Strafanzeige wg. versuchten Mordes gegen Amtsgerichtsdirektor Thomas Beimann, Amtsgericht Lübbecke

Gabi Baaske

Sonnenwinkel 6

32361 Pr.-Oldendorf

An den Landesjustizminister des Landes NRW

vorab per FAX an: +49 211 8792-456

Peter Biesenbach, CDU

Martin-Luther-Platz 40

40212 Düsseldorf

20.06.2021

Strafanzeige gegen den Amtsgerichtsdirektor Richter Thomas Beimann am AG Lübbecke

wegen versuchten Mordes in mittelbarer Täterschaft

Seien Sie gegrüßt, Peter Biesenbach,

hiermit erstatte ich Strafanzeige wegen versuchten Mordes in mittelbarer Täterschaft gegen den Amtsgerichtsdirektor Richter Thomas Beimann, AG Lübbecke, und zwar durch folgende Handlung:

Davon ausgehend, dass ich durch Kenntnis des Inhalts eines Gutachtens der Dr. Melanie Thole-Bachg zu Suizid oder um meine Kinder erweiterten Suizid neigen würde, siehe Anlagen 01 und 02,

sorgte er dafür, dass mir meine beiden jüngsten Töchter, damals 9 und 4 Jahre alt, in einer überraschenden Art und Weise genommen wurde, siehe ebenda, die mich schockieren und damit – aus Sicht des Richters Beimann – die Gefahr eines Suizids maximieren musste, siehe Anlage 04.

Zwar kann eine überraschende Wegnahme von Kindern nach § 1666 BGB angezeigt sein, doch wenn der Richter davon ausgeht, dass dies mit beträchtlicher Wahrscheinlichkeit zum Suizid einer Mutter führen werde, dann nimmt er einen durch sein Handeln kausal verursachten Selbstmord der Mutter jedenfalls billigend inkauf, wenn er keine Maßnahmen zum Schutz der Mutter ergreift, wie es beispielsweise in einem von Rechtsanwalt Pajam Rokni-Yazdi der Kanzlei Bemeroder, Wülfeler Straße 11 in 30539 Hannover dargestellten Fall geschehen ist (Anlage 03).

Dass Amtgsgerichtsdirektor von einer beträchtlichen Wahrscheinlichkeit dafür ausging, dass eine Verzweiflungstat Folge der Wegnahme meiner Kinder sein werde, wird bereits dadurch belegt, dass mir die Kinder, die bis dahin in meiner Obhut aufgewachsen waren, überraschend entzogen, damit auch stark traumatisiert wurden und ich fast drei Monate lang nicht einmal einen wie auch immer gearteten Kontakt zu ihnen herstellen konnte. Ein solch schwerwiegender Eingriff in Eltern- und Kinderechte ist nicht zulässig, wenn man andernfalls nicht von einer beträchtlichen Wahrscheinlichkeit für eine Verzweiflungstat ausgeht, was Amtsgerichtsdirektor Beimann demnach auch tat.

Die Sicherstellung, dass es meinerseits nicht zu einem Suizid kommen könnte, wäre ihm mit einem fünfminütigen Anruf bei der Polizei, dem Ordnungsamt oder dem Gesundheitsamt möglich gewesen, so dass man davon ausgehen muss, dass er einen kausal von ihm verursachten Selbstmord meinerseits sogar wollte.

Vermutetes Motiv: Bestechung durch den neureichen Kindesvater, womöglich organisiert durch den Rechtsanwalt Dr. Ralf Leiner, um über die Jahre geschätzte 600.000 Euro an Unterhaltszahlungen zu sparen und den Kindern den Rückweg zur Mutter endgültig abzuschneiden.

Dass ich erst jetzt Strafanzeige erstatte, liegt daran, dass mir die juristische Würdigung des Handelns, das Amtsgerichtsdirektor Beimann bot, bis vor kurzem nicht wirklich klar war.

Gezeichnet:

Anlage 01: Beschluss AG-Lübbecke, 11 F 42/14 vom 02.05.2014, 3 Seiten

Anlage 02: Beschluss AG-Lübbecke, 11 F 86/12 vom 15.05.2014, 4 Seiten

Anlage 03: Screenshot (1 Seite ) aus der Web-Seite:

https://www.sorgerecht-blog.de/blog/posts/familienpsychologisches-gutachten-sorgerecht-umgangsrecht-verfahrensbeistand-wechselmodell/

Anlage 04: Eidesstattliche Versicherung Gabi Baaske

Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy: Ich bin eine Gutachten-Nutte! /z.k. gerichtspsychologisches institut bielefeld, richter christian tschöpe, amtsgericht lemgo, richterin dr. helle koonert, amtsgericht detmold, richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke

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Das nun folgende Interview hat es nie gegeben, doch es enthält eine schlüssige Erklärung dafür, warum die „Gutachterin“ Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy:

vorsätzlich falsche Gutachten erstellt, wie z.B. in folgendem Fall:

Doch nun zum fiktiven Interview, dessen Inhalt der Realität zumindest nahe kommen dürfte:

Raven: Anne Marie Müller-Stoy, Sie gelten bei Richterinnen und Richtern als ein heißer Tipp für die Anfertigung von Gutachten nach Wunsch, das heißt, Sie liefern den Gerichten die Beurteilungen und Empfehlungen, die sie geliefert haben wollen, auch dann, wenn diese zur Tatsachenlage gar nicht passen.“

Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy: Ja, bei mir ist der Auftraggeber König, schließlich will ich ja auch weiterhin Aufträge von ihm bekommen.

Raven: Anne Marie Müller-Stoy, damit zerstören Sie Kinder- und Elternseelen, macht Ihnen das denn nichts aus?

Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy: Ob mir das was ausmacht? Sagen Sie bloß, Sie kennen keine Schadenfreude?

The texture of fire on a black background is reflected in a glossy table.

Die Verbrechen der deutschen Jugendämter und Familiengerichte im US-TV /z.K. OLG Hamm, Amtsgericht Lübbecke, Richter Thomas Beimann, Amtsgericht Detmold,Richter Daniel Terp, Jugendamt Lübbecke, Jugendamt Detmold, Viola Vogel, Karin Assenmacher, Andreas Schädler, Dr. Ralf Niermann, SPD Lübbecke

Gabi Baaske spricht deutlich aus, was deutlich gesagt werden muss:

Lügenrichter Paul Wesseler, OLG Hamm, muss aus dem Amt entfernt werden!

Wir werden nicht ruhen, bis auch der letzte Mensch im Ausland verstanden haben wird, welch Ekel erregendes Wesen sich hinter der schönen Fassade der Bundesrepublik Deutschland verbirgt:

Die kriminellen Lügen des Paul Wesseler, Richter am OLG Hamm, 12. Familiensenat / z.K. brücke lippe e.v., rechtsanwalt helmut wöhler, amtsgerichtsdirektor thomas beimann, lübbecke

Richter Paul Wesseler, OLG Hamm, baut mit seinen Komplizinnen vom 12. Familiensenat auf die Verweigerung rechtlichen Gehörs und die Konstruktion von Lügengeschichten, um Beschlüsse zu begründen, die den Tatsachen und Gesetzen widersprechen!

Es ist krass, was sich im Fall der Gabi Baaske, der man aufgrund eines absichtlich erstellten Falschgutachtens:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2020/03/15/strafanzeige-gegen-dr-dipl-psych-thole-bachg-gestellt-absichtlich-erstelltes-falschgutachten/

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2020/06/04/strafanzeige-gegen-dr-dipl-psych-melanie-thole-bachg-teil-ii-z-k-staatsanwaeltin-anja-lausten-fdp-leitende-oberstaatsanwaeltin-claudia-hurek-rechtsanwalt-dr-ralf-leiner/

Staatsanwaltschaft Bielefeld bestätigt Anfangsverdacht gegen Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg und unterbricht Verjährung

die Kinder weggenommen hat:

Zahllose vorgetragene Beweise dafür, dass die Kinder im Hause des Vaters Kindeswohlgefährdungen und -beschädigungen ausgesesetzt sind, u.a. Beweise für Traumatisierungen, Depressionen bis hin zu Selbstmordphantasien, selbstverständlich mit der Folge psycho-therapeutischer Behandlung, wurden von Amtsrichter Thomas Beimann entweder ignoriert oder in summa bagatellisiert:

„Die von der Kindesmutter vorgetragenen Gesichtspunkte, unterstellt, sie hätten sich so zugetragen, vermögen eine Erziehungsungeeignetheit nicht zu begründen. Es dürfte sich um Einzelfälle, wie sie im täglichen Leben und im Verlauf des Heranwachsens und der Entwicklung eines Kindes auch bezüglich seines geschlechtlichen Bewusstseins vorkommen handeln.

Selbstverständlich. Völlig normal ist es nach Amtsrichter Thomas Beimann demnach , wenn eine 13-Jährige Schrei- und Heulanfälle bekommt, sich mit KlassenkameradINNen nicht versteht, sich immer wieder in Konfliktsituationen bringt und im Konfliktfall um sich tritt und schlägt. So war das demnach auch zuhause bei Amtsgerichtsdirektor Thomas Beimann, und so ist es demnach auch zuhause bei Amtsgerichtsdirektor Thomas Beimann, da er nach seiner Auffassung sicherlich normal sein wird. Völlig normal nach Beimann ist es auch, wenn eine 7-Jährige nicht schlafen kann, an nichts mehr Gefallen findet, und immer wieder sagt: „Ich wollte, ich wäre tot!“  Sollte es bei Richter Beimann zuhause auch so gewesen sein? Wünschte er sich als Kind, tot zu sein? Erklärt das seine vollkommene Empathielosigkeit, seine eisige Kaltherzigkeit, wenn er Sachverhalte durch massive Verweigerung rechtlichen Gehörs und durch absurde Bewertungen verdreht, um Beschlüsse begründen zu können, die Kinder in Lebenshöllen schicken?

Jedenfalls waren die Gehörsverletzungen Beimanns samt und sonders in der Beschwerdeschrift dargelegt, und wurden dennoch von Lügenrichter Paul Wesseler und seinen ebenfalls kriminellen Komplizinnen wiederholt, erkennbar zunächst an den Inhalten von Hinweisbeschlüssen. Daraufhin gab es natürlich die passenden Entgegnungen, in denen nicht nur richtig gestellt, sondern auch die Beweismittel wieder vorgelegt wurden. Doch auch das kümmert einen hartnäckigen Lügenrichter wie Paul Wesseler und seine beiden Komplizinnen eindeutig nicht, denn diese Verweigerung rechtlichen Gehörs pflanzt sich nicht nur bis in die Beschlüsse fort, sondern wird auch noch durch Lügenkonstrukte ergänzt, die Lügfenrichter Paul Wesseler und seine beiden Komplizinnen aus der Luft gegriffen haben müssen.

So werden u.a. normale Mutter-Kind-Umgänge in 2014 behauptet, die es nachweislich niemals gegeben hat! Damit nicht genug, es wird behauptet, die Mutter hätte die Tochter im Rahmen dieser Umgänge psychisch terrorisiert, indem sie vor der Tochter weinend gebettelt habe, die Tochter solle doch zu ihr zurückkehren. Tatsache: Kein einziges Mal kam so etwas oder Ähnliches vor, es sind einfach aus der Luft gegriffene Lügen, die damit aber zur Aktenwahrheit geworden sind und die tatsächlichen Verhältnisse auf den Kopf stellen:

Tatsache ist, dass der Vater, unterstützt von Richter Thomas Beimann, Jugendamt, Verfahrenspflegerin Alke Wiemer und Umgangsbetreuerin Renate Lommel vom Kinderschutzbund Minden, fast drei Monate lang jeglichen Mutter-Töchter-Kontakt verhindern konnte und in dieser Zeit die damals 10-jährige Tochter Annika massiv von der Mutter entfremdete, was nachweislich zu einer Vielzahl von Krankheitssymptomen führte (Attest vom Kinderarzt), aber auch dazu, dass die Tochter bei der ersten begleiteten Gegenüberstellung nach fast drei Monaten weinend zusammenbrach, als sie die Mutter nur sah, und völlig unfahig war, auch nur ein Wort mit der Mutter zu reden, die rund 10 Jahre lang ihre Hauptbezugsperson gewesen war, mit der sie nachweislich in inniger Liebe verbunden gewesen war! Solche Ergebnisse produziert Richter Thomas Beimann im angeblichen Namen des Volks und angeblich im Sinne des Kindeswohls! Ein Irrer, der besser in einer Klapsmühle aufgehoben wäre?

Nun, der Vater der Kinder hat viel Geld und kann insgesamt schätzungsweise 600 Tausend Euro sparen, weil er die Kinder bei sich hat. Das schafft natürlich viel Spielraum, um sich eine wohlwollende Atmosphäre bei Gericht, beim Jugendamt, bei Alke Wiemer, bei Renate Lommel zu schaffen, und da kommt es dann auch nicht mehr darauf an, dass er als vielbeschäftigter Unternehmer zu keinem Zeitpunkt die Möglichkeit hatte, sich selbst hinrteichend um die Kinder zu kümmern. Hauptsache ist eben, dass er Geld hat –  aber vielleicht ist er ja auch mit dem einen oder der anderen in der selben Satanisten- oder Freimaurerloge, auch solche Dinge sollen ja Wunder wirken.

Jedenfalls ist nun Strafanzeige gegen den Lügen-Richter Paul Wesseler, Richter am OLG Hamm, erstattet worden, und zwar wegen Verleumdung der Kindesmutter und wegen Rechtsbeugung:

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Dass Lügenrichter Paul Wesseler sich als stellvertretender Vorstand im Verein „Brücke-Lippe e.V.“ noch als Wohltäter präsentiert, erinnert mich an schlechte Gangsterfilme, die in den 30-ger oder 40-ger Jahren in Amerika produziert wurden und in denen Gangster dargestellt wurden, die abgrundtief unmoralisch waren, aber zur öffentlichen Kenntnisnahme als Spender für die Heilsarmee und Kinderheime auftraten.

Bemerkenswert übrigens, dass niemand im Verein „Brücke-Lippe e.V.“ Beiträge zahlen muss – offenbar handelt es sich um ziemlich knausrige „Wohltäter“. Oder ist es nur eine Fassade, um unkompliziert informale Verabredungen zwischen OLG-Richtern und der Anwaltschaft zu ernöglichen? Für Sachen, die selbst zu brisant sind, um sich darüber im „Lions Club“ oder bei den „Rotariern“ auszutauschen?  Nach dem, was Lügenrichter Paul Wesseler im Fall Gabi Baaske geboten hat, dürfte er wohl der richtige Mann für kriminelle Mauscheleien zwischen Richtern und Anwälten sein, das ist eine Tatsache.

So sieht Lügenrichter Paul Wesseler übrigens aus:

Lügenrichter Paul Wesseler, OLG Hamm

Lügenrichter Paul Wesseler, OLG Hamm

Abschließend möchte ich noch einmal hinweisen auf:

http://freegermany.de

eine Seite, die Grundsätzliches zum Zustand der deutschen Justiz erklärt.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Annika Unikum über ein Verbrechen nicht nur an Gabi Baaske: Kaltblütiger Kinderraub in Lübbecke, 01

Annika Unikum über ein Verbrechen nicht nur an Gabi Baaske: Kaltblütiger Kinderraub in Lübbecke, 01

Bevor Annika Unikum berichtet, ein Video, in dem Gabi Basske Stellung dazu nimmt, wie der kaltblütige Kinderraub an ihr vollzogen wurde:

Der teuflische Irrsinn, der an Gabi Baaske und ihren Kindern begangen wurde – „Im Namen des Volkes“ und angeblich zum Wohl der Kinder!

Gabi Baaske hatte sich  um ihre im Jahre 2004 10-jährige Tochter Annika und um ihre damals 4-jährige Tochter Lisa seit deren Geburten liebe- und aufopferungsvoll gekümmert, während der Vater, ein Workaholic, ein Unternehmen im medizintechnischen Sektor aufbaute und sich praktisch gar nicht um die Kinder kümmern konnte. Für die jüngere Tochter hatte er Zeugenaussagen und eigenen Aussagen zufolge auch kein Interesse gehabt. Er habe sie nicht angesprochen, als sie als Baby im Kinderwagen lag, wenn er von der Arbeit heimkam. Er habe auch nie mit ihr gespielt. Zu fremden Männern sagte Lisa „Papa“ (zu Handwerkern z.B.), weil sie von ihrem Neffen und Spielkameraden Collin wußte, dass er einen Papa hatte, und sie doch auch so gern einen haben wollte.

Gegenüber der Gutachterin beklagte er sich, als Lisa 4 Jahre alt war, dass sie gar nicht auf ihn höre, sondern mache, was sie wolle. Deutlicher kann man es kaum sagen: Der Vater hatte nicht einmal eine Beziehung zu seiner kleinen Tochter aufgebaut, als sie 4 Jahre alt war, wusste nicht mit ihr umzugehen!!!  Auch um die ältere Tochter Annika hatte er sich nicht annähernd so gekümmert wie die Mutter. Mutter und Töchter wurden von nahen Bekannten als Vorzeigefamilie eingestuft, das liegt eidesstattlich versichert schriftlich vor, während alle Insider wussten, dass der Vater keine Zeit nicht mit den Kindern verbrachte. Selbst wenn die jüngere Tochter, was aufgrund gesundheitlicher Probleme oft geschah, stationär im Krankenhaus war, erhielt sie keinen Besuch vom Vater – während die Mutter sogar mit ins Krankenbett einzog, um der kleinen Lisa das Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit,  Nähe und Wärme zu geben, während die ältere Tochter solange bei einer Tante, Schwester der Mutter, untergebracht wurde.

Unter solchen Umständen, als wirklich jedem klar sein musste, dass die Kinder zur Mutter gehörten,  erstellte Dr. Thole-Bachg ein nachweisliches Falschgutachten, um dem Vater die Kinder nach der Scheidung zuzuspielen, was ihm im Laufe der Jahre einen 6- stelligen Eurobetrag an Unterhaltszahlungen erspart…

Nach gründlicher Gutachtenanalyse ist mittlerweile Strafanzeige gegen Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg gestellt worden. Vorwürfe: Falsche uneidliche Zeugenaussage und Kindesentziehung in mittelbarer Täterschaft. Nach umfassender Prüfung der Strafanzeige hat die Staatsanwaltschaft Bielefeld einen Anfangsverdacht bejaht und die Verjährung der angezeigten Taten der Dr. Thole-Bachg unterbrochen. Beide Kinder wurden und werden psychisch schwer beschädigt, lebenslange Schäden sind bereits jetzt sicher. Angerichtet im Namen des Deutschen Volkes und zum angeblichen Wohle der Kinder, Hauptbeteiligte:: Richter Thomas Beimann, Amtsgerichtsdirektor in Lübbecke, Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg, Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy, Alke Wiemer, Verfahrensbeiständin, Renate Lommel, Kinderschutzbund Minden, „Kindertherapeutin“ Dipl.Päd. Renate Didzoleit, Jugendsleiter Andreas Schädler, Fatih Gök, Katharina Helling, Nico Plate, Firma Amber, Holtermann und Witt, Doris Heimann, Jugendamtmitarbeiterin Charlene Bruns, Daniela Pieper, Viola Vogel, Hans- Werner Dielitzsch, Diakonie Lübbecke.