Nadine Ostrowski befasst hat.

Mal sehen, wie es weitergehen wird, wenn ich mit dem schrägen Dr. Kurch fertig bin. Die Sache wird dadurch arbeitsintensiv,  dass es viele gibt, die in ihm keinen IM sehen wollen. Vernunft ist heutzutage nicht selbstverständlich die Grundlage eines jeden Urteils….

Interessant in dem Zusammenhang:

„Simon Brenner war der nette Surfertyp, der in der linken Szene in Heidelberg schnell Freunde fand. Jetzt ist klar: Er war ein Spitzel des Landeskriminalamts – angesetzt auf die eigenen Kommilitonen.“

Quelle:

http://www.sueddeutsche.de/karriere/heidelberg-lka-spitzel-im-hoersaal-ausspioniert-vom-kommilitonen-1.1048222

Betreffend Kurch / kranich05 kann kein Zweifel mehr bestehen, aber es ist nicht wenig Arbeit, das klar herauszustellen und mit den passenden Belegen zu versehen.

Liebe Grüße

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS