Gabi Baaske kämpft für ihre Kinder am OLG-Hamm, Teil 1 / z.k. richter wilhelm lülling, vorsitzender richter am olg eckart hammermann, richter am olg paul wesseler, richterin am olg jasmin elbert, richterin am olg dr. ilka muth, vors. richter am olg andreas aschenbach, richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke, ag lübbecke

Vorbemerkung: Namen der Kinder und des Ex-Gatten von Gabi Baaske unkenntlich gemacht.

 

Gabi Baaske – Sonnenwinkel 6 – 32312 Pr.-Oldendorf

07.10.2019

An das OLG Hamm

Heßlerstr. 53

59065 Hamm

per FAX an: 02381 – 272-518

Verfahren: II-12 WF 217/19; II-12 UF 168/19 und andere

Hiermit ziehe ich die Vertretungsvollmacht für Claus Plantiko, Bonn, vorübergehend zurück. Dies hat ausschließlich verfahrenstechnische Gründe, ich möchte meine Gerichtspost nämlich unmittelbar selbst bekommen.

Weiterhin beantrage ich, Gabi Baaske, wohnhaft wie oben bezeichnet, die Zulassung meines Verlobten Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, als Beistand in den o.g. und ggf. weiteren Familiensachen am OLG Hamm. Ich mache darauf aufmerksam, dass mir seit Jahren PKH trotz Mittellosigkeit verweigert wird, so dass ich in besonderer Weise auf Unterstützung angewiesen bin, wenn das rechtsstaatliche Gebot der prozessualen Waffengleichheit zur Geltung kommen soll. Um eine zügige Verfahrensfortsetzung gewährleisten zu können, bitte ich höflich um eine unverzügliche Zulassung meines Beistandes.

Zudem mache ich darauf aufmerksam, dass meines Wissens meinerseitige Beschwerden gegen zwei Umgangsbeschlüsse (Anuschka (Name geändert) und Lotte (Name geändert)), gegen diverse Sorgerechtsbeschlüsse (Beschwerde gegen die Annahme des Antrags der Gegenseite, Beschwerden gegen Ablehnung der Rückübertragungen des ABR für Anuschka (Name geändert) und Lotte (Name geändert)) bei Ihnen vorliegen müssen, ferner die Beschwerde gegen die (implizite) Abweisung eines Antrags auf Erstellung eines Glaubhaftigkeitsgutachtens anhand der protokollierten Anhörungen meiner Tochter Anuschka (Name geändert) Lore (Name geändert) ****** (Name unkenntlich gemacht) (Anhörungen durch Gutachterin Müller Stoy, durch Alke Wiemer, Richter Beimann, Polizei Minden). Mir fällt es schwer, anhand der Ihrerseits vergebenen Aktenzeichen eine Zuordnung vorzunehmen, so dass ich insofern höflich um Aufklärung bitte, welche Beschwerden Sie welchem Az. zugefügt haben. Auch an der Stelle mache ich darauf aufmerksam, dass mir seit Jahren trotz Mittellosigkeit PKH verweigert wird, so dass ich in der Prozessführung sehr weitgehend auf mich allein gestellt bin.

Da meine finanzielle Lage tatsächlich sehr beengt ist und mir PKH nachhaltig verweigert wird, bedauere ich es sehr, auf die Sparziele des OLG Hamm keine Rücksicht nehmen zu können, daher aus Kostengründen Faxsendungen anstelle der wesentlich teureren Einschreibesendungen bevorzugen muss. Allerdings hätten wir heute mit Sicherheit eine andere Lage, wenn das OLG in 2015 die Familiensache nicht rechtsabschneiderisch zugunsten des Kindesvaters entschieden hätte, wozu es u.a. gehörte, sich auf das nachweisliche Falschgutachten der Thole-Bachg zu stützen und u.a. auch, dass der damalige Senatsvorsitzende Wilhelm Lülling meiner Rechtsanwältin das rechtliche Gehör in der Verhandlung verweigerte, indem er sie mit den Worten niederbrüllte:“Sie wollen doch nicht etwa meinen Kollegen Beimann schlecht machen!“, worauf sie eingeschüchtert zusammensank und es nicht mehr wagte, ihren Mund aufzumachen. Ich erbitte daher Ihr Verständnis dafür, dass ich nicht Betteln gehen will, um der Justiz, die meinen Kindern, mir und meinem Vater das Leben in erheblichem Maße kaputt gemacht hat, Kosten ersparen zu können.

gezeichnet

(im Original unterschrieben)

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Lesetipps für gestresste Behördianer:

Fit und fröhlich

Durch mehr Energie zu deiner idealen Work-Life-Balance

und ein wichjtiger Beitrag für alle, die ein Überleben der Menschheit in den nächsten 100 Jahren wollen, von

ANDREAS BAASKE (der nichts zu tun hat mit Gabi Baaske):

https://andreasbaaske.wordpress.com/2019/06/24/klimakatastrophe-greencityag-solarenergie/

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ACHTUNG: Die folgenden Bilder sind anklickbare LINKS, nur der des obersten Bildes führt wieder zu diesem Artikel, alle anderen zu anderen Artikeln mit hohem Aussagewert!

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Amtsgerichtsdirektor Richter Thomas Beimann wurde gezwungen, sein wahres Gesicht zu zeigen! /z.k.: thomas lieske, mindener tageblatt, amtsgericht lübbecke, achim post, spd lübbecke

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Bevor ich begann, mich für Gabi Baaske und ihre Kinder einzusetzen, die nach feststehenden Tatsachen zu Opfern eines satanisch anmutenden Komplotts aus Justiz, Jugendamt und deren Helfern, u.a. den Gefälligkeitsgutachterinnen Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg und Dipl,.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy, wurden, scheinbar unter der Regie des reichen Unternehmers und Kindesvaters Andreas Baaske, gab es klärende Gespräche zwischen Gabi Baaske und mir.

Zum einen musste ich mir einen Überblick darüber verschaffen, ob Gabi Baaske und ihre Kinder wirklich Opfer staatlicher Willkür waren, oder ob Gabi Baaske das nur tatsachenwidrig behauptete. Wäre Letzteres der Fall gewesen, dann hätte ich mich in dem Fall nicht engagiert, denn selbstverständlich beabsichtige ich nicht, gegen materiell korrektes Handeln staatlicher Organe vorzugehen, das nicht gegen Standards der Menschenrechte verstößt..

Nachdem ich sicher erkannt hatte, dass die Vorwürfe der Gabi Baaske mit den Tatsachen im Einklang waren, musste ich noch feststellen, ob sie überhaupt verstand, was Kampf gegen staatliche Willkür bedeutet: In verfahrenen Lagen, wenn beste Argumente ignoriert werden und selbst (?) Bitten, Betteln und sonstige Demutsgesten nicht helfen können,  ist Kampf die einzige Chance. Das begreifen allerdings viele nicht: „Gabi, höre nicht auf den Sobottka, der macht alles nur noch schlimmer!“ hörte sie regelmäßig von Leuten, die den Richtern und den Jugendämtern, die ihnen auf Basis offenbar bestellter Falschgutachten die Kinder genommen hatten, immer noch in den Arsch kriechen: „Sehr geehrter Herr….“  Mir persönlich ist es ein Rätsel, wie Leute, die auf Strategien setzen, die sich in zahllosen Fällen als absolut nutzlos erwiesen haben, meinen können, sie seien kompetent, anderen gute Ratschläge zu geben.

Man stelle sich vor, ein Angler, der wöchentlich 50 Stunden am Ufer eines Flusses beim Angeln verbringt, dabei niemals einen Fisch fängt, würde anderen sagen, wie sie zu angeln hätten. So läuft das in den Kreisen der „Jugendamts-Opfer“, man fragt sich, wie viele von ihnen vom Staatsschutz instrumentalisiert sind.

Auf diese Dinge hatte ich Gabi Baaske bereits am Anfang hingewiesen, denn natürlich ist es scheinbar ein zweischneidiges Schwert, wenn man gegen diejenigen kämpft, von deren Entscheidungen man zumindest zunächst abhängig ist. Doch Gabi Baaske hatte selbst schon die Erfahrung gemacht,  dass man mit LIeb- und Nettsein gegenüber Behörden nichts erreicht, wenn sie erst einmal auf Willkürkurs sind.

Wie also kann eine erfolgreiche Strategie aussehen? Im Grunde ist es ganz einfach: Man muss es den Verbrechern, die die Willkür praktizieren, erstens so schwer wie möglich machen, Willkür zu praktizieren, zweitens so unangenehm wie möglich, Willkür zu praktizieren, An beidem fehlte es bisher.

Die kriminelle Verwahrlosung von Justiz und Behörden ist also darauf zurückzuführen, dass ihnen üblicherweise erstens kein nennenswerter Widerstand entgegengesetzt wird, wenn sie Willkür praktizieren, dass es zweitens bisher undenkbar war, dass einer der System-Verbrecher irgendwie zur Verantwortung gezogen würde. So ergab sich eine ideale Tummelwiese für schwer gestörte Persönlichkeiten aller Art, die einen Machtwahn ebenso grenzenlos ausleben können wie teuflischen Sadismus oder ungebremsten Narzissmus, die sich beliebig der Korruption hingeben können usw. usf.  Diese Tummelwiese der schlimmsten Psychopathen und korruptesten Schamlosen wucherte in alle Richtungen zu einem Pfuhl aus Geisteskrankheit und Verbrechern, der nicht nur zahllosen RichterINNEn und JugendamtsmitarbeiterINNEn Narrenfreiheiti und Korruptionspfründe auf ihrem Gelände bot, sondern zunehmend auch RechtsanwältINNeN, GutachterINNEN, ÄrztINNeN, und sog. KInderschutzorganisationen mit einbezog, der zudem mit Kirchen und anderen Organisationen im Unrecht kooperiert..

But now it is time for Anarchy! 

Ich selbst halte mich von vielem fern, höre aber immer wieder über Dritte, dass Leute meinen, ich würde nur mit Schimpfwörtern um mich werfen, auf allem herumtrampeln usw. Untergeschoben wurden mir hinter meinem Rücken Worte, die ich niemals gesagt hatte: „Dieser verfickte Richter“ und Ähnliches. Tut mir Leid, ich greife zwar zu harten Worten, wenn sie angebracht sind, aber niemals ohne den Sinn für die Wahrheit: Wer eindeutig beweist, dass es ihm egal ist, wenn er durch sein Handeln schweres Leid über Kinder bringt, der IST schwer seelisch abartig, denn eine artgerechte Seele empfindet Mitleid für gequälte Kinder. Und wer sich wie ein Satanist verhält, den bezeichne ich eben auch als Satanisten. Das ist aber etwas ganz anderes, als würde ich mit Fluchwörtern beliebig um mich werfen.

Die Wahrheit ist eine ganz andere: Ich arbeite nach einer ausgeklügelten Strategie, die dennoch in ihren Grundzügen sehr einfach ist.    Darüber – ich werde es unter FB ankündigen – werde ich diesen Artikel fortsetzen – aktuell muss ich einiges für Frank Engelen tun.

 

 

Verhandlungstag mit Richter Thomas Beimann

Herzlich begrüßte Frauen und Männer,

es kommt vor, dass ich über Ziele hinausschieße, nicht ganz unnachvollziehbar für viele, dass ich stets mit dem Schlimmsten rechne. So war mir recht schnell klar gewesen, dass  Richter Dr. Christian Rikken nach einem flotten PKH-Beschluss, der nicht gerade von großer Kenntnis hinsichtlich aktueller Abgrenzungen von zulässiger einungsäußerung und unzulässigen Persönlichkeitverletzungen kündete, ein Schurke sein musste, der für Willkürjustiz, Zweiklassen-Rechtssystem und rechtsbeugerische Instrumentalisierung von Schmierengutachten steht. Die Wahrheit, die sich später herausstellte, war allerdings eine andere.

Ähnliches könnte mir im Falle des Richters Thomas Beimann passiert sein, der jedenfalls zwei Dinge mit Richter Dr. Christian Rikken gemein hat:  Er hat sich öffentlich gegen die Arbeitsüberlastung der Richter geäußert, was nichts mit Faulheit zu tun hat. wenn ich mir vor Augen halte, wieviel Zeit ich benötigt habe, um im Fall Baaske ./. Basske, oder im Mordfall Nadine Ostrwoski, im Fall Bayyoud oder, oder, oder wirklich klar zu sehen, dann muss sich sagen: Entweder übertreffen Richter meine geistigen Fähigkeiten um mindestens Faktor 10, oder sie haben das Problem, viel zu wenig Zeit für eine jedenfalls korrekte Urteilsfindung zu haben. Das sagt ja auch der eine oder andere Richter, dessen Monatsarbeitszeit nichts zu wünschen übrig lässt, der aber den Zorn des Justizministeriums auf sich zieht, weil er in seiner Abeitszeit nicht die vom JuMi vorgegebene Fallzahl abarbeitet.

Nun, Richter Beimann hat noch etwas mit Richter Dr. Rikken gemein: Er hat mir Achtung abgefordert, indem er trotz heftiger Angriffe meinerseits Format im Umgang mit mir bewies. Er ließ mich am heutigen Tage  unerwartet und ohne jeden Versuch, mich abzublocken, als Beistand der Gabi Baaske zu,  ließ, mich auch reden, soweit ich es für nötig hielt, protokollierte sauber und räumte  uns hinreichend Frist für weiteren Vortrag ein.  Ich muss es unter diesen Umständen für möglich halten, dafür habe ich auch neue Anhaltspunkte gewonnen, dass der größte Fehler des Richters Beimann im Fall Baaske darin bestand, sich zu leichtfertig auf Gutachterinnen und Jugendamt verlassen zu haben. Der eigentliche Teufel scheint seinen Sitz jedenfalls im Jugendamt zu haben…  Doch dazu später, ich bin in den nächsten drei Wochen stark eingespannnt, sehe ich mich allerdings dazu veranlasst, die Angriffsspitzen gegen Richter Thomas Beimann kurzfristig kaltzustellen – ich kann es nicht mehr verantworten, sie als jedenfalls gerechtfertigt  anzusehen.

@ U.A.:  Liebe Schwestern und Brüder, er entspricht jedenfalls nicht dem Bild, das ich zuvor von ihm hatte, und unsere Waffen werden auch dann stumpf, wenn wir sie dort einsetzen, wo ihr Einsatz nicht gerechtfertigt ist, Das ändert an unseren generellen Zielen natürlich nichts, auch nicht an unseren Zielen in irgendwelchen konkreten Angelegenheiten. Ich liebe Euch, Moving On!

Herzlichst!

 

Ihr

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

Die Verwirrungen der „Gutachterin“ Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg /z.K. thomas lieske, mindener tageblatt, andreas baaske, richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke

Herzlich begrüsste Frauen und Männer!

auf ihrer neu gestalteten Webseite schreibt Dr. Melanie Thole-Bachg:

Hinweis in eigener Sache: Seit geraumer Zeit werde ich aufgrund meiner Tätigkeit im Netz angegriffen und diskreditiert. Bislang konnte auf juristischem Wege noch keine dauerhaft greifende Lösung umgesetzt werden. Mit freundlichen Grüßen, Dr. Melanie Thole-Bachg

Nun, wer Kinder und Mütter mit Schundgutachten ins Verderben stürzt, sollte nicht jammern, wenn man die Öffentlichkeit über seine Untaten informiert. Aber zu kritischer Selbstbetrachtung ist diese Frau offenbar total unfähig, am liebsten wäre es ihr vermutlich, wenn sie für ihre seelenzerstörenden Schundgutachten noch mit Ehrungen und Lobgesängen überschüttet würde. Ich kann das nur noch so sehen, dass sie wirklich geisteskrank sein muss, dass sie, salopp gesagt, nicht mehr alle Tassen im Schrank haben kann:

Ihre juristische Vertretung im Verfahren  12 O 691 / 18, Rechtsanwalt Dr. Sebastian König aus der Kanzlei Dr. Restemeier & Partner, versuchte zu keinem einzigen Zeitpunkt im Verfahren, niederschmetternde Kritik am „Gutachchten“ der Dr. Thole-Bachg im Fall Baaske ./. Baaske auch nur mit einer einzigen Silbe zu entkräften, was sich ganz einfach erklärt: An der Berechtigung der niederschmetternden Kritik war kein Zweifel möglich, vergleiche:

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Hinzu kam ein Gutachten des Prof. Dr. Dipl.-Psych. Werner Leitner, das das genannte Thole-Bachg Gutachten ebenfalls  niederschmetternd kritisierte und in dem Leitner es als „besorgniserregend“ bezeichnete, solche Gutachten zu Wegweisern bei Entscheidungen über Kinderschicksale zu machen.

Weiterhin waren Schriftsätze des mittlerweile leider verstorbenen Rechtsanwaltes Thomas Saschenbrecker beigefügt, die das „Gutachten“ der T.-B. ebenfalls kritisch zerrissen

Der Dr. Thole-Bachg fehletn also schlichtweg die Argumente, um ihr „Gutachten“ gegen den Vorwurf zu verteidigen, es sei ein haltloses „Schundgutachten“.

Das entging auch dem Richter nicht, und so wurde das Verfahren am LG-Osnabrück eine ziemliche Pleite für Dr. Thole-Bachg. Doch nicht nur das: Meine ursprüngliche Darstellung, in der Kanzlei Restemeir & Partner könne eigentlich niemand so dumm sein, ein solches verfahren zu führen:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2018/01/28/wer-faelscht-schreiben-der-kanzlei-restemeier-mueller-osnabrueck-z-k-rechtsanwalt-dr-juergen-restemeier-rechtsanwalt-dr-franz-mueller-rechtsanwaeltin-anja-taphorn/. 

hatte sich sehr schnell auf den Googleseiten 1 für Rechtsanwalt Dr. Restemeier, Kanzlei Restemeier Osnabrück usw. usf. eingefunden,  wie übrigens auch aktuell erkennbar:

(Insofern Recognition of Excellence und herzlichen Dank meinen Herzensschwestern und -brüdern von der United-Anarchists-Internetfront, die im 365/24-Einsatz dafür sorgen, dass die meisten Googleseiten informativ gehalten werden, kritische / aufklärende Beiträge nicht samt und sonders von der satanischen Staatsschutzarmada auf hintere Positionen abgedrängt werden.) 

Das hatte dann offenbar zur Folge, dass Notarin und RA´in Anja Taphorn und Notar und RA Dr. Franz Müller  sich sagten: „Einer Kanzlei, die eine für das Kindeswohl gefährliche „Gutachterin“ gegen berechtigte Kritik verteidigen will, will ich nicht angehören!“  Jedenfalls haben beide die Kanzlei verlassen, und der Anja Taphorn nehme ich es ab, dass sie ihr Baby („Wonneproppen“) herzlich liebt – und sich entsetzt vorstellen kann,  was es bedeutete, wenn ein „Gutachten“ der durchgeknallten Thole-Bachg sie und ihr Baby trennen würden….

Auch Dr. Franz Müller wirkte auf einem Bild sehr menschlich auf mich, auch ihm traue ich es zu, dass er sich nicht an der Reinwaschung schlimmer Verbrechen wider die Menschlichkeit beteiligen mag und einer Kanzlei, in der solches praktiziert wird, nicht angehören mag Ein wohltuender Unterschied zur Kanzlei Rassi-Warai und RA Niels Luckner, doch darauf werde ich zu späterer Zeit noch umfassend zurückkommen, eines nach dem anderen…

Auch Dr. Sebastian König machte auf mich nicht den Eindruck, dass er sich im Mandat gerissen hätte, als ich ihm anlässlich der sog. Güteverhandlung gegenüberstand.

Jedenfalls dürfte die „Gutachterin“ Dr. Thole-Bachg unter den aktuellen Umständen bereits Probleme haben, einen zweiten Instanzenzug von ihrer Berufsrechtschutzversicherung bezahlt zu bekommen, während mein Anwalt Dr. Joachim Baltes die Ansicht vertritt, wenn sie in die Berufung ginge, dann müsse sie verrückt sein. Ja, das finde ich auch. Also rechne ich fest damit, dass sie in die Berufung gehen wird, was dann ein leichtes Geldverdienen für Dr. Baltes sein wird, ohne, dass es mich auch nur einen Cent kosten wird.

Und ich werde jedenfalls die Berufung anstreben, denn eine durchgeknallte „Gutachterin“ muss man nach meiner Überzeugung als „durchgeknallte „Gutachterein““ bezeichnen dürfen.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Richter Dr. Christian Rikken hat wahren Respekt verdient!/ z.k. : rechtsanwalt dr. joachim baltes, dr. ilka muth, richter thomas beimann, landgericht osnabrück

Hallo, Frauen und Männer!

Die Mischung aus deutschem Urheberrecht und Anwaltszwang an Landgerichten verbunden mit diversen Rechtsunsicherheiten brachten es mit sich, dass im Verfahren Thole-Bachg ./. Sobottka diesseits zunächst nicht annähernd sachgemäß vorgetragen werden konnte, so dass man im Nachhinein sagen muss:  Vor solchen Hintergründen war der Beschluss der LG-Kammer unter Richter Dr. Christian Rikken, wie von mir damals schon als Möglichkeit gesehen, tatsächlich verständlich.

Im weiteren Verlauf des Verfahrens urteilte er zwar nicht so, wie es meinen Vorstellungen von Meinungsfreiheit entspricht, aber jedenfalls so, dass man ihm nicht nachsagen kann, er habe grob unsachgemäß gearbeitet.

Zudem hörte er sich anlässlich zweier Gerichtstermine geduldig an, was Opfer von familienrechtlichen Schundgutachten zu sagen hatten, zeigte sich keineswegs als arroganter Law & Order – Herrenmensch, sondern als Mensch, der mit anderen Menschen menschlich umgeht.

Im Kontext bleibt mir damit nichts anderes, als mich dafür zu entschuldigen, dass ich ihn offenbar deutlich falsch einsortiert und zu den natürlichen Feinden eines jeden Anarchisten, zu den kriminellen Obrigkeitsbeamten, gerechnet hatte.

Mithin ziehe ich den ursprünglichen Beitrag zurück und – das ist abgrundtief ehrlich gemeint – zolle diesem Richter Dr. Christian Rikken, der sich als menschlich erwies, obwohl er zu Unrecht öffentlich schwer von mir angegriffen war, der sich in seinem Richterschluss erkennbar nur nach seiner Sach- und Rechtseinschätzung, nicht nach rechtsfremden Motiven richtete, hohe Achtung.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried-Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld – Profit mit Schundgutachten? / z.k. amtsgericht lübbecke, gutachterin dipl.-psych. anne marie müller-stoy, richter georg neufeld, richter thomas beimann

Das hier ist erst der Einstieg, es wird einen längeren vernichtenden Bericht geben, das ist jetzt schon sicher.

Wer selbst Opfer eines Schundgutachtens vom  „Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld“ ist, möge sich bitte bei mir melden: winfried-sobottka@web.de.

Mir liegt ein nach Maßstäben von Logik und Wissenschaftlichkeit unhaltbares Gutachten der Dopl.-Psych. Anne Marie Müller Stoy vor, so fehlerhaft, dass man es nur als schrecklich bezeichnen kann, dass ein Richter, Amtsgerichtsdirektor Thomas Beimann aus Lübbecke, darauf baute, als er für das Leben zweier Kinder maßgebliche Entscheidungen traf. Kostproben:

Aus jenem Gutachten der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy:

S. 51

„Herr B* reflektierte die emotionale Bedeutung der Mutter für die Kinder und es ist ihm wichtig, dass Annika und Lisa eine stabile Beziehung zu beiden Elternteilen ermöglicht wird und beide Elternteile verantwortungsvoll am Leben der Kinder teilhaben.“

S. 52

„Im Vordergrund der väterlichen Ausführungen stand sein Verantwortungsgefühl gegenüber seinen Kindern im Zusammenhang mit der Sorge, insbesondere Annika könnte durch die Umgangskontakte mit der Mutter entwicklungshemmenden Belastungen ausgesetzt werden.“

— Zitate Ende —–

Einmal, S. 51, hält der Vater Umgangskontakte der Mutter auch mit Annika für emotional bedeutsam, ein anderes Mal (S. 52) steht seine Angst „im Vordergrund“, Umgangskontakte der Mutter mit Annika könnten dem Kind schaden? Was von beidem denn nun???

Aus jenem Gutachten der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy:

S. 27:

„Bei ihrem Vater fühle sie sich wohl, weil es ihr bei ihm richtig gut gehe. Alles sei gut so in ihrem Leben, es solle sich nichts ändern.“

„Als Vertrauenspersonen, mit denen sie ihre Sorge und Ängste bespreche, nannte sie ihren Vater und ihre Therapeutin.“

„„Einmal in der Woche gehe sie zur Psychologin, das gefalle ihr gut und tue ihr gut.“

– Zitate Ende –

Wie bitte? Wunschlos glücklich (dem Mädchen gehe es richtig gut, nichts solle sich ändern), aber in psychotherapeutischer Behandlung mit festen wöchentlichen Terminen?

Und so etwas lässt sich die Psychologin Müller-Stoy erzählen, und glaubt es auch noch??? Werden bei uns denn die Glücklichen therapiert?

Kurz vor Übersendung des „Gutachtens“(18.01. 2017, die Übersendung erfolgte am 24.01. 2017) wandte sich Müller-Stoy ein letztes Mal (telefonisch) an die Therapeutin Renate Didzoleit, von der sie zuvor nur Jubelmeldungen über Annikas Entwicklung beim Vater empfangen hatte, doch dann heißt es, „Gutachten“ S. 26:

„Abschließend berichtete Frau Didzoleit, dass Annika nachdem sie einige Termine habe platzen lassen, nicht mehr zu Gesprächen habe kommen wollen. Es habe ein abschließendes Gespräch gegeben, indem sie sich verabschiedet haben und sie Annika vermittelt habe, jederzeit wieder kommen zu können. Sie habe den Eindruck, dass es Annika im Moment alles zu viel werde, sie habe pubertätsbedingt viele Probleme mit Freunden. Annika bringe sich manchmal in Situationen, die dann schwierig werden und aus denen sie nicht heraus komme. Annika schlage dann um sich oder flüchte, weil sie über keine Problemlösestrategien verfüge. Annika habe das Gespräch kaum ausgehalten, sei in Tränen ausgebrochen und habe sich nur schwer beruhigen können.“

—- Zitat Ende —-

Die beschriebenen Verhaltensstörungen einfach ungeprüft als „pubertätsbedingt“ abzutun, ist ein klarer und massiver Verstoß gegen die gutachterliche Aufklärungspflicht, denn hier sind durchaus auch andere Ursachen denkbar, z.B. ein Ritalinentzug und / oder eine massive Verhaltensänderung des Vaters zu einem Zeitpunkt, als er sich eigentlich sicher sein konnte, dass die Exploration abgeschlossen war.

Wie gesagt, es handelt sich um Kostproben, während das „Gutachten“ voll von Fehlern ist, dabei die selbst nach den Angaben aus dem „Gutachten“ völlig unverständliche ausgeprägte Tendenz hat, den Vater zu idealisieren und die Mutter zu verteufeln. Totale Unfähigkeit, oder vorsätzlich erstelltes „Schmierengutachten“, um den Wünschen des Amtsgerichtsdirektors Thomas Beimann gerecht zu werden und zukünftig weitere Aufträge von ihm zu bekommen? So oder so: Anne Marie Müller-Stoy sollte lieber einer Arbeit nachgehen, mit der sie keine Seelen zerstören kann.