Was die Gutachten im Fall Andreas Baaske ./. Gabi Baaske (Thole-Bachg und Müller-Stoy) wirklich sagen, Teil I / z.k. richter thomas beimann

I Aus der Exploration des Andreas Baaske durch Dr. Thole-Bachg

Sofern nicht explizit anders benannt, sind folgende Zitate dem „Gutachten“ der Dr. Melanie Thole-Bachg in der Sache Familiensache Baaske ./. Baaske entnommen, so dass sich die Seitenzahlen darauf beziehen:

Zweimal   beschuldigt der Kindesvater die Kindesmutter mit anderen Worten zumindest der schweren psychischen Kindesmisshandlung zum Nachteil der Tochter Annika durch eine extrem autoritäre Erziehung: 

„Ihre Aggressionsschwelle sei gering, und sie vermöge es, Annika mit einem Blick oder einem Satz einzuschüchtern. Annika zucke dann zusammen.“ (S. 8)

„Annika habe, so erklärt der Kindesvater, Angst, gegenüber der Mutter etwas Falsches zu sagen und auch Angst vor den Reaktionen der Mutter.“ (S. 11).

Diese beiden Beschuldigungen stehen allerdings in klarem Widerspruch zu anderen Aussagen des Kindesvaters innerhalb der Exploration:

„In Bezug auf die Lenkung sei es so, dass die Kindesmutter den Kindern „auf gleicher Ebene“ begegne (Exploration).“ (S. 8).

„Annika habe der Mutter erklärt, der Papa wolle noch etwas sagen. Frau Baaske habe darauf bestanden, dass Annika ins Haus komme. Dann habe Annika an ihn gerichtet gesagt, sie werde die Mutter schon unterrichten“ ( S. 10)

„Die Durchführung des Umgangs sei ein großes Problem. Auch hierfür übernehme Annika teilweise die Verantwortung. So habe Annika beispielsweise zu Ostern 2013 erklärt, sie werde schon dafür sorgen, dass Lisa und sie zum Oster-Umgang kämen.“ (S. 13)

„Er selbst wisse, dass die Kindesmutter ihren beiden älteren Töchtern nicht als Mutter gegenübertrete, sondern sie so behandle, als seien sie gleichaltrige Freundinnen.“ (S. 19)

„Annika bewege sich nach seinen Beobachtungen „auf einem Level mit der Mutter und fühlt sich sogar verantwortlich für sie“ (S. 20)

Mit den letztgenannten fünf Aussagen erklärt der Kindesvater eine nicht-autoritäre Mutter-Tochter-Beziehung auf Augenhöhe und gibt zu verstehen, dass Annika ein verantwortungsbewusstes und selbstbewusstes Mädchen ist, das keinerlei Scheu hat, der Mutter zu sagen, was zu sagen ist, und es sich zutraut, berechtigte Interessen ihrer selbst und ihrer kleinen Schwester ggf. gegenüber der Mutter durchzusetzen. Diese Aussagen sind auch glaubhaft, weil erstens in Übereinstimmung mit zahlreichen Zeugenaussagen (Beweis: Anlage 1), zweitens aber deshalb, weil sie in zwei Fällen (S. 10 u. S. 13) konkretes Handeln in konkreten Situationen beschreiben.

Zwischenergebnis   Während Andreas Baaske einerseits und in Übereinstimmung mit diversen Zeugenaussagen die Tochter Annika im Alter von 9 Jahren als selbstbewusstes und verantwortungsbewusstes Mädchen schildert, mit dem die Mutter auf auf „Augenhöhe“ umgehe, verleumdet er in völligem Widerspruch dazu die Kindesmutter zweimal schwer, indem er ihr – ohne konkret zu werden – eine aggressive und auf Angsterzeugung bauende Unterdrückung der Tochter Annika vorwirft. Weiterhin gibt er durch mehrmaliges Betonen

der Tatsache, dass die Mutter mit allen ihren Kindern auf Augenhöhe umgehe, wie mit guten Freundinnen, zu verstehen, dass er diesen Umgang einer Mutter mit ihren Kindern für verfehlt halte. Damit spricht er sich für ein Oben-Unten-Verhältnis zwischen Elternteilen und deren Kindern aus, kurz gefasst: Für autoritäre Erziehung.

In Anbetracht des Umstandes, dass die Erziehung Annikas fast vollständig von der Mutter allein geleistet war, da Vater Andreas Baaske of für Wochen im Ausland und ansonsten 60 bis 70 stündig pro Woche beruflich tätig war, muss man es der Mutter zuschreiben, dass Annika ein selbstbewusstes und verantwortungsbewusstes 9-jähriges Mädchen war.

Das passt auch eindeutig zu einer liebevollen, nichtautoritären Erziehung auf Augenhöhe,

die auf gegenseitiges Verständnis baut, Konsens durch Verhandlungen: erzeugt und die Einhaltung von Grenzen nicht durch Angst vor Strafe erzwingt, sondern durch Schaffung von Verständnis garantiert („was du nicht willst, was man dir tu´….):

„Verhaltensstörungen verhindern und ein sozial adäquates, selbstständiges, verantwortliches Verhalten etablieren kann am ehesten ein Erziehungsverhalten, das durch emotionale Wärme, hilfreiche Kontrolle im Sinne notwendiger Grenzsetzungen, kommunikative Offenheit und unterstützendes, positiv verstärkendes Verhalten gekennzeichnet ist (Norbert Myschker u. Roland Stein, verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen, 8. Aufl., S. 148, mit weiteren Nachweisen).

Aus der Exploration des Andreas Baaske ergibt sich mithin ein ausgesprochen vorbildliches Erziehungsverhalten der Gabi Baaske.

Das Bild, das Andreas Baaske von sich selbst abgibt, ist weniger günstig: Eine Mutter, die ihr Kind liebevoll und verantwortungsbewusst erzieht, in einem Sorgerechtsverfahren wider besseres Wissen quasi als Ungeheuer darzustellen, vor dem die eigene Tochter zusammenzucke, dem gegenüber die eigene Tochter es aus Angst nicht wage, den Mund aufzumachen, ist eine ausgesprochen bösartige Verleumdung. Bereits damit stellte Andreas Baaske unter Beweis, dass er vor dem Einsatz schmutziger Mittel keineswegs zurückschreckt, dass man ihm Glaubwürdigkeit absprechen muss. Dadurch, dass er wiederholt einen Umgang von Mutter und Töchtern auf Augenhöhe anprangert, bekennt er sich zudem zu äutoritärer Erziehung, die sich durch emotionale Kälte, mangelnde oder fehlende Rücksichtsnahme auf die Bedürfnisse des Kindes, Herrschaft nach dem Befehl-Gehorsams-Prinzip und Ausgestaltung eines jedenfalls menschenrechtswidrigen Repressions- / Sanktionssystems auszeichnet: Die Interessen des Erziehers sind wichtiger als die des Kindes, das Kind wird in die Rolle hineingepresst, die den Vorstellungen des Erziehers, denen das Kind hilflos ausgesetzt ist, entspricht..

Im Grunde hätte die Gutachterin Dr. Thole-Bachg an der Stelle abbrechen können, war es bereits im Zuge der Exploration des Andreas Baaske klar geworden, dass die Kinder bei der Mutter wesentlich besser aufgehoben sein mussten als sie es bei ihrem Vater sein würden.

 

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Verhandlungstag mit Richter Thomas Beimann

Herzlich begrüßte Frauen und Männer,

es kommt vor, dass ich über Ziele hinausschieße, nicht ganz unnachvollziehbar für viele, dass ich stets mit dem Schlimmsten rechne. So war mir recht schnell klar gewesen, dass  Richter Dr. Christian Rikken nach einem flotten PKH-Beschluss, der nicht gerade von großer Kenntnis hinsichtlich aktueller Abgrenzungen von zulässiger einungsäußerung und unzulässigen Persönlichkeitverletzungen kündete, ein Schurke sein musste, der für Willkürjustiz, Zweiklassen-Rechtssystem und rechtsbeugerische Instrumentalisierung von Schmierengutachten steht. Die Wahrheit, die sich später herausstellte, war allerdings eine andere.

Ähnliches könnte mir im Falle des Richters Thomas Beimann passiert sein, der jedenfalls zwei Dinge mit Richter Dr. Christian Rikken gemein hat:  Er hat sich öffentlich gegen die Arbeitsüberlastung der Richter geäußert, was nichts mit Faulheit zu tun hat. wenn ich mir vor Augen halte, wieviel Zeit ich benötigt habe, um im Fall Baaske ./. Basske, oder im Mordfall Nadine Ostrwoski, im Fall Bayyoud oder, oder, oder wirklich klar zu sehen, dann muss sich sagen: Entweder übertreffen Richter meine geistigen Fähigkeiten um mindestens Faktor 10, oder sie haben das Problem, viel zu wenig Zeit für eine jedenfalls korrekte Urteilsfindung zu haben. Das sagt ja auch der eine oder andere Richter, dessen Monatsarbeitszeit nichts zu wünschen übrig lässt, der aber den Zorn des Justizministeriums auf sich zieht, weil er in seiner Abeitszeit nicht die vom JuMi vorgegebene Fallzahl abarbeitet.

Nun, Richter Beimann hat noch etwas mit Richter Dr. Rikken gemein: Er hat mir Achtung abgefordert, indem er trotz heftiger Angriffe meinerseits Format im Umgang mit mir bewies. Er ließ mich am heutigen Tage  unerwartet und ohne jeden Versuch, mich abzublocken, als Beistand der Gabi Baaske zu,  ließ, mich auch reden, soweit ich es für nötig hielt, protokollierte sauber und räumte  uns hinreichend Frist für weiteren Vortrag ein.  Ich muss es unter diesen Umständen für möglich halten, dafür habe ich auch neue Anhaltspunkte gewonnen, dass der größte Fehler des Richters Beimann im Fall Baaske darin bestand, sich zu leichtfertig auf Gutachterinnen und Jugendamt verlassen zu haben. Der eigentliche Teufel scheint seinen Sitz jedenfalls im Jugendamt zu haben…  Doch dazu später, ich bin in den nächsten drei Wochen stark eingespannnt, sehe ich mich allerdings dazu veranlasst, die Angriffsspitzen gegen Richter Thomas Beimann kurzfristig kaltzustellen – ich kann es nicht mehr verantworten, sie als jedenfalls gerechtfertigt  anzusehen.

@ U.A.:  Liebe Schwestern und Brüder, er entspricht jedenfalls nicht dem Bild, das ich zuvor von ihm hatte, und unsere Waffen werden auch dann stumpf, wenn wir sie dort einsetzen, wo ihr Einsatz nicht gerechtfertigt ist, Das ändert an unseren generellen Zielen natürlich nichts, auch nicht an unseren Zielen in irgendwelchen konkreten Angelegenheiten. Ich liebe Euch, Moving On!

Herzlichst!

 

Ihr

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

Die Verwirrungen der „Gutachterin“ Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg /z.K. thomas lieske, mindener tageblatt, andreas baaske, richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke

Herzlich begrüsste Frauen und Männer!

auf ihrer neu gestalteten Webseite schreibt Dr. Melanie Thole-Bachg:

Hinweis in eigener Sache: Seit geraumer Zeit werde ich aufgrund meiner Tätigkeit im Netz angegriffen und diskreditiert. Bislang konnte auf juristischem Wege noch keine dauerhaft greifende Lösung umgesetzt werden. Mit freundlichen Grüßen, Dr. Melanie Thole-Bachg

Nun, wer Kinder und Mütter mit Schundgutachten ins Verderben stürzt, sollte nicht jammern, wenn man die Öffentlichkeit über seine Untaten informiert. Aber zu kritischer Selbstbetrachtung ist diese Frau offenbar total unfähig, am liebsten wäre es ihr vermutlich, wenn sie für ihre seelenzerstörenden Schundgutachten noch mit Ehrungen und Lobgesängen überschüttet würde. Ich kann das nur noch so sehen, dass sie wirklich geisteskrank sein muss, dass sie, salopp gesagt, nicht mehr alle Tassen im Schrank haben kann:

Ihre juristische Vertretung im Verfahren  12 O 691 / 18, Rechtsanwalt Dr. Sebastian König aus der Kanzlei Dr. Restemeier & Partner, versuchte zu keinem einzigen Zeitpunkt im Verfahren, niederschmetternde Kritik am „Gutachchten“ der Dr. Thole-Bachg im Fall Baaske ./. Baaske auch nur mit einer einzigen Silbe zu entkräften, was sich ganz einfach erklärt: An der Berechtigung der niederschmetternden Kritik war kein Zweifel möglich, vergleiche:

schreiben-an-lg-os

kritik-dr-thole-bachg_fall_andreas-baaske_baaske medical

Hinzu kam ein Gutachten des Prof. Dr. Dipl.-Psych. Werner Leitner, das das genannte Thole-Bachg Gutachten ebenfalls  niederschmetternd kritisierte und in dem Leitner es als „besorgniserregend“ bezeichnete, solche Gutachten zu Wegweisern bei Entscheidungen über Kinderschicksale zu machen.

Weiterhin waren Schriftsätze des mittlerweile leider verstorbenen Rechtsanwaltes Thomas Saschenbrecker beigefügt, die das „Gutachten“ der T.-B. ebenfalls kritisch zerrissen

Der Dr. Thole-Bachg fehletn also schlichtweg die Argumente, um ihr „Gutachten“ gegen den Vorwurf zu verteidigen, es sei ein haltloses „Schundgutachten“.

Das entging auch dem Richter nicht, und so wurde das Verfahren am LG-Osnabrück eine ziemliche Pleite für Dr. Thole-Bachg. Doch nicht nur das: Meine ursprüngliche Darstellung, in der Kanzlei Restemeir & Partner könne eigentlich niemand so dumm sein, ein solches verfahren zu führen:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2018/01/28/wer-faelscht-schreiben-der-kanzlei-restemeier-mueller-osnabrueck-z-k-rechtsanwalt-dr-juergen-restemeier-rechtsanwalt-dr-franz-mueller-rechtsanwaeltin-anja-taphorn/. 

hatte sich sehr schnell auf den Googleseiten 1 für Rechtsanwalt Dr. Restemeier, Kanzlei Restemeier Osnabrück usw. usf. eingefunden,  wie übrigens auch aktuell erkennbar:

(Insofern Recognition of Excellence und herzlichen Dank meinen Herzensschwestern und -brüdern von der United-Anarchists-Internetfront, die im 365/24-Einsatz dafür sorgen, dass die meisten Googleseiten informativ gehalten werden, kritische / aufklärende Beiträge nicht samt und sonders von der satanischen Staatsschutzarmada auf hintere Positionen abgedrängt werden.) 

Das hatte dann offenbar zur Folge, dass Notarin und RA´in Anja Taphorn und Notar und RA Dr. Franz Müller  sich sagten: „Einer Kanzlei, die eine für das Kindeswohl gefährliche „Gutachterin“ gegen berechtigte Kritik verteidigen will, will ich nicht angehören!“  Jedenfalls haben beide die Kanzlei verlassen, und der Anja Taphorn nehme ich es ab, dass sie ihr Baby („Wonneproppen“) herzlich liebt – und sich entsetzt vorstellen kann,  was es bedeutete, wenn ein „Gutachten“ der durchgeknallten Thole-Bachg sie und ihr Baby trennen würden….

Auch Dr. Franz Müller wirkte auf einem Bild sehr menschlich auf mich, auch ihm traue ich es zu, dass er sich nicht an der Reinwaschung schlimmer Verbrechen wider die Menschlichkeit beteiligen mag und einer Kanzlei, in der solches praktiziert wird, nicht angehören mag Ein wohltuender Unterschied zur Kanzlei Rassi-Warai und RA Niels Luckner, doch darauf werde ich zu späterer Zeit noch umfassend zurückkommen, eines nach dem anderen…

Auch Dr. Sebastian König machte auf mich nicht den Eindruck, dass er sich im Mandat gerissen hätte, als ich ihm anlässlich der sog. Güteverhandlung gegenüberstand.

Jedenfalls dürfte die „Gutachterin“ Dr. Thole-Bachg unter den aktuellen Umständen bereits Probleme haben, einen zweiten Instanzenzug von ihrer Berufsrechtschutzversicherung bezahlt zu bekommen, während mein Anwalt Dr. Joachim Baltes die Ansicht vertritt, wenn sie in die Berufung ginge, dann müsse sie verrückt sein. Ja, das finde ich auch. Also rechne ich fest damit, dass sie in die Berufung gehen wird, was dann ein leichtes Geldverdienen für Dr. Baltes sein wird, ohne, dass es mich auch nur einen Cent kosten wird.

Und ich werde jedenfalls die Berufung anstreben, denn eine durchgeknallte „Gutachterin“ muss man nach meiner Überzeugung als „durchgeknallte „Gutachterein““ bezeichnen dürfen.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Richter Dr. Christian Rikken hat wahren Respekt verdient!/ z.k. : rechtsanwalt dr. joachim baltes, dr. ilka muth, richter thomas beimann, landgericht osnabrück

Hallo, Frauen und Männer!

Die Mischung aus deutschem Urheberrecht und Anwaltszwang an Landgerichten verbunden mit diversen Rechtsunsicherheiten brachten es mit sich, dass im Verfahren Thole-Bachg ./. Sobottka diesseits zunächst nicht annähernd sachgemäß vorgetragen werden konnte, so dass man im Nachhinein sagen muss:  Vor solchen Hintergründen war der Beschluss der LG-Kammer unter Richter Dr. Christian Rikken, wie von mir damals schon als Möglichkeit gesehen, tatsächlich verständlich.

Im weiteren Verlauf des Verfahrens urteilte er zwar nicht so, wie es meinen Vorstellungen von Meinungsfreiheit entspricht, aber jedenfalls so, dass man ihm nicht nachsagen kann, er habe grob unsachgemäß gearbeitet.

Zudem hörte er sich anlässlich zweier Gerichtstermine geduldig an, was Opfer von familienrechtlichen Schundgutachten zu sagen hatten, zeigte sich keineswegs als arroganter Law & Order – Herrenmensch, sondern als Mensch, der mit anderen Menschen menschlich umgeht.

Im Kontext bleibt mir damit nichts anderes, als mich dafür zu entschuldigen, dass ich ihn offenbar deutlich falsch einsortiert und zu den natürlichen Feinden eines jeden Anarchisten, zu den kriminellen Obrigkeitsbeamten, gerechnet hatte.

Mithin ziehe ich den ursprünglichen Beitrag zurück und – das ist abgrundtief ehrlich gemeint – zolle diesem Richter Dr. Christian Rikken, der sich als menschlich erwies, obwohl er zu Unrecht öffentlich schwer von mir angegriffen war, der sich in seinem Richterschluss erkennbar nur nach seiner Sach- und Rechtseinschätzung, nicht nach rechtsfremden Motiven richtete, hohe Achtung.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried-Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld – Profit mit Schundgutachten? / z.k. amtsgericht lübbecke, gutachterin dipl.-psych. anne marie müller-stoy, richter georg neufeld, richter thomas beimann

Das hier ist erst der Einstieg, es wird einen längeren vernichtenden Bericht geben, das ist jetzt schon sicher.

Wer selbst Opfer eines Schundgutachtens vom  „Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld“ ist, möge sich bitte bei mir melden: winfried-sobottka@web.de.

Mir liegt ein nach Maßstäben von Logik und Wissenschaftlichkeit unhaltbares Gutachten der Dopl.-Psych. Anne Marie Müller Stoy vor, so fehlerhaft, dass man es nur als schrecklich bezeichnen kann, dass ein Richter, Amtsgerichtsdirektor Thomas Beimann aus Lübbecke, darauf baute, als er für das Leben zweier Kinder maßgebliche Entscheidungen traf. Kostproben:

Aus jenem Gutachten der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy:

S. 51

„Herr B* reflektierte die emotionale Bedeutung der Mutter für die Kinder und es ist ihm wichtig, dass Annika und Lisa eine stabile Beziehung zu beiden Elternteilen ermöglicht wird und beide Elternteile verantwortungsvoll am Leben der Kinder teilhaben.“

S. 52

„Im Vordergrund der väterlichen Ausführungen stand sein Verantwortungsgefühl gegenüber seinen Kindern im Zusammenhang mit der Sorge, insbesondere Annika könnte durch die Umgangskontakte mit der Mutter entwicklungshemmenden Belastungen ausgesetzt werden.“

— Zitate Ende —–

Einmal, S. 51, hält der Vater Umgangskontakte der Mutter auch mit Annika für emotional bedeutsam, ein anderes Mal (S. 52) steht seine Angst „im Vordergrund“, Umgangskontakte der Mutter mit Annika könnten dem Kind schaden? Was von beidem denn nun???

Aus jenem Gutachten der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy:

S. 27:

„Bei ihrem Vater fühle sie sich wohl, weil es ihr bei ihm richtig gut gehe. Alles sei gut so in ihrem Leben, es solle sich nichts ändern.“

„Als Vertrauenspersonen, mit denen sie ihre Sorge und Ängste bespreche, nannte sie ihren Vater und ihre Therapeutin.“

„„Einmal in der Woche gehe sie zur Psychologin, das gefalle ihr gut und tue ihr gut.“

– Zitate Ende –

Wie bitte? Wunschlos glücklich (dem Mädchen gehe es richtig gut, nichts solle sich ändern), aber in psychotherapeutischer Behandlung mit festen wöchentlichen Terminen?

Und so etwas lässt sich die Psychologin Müller-Stoy erzählen, und glaubt es auch noch??? Werden bei uns denn die Glücklichen therapiert?

Kurz vor Übersendung des „Gutachtens“(18.01. 2017, die Übersendung erfolgte am 24.01. 2017) wandte sich Müller-Stoy ein letztes Mal (telefonisch) an die Therapeutin Renate Didzoleit, von der sie zuvor nur Jubelmeldungen über Annikas Entwicklung beim Vater empfangen hatte, doch dann heißt es, „Gutachten“ S. 26:

„Abschließend berichtete Frau Didzoleit, dass Annika nachdem sie einige Termine habe platzen lassen, nicht mehr zu Gesprächen habe kommen wollen. Es habe ein abschließendes Gespräch gegeben, indem sie sich verabschiedet haben und sie Annika vermittelt habe, jederzeit wieder kommen zu können. Sie habe den Eindruck, dass es Annika im Moment alles zu viel werde, sie habe pubertätsbedingt viele Probleme mit Freunden. Annika bringe sich manchmal in Situationen, die dann schwierig werden und aus denen sie nicht heraus komme. Annika schlage dann um sich oder flüchte, weil sie über keine Problemlösestrategien verfüge. Annika habe das Gespräch kaum ausgehalten, sei in Tränen ausgebrochen und habe sich nur schwer beruhigen können.“

—- Zitat Ende —-

Die beschriebenen Verhaltensstörungen einfach ungeprüft als „pubertätsbedingt“ abzutun, ist ein klarer und massiver Verstoß gegen die gutachterliche Aufklärungspflicht, denn hier sind durchaus auch andere Ursachen denkbar, z.B. ein Ritalinentzug und / oder eine massive Verhaltensänderung des Vaters zu einem Zeitpunkt, als er sich eigentlich sicher sein konnte, dass die Exploration abgeschlossen war.

Wie gesagt, es handelt sich um Kostproben, während das „Gutachten“ voll von Fehlern ist, dabei die selbst nach den Angaben aus dem „Gutachten“ völlig unverständliche ausgeprägte Tendenz hat, den Vater zu idealisieren und die Mutter zu verteufeln. Totale Unfähigkeit, oder vorsätzlich erstelltes „Schmierengutachten“, um den Wünschen des Amtsgerichtsdirektors Thomas Beimann gerecht zu werden und zukünftig weitere Aufträge von ihm zu bekommen? So oder so: Anne Marie Müller-Stoy sollte lieber einer Arbeit nachgehen, mit der sie keine Seelen zerstören kann.

 

Höchste Warnung vor Matthias Möbius, „Matze“ !!! / z.k. angela masch, jo conrad, richter thomas beimann, richter georg neufeld, amtsgericht lübbecke, pfarrer eberhard helling, pfarrer eckhard struckmeier

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Vorab in Kürze:

Matthias Möbius, geb. Hofman, geb. am 23.01. 1968 in Lohfeld, wohnhaft gemeldet Krokusweg 7 in 26789 Leer, Vater von Dave und Pia, hat versucht, Gabi Baaske durch Drohungen zum Eingehen  einer sexuellen Partnerschaft zu nötigen, sie sexuell belästigt, sie und mich bedroht, sie und ihren Vater gestalked.

Als ihm klar geworden war, dass Gabi Baaske nicht geneigt war,  sich von ihm zu einer sexuellen Partnerschaft zwingen zu lassen, verdächtigte er sie gegenüber der Polizei falsch, indem er wahrheitswidrig behauptete, Gabi Baaske habe ihn anstiften wollen, ihre Kinder zu entführen.

Seine Angaben gegenüber der Polizei waren ausgesprochen dünn und dürftig, reichten dem Amtsgericht Lübbecke allerdings dennoch, das Umgangsrecht der Gabi Baaske mit ihrer Tochter Lisa per einstweiliger Anordnung auszusetzen.

Es ist darauf hinzuweisen, dass Matthias Möbius Handytelefonate generell aufzeichnet, selbstverständlich ohne Einholung entsprechender Genehmigungen der Gesprächspartner,  dass es ferner diverse Hinweise gibt, die aus meiner Sicht insgesamt dafür sprechen, dass Matthias Möbius ein ninformeller Mitarbeiter des Staatsschutzes ist, eingesetzt, um die Szene der Jugendamtsopfer auszuspitzeln und Jugendamtsopfer in Einzelfällen ans Messer zu liefern.

Ich ermittle in diesen Dingen noch, auch die Rollen der „Geistheilerin“ Angela Masch und des Jo Conrad scheinen mir einer näheren Untersuchung würdig: Im Falle der Angela Masch bin ich überzeugt, dass sie für den Staatsschutz arbeitet, im Falle des Jo Conrad kann ich mir bisher kein Urteil erlauben.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

@ U.A: Es wird womöglich einen heißen PR-Tanz in Lübbecke geben, und es wird noch einiges an Aufklärung nötig sein: Im Falle Möbius / Masch hat der Staatsschutz sich ungeheure Mühe gegeben, äußerst glaubhafte Legenden aufzubauen. Wir brauchen entsprechend bessere Maleware-Definitionen, um es einmal so auszudrücken…. 🙂

Wahnsinnstat der Dr. Thole-Bachg – ICD-10 einer „Gutachterin“ / z.k. richterin dr. ilka muth, richterin jasmin elbert, richter wilhelm lülling, olg hamm, richter thomas beimann, ag amtsgericht lübbecke

Herzlich begrüßte Frauen, herzlich begrüßte Männer,

der allseits hochgeschätzte Prof. Plem-Plem hatte schon vor längerer Zeit mit Blick auf den geisteskranken Psychiater Dr. Bernd Roggenwallner erklärt, warum es sich bei Psychiatern und Psychologen oftmals um „besonders verrückte Verrückte“ handle:  Oft sind es Menschen mit schweren Dachschäden, die sich für eine solche Ausbildung entscheiden. Sie hoffen, sich durch entsprechendes Wissen von ihren eigenen Dachschäden befreien zu können.  Doch die lediglich pseudowissenschaftlichen Lehren der institutionalisierten Psychologie und Psychiatrie können keine Hilfe bieten, sondern machen die ohnehin Verrückten noch verrückter:

https://feuerkraft.wordpress.com/2012/09/18/prof-plem-plem-uber-richterin-beatrix-poppinghaus-und-den-albtraum-des-dr-roggenwallner-z-k-rechtsanwaltinbeate-scheerdorothee-schwarzejutta-wedewerbirgit-wennerkristiane-hallermann-oelgarth/

Möglicherweise trifft die von Prof- Plem-Plem beschriebene Entwicklung voll und ganz auf Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg, Hasbergen,  zu, die mir vorliegenden Quellen folgend den Drang hat, spektakuläre Sachen wie Suizidgefahren und gefährliche Geisteskrankheiten schlichtweg zu erfinden, um ihren Schundgutachten wenigstens Dramatik zu verleihen.

Der eigentliche Skandal ist nicht, dass diese „Gutachterin“ offensichtlich wahnhaft krank sein muss, legt man einschlägige Kriterien nach ICD-10 zugrunde, sondern dass Richter ihr wirklich alles abkaufen, sich dabei von keiner Gutachtenkritik beirren lassen, selbst von solcher nicht, die von Psychologieprofessoren stammt und nur noch als vernichtend gewertet werden kann.

Damit wären wir wieder bei der Richterscrapie, bei geisteskranken Richtern, die, solange sie es nicht mit dem Establishment zu tun haben, bei Belieben nicht Recht sprechen, sondern die Willkür und den Irrsinn auf die Spitze treiben und auf der Basis wirklich schreckliche Urteile fällen.

Wir, UNITED ANARCHISTS, werden es diesen durchgeknallten Richtern zeigen, dass es Mittel gibt, sie zur Verantwortung zu ziehen.  Das machen wir ganz legal. Einmal ist immer das erste Mal.

Und hier geht es zu einem Video, das darstellt, welchem Wahn die Dr. Thole-Bachg verfallen war, als sie dem kleinen Nico und seiner Mutter die Hölle besorgte:

 

Dr-Melanie-Thole-Bachg_Wahnsinnstat_Richter-Thomas-Beimann from Winfried Sobottka on Vimeo.

Herzlichst!

Ihr

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS,  Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/12/24/united-anarchists-winfried-sobottka-ist-der-messias/