Deutschland 2014: Satanische Jugendheime und Privatiers betreiben blühenden Kinderhandel!

Ich zitiere eine mir vorliegende Email des Dipl.-Ing. Frank Engelen, Duisburg:

 

Sehr geehrter Herr Keßler,
wie mit Herrn Schwertner besprochen, sende ich Ihnen zuständigkeitshalber eine Information zu Mißständen im „Haus Elim“ des Neukirchener Erziehungsvereines zu.

Diese Information hatte ich vor mehr als einem Jahr an die betreffenden Bürgermeister der Städte Neukirchen-Vuynn und Duisburg adressiert.

Gemäß der dortigen Ignoranz stellt sich jedoch die Frage nach den dortigen Interessen.

Bekanntlich gibt die Stadt Duisburg das Gros des Etats für die Kinder- und Jugendhilfe (2012: 61,75 Mio € vom Gesamtetat in Höhe von 85 Mio. €) für die stationäre „Hilfen zur Erziehung“ aus, was

a) in einem deutlichen Mißverhältnis zu den wirksamen und verpflichenden ambulanten Hilfen zur Erziehung steht
b) vorwiegend der Auslastung der Überkapazitäten der oftmals in Form von, auf Gewinnerzielung ausgerichteten Firmen der privaten Fremdbetreuungsindustrie, dient.

Wie anders ließe sich sonst das oftmals jahrelang andauernde Kontaktverbot der Kinder mit ihren Eltern auf Geheiß der Jugendämter sowie der „Sonderauftrag“ der Jugendämter an die Fremdbetreuungsfirmen für die Bewachung der spärlich gesäten gemeinsamen Zeiten der Kinder mit den Eltern erklären?

Bei Interesse kann ich Ihnen weitere, sehr aussagekräftige Informationen zur Verfügung stellen.

Sofern Sie heute menschlich reagieren sollten und die beschriebenen Zustände gar nicht für wahr halten sollten, so stelle ich anheim, das beigefügte Elterntestament, welches hier, in der Beratungsstelle FAMILIENWOHL entwickelt wurde und dem Schutz der Familien vor dem Eingriff der Ämter und Behörden dient, zu publizieren.

Nachdem ich einen sehr beschwerlichen Weg gegangen bin und wegen meines Kampfes um die Gesundheit meiner eigenen Kinder, von denen eine Tochter durch die Unterstützung des Duisburger Jugendamtes fast das Leben verloren hätte (eine, 14 Monate nicht behandelte Zyste am rechten Eierstock) und 28 Tage in Beugehaft verbringen musste, konnte in einem Strafverfahren die, vom Familienzerstörungsgericht beauftragte Wahnsinnsdiagnose des bezahlten (gekauften) Verkehrspsychologen Markus Kilders, Krefeld: F 22.0 von einem Facharzt, dem Psychiater Dr. Sandlos unter der Aufsicht der Öffentlichkeit als Quacksalberei, also Lug und Trug enttarnt werden.

Nunmehr ist das Gewicht meiner sachlichen Erkenntnisse und meiner fachlichen sowie menschlichen Arbeit nicht mehr wie üblich als „Verschwörungstheorie“, etc. abzutun.

Nun müssen alle Verantwortlichen in der Stadtverwaltung, Gerichtsbarkeit, den Strafverfolgungsbehörden sowie der Politik Farbe bekennen und die ihnen zustehende Verantwortung übernehmen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie im Bereich Ihrer Verantwortlichkeit Ihren Beitrag dazu leisten würden.

http://www.archeviva.com/presse_2/kid-eke-pas/schon-gehoert-elterntestament/

PS: anbei auch die strafbewehrte Unterlassungserklärung eines Duisburger Jugendamtsmitarbeiters, welcher mich in offener und daher aggressiver Form vor einer Duisburger Familie denunzierte und meinen Ruf zu schädigen versuchte.

Wie heute ebenfalls in Erfahrung gebracht werden konnte, soll der Leiter des Duisburger Jugendamtes Holger Pethke den Mitarbeitern des Call-Duisburg (Tel.: 02 03 / 283 -0) die SCHRIFTLICHE DIENSTANWEISUNG gegeben haben, mich zu keinem Mitarbeiter seines Amtes durchzustellen.

Wie also sollte es unter diesen diskriminierenden Bedingungen, welche von unserem Oberbürgermeister Sören Link unterstützt werden, zu einer Familienwohl-wollenden Zusammenarbeit mit der dazu gesetzliche verpflichteten Behörde, dem „JUGENDAMT“ kommen?

Herzllichst

Frank Engelen

Verein &
Beratungsstelle
F A M I L I E N W O H L
Moerser Str. 284
47228 Duisburg

Tel.: 020 65 / 899 762
Fax.: 020 65 / 899 763

Beratungszeiten nach Absprache
Kernzeiten: 09 bis 17 Uhr

24 h Notfalltelefon
Mobil: 0157 544 79 537
(bitte nur in Notfällen in sehr dringenden Angelegenheiten nutzen)

Gesendet: Samstag, 19. Oktober 2013 um 11:51 Uhr
Von: „Frank Engelen“ <VafK-Duisburg@gmx.de>
An: „Kinderschutzbund -“ <geschaeftsstelle@kinderschutzbund-duisburg.de>, „Sören Link“ <s.link@stadt-duisburg.de>, „Bernd Fastabend“ <b.fastabend@stadt-duisburg.de>, t.krutzberg@stadt-Duisburg.de, „Petra Kulendik“ <dr.p.kulendik@stadt-duisburg.de>, poststelle@msw.nrw.de, poststelle@brd.nrw.de, „Staatsanwaltschaft Duisburg“ <poststelle@sta-duisburg.nrw.de>, „Staatsanwaltschaft Düsseldorf“ <poststelle@sta-duesseldorf.nrw.de>, harald.lenssen@neukirchen-vluyn.de
Cc: „Hedwig Beverfoerde Familienschutz“ <HedwigBeverfoerde@familien-schutz.de>, „Papa Info“ <papa-info@listen.jpberlin.de>, sekretariat@lise-meitner-gesamtschule.de, hildegardis@shg-duisburg.de, vangoghstr@stadt-duisburg.de, „Buerger fuer Burger“ <rk@bfb-du.de>, „Lensdorf Rat“ <Lensdorf.rat@Benno.de>, „Beatrix Karen“ <b.karen@onlinehome.de>, „Gleichst-Moers-Barbara Folkerts“ <Barbara.Folkerts@Moers.de>, info@steinbart-gymnasium.de, Gesamtschule.Mitte@stadt-duisburg.de, Querkopf <info@querkopf.de>, „Bundesvorstand Väteraufbruch“ <bv@vafk.de>, Maria_Hartmann_Familienpartei <Hartmann@Familienpartei-nrw.de>, gerwin90@web.de, Haus-und-Hof@web.de, planung-nrwaktuell@wdr.de, beisitzer.presse@lrn.de, e.hageboelling@dieharke.de, nicola.cramer@gmx.net, info@eilod.de, „B Rosenbaum“ <b.rosenbaum-kolrep@t-online.de>
Betreff: Aktiver Kinderschutz – Aufklärung – Hilfe – Intervention – wichtige anfrage zur Kooperation
Sehr geehrte Frau Tobergte,
sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Link,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Lenßen,
sehr geehrter Herr Krützberg,
sehr geehrter Herr Fastabend,
sehr geehrte Frau Dr. Kulendik,
sehr geehrte Mitarbeiter des Schulministeriums und der Bezirksregierung,
sehr geehrte Schulleiter und Schulleiterinnen in cc,
sehr geehrte Psychologen und Psychologinnen,
nach den Herbstferien nehmen wir die Mahnwachen vor den Schulen St. Hildegardis Mädchengymnasium und GGS Van-Gogh-Str. auf.
Hier werden wir altersabhängig die Schülerinnen (respektive an der katholischen Schule) und Schüler sowie deren Eltern und die oft unwissenden Lehrer über das eine und andere interessante Thema informieren.
Respektive die Tatsache, dass viele Familien sehr leicht zum Opfer der sogenannten „Loverboy-Masche“ werden veranlasst uns, die Informationskampgnen durchzuführen.
An Hand der kleinen Auswahl an Schulen wird deutlich, dass wir nur über begrenzte Kapazitäten verfügen.
Daher ist die Idee und heutige Bitte, ob es zum Schutz unserer Kinder und Familien möglich ist, eine gemeinsame Kampagne zu starten.
Zwei Beispiele am St. Hildegardis Mädchengymnasium geben Anlaß zur Besorgnis, dass unsere Kinder und deren Betreuungspersonal nicht ausreichend informiert sind über mögliche Gefahren, so dass oft die notwendige Hilfe unterbleibt.
Seien es Konfliktsituationen aus Trennung und Scheidung, welche gemäß überlieferter Information des Herrn Dr. Oster sogar so weit führte, dass sich ein, an seiner Schule unterrichtetes 16 jähriges Kind, das Leben nehmen wollte. – Und das, weil die Mutter den Kindern den Vater verbietet und die Schule sich von der Mutter mit eigenem Bindungstrauma (Aufwachsen ohne Vater) instrumentalisieren ließ und lässt.
Diese Sache ist mittlerweile so weit eskaliert, dass Herr Dr. Oster zusammen mit der Polizei, der Staatsanwaltschaft und dem Strafrichter Dr. Brüggemann dafür gesorgt hat, dass der Vater zu 500 € Strafe verurteilt wurde.
Die Tatsache, dass jeder Beteiligte Wissen darüber haben müsste oder mindestens sollte, dass ein angeblicher und hier vorgetäuschter  Fall von „Hausfriedensbruch“ gem. § 380 StPO in die Sühnepflicht (Schiedsverfahren) als Voraussetzung für die Anklage zu Gericht) und dennoch eskalierend und rechtsbeugend gehandelt haben, lässt erhebliche Bedenken an der Geeignetheit dieser Beteiligten für die Ausübung ihrer Ämter aufkommen.
Oder sei es der Fall eines 10-jährigen Mädchens, welches im vergangenen Jahr 334 Fehlstunden am St. Hildegardis Mädchengymnasium ansammelte.
Nach unserer Information soll die Schule hier nicht ihrer Pflicht nachgekommen sein, den sorgeberechtigten Vater zu informieren.
Auch das Jugendamt und / oder das Ordnungsamt sollen nicht informiert worden sein.
Gemäß Attest der behandelnden Psychologin soll die Tochter aktuell nicht beschulbar sein.
Offensichtlich auf Grund des Entzugs des Vaters seit dem 01. Oktober 2012.
Mit diesem Datum korrelieren die Leistungseinbrüche der gemeinsamen Tochter und des gemeinsamen Sohnes, welchen die Mutter bereits ohne Abstimmung mit dem Vater vom Steinbart Gymnasium ab und an der Gesamtschule Pappenstr. anmeldete.
Dort verbot sie sogar der Schulpsychologin bzw. Sozialarbeiterin ihrem Sohn zu helfen!!!
In solchen Fällen ist die Schule scheinbar hilflos – oder aber will sich mit den entfremdenden Müttern nicht anlegen.
Was aber passiert, wenn gerade in einer solchen Notsituation ein scheinbarer Freund auftaucht und sich die Not der Kinder, welche ÜBERALL auf Unverständnis und Unwille zu helfen stossen, zu Nutze macht?
Im nachfolgenden Fernsehbeitrag ist benannt, dass gerade Kinder aus Trennungs- und Scheidsfamilien zum Opfer der „Loverby-Masche“ werden.

http://www.youtube.com/watch?v=eoHziJHSDoc

In diesem Beitrag sowie in der Broschüre der Angehörigen Selbsthilfegruppe „Eilod“
werden Warnzeichen wie hohe Zahl an Fehlstunden aufgeführt.
Was wäre, wenn durch gezieltes Wegschauen der Verantwortlichen und des „Helfersystems“ wie z.B. die Jugendämter und das von dort oft teuer bezahlte „Fachpersonal“ für bis zu 72 € brutte je Stunde, dadurch zulassen, dass die geschwächten Kinder zum Opfer von Sexualstraftätern und Zuhältern werden?
Wer will diese Schuld auf sich nehmen?
Hier denken wir, ist die Vernetzung und Kooperation zum Schutz unserer Kinder UND Familien notwendig bzw. unerlässlich.
Wir erwarten Ihre kurzfristige Kontaktaufnahme zwecks Abstimmung und ggf. Ausarbeitung eines gemeiknsamen Konzeptes.
Schließen wollen wir unsere Anfrage nicht ohne den Hinweis auf die schweren Vorwürfe gegen das „Haus Elim“ des Neukirchener Erziehungsvereines, welche uns gestern mitgeteilt wurden:
Erste eigene Recherchen durch Bürgerbefragungen ergaben, dass es doch schon „seit 10 Jahren bekannt sei, dass mann dort für Schokolade und Kippen alles bekommen könne“.
Neben unwissenden Nachbarn konnten auch informierte Menschen gesprochen werden, die mitteilten, dass „das doch überall dasselbe“ sei.
Je nach Ergebnislage oder Information durch die beteiligten Jugendämter und Staatsanwaltschaften und des Bürgermeisters der Stadt Neukirchen-Vluyn, Herrn Harald Lenßen, werden wir überdenken, auch vor dem Haus Elim Invormationsveranstaltungen für Bürgerinnen und Bürger in Form von Mahnwachen durchzuführen.
Diese könnten den hilflosen Kindern wie z.B. der gegen ihren Willen verbrachten Sarah Toska eine Anlaufstelle sein, um Hilfe zu erfahren.
„Hilfe, Nächstenliebe, Verständnis und Fürsorge statt Kinderprostitution“
so oder ähnlich könnte das Motto der Mahnwachen lauten.
Die Presse ist selbstverständlich zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen.
In dringenden Fälle stehe ich Ihnen auch gerne ausserhalb der Bürozeiten zur Verfügung.
Bei uns hat Kinderschutz äusserste Priorität und Vorrang vor allem anderen.
Wir sehen diese Verhaltensweise als selbstverständlich an, Sie auch?
(Frau Tobergte und Frau Beverförde,  Sie wil ich aus dieser Frage ausschließen, weil ich weiß, dass das bei Ihnen gegeben ist.)
PS: es gibt eine Anzahl an Kindern, welche aus ihren „Pflegefamilien“ ausbrechen wollen.
Hier werden geeignete Notunterkünfte gesucht.
Die Miteinkopierten Pastoren sind bitte angesprochen, zu überdenken, ob es die Möglichkeit geben könnte, den Hilfe-suchenden Kindern Kirchenasyl zu gewähren. Für den Zeitraum der sodann durchzuführenden gerichtlichen Klärung.
Durch die Unterstützung der Kirche(n) wäre gewährleistet, dass die Kinder ein offenes sowie geschultes Ohr finden würden, welches den Wunsch der Kinder unverfälscht und ohne irgendwelche weltlichen, wirtschaftlichen Interessen den entsprechenden Gerichten weitergeben könnte.
Ggf. wäre die Einrichtung eines Kommitees denkbar, weil die Pastoren sehr schnell an ihre Kapazitätsgrenzen stossen könnten.
Bei den bisher vom Gericht beauftragten und bezahlten „Verfahrensbeiständen“ wie z.B.
1) Frau Dipl.-Psych.  Ellen Mehring, Duisburg
2) Frau RA Sabine Tillmann, Duisburg
3) Frau RA Waldhausen, Duisburg
4) Frau RA Heike Leis, Gladbeck
5) Frau Horster, Moers, 08/1995 – heute (18 Jahre, 3 Monate), Leiterin Städt. Integratives Familienzentrum, Stadt Kaarst, AdvoPänz, http://www.advopänz.de
6) Frau Ueltgesfort, Neukirchen-Vluyn, Moers
Hier ein Zitat:Gutachter als Spaßmacher

„… . Wenn ich durch das Gericht gefragt werde, ob ich es für sinnvoll oder vielleicht sogar dem Kindeswohl abträglich halten würde, dass ein Sachverständigengutachten eingeholt würde, kann ich sagen, dass für den Fall, dass dieses tatsächlich nach 3 Monaten vorliegen könnte, ich dieses für sinnvoll erachten würde. Insbesondere glaube ich nicht, dass A durch Gespräche mit dem Sachverständigen sehr belastet würde. Ich glaube eher sogar, dass ihr dieses Spaß machen würde.“

Diplom-Sozialpädagogin Ulrike Ueltgesforth als Verfahrenspflegerin bestellt am 02.09.2010 am Amtsgericht Moers – 472 F 102/07 – Richter Dr. Martiensen im Anhörungstermin am 06.11.2009.  Quelle: http://www.system-familie.de/gutachten2.htm

7) Frau Bosse-Möbbeck, Fa. Plan B, Velbert, http://www.system-familie.de/gutachten2.htm
8) Herr Amin Schlüter, MA Jugendamt Bochum
9) Frau Fehlau, Recklinghausen
10) Frau Martens, Vechta
11) Frau RA Brake, Papenburg oder Umgebung
12) Frau Hildegard Overfeld vom Kindervermittlungsdienst „Perspektive GmbH“, http://perspektive-erziehungshilfen.de/
etc
kann man sich nicht immer sicher sein, ob die Wiedergaben dieser Personen auch der Wahrheit entsprechen.
Bei Interesse werden gerne Beispiele genannt. Hier liegen schriftliche Beweise für teilweise vorsätzliche Lügen vor.
Bei etlichen Firmen oder deren Inhaberinnen wie z.B. zu Ziffern und 7),  8) und 12) könnten sicherlich Interessenskollisionen vorliegen, so wie sie der Gutachter Herr Heiko Nijak, welche nebenbei im Jugendamt der Stadt Dortmund im ASD arbeitet, angibt.
Durch die Informationen der objektiven Personen, Pfarrer, etc. könnten Tausewnden Familien in Deutschland jährlich geholfen werden.
Firmen wie
1) Backhaus GBR – aktuell rd. 1.000 Kinder, www.profifamilie.de
2) Momo-Betreuungsprojekte GmbH, 120 Kinder, Stand Dezember 2012
3) Kaspar-X
4) Andante
5) Wellenbrecher
6) Perspektive GmbH
7) VSE, Münster
8) Sonderpflege
9) Corsten GmbH
10) Haasenburg
etc.
hätten sodann zwar ein Nachschubproblem, jedoch sollte das Interesse und das Wohl der Kinder und Familien VOR wirtschaftlichen Interessen der Beteiligten Firmen und Protagonisten und ggf. finanziellen Nutznießern, Vorrang haben, oder sehen Sie, werter Leser, das anders?
Mit freundlichen Grüßen

Väteraufbruch für Kinder e.V. der Familienverband
Kreisverein Duisburg
Moerser Str. 284
47228 Duisburg

Tel.: 020 65 / 899 762
Fax.: 020 65 / 899 763
E-Mail: VAfK-Duisburg@gmx.de
www.Duisburg.Vaeteraufbruch.de

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